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Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

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  1. Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: Fairlane 01.08.16 - 21:56

    Hi,
    z.B. von Kabel Deutschland bekommt man kostenfrei für die Vertragslaufzeit
    ein reines Modem. Daran kann man ja nun den Router seiner Wahl anschließen.

    Mir erschließt sich bei diesem Szenario nicht ganz, worin der Sinn liegen
    sollte, sich ein privates Modem anzuschaffen. Den Stromverbrauch gegenüber
    einem All-In-One-Gerät lasse ich mal außen vor, da selbst die Drei-Jahres-Stromdifferenz
    kaum den Anschaffungspreis wieder reinspielen wird.

    Klärt mich auf: Wenn ich ein dediziertes Modem vom Anbieter habe, an dem
    ich den Router meiner Wahl anschließen kann, wozu ein eigenes?

    Grüße
    Fairlane

    Kommentare, die "selbst schuld", "Tellerrand" oder Einstein-Zitate beinhalten, werden konsequent ignoriert.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.08.16 21:57 durch Fairlane.

  2. Re: Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: kazhar 01.08.16 - 22:31

    Aber der Strooomverbrauch !!!111 :-)

    Den Router und das WLAN hätt' ich gern unter meiner Kontrolle, aber gegen ein geborgtes (reines!) Modem hab ich nix.

  3. Re: Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: derPhiL 01.08.16 - 22:33

    Also ich stimm dir/euch zu. Solange der(ein) Router von mir stammt (bspw. pfSense), dann ist mir wurst was vorne dran haengt.

  4. Re: Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: Squizza 02.08.16 - 08:32

    Ist ganz einfach,
    du bekommst kein reines Modem mehr.

    Die verschicken nur noch Modem-Router, auf denen Sie per Fernwartung das W-Lan aktivieren bzw. deaktivieren können.

  5. Re: Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: robinx999 02.08.16 - 11:04

    Fairlane schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hi,
    > z.B. von Kabel Deutschland bekommt man kostenfrei für die Vertragslaufzeit
    > ein reines Modem. Daran kann man ja nun den Router seiner Wahl
    > anschließen.
    >
    Naja einmal halt der zusätzliche Stromverbrauch und dann sehe ich noch den Punkt des Telefons. Hier werden 3 Geräte angeboten: https://zuhauseplus.vodafone.de/internet-telefon/kabel/internet-phone-100.html
    Kabelrouter für 0¤, Wlan Kabelrouter für 2¤ / Monat und Fritzbox für 5¤ / Monat
    Was natürlich ein gewisses Telefonproblem mit sich bringt, da man Telefone direkt am Kabelrouter anschließt soweit ich es sehe ohne Herausgabe der Zugangsdaten konnte man nur eingeschränkt die Telefonfunktionen der Fritzbox verwenden. (Smartphone zum Festnetz Telefon machen, Anrufbeantworter mit Email Weiterleitung)

    Und wenn man so wieso seinen eigenen Router dahinter anschließt, dann ist der Stromverbrauch durchaus relevant, weil man ja auch die Anschaffungskosten für den eigenen Router hat

  6. Re: Wozu eigenes, selbstbezahltes Modem?

    Autor: sibbl 05.08.16 - 13:46

    Ich hätte da als Vodafone-Kabel-Kunde so einige Gründe:

    1) selbst den DNS-Server bestimmen. Beispielsweise könnte man den Verkehr über einen Raspberry routen, der Werbung und Schadsoftware rausfiltert. Die kostenlose Box kann das nicht.
    2) DVB-C-Streaming kann die 6490 von Haus aus. Vodafone hat das deaktiviert, obwohl man 10 Euro im Monat zahlt. Ich könnte also übers Netzwerk (sowie von unterwegs) kostenlos fernsehen und mir Dienste wie Magine/Zattoo auf dem Tablet/Handy sparen.
    3) Man erhält SIP-Zugangsdaten und kann bspw. über das Handy seine Festnetznummer nutzen.
    4) DynDNS. Meine kostenlose Box hat das Problem, dass ich nicht über eine Domain, die auf die public IP der Box weiterleitet, auf bspw. meinen Raspberry komme. Von extern funktioniert das super. Sitze ich im selben Netzwerk, klappt das nicht. Allgemein ist das Öffnen von Ports sehr schlecht umgesetzt. Auch DHCP... mehr als schlimm mit der kostenlosen Box von KD/Vodafone.

    Das sind nur einige Beispiele, die mich wohl bald zum Kauf einer 6490 bewegen werden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.08.16 13:46 durch sibbl.

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