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  5. › Thinkpad X1 Carbon 2013 vs 2016…

Mainboardtausch

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  1. Mainboardtausch

    Autor: Moriati 03.08.16 - 10:48

    Oha, welches X1 hat das nicht schon hinter sich. :/ Wir haben die Dinger eine Weile lang verkauft, aber irgend wann hat das echt keinen Spaß mehr gemacht. Für DEN Preis sind die Teile ganz klar überteuert und entsprechen nicht im entferntesten der Qualität, für die IBM/Lenovo mal stand.
    Und was echt gar nicht geht: Trotz Garantieerweiterungen auf NBD vor Ort haben wir bei fast allen Servicefällen mehrere Tage bis hin zu mehrere Wochen auf einen Austausch/Reparatur warten müssen und bei jedem zweiten Fall haben die Techniker dann auch noch beim wieder zusammenbauen irgendwo ein Kabel vergessen.
    Die Begründung vom Support für die langen Wartezeiten waren übrigens immer die gleichen: Ersatzteil nicht auf Lager und das hat wohl -nach sovielen Einzelfällen- dann einfach System und lässt mich vermuten, dass die einen Scheiß auf ihre NBD Supporzusage geben.
    Meine eigenen Lenovos kaufe ich mittlerweile nur noch gebraucht für ein Drittel des Neupreises. Für das Geld sind die Dinger dann nach wie vor ok.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 10:50 durch Moriati.

  2. Re: Mainboardtausch

    Autor: ManMashine 03.08.16 - 22:21

    Ich glaube auch dass inzwischen kein einziges Business oder Workstation ThinkPad Modell mehr ohne Mainboard austausch kommt weil irgendwas fehlerhaft ist oder nach kurzer Zeit durchraucht. Mal isses die GPU (DER klassiker bei ThinkPads nach der Lenovo Übernahme) oder kaputte SMD Elkos, gebrochene USB Port kontakt-zungen die sich selbst kurzschließen…

    Irgendwie bleibt jedesmal ein bitterer Nachgeschmack. Die aktuellen Reihen kann man eigentlich nie wirklich ohne mieses Gefühl in der Magen Gegend kaufen weil man nie genau weiss wie lange das gute Stück durchhällt. Und vor allem die Gebrauchtkäufer sind hier am stärksten betroffen. Denn oftmals fallen gewisse sachen (wie eben die GPUs) erst einige Jahre später aus. Da kann man dann gleich ein komplettes Ersatzgerät kaufen.

    Gab es zu IBM Zeiten eigentlich jemals so viele Rückläufer oder Probleme mit Board Komponenten?

    Mein Beruf ist es zu sehen und das Gesehene zu zeigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.08.16 22:26 durch ManMashine.

  3. Re: Mainboardtausch

    Autor: Moriati 04.08.16 - 07:54

    Ich weiss nicht, ob die IBM Geräte generell besser waren. Es wird ihnen aber jedenfalls nachgesagt. Ich kenne sie auch nur in Verwendung als eigenes Gerät und nicht im Verkauf.
    Aber egal wie: Auch wenn man die aktuellen Lenovos unabhängig von der IBM Vergangenheit betrachtet, so bleibt für mich im Ergebnis stehen: Für unter 1000 EUR ok, da drüber stimmt das Preis/Leistungsverhältnis einfach nicht mehr.

    Die USB Ports sind übrigens noch ein guter Hinweis. Bei meinem T540 sind die nach drei Jahren schon arg ausgeleiert.
    Auch der Akku ist nach drei Jahren komplett durch. Klar, das ist ein Verschleisteil, aber wenn ich mir beim Kollegen ein 2 Jahre älteres Samsung anschaue, dass noch immer locker 4 Stunden mit dem ersten Akku läuft und meines nach einer halben Stunde am Ende ist, dann passt das irgendwie auch mal wieder recht "gut" ins Gesamtbild.

  4. Re: Mainboardtausch

    Autor: Pjörn 04.08.16 - 13:20

    Ich finde bei Thinkpads nach wie wgerade den Umstand faszinierend, dass man hier auch problemlos selber ein Mainboard und teilweise auch nur die CPU wechseln kann.

    http://www.esaitech.com/hardware/motherboards/laptop-motherboards/

    Hier sieht man auch mal in welche verzwickte Lage sich Lenovo offensichtlich mit dem X1 gebracht hat. Das Design vom Motherboard ist nämlich tatsächlich etwas zu "pessimistisch" und für solche Experimente sind die Komponenten halt echt viel zu hochpreisig. In einem MacBook Air würde das Teil wahrscheinlich genauso abrauchen. Das Design sieht aber trotzdem aus wie bei Apple. Da hätte Lenovo sich vielleicht den Rest lieber auch noch etwas genauer anschauen sollen. Fast 600 Steine für ein Notebook Motherboard ist aufjedenfall ziemlich deftig. Eigentlich müsste der Support da schon grundsätzlich Hausbesuche machen und einen mit "König" oder zumindest mit "Meister" ansprechen. ^^

    Ave Arvato!

  5. Re: Mainboardtausch

    Autor: tti 04.08.16 - 14:26

    Die hohen Preise entstehen, wenn alles auf das Board fest verlötet wird, hier sind bestimmt die CPU (+GPU) + Ram schon enthalten. Für den Prozessor emp­fahl Intel einen Verkaufspreis von 400 USD (Lenovo bekommt den natürlich günstiger)

  6. Re: Mainboardtausch

    Autor: greddy 05.08.16 - 12:22

    ManMashine schrieb:
    > Gab es zu IBM Zeiten eigentlich jemals so viele Rückläufer oder Probleme
    > mit Board Komponenten?

    definitiv NEIN, ich habe in den ersten 6 Monaten 5 DOA-Fälle gehabt, das gab es auch nicht zu IBMs Zeiten. Auch kann ich den Hype um das X1C nicht verstehen, bei mir gehen "deutlich" mehr T460s übern Tisch und die sind echt stressfreier.

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