Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. OpenSource
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Linux unter Windows 10: Neues…

JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: sedremier 09.08.16 - 11:38

    Sollte man evtl dabei nicht unerwähnt lassen? ;)

  2. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: Schattenwerk 09.08.16 - 11:51

    Meines Wissens ist die Implementation ja auch noch nicht final. Wer weiß wie die fertige Implementation vom Subsystem aussieht.

  3. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: CoDEmanX 09.08.16 - 12:02

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Wissens ist die Implementation ja auch noch nicht final. Wer weiß
    > wie die fertige Implementation vom Subsystem aussieht.

    Schlimmer?

  4. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: Wallbreaker 09.08.16 - 12:02

    Schattenwerk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Wissens ist die Implementation ja auch noch nicht final. Wer weiß
    > wie die fertige Implementation vom Subsystem aussieht.

    Wäre es seitens Microsoft beabsichtigt etwas Sicheres zu produzieren, dann hätte man das Subsystem von Anfang an korrekt designt. Genau so machen das ordentliche Entwickler. Man fängt nicht zum Schluss damit an etwas abzusichern. Aber andererseits fahren sie bei Windows im Allgemeinen, schon seit jeher auf dieser Schiene. Erst etwas hinfrickeln, und später irgendwann kommt mal die Frage: Ist das überhaupt sicher?

  5. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: Niaxa 09.08.16 - 12:10

    Ich setz noch einen drauf und sage du weist nicht wovon du sprichst wenn du das Wort Entwicklung in den Mund nimmst ;-). Das hat nicht mal was mit Windows zu tun.

  6. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: bark 09.08.16 - 13:03

    Genau. Das ist völliger blödsinn denn du schreibst.



    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schattenwerk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meines Wissens ist die Implementation ja auch noch nicht final. Wer weiß
    > > wie die fertige Implementation vom Subsystem aussieht.
    >
    > Wäre es seitens Microsoft beabsichtigt etwas Sicheres zu produzieren, dann
    > hätte man das Subsystem von Anfang an korrekt designt. Genau so machen das
    > ordentliche Entwickler. Man fängt nicht zum Schluss damit an etwas
    > abzusichern. Aber andererseits fahren sie bei Windows im Allgemeinen, schon
    > seit jeher auf dieser Schiene. Erst etwas hinfrickeln, und später
    > irgendwann kommt mal die Frage: Ist das überhaupt sicher?

  7. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: CoDEmanX 09.08.16 - 13:27

    Windows 10 Update in 2017 von Entwicklern spannend erwartet: Microsoft arbeitet an einem größerem Update für das Linux-Subsystem, weiches sich an hartgesottene Entwickler richtet. "Wir wollen unseren Nutzern ein besonderes Nutzererlebnis bieten und werden dazu Windows 10 noch spannender gestalten, indem wir dem Linux-Subsystem uneingeschränkte Rechte einräumen. Das Subsystem wurde von Anfang an mit großer Sorgfalt so entwickelt, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt, es abzusichern. Durch den Vollzugriff erhoffen wir uns ein buntes Spektrum an Malware, die die Sicherheitslücke ausnutzt und den Nutzern Adrenalinausschüttung pur garantiert.", so Zhan Liu-Ke, der Produktentwickler von Microsoft.

  8. Re: JEDE neue Software ist ein mögliches Angriffsziel

    Autor: _Sascha_ 10.08.16 - 09:16

    Wallbreaker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schattenwerk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Meines Wissens ist die Implementation ja auch noch nicht final. Wer weiß
    > > wie die fertige Implementation vom Subsystem aussieht.
    >
    > Wäre es seitens Microsoft beabsichtigt etwas Sicheres zu produzieren, dann
    > hätte man das Subsystem von Anfang an korrekt designt. Genau so machen das
    > ordentliche Entwickler. Man fängt nicht zum Schluss damit an etwas
    > abzusichern. Aber andererseits fahren sie bei Windows im Allgemeinen, schon
    > seit jeher auf dieser Schiene. Erst etwas hinfrickeln, und später
    > irgendwann kommt mal die Frage: Ist das überhaupt sicher?

    Man kann Dinge auch todplanen und designen und am Ende schafft man durch die neu erschaffene Komplexität nur wieder neue Fehlerquellen/möglichkeiten und Angriffvektoren.

    Und ein NATIVES Linux Subsystem in Windows, kann man nicht gerade als Kleinigkeit bezeichnen.

    Entwicklung ist ein stetiger Prozess, der niemals aufhört. Zum Release wird das Subsystem noch nicht perfekt und sicher sein, aber über die Jahre wird es sich wie jede andere Software auch langsam verbessern und stabilisieren.


    Entwickel du erst mal eine fehlerfreie / sichere und vor allem anständige Anwendung, dann sprechen wir weiter. Ich bezweifel sehr, das du dann noch einmal solche Reden schwingst.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  3. Techniker Krankenkasse, Hamburg
  4. ZIEHL-ABEGG SE, Künzelsau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 1,12€
  2. 2,99€
  3. (-68%) 9,50€
  4. (-79%) 3,20€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Transport Fever 2 angespielt: Wachstum ist doch nicht alles
Transport Fever 2 angespielt
Wachstum ist doch nicht alles

Wesentlich mehr Umfang, bessere Übersicht dank neuer Benutzerführung und eine Kampagne mit 18 Missionen: Das Schweizer Entwicklerstudio Urban Games hat Golem.de das Aufbauspiel Transport Fever 2 vorgestellt - bei einer Bahnfahrt.
Von Achim Fehrenbach

  1. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  2. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  3. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

FPM-Sicherheitslücke: Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM
FPM-Sicherheitslücke
Daten exfiltrieren mit Facebooks HHVM

Server für den sogenannten FastCGI Process Manager (FPM) können, wenn sie übers Internet erreichbar sind, unbefugten Zugriff auf Dateien eines Systems geben. Das betrifft vor allem HHVM von Facebook, bei PHP sind die Risiken geringer.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. HHVM Facebooks PHP-Alternative erscheint ohne PHP

  1. Streaming: Netflix' Kundenwachstum geht zurück
    Streaming
    Netflix' Kundenwachstum geht zurück

    Netflix hat im zweiten Quartal die eigenen Erwartungen verfehlt. Auch der Gewinn fiel niedriger aus als im Vorjahresquartal.

  2. Coradia iLint: Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich
    Coradia iLint
    Alstoms Brennstoffzellenzüge bewähren sich

    Zwei Züge, 100.000 Kilometer, keine Probleme: Nach zehn Monaten regulärem Einsatz in Niedersachsen ist das französische Unternehmen Alstom zufrieden mit seinen Brennstoffzellenzügen.

  3. Matternet: Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz
    Matternet
    Schweizer Post pausiert Drohnenlieferungen nach Absturz

    Blutkonserven oder Gewebeproben müssen unter Umständen schnell zu ihrem Bestimmungsort gebracht werden. Die Schweizer Post setzt für solche Transporte Drohnen ein. Doch nach vielen problemlosen Flüge ist ein Copter abgestürzt. Das Drohnenprogramm wurde daraufhin vorerst gestoppt.


  1. 23:00

  2. 19:06

  3. 16:52

  4. 15:49

  5. 14:30

  6. 14:10

  7. 13:40

  8. 13:00