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An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

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  1. An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: HiddenX 09.08.16 - 11:44

    Und XP sollte nun wirklich niemand mehr mit dem Internet verbinden, das grenzt ja schon an grobe Fahrlässigkeit.

    Dennoch hätte O2 die China-Stifte ruhig mal prüfen können bevor sie die ausliefern. Ist ja nicht das erste mal, dass sowas passiert,



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.16 11:44 durch HiddenX.

  2. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: HubertHans 09.08.16 - 11:48

    HiddenX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und XP sollte nun wirklich niemand mehr mit dem Internet verbinden, das
    > grenzt ja schon an grobe Fahrlässigkeit.
    >
    > Dennoch hätte O2 die China-Stifte ruhig mal prüfen können bevor sie die
    > ausliefern. Ist ja nicht das erste mal, dass sowas passiert,


    Warum sollte man eine XP-Maschine nicht ans Internet haengen? Mein DOS-rechner hat sogar WIndows ME. Und ich war damit ne Runde surfen. (Musste aber auf Grund der Seitensperren beim IE6 auf Firefox 3 wechseln)

    Hinter einer Firewall mit Proxy und Virenscanner recht unproblematisch. Selbst wenn unter ME kein Scanner laeuft. Und bei XP so der so nicht. Windows Defender und gut. Die groeßte Schwachstelle sind aktuell die Browser und deren Addons. Bzw Adobe Reader. Das OS ist fast wurscht und meist erst der Hinkefuß, wenn eine Maschine im Netzwerk gekapert wurde.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.16 11:50 durch HubertHans.

  3. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: nicoledos 09.08.16 - 12:08

    Sticks prüfen durch O2?

    Der Auftrag geht raus an eine Werbeagentur, die bestellt die Dinger bei einem Importeur. Der Importeur holt sich den billigsten Fertiger, den er bekommen kann. Wegen der Kosten wird der gesamte Druck und inkl. Begleittext und Verpackung von dem Werbegeschenk auch mit in China erledigt.

    Jetzt soll die Mareketingbutze 1000 USB-Sticks auspacken und prüfen? Viel Spaß bei der Beschäftigungstherapie. Mit etwas Pech auch noch mit dem AV-Tool, was den Virus nicht erkennt.

  4. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: HiddenX 09.08.16 - 12:15

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jetzt soll die Mareketingbutze 1000 USB-Sticks auspacken und prüfen?
    Die sollen ja nicht jeden Stick prüfen. Bevor man sie versendet nimmt man nen paar und prüft sie. Fertig. Einige dürften sowieso Stichprobenartig rausgenommen werden um zu gucken, dass sie aussehen wie gewollt.

    > Mit etwas Pech auch noch mit dem AV-Tool, was den Virus nicht erkennt.
    Sowas prüft man natürlich besser nicht indem man das Ding munter an seinen Arbeits Windows-PC steckt. Einfach der IT Abteilung geben und darum bitten, mal zu gucken ob auf den Sticks irgendwas drauf ist (gut, das würde erfordern, dass man weiß, dass sowas passieren kann)

  5. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: unbuntu 09.08.16 - 12:19

    HiddenX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und XP sollte nun wirklich niemand mehr mit dem Internet verbinden, das
    > grenzt ja schon an grobe Fahrlässigkeit.

    Wieso? Never change a running system wie der IT-Profi doch immer so schön sagt, wenn ihm was an nem neuen Windows nicht passt.

    "Linux ist das beste Betriebssystem, das ich jemals gesehen habe." - Albert Einstein

  6. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: Moe479 09.08.16 - 12:54

    das problem ist unter einem betagtem windows ein halbwegs 'sicheren' browser zu finden, sofern javascript noch aktiviert bleiben soll, da geht bei älteren maschienen wohl ne ressoucen sparende linux distro am besten ...

  7. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: Moe479 09.08.16 - 13:03

    das würde bedeuten, dass es eine eigene IT-Abteilung mit testparcours für software und hardware gibt ... ein darauf spezialisiertes drittes Unternehmen könnte auch helfen ... nen ISO von sonem teil gezogen und an 1-3 renomierte buden mit der bitte um prüfung geschickt ... dann hätte man wenigstens jemanden auf den man Konkret schieben kann, jetzt nicht wirtschaftlich, aber sich zumindest bemüht und wenn die spezialisten das nicht gefunden/gesehen haben ... wer solls dann?!? nun gut geiz ist anscheinend nicht nur beim endkunden geil ...

  8. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: GaliMali 09.08.16 - 13:05

    Umschalt/Shift halten. Stick andocken. Und als erstes Formatieren.

    Wer diese Vorgehensweise heute noch nicht kennt, den kann man nicht helfen.

    Ich selbst habe noch nie die Original-Formatierung eines Sticks, Festplatte oder (früher) Disketten* benutzt.

  9. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: Hausschwamm 09.08.16 - 13:49

    HiddenX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die sollen ja nicht jeden Stick prüfen. Bevor man sie versendet nimmt man
    > nen paar und prüft sie. Fertig. Einige dürften sowieso Stichprobenartig
    > rausgenommen werden um zu gucken, dass sie aussehen wie gewollt.

    Tja, da schlägt eben der Fachkräftemangel wieder unerbittlich zu... Weder die Werbeklitsche, die die Dinger aus China beschafft, noch die PR-Abteilung bei [hier beliebigen Konzern einsetzen, der solche Werbegeschenke verteilt] verfügen i. A. über die Kompetenzen, so etwas durchzuführen bzw. zu veranlassen (geschweige denn, überhaupt von sich auf auf die eventuelle Notwendigkeit solcher Maßnahmen zu kommen - da nutzt es auch nix, wenn die hausinterne IT-Abteilung womöglich noch im gleichen Büro sitzt). Da ist der Zenit der Kompetenz erreicht und z. T. bereits deutlich überschritten, wenn diese sich die beworbene bzw. spezifizierte Speicherkapazität angucken und diese gegen ihre eigenen Erfahrungswerte vergleichen ("Hmm... 128MB - ist das nicht etwas klein?"). Klingt doof, ist aber leider traurige Realität.

    Immerhin besteht noch Hoffnung, dass ein gewisser Sensibilisierungseffekt eintritt, falls solche Meldungen nun öfter einmal durch die (Mainstream-) Presse gehen...

  10. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: winterkoenig 09.08.16 - 14:02

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Umschalt/Shift halten. Stick andocken. Und als erstes Formatieren.

    Grundsätzlich empfehlenswert. Das hilft auch nur dann, wenn der Stick sich nur als Speichermedium anmeldet, und nicht irgendwann plötzlich als HID.

  11. Re: An einen 2003er Server steckt man wohl eher selten USB-Stifte

    Autor: DangerousD 09.08.16 - 22:00

    winterkoenig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GaliMali schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Das hilft auch nur dann, wenn der Stick sich
    > nur als Speichermedium anmeldet, und nicht irgendwann plötzlich als HID.


    Wie wahr. Schon so einige Sticks in der hand gehabt die zuerst USB-Storage waren und nach einiger Zeit dann als USB-Hid Keyboard reconnected sind. Mit teilweise auch echt lustigen Eingaben, sogar für Linux (je nach User-Recht) gefährlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.08.16 22:01 durch DangerousD.

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