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Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

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  1. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 18:26

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ca 6.000 Jahre.
    >
    > Sollte eher eine Frage nach der Signifikanz sein, aber nun gut.

    Die Bedeutung ergibt im wesentlichen aus dem Alter. Das eine wird als Normal betrachtet, das andere als neumodische Erfindung. Die Generation, für die prinzipiell allgegenwärtige Verfügung von IT-Diensten normal ist, die kommt noch.

    > > > Aber bitte, wenn die 100% Netzabdeckung so exorbitant wichtig ist,
    > dann
    > > > gründe doch selbst ein Unternehmen und baue eigene Masten auf. Der
    > > Bedarf
    > > > ist ja anscheinend da, den Kundenzuspruch dürfte dir dann ja gewiss
    > > sein.
    > >
    > > Darum geht es ja nicht.
    >
    > Doch, irgendwie schon. Zumindest, wenn man Beispiele wie "aber wenn ich
    > irgendwo in nem abgelegenen Waldgebiet mit dem Auto liegen
    > bleibe???????????" liest.

    > 1. Wenn man davor so große Panik hat, darf man da halt nicht längs fahren.

    Das kann man ja nicht wissen, wenn mit 90% geworben wird.

    > 2. Sollte der unwahrscheinliche Fall doch mal eintreten, dann geht man dann
    > halt zu Fuß in die nächste Ortschaft oder fährt per Anhalter. So
    > unglaublich dünn ist Deutschland nämlich nicht besiedelt, dass der
    > Fußmarsch in die nächste Ortschaft eine unüberwindliche Hürde darstellte.

    Dummes Zeug. Meine Frau hatte zweimal völlig überraschende Probleme mit inneren Organen, einer meinem Onkel starb während er einen Wagen lenkte wegen einer geplatzen Bauchschlagader. Reines Glück, dass das kein schwerere Unfall mit Verletzungen für meine Tante daraus entstand

    In allen drei Fällen hätte Dein nonchalantes „dann lauf halt“ zum Tode geführt.

  2. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 15.08.16 - 18:28

    Das passiert aber nicht tagtäglich. Hätte genauso gut in der Tiefgarage passieren können oder im Autobahntunnel, wo dann auch mal kein Empfang ist.

  3. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: mac4ever 15.08.16 - 18:32

    Im Interesse der Parlamentarier schaffen wir das :-(

    Ich nehme mal an, das Gebiet um den Bundestag herum ist mobilfunknetzmäßig gut versorgt. Damit ist das Problem doch im politischen Raum gelöst, oder?

  4. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Peter Brülls 15.08.16 - 18:39

    plutoniumsulfat schrieb:
    ----------------------------------------------------------------------------–--


    > Das passiert aber nicht tagtäglich.

    Drei Mal in meinem Leben reicht mir.

    > Hätte genauso gut in der Tiefgarage passieren können oder im Autobahntunnel,
    > wo dann auch mal kein Empfang ist.

    Davon gibt es deutlich weniger. Also nichts mit „genauso gut“.

    Aber okay, Du hast recht. Und offensichtlich gibt es auf der Welt kein Problem mit Nahrungs-, Trinkwasser und Medikamentenmangel, denn die Abdeckung mit beidem liegt ja bei 100 %. Eigentlich bei weit über 100 % gemessen an dem, was wir davon einfach wegwerfen und wegspülen können.

  5. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 15.08.16 - 19:48

    1927AD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist sie ganz und gar nicht wirtschaftlich für den Provider, aber
    > das sollte Aufgabe des Staates sein und nicht des Betreibers.

    Und genau da ist auch der Knackpunkt. Es ergibt für Telekom und Co einfach keinen Sinn einen Mast irgendwo hinzustellen, wo vielleicht 200 Leute von profitieren. Unternehmen sind nunmal darauf aus, profitabel zu arbeiten, sonst könnten sie den Laden auch gleich aus lauter Nächstenliebe verschenken.

    > Ach und warum man gerade dort Netz braucht?
    > - Navigation per Handy

    Straßenkarten brauchen nichtmal Satelliten. GPS-Geräte (Navi) brauchen keine Funkmasten.

    > - Allgemeine Notrufe

    Natürlich. Aber mal Butter bei die Fische: Wie häufig in den letzten 10 Jahren kamst du in die Verlegenheit einen Notruf absetzen zu müssen und gerade in einem Funkloch zu sein?

    Auf Autobahnen gibt's übrigens alle paar Meter ne Notrufsäule.

    > - einfach erreichbar sein

    Aber auch nur, wenn man unbedingt will. ;)

    Siehste, doch gar nicht mal so kurzsichtig wie du annimmst...

  6. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 15.08.16 - 23:24

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -–--
    >
    > > Das passiert aber nicht tagtäglich.
    >
    > Drei Mal in meinem Leben reicht mir.

    Null mal reicht mir auch, um damit zu argumentieren. Und selbst wenn es mir passieren würde...shit happens. Das Leben ist lebensgefährlich. Genauso gut könnte mich vor meinem Haus ein Laster überrollen. Gehe ich deswegen nicht mehr aus dem Haus?

    > > Hätte genauso gut in der Tiefgarage passieren können oder im
    > Autobahntunnel,
    > > wo dann auch mal kein Empfang ist.
    >
    > Davon gibt es deutlich weniger. Also nichts mit „genauso gut“.

    Ich behaupte jetzt mal, dass man sich häufiger in einem Tunnel oder einer Tiefgarage aufhält als im Wald (zumindest, wenn man nicht gerade Förster ist).

    > Aber okay, Du hast recht. Und offensichtlich gibt es auf der Welt kein
    > Problem mit Nahrungs-, Trinkwasser und Medikamentenmangel, denn die
    > Abdeckung mit beidem liegt ja bei 100 %. Eigentlich bei weit über 100 %
    > gemessen an dem, was wir davon einfach wegwerfen und wegspülen können.

    Wir reden hier von Deutschland. Und da sehe ich bei den genannten Punkten tatsächlich eine Verfügbarkeit von 100%.

  7. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Flome1404 16.08.16 - 09:59

    Pfff Wald mir würde es ja schon reichen wenn die Löcher im Dorf(ca.2000Seelen) nicht wären und 90%abdeckung mit 0Balken edge erreicht würde.

    Bauern die Simkarten zur überwachung der Kühe einsetzten haben auch starke Probleme mit Funklöchern im Weidenbereich

    @plutoniumsulfat ich bin übrigens kein Förster und trozdem fast täglich im Wald.

  8. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 16.08.16 - 16:48

    Flome1404 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @plutoniumsulfat ich bin übrigens kein Förster und trozdem fast täglich im
    > Wald.

    Der Förster war natürlich nur ein Beispiel. Es kann auch ein Jäger oder sehr naturverbundener Mensch sein.

  9. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: jack56 17.08.16 - 10:05

    Ich glaube viele hier wissen gar nicht, wie es wirklich ist in einem ländlichen Gebiet mit miserabler Abdeckung zu leben.
    Gerade im Wald ist die Wahrscheinlichkeit liegen zu bleiben weitaus höher als die Vorstellungskraft so mancher Vorposter, ich sage nur Stichwort Wildwechsel, und ich persönlich habe in diesem Fall nur selten die Lust so 2,3,6 Kilometer durch die Pampa zu latschen, oder auf ein anderes Auto zu warten (ersteres führt oft sogar schneller zum Ziel).
    Mir geht es nur um Empfang, ob LTE oder E (ja, das gibt es noch, sogar weitverbreitet, wenn man abseits der Städte und größeren Dörfer guckt) ist mir egal, mir reicht auch nur Netz ohne Internet.
    Und es geht ja nichtmal nur um den hintersten Wald, ich lebe in einem zwar kleineren Dorf (~750 Einwohner), aber direkt an der Grenze zu Lübeck, trotzdem ist bei mir Netz oft reine Glückssache.
    Auch wenn ich durch Freunde oft WLan habe, so wäre es doch sinvoll, wenigstens angerufen werden zu können, oder, viel wichtiger, SMS zu empfangen, wir haben bei der Feuerwehr neben unserer Sirene eine SMS Alarmierung, da die Funkmeldeempfänger (Pieper) zu teuer wären.

    Auch wenn der Vergleich mit dem Rad wirklich hinkt, so sollte man doch noch einmal den Blick über den Tellerand wagen, und überlegen, wie wichtig huete doch mobiler Empfang auch in einem Dorf sein kann.

    Übrigens: Falls sich das jemand fragt, ich bin bei Klarmobil und nutze das Vodafone Netz, ohne LTE, als ehemaliger Schüler und angehender Stundent muss ich doch sehr auf den Preis achten, für die Schlaumeier die meinen das mit Telekom LTE alles besser ist.

  10. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 17.08.16 - 14:50

    Das beste Netz ist das, was bei einem verfügbar ist. Telekom kannst du hier auch im Premiumtarif in die Tonne treten, während E+/O2 mit LTE super läuft. Solltest du mal probieren.

  11. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: jack56 17.08.16 - 17:15

    Ja, allerdings ist Telekom bei uns immer am besten gewesen, und O2 und e+ haben nie wirklich funktioniert, aber interessanter Weise hat sich das seitdem sie zusammen sind komplett geändert, ich werde wohl demnächst Aldi Talk testen nachdem Freunde gute Erfahrungen gesammelt haben.

  12. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: plutoniumsulfat 17.08.16 - 23:04

    Muss man immer wieder probieren. Sowas steht ja nicht für 10 Jahre fest. Lad mal ein paar Kumpels ein und frag sie, wie der Empfang ist ;)

  13. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: Pallchek 18.08.16 - 20:15

    Haha, in meinem alten Dorf (viel größer als das, in dem ich jetzt wohne...) gibt es locker über 2000 Leute mit Handy.
    Guter Empfang bzw. Mobiles Internet? Nur an der "Kante" zur dazugehörigen Stadt oder in der Nähe der Schnellstraße. Das macht zusammen vielleicht 10% des Dorfes aus.
    Die anderen 90% haben mit jedem Netz eher schlechten Empfang.
    Auch mein kürzlicher wechsel hat dort keine wirkliche Veränderung gebracht.
    Telefonnetz überall zwar ein klein wenig besser, Internet geht jedoch von den 10% noch besser zur anderen Seite noch schlechter als zuvor.
    Bin ich näher an der Stadt ist es besser als es vorher war. Bin ich am anderen Ende, ist es schlechter als es vorher war.
    Lächerlich.

    Dazu kommt, dass ich regelmäßig eine 25km Strecke über ländliche Straßen pendel und dazwischen gerade an den kritischen Stellen kein Netz in irgendeiner Form vorhanden ist.

    BTW zu etwas vorher angesprochenen, Autobahntunnel und Tiefgaragen haben zum einen andere Sicherheitsaspekte noch eingebaut sowie sind diese bei weitem nicht so groß wie ländliche Funklöcher.
    Das zu vergleichen ist absoluter Bockmist! Klar kann es dort auch zu schlimmen ereignissen kommen, verglichen mit einem Waldgebiet, ist es dort aber deutlich sicherer bzw. hat man größere Chancen aus der Situation raus zu kommen.

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1927AD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich ist sie ganz und gar nicht wirtschaftlich für den Provider,
    > aber
    > > das sollte Aufgabe des Staates sein und nicht des Betreibers.
    >
    > Und genau da ist auch der Knackpunkt. Es ergibt für Telekom und Co einfach
    > keinen Sinn einen Mast irgendwo hinzustellen, wo vielleicht 200 Leute von
    > profitieren. Unternehmen sind nunmal darauf aus, profitabel zu arbeiten,
    > sonst könnten sie den Laden auch gleich aus lauter Nächstenliebe
    > verschenken.
    >

    Funklöcher stopfen sorgt für Bevölkerungswachstum in diesen Gebieten!?
    Mal so nebenbei...

    > > Ach und warum man gerade dort Netz braucht?
    > > - Navigation per Handy
    >
    > Straßenkarten brauchen nichtmal Satelliten. GPS-Geräte (Navi) brauchen
    > keine Funkmasten.
    >

    Weil ja jeder noch eine Straßenkarte im Handschuhfach hat oder sich, wenn eine App (meist kostenlos) auf dem Handy existiert, noch ein Navi kauft.

    > > - Allgemeine Notrufe
    >
    > Natürlich. Aber mal Butter bei die Fische: Wie häufig in den letzten 10
    > Jahren kamst du in die Verlegenheit einen Notruf absetzen zu müssen und
    > gerade in einem Funkloch zu sein?
    >

    Nicht so oft, dass ich inzwischen tödlich verunglückt wäre, aber komm du doch mal in eine solche Situation und bleibe bei der Meinung "ist nicht nötig".
    (Mit "solche Situation" ist eine gemeint, bei der du wegen fehlendem Netz [kein Notruf] tödlich enden könntest/hättest können)

    > Auf Autobahnen gibt's übrigens alle paar Meter ne Notrufsäule.
    >

    Und jetzt bist du im Auto eingeklemmt und kannst nicht an die Notrufsäule.
    Was dann? Ja, ist selten, aber scheiße für jeden.

    > > - einfach erreichbar sein
    >
    > Aber auch nur, wenn man unbedingt will. ;)

    Natürlich nur wenn man will... Wenn man nicht will, kann man sein Handy ausmachen und ist wieder nicht erreichbar, hat es aber für eine Notsituation bereit und kann es anschalten........

    >
    > Siehste, doch gar nicht mal so kurzsichtig wie du annimmst...

    Finde ich doch...


    NATÜRLICH geht es bei sowas nahezu immer um die Sonderfälle/Notsituationen.
    "Wie konnte die Menschheit vorher nur überleben"
    Ehm, gerät die ganze Menschheit in Existenznot, wenn hier und da Leute in Notsituationen geraten? Das ist vollkommen idiotisch.
    Früher haben die Leute in solche Notsituationen nun einmal NICHT überlebt.
    Die Menschheit hängt davon nicht ab, sondern das Leben des jeweiligen Individuums und um dieses geht es. Es ging dabei nie um die Menschheit an sich.

    Kurzsichtig, übergreifend und falsch. Das sind 90% der Aussagen, die man bei flächendeckender Netzabdeckung hört.

    Aber es ist und bleibt eine Sache des Staates hier einzugreifen und selber Hand anzulegen.

  14. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: der_wahre_hannes 18.08.16 - 22:07

    Pallchek schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Funklöcher stopfen sorgt für Bevölkerungswachstum in diesen Gebieten!?
    > Mal so nebenbei...

    Dem Telekommunikationsunternehmen ist es glaube ich scheißegal, ob Person A nun in Stadt B oder Dorf C wohnt!?
    Mal so nebenbei...

    > Weil ja jeder noch eine Straßenkarte im Handschuhfach hat

    Ja, sollte man zumindest. Eben, weil diese auch dann noch funktioniert, wenn vom Handy der Akku explodiert und das Navi ins Wasser gefallen ist.

    > oder sich, wenn eine App (meist kostenlos) auf dem Handy existiert, noch ein Navi kauft.

    Stimmt. Navis sind SOOOO 2001. Wer hat sowas heutzutage noch... Oh warte mal, gefühlt so 80% aller Autofahrer. Na, sowas aber auch...

    > Nicht so oft, dass ich inzwischen tödlich verunglückt wäre, aber komm du
    > doch mal in eine solche Situation und bleibe bei der Meinung "ist nicht
    > nötig".
    > (Mit "solche Situation" ist eine gemeint, bei der du wegen fehlendem Netz
    > tödlich enden könntest/hättest können)

    Ist mir in mittlerweile 35 Jahren noch nicht einmal passiert. Und nun?
    Na ok, mindestens 15 Jahre kann man davon natürlich wieder abziehen, weil sich damals kein Normalsterblicher ein Mobiltelefon hätte leisten können.

    > > Auf Autobahnen gibt's übrigens alle paar Meter ne Notrufsäule.
    > >
    >
    > Und jetzt bist du im Auto eingeklemmt und kannst nicht an die Notrufsäule.
    > Was dann? Ja, ist selten, aber scheiße für jeden.

    Ja, und wenn auf das Auto dann gerade noch ein Meteor fällt, dann ist's gleich doppelt doof.
    Siehste? Schwachsinnige Beispiele kann ich genau so toll konstruieren.

    >
    > > > - einfach erreichbar sein
    > >
    > > Aber auch nur, wenn man unbedingt will. ;)
    >
    > Natürlich nur wenn man will... Wenn man nicht will, kann man sein Handy
    > ausmachen und ist wieder nicht erreichbar, hat es aber für eine
    > Notsituation bereit und kann es anschalten........

    Und wenn man sich ohne Handy gar nicht mehr vor die Tür traut ob der ganzen Gefahren die da lauern, dann legt man sich eben ein verf* Sattelitentelefon zu. Damit hast du selbst in der abgelegensten Wüste noch wunderbaren Empfang.

    > >
    > > Siehste, doch gar nicht mal so kurzsichtig wie du annimmst...
    >
    > Finde ich doch...

    Aber nur, wenn man sich immer schwachsinnigere und unwahrscheinlichere Szenarien ausdenkt.

    > Aber es ist und bleibt eine Sache des Staates hier einzugreifen und selber
    > Hand anzulegen.

    Da stimme ich auch nach wie vor zu. Nur erreicht man das halt nicht, indem man total abwegige Beispiele konstruiert. Wie gesagt, wenn dir Angst und Bange wird, deine Wohnung ohne ausreichende Netzabdeckung auch nur 1 Meter zu verlassen, dann leg dir ein Sattelitentelefon zu oder kauf dir einen GPS Notfalltracker.

  15. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: jack56 19.08.16 - 01:50

    Man kann viel diskutieren, ob es Lebensnotwendig ist oder nicht, wie man ohne überleben kann oder eben nicht.

    Fakt ist aber, das es möglich ist, eine flächendeckende Netzabdeckung zu gewährleisten, und wenn diese Möglichkeit besteht, dann sollte sie auch genutzt werden.

    Zum einem weil das Smartphone einfach dazu gehört, es ist fest in den Alltag integriert, für viele bedeutet es ein Stück Lebensqualität, immer in Verbindung mit Freunden zu stehen, und unbegrenzte Informationen in der Tasche bereit zu halten. Dann der Aspekt der Notrufe, wie gesagt, es gibt die Möglichkeit, es können Leben gerettet werden, und wenn dadurch nur das Leben eines Individuums gerettet werden könnte, so rechtfertigt das in meinen Augen schon Unkosten in Millionenhöhe, manche Dinge lassen sich nicht in materiellen Wert umrechnen. Dazu noch die bereits von mir beschriebene Funktion des SMS-Alarmsystems, oder solche Sachen wie Handyortung von vermissten Personen.

    In einem anderem Kommentar habe ich gelesen (ja, ich benutze dies jetzt einfach als Quelle ohne eigene Recherche) das in Frankreich es Pflicht ist das sich die Mobilfunkanbieter bei schlechter Abdeckung zusammen tun müssen, das würde bei uns die Kosten in wenig Bevölkerten Gebieten dritteln, und ich denke mir das die Mobilfunkanbieter diese zusätzlichen Kosten auch noch stemmen könnten.

  16. Netzabdeckung IST auf die Fläche gemessen!

    Autor: DrWatson 19.08.16 - 02:05

    Jackie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sähen die sogenannten 90%, die sich ja auf die Bevölkerungszahl
    > beziehen, nicht auf die Landfläche, ganz anders aus.

    Das IST auf die Fläche bezogen.

  17. Re: Warum wird die Netzabdeckung nicht auf die Fläche gemessen?

    Autor: thesmann 29.08.16 - 06:45

    Test_The_Rest schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzabdeckung meinen 8. Herzinfarkt bekomme, laufe ich guten Mutes und laut
    > vor mich hin pfeifend direkt zum nächsten Krankenhaus.

    > Betrifft O2 und VF.
    > Das Telekomnetz ist halbwegs vertreten.

    Die 112 kann man aber doch auch anrufen wenn der eigene Anbieter dort kein Netz hat. Wenn ich mich recht erinnere sogar mit einer inaktiven SIM-Karte (ohne ging frueher, aber jetzt in DE wohl nicht mehr).

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