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Cloud oder daheim?

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  1. Cloud oder daheim?

    Autor: GaliMali 19.10.16 - 15:42

    Arbeitet diese auch in der Cloud oder als Internetfreie Offline-Variante auf dem heimischen Computer?

    Solange die Spracherkennungen nicht endlich mal Lokal ausgeführt werden und nicht länger in der Cloud, dürfte es überhaupt interessant werden.

    Zur Zeit sieht es alles aber ganz anders leider aus :-(

    Man will doch die Spracherkennung alles belauschen lassen. Und nach Stichworten wie: "Computer (mache) Licht an" an durchsuchen.

    Ein Dauerdatenstrom in the Cloud dürfte nicht nur das Netz sehr belasten sondern auch absolut keine Privatsphäre mehr bieten.

    Eine Gute Spracherkennung sollte am Ende nur Toneingabe und Text/Kommando aus bieten und keinesfalls ständig auf Netz zugreifen. Am besten wäre es, wenn die Updates nur manuell ausgeführt werden können.

    Solange das nicht gewährleistet ist, dürfte noch sehr lange dauern. Denn einer Spracherkennung muss man 100% vertrauen können.


    Zudem sollte sie ARM-Fähig sein. Man kann nicht in jedem Raum einen teuren PC ständig 24h laufen lassen ;-)

  2. Re: Cloud oder daheim?

    Autor: Nikolai 19.10.16 - 15:59

    > Solange die Spracherkennungen nicht endlich mal Lokal ausgeführt werden und
    > nicht länger in der Cloud, dürfte es überhaupt interessant werden.
    >
    > Zur Zeit sieht es alles aber ganz anders leider aus :-(

    Die Google-Spracherkennung auf Android-Geräten kann auf Wunsch offline erfolgen.

    > Zudem sollte sie ARM-Fähig sein. Man kann nicht in jedem Raum einen teuren
    > PC ständig 24h laufen lassen ;-)

    Das ist die Android-Version natürlich.

  3. Re: Cloud oder daheim?

    Autor: divStar 20.10.16 - 02:11

    GaliMali schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zudem sollte sie ARM-Fähig sein. Man kann nicht in jedem Raum einen teuren
    > PC ständig 24h laufen lassen ;-)

    Das würdest du auch nicht müssen. 1 PC oder Controller, der den Datenstrom entgegen nimmt bzw. berechnet - mittels einem Mikro in jedem Raum, möglicherweise zusätzlich mit nem Controller oder anderen Möglichkeiten, um die Soundqualität zu verbessern.

    Ich habe ein Audio-Interface mit 4xStereo-Eingänge auf ein Mal :). Es lassen sich zwar sicher nicht alle mit Mikros so ohne weiteres versehen - aber wenn man dieser Idee folgt und miniaturisiert, kommt man dahin, dass selbst so ein Raspberry Pi so etwas steuern könnte (die Frage ist, ob die Leistung zur Erkennung / Verarbeitung ausreichen würde (falls es nicht Nur-Online ist - obwohl ich nichts anderes von Microsoft erwarten würde)).

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