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Wenn der KDE Mann dreimal klingelt.

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  1. Wenn der KDE Mann dreimal klingelt.

    Autor: mutti 28.04.06 - 08:50

    Anstatt sich für einen Standard zu entscheiden und so endlich mal das leidige Thema Sound und Linux zu klären, schreibt man also lieber einen Wrapper für den Wrapper für den ...dreimal dürft ihr raten.

    Am Besten fand ich aber das Statement eines KDE Entwicklers, weshalb man nicht ein Backend unterstützt: "Ja und was macht der User, bei dem dieses eine Backend nicht funktioniert? - Genau. Dank Phonon kann er auf ein anderes Backend ausweichen." (und hoffen, dass es funktioniert?)
    Man könnte aber auch stattdessen einfach den Bug im Backend fixen, so dass der nächste User gar nix mehr von diesem Fehler merkt und erst garnicht ein anderes Backend einstellen muss.
    Aber wo kommen wir denn hin, wenn ein Entwickler einen Fehler fixt? Garantiert nicht zu KDE. o_O

  2. Re: Wenn der KDE Mann dreimal klingelt.

    Autor: Trottelvernichter, Der einzig Wahre 28.04.06 - 09:52

    mutti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Anstatt sich für einen Standard zu entscheiden und
    > so endlich mal das leidige Thema Sound und Linux
    > zu klären,
    Das ist so eine Sache mit dem entscheiden für einen Standard. Im Prinzip hat man das bei Arts versucht, aber es wurde nicht akzeptiert. Und da es eben z.Z. mehrere konkurrierende Standards gibt und man nicht weiß ob und wenn ja welcher sich wirklich als Standard durchsetzt, geht man halt den Weg möglichst großer Flexibilität.

    > schreibt man also lieber einen Wrapper
    > für den Wrapper für den ...dreimal dürft ihr
    > raten.
    >
    KDE API (Phonon) -> Multimediaarchitektur (GStreamer, NMM, ...) -> System (Linx [Alsa, X11,...], Windows, MacOS X, Windows, BSD, ...)

    Wo siehst du nun deine vielen Wrapper? Also ich sehe nur einen, nämlich Phonon und auch der wird wohl etwas mehr als nur ein reiner Wrapper.

    > Am Besten fand ich aber das Statement eines KDE
    > Entwicklers, weshalb man nicht ein Backend
    > unterstützt: "Ja und was macht der User, bei dem
    > dieses eine Backend nicht funktioniert? - Genau.
    > Dank Phonon kann er auf ein anderes Backend
    > ausweichen." (und hoffen, dass es funktioniert?)
    > Man könnte aber auch stattdessen einfach den Bug
    > im Backend fixen, so dass der nächste User gar nix
    > mehr von diesem Fehler merkt und erst garnicht ein
    > anderes Backend einstellen muss.
    > Aber wo kommen wir denn hin, wenn ein Entwickler
    > einen Fehler fixt? Garantiert nicht zu KDE. o_O
    >
    Man kann bei KDE nicht alles leisten, dann könnte man auch gleich ein komplettes KDE OS schreiben. Also ist es nicht wirklich Sache des KDE Teams Fehler in z.B. GStreamer oder NMM zu fixen. Aber ein gute Zusammenarbeit wird es hoffentlich trotzdem geben.

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