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E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

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  1. E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: UweR 09.11.16 - 11:44

    zB gibt es welche schon von http://www.e-tropolis.de/de/e-scooter.html

  2. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Stefm 09.11.16 - 11:49

    Also die Vespa finde ich optisch deutlich ansprechender. außerdem wurde in dem Artikel ja auch nicht behauptet das es die mega Neuheit wäre. Auf andere ähnliche wurde sogar explizit hingewiesen. Nich wahr ;)

  3. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: mindVex 09.11.16 - 12:05

    Mich wundert aber auch, dass Elektoroller völlig unter dem Radar sind. Warum werden die z.B. nicht von der Regierung gefördert?

    Die Investitionssumme ist viel geringer und bei schneller Verbreitung steigt sicher die Akzeptanz von Elektroantrieben in der Bevölkerung.

    Schicke E-Roller im Retro-Design gibt's übrigens auch schon länger, siehe z.B. das deutsche Unternehmen https://unumotors.com/

  4. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: wasabi 09.11.16 - 12:14

    Vielleicht liegt es daran, dass "Motorroller" hier gar nicht so massiv verbreitet sind. Ansonsten muss ich nämlich auch sagen, dass gerade da eine Umstellung auf Elektro Sinn macht. Die Teile ind einfach unverhältnismäßig laut und nervig. Und das Preis und Reichweitenproblem spielt da auch nicht so eine große Rolle. Sie könnte also einerseits noch einfacher ersetzt werden, gleichzeitig wäre der positive Effekt in Städten sehr deutlich.

  5. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Dino13 09.11.16 - 12:22

    Na ja, das die Reichweite kein Problem sein soll, würde ich nicht ohne weiteres behaupten. Eine Vespa schafft locker 130 -150 km und die E-Roller schaffen unter Idealbedingungen 50km (so eine Stadt will ich sehen). Also man muss deutlich öfter sich um das Tanken kümmern.

  6. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: nicoledos 09.11.16 - 13:06

    Mir stellt sich eher die Frage, wo ich das Ding laden soll. Es gibt doch so schon kaum explizite Motorrad/Moped-Stellplätze. Und jetzt auch noch einen mit Strom zu finden, ohne dem Tesla seinen Ladeplatz zu blockieren?

    Der Schuppen oder Stellplatz zuhause ist auch nicht in allen Fällen elektrifiziert. Erst recht nicht bei Mietwohnungen.

    Interessant wären Wechselakkus wie bei Fahrrädern. Wenn aber jeder so eine Bombe in der Wohnung lädt wird der Alltag auch nicht sicherer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.11.16 13:08 durch nicoledos.

  7. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: mindVex 09.11.16 - 13:11

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir stellt sich eher die Frage, wo ich das Ding laden soll. Es gibt doch so
    > schon kaum explizite Motorrad/Moped-Stellplätze. Und jetzt auch noch einen
    > mit Strom zu finden, ohne dem Tesla seinen Ladeplatz zu blockieren?
    >
    > Interessant wären Wechselakkus wie bei Fahrrädern. Wenn aber jeder so eine
    > Bombe in der Wohnung lädt wird der Alltag auch nicht sicherer.

    Ich hab einen von unu (s.o.) und da ist das genauso. Du nimmst den Akku unterm Sitz raus und schließt ihn einfach mit Ladegerät an irgendeiner x-beliebigen Steckdose an. Du brauchst nicht wie beim Auto spezielle Ladestellplätze. Und einen Ersatz-Akku kann man sich auch dazubestellen.

    Aber die Akkureichweite bei meinem reicht mit 50km (realistisch) wirklich völlig aus in der Innenstadt.

  8. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: ChMu 09.11.16 - 13:51

    mindVex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich wundert aber auch, dass Elektoroller völlig unter dem Radar sind.
    > Warum werden die z.B. nicht von der Regierung gefördert?

    Warum muss alles gefoerdert werden? Einfach 2Takter verbieten und gut ist.
    >
    > Die Investitionssumme ist viel geringer und bei schneller Verbreitung
    > steigt sicher die Akzeptanz von Elektroantrieben in der Bevölkerung.

    Fuer electrische Zweiraeder werden immer noch erheblich hoehere Preise genommen als bei den Verbrenner Varianten.
    >
    > Schicke E-Roller im Retro-Design gibt's übrigens auch schon länger, siehe
    > z.B. das deutsche Unternehmen unumotors.com

    Das sind aber Mofas? Mini Reichweite und ganz schoen teuer. In der 3000W Variante (also der Haelfte eines 125er Rollers und etwa der power einer 50er) werden bereits lockere 3700Euro faellig. Alleine die Austausch Batterie kostet ein Vermoegen, warum? Dafuer bekomme ich einen Verbrenner mit 4 takter, 120km/h Spitze, Euro4 und 9kW Motor, nen Helm, die Versicherung, nen Koffer und Anmeldung und habe eintausend Euro fuer Benzin ueber. Oder ein Leben Tanken.

  9. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: klosterhase 09.11.16 - 13:57

    Die fürs nächste Jahr angekündigte (neue) Elektro-Schwalbe soll bei Höchstgeschwindigkeit (45) gefahren auf 100 km Reichweite kommen. Die 2 Akkus (18 kg einer) sind allerdings fest eingebaut. Aufladen über eingebaute Elektronik via Schukostecker an 5 m Kabel. Kosten soll sie ab ca. 500 Euronen. Gebaut wird sie nicht in Suhl, sondern in Polen. Gegen 250 Euro kann man (im Unterschied zu Tesla verbindlich) reservieren und dann hoffen, dass später auch wirklich was kommt. http://www.myschwalbe.com/

  10. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: ChMu 09.11.16 - 14:15

    Du meinst 5000 Euronen? Fuer 500 bekommst Du gerade mal den Akku. Und die Reichweite von 100km aus nicht mal 5kWh Akku, also ueber 2h Dauerlast, ist ganz schoen optimistisch.

  11. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: mindVex 09.11.16 - 14:43

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss alles gefoerdert werden? Einfach 2Takter verbieten und gut ist.

    Die Bundesregierung möchte ja Elektromobilität fördern. Förderung durch Verbot kommt höchstwahrscheinlich nicht so gut an wie Förderung mit Subvention.
    >
    > Fuer electrische Zweiraeder werden immer noch erheblich hoehere Preise
    > genommen als bei den Verbrenner Varianten.

    Würde ich nicht sagen. Meiner hat 2200 gekostet (2kW), das ist preislich billiger als ne Vespa.

    > Das sind aber Mofas? Mini Reichweite und ganz schoen teuer. In der 3000W
    > Variante (also der Haelfte eines 125er Rollers und etwa der power einer
    > 50er) werden bereits lockere 3700Euro faellig. Alleine die Austausch
    > Batterie kostet ein Vermoegen, warum? Dafuer bekomme ich einen Verbrenner
    > mit 4 takter, 120km/h Spitze, Euro4 und 9kW Motor, nen Helm, die
    > Versicherung, nen Koffer und Anmeldung und habe eintausend Euro fuer Benzin
    > ueber. Oder ein Leben Tanken.

    Nein, das sind keine Mofas. K.A. wie man ne 45er korrekterweise nennt. Ich find deinen Vergleich auch etwas unpassend. Für 120km/h Spitze brauchst du ja schon nen Motorrad-Schein, das hat doch damit gar nichts gemeinsam. Ein vernünftiger Vergleich wäre z.B. eine gleichmotorisierte Vespa, die weniger kostet. Glaube, die sind aber sicher nicht günstiger.

    Bei deinen 3700 hast du dich auch um lockere 1000 EUR verschätzt, denn die Maximalvariante kostet 2700 EUR. Ich hab die mittlere und die ist in der Stadt von der Power her mehr als ausreichend.

  12. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Palerider 09.11.16 - 14:49

    nicoledos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir stellt sich eher die Frage, wo ich das Ding laden soll. Es gibt doch so
    > schon kaum explizite Motorrad/Moped-Stellplätze. Und jetzt auch noch einen
    > mit Strom zu finden, ohne dem Tesla seinen Ladeplatz zu blockieren?
    >
    Braucht man denn "explizite Motorrad/Moped-Stellplätze"? Also diesbezüglich sehe ich bei so einem kleinen Zweirad einen echten Vorteil gegenüber dem E-Auto. Den Roller kannst Du eher mal vor dem Fenster der Mietwohnung in der Stadt parken und das Kabel zum Fenster reinwerfen. Auch der Reihenhausbewohner ohne eigenen PKW-Stellplatz bekommt so ein Ding problemlos vor seine Haustür gestellt. Beim Auto wird die Ladeplatzsuche nochmal deutlich schwieriger als es die Parkplatzsuche in vielen Städten eh schon ist.

  13. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: mindVex 09.11.16 - 14:57

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Braucht man denn "explizite Motorrad/Moped-Stellplätze"? Also diesbezüglich
    > sehe ich bei so einem kleinen Zweirad einen echten Vorteil gegenüber dem
    > E-Auto. Den Roller kannst Du eher mal vor dem Fenster der Mietwohnung in
    > der Stadt parken und das Kabel zum Fenster reinwerfen. Auch der
    > Reihenhausbewohner ohne eigenen PKW-Stellplatz bekommt so ein Ding
    > problemlos vor seine Haustür gestellt. Beim Auto wird die Ladeplatzsuche
    > nochmal deutlich schwieriger als es die Parkplatzsuche in vielen Städten eh
    > schon ist.

    Braucht man nicht, man kann den Akku beim E-Roller rausnehmen und dann zu Hause oder irgendwo sonst an einer ganz normalen Steckdose laden.

  14. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Palerider 09.11.16 - 15:08

    ja, 5000 - und das ist für einen E-Roller tatsächlich happig... aber ob die Vespa günstiger wird?

  15. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Palerider 09.11.16 - 15:14

    >
    > Braucht man nicht, man kann den Akku beim E-Roller rausnehmen und dann zu
    > Hause oder irgendwo sonst an einer ganz normalen Steckdose laden.

    Wenn dem so ist, dann ist es natürlich noch besser. Ob das bei der Vespa so ist oder wie bei der hier auch schon erwähnten E-Schwalbe nicht, wird man sehen.

  16. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: wasabi 09.11.16 - 15:31

    > Na ja, das die Reichweite kein Problem sein soll, würde ich nicht ohne
    > weiteres behaupten. Eine Vespa schafft locker 130 -150 km und die E-Roller
    > schaffen unter Idealbedingungen 50km (so eine Stadt will ich sehen).

    "Kein Problem" ist natürlich falsch, aber weniger als beim Auto. Zumindest wenn man nur ein einziges Auto hat; Zweitwagen können auch jetzt schon gut durch Elektroautos ersetzt werden.

  17. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: ChMu 09.11.16 - 15:53

    mindVex schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum muss alles gefoerdert werden? Einfach 2Takter verbieten und gut
    > ist.
    >
    > Die Bundesregierung möchte ja Elektromobilität fördern. Förderung durch
    > Verbot kommt höchstwahrscheinlich nicht so gut an wie Förderung mit
    > Subvention.

    Wo ist der Unterschied? Oh, ja, die Hersteller bekommen keine Kohle mehr.
    > >
    > > Fuer electrische Zweiraeder werden immer noch erheblich hoehere Preise
    > > genommen als bei den Verbrenner Varianten.
    >
    > Würde ich nicht sagen. Meiner hat 2200 gekostet (2kW), das ist preislich
    > billiger als ne Vespa.

    Natuerlich, es gibt keine 2kW Vespa.
    >
    > > Das sind aber Mofas? Mini Reichweite und ganz schoen teuer. In der 3000W
    > > Variante (also der Haelfte eines 125er Rollers und etwa der power einer
    > > 50er) werden bereits lockere 3700Euro faellig. Alleine die Austausch
    > > Batterie kostet ein Vermoegen, warum? Dafuer bekomme ich einen
    > Verbrenner
    > > mit 4 takter, 120km/h Spitze, Euro4 und 9kW Motor, nen Helm, die
    > > Versicherung, nen Koffer und Anmeldung und habe eintausend Euro fuer
    > Benzin
    > > ueber. Oder ein Leben Tanken.
    >
    > Nein, das sind keine Mofas. K.A. wie man ne 45er korrekterweise nennt.
    Mofas? Oder Mopeds? Versicherungskennzeichen, also Spielzeug und Zielscheibe fuer Autofahrer bei lebendsgefaehrlichen 45km/h welche ein Mitschwimmen im Verkehr nicht ermoeglichen.

    > Ich
    > find deinen Vergleich auch etwas unpassend. Für 120km/h Spitze brauchst du
    > ja schon nen Motorrad-Schein, das hat doch damit gar nichts gemeinsam. Ein
    > vernünftiger Vergleich wäre z.B. eine gleichmotorisierte Vespa, die weniger
    > kostet. Glaube, die sind aber sicher nicht günstiger.

    Wie gesagt, etwas gleichmotorisiertes gibts nicht von Vespa. Teuer ist Piaggio, ja, ist ja auch ne Marke. Aber eine 125er, welche Du mit nem Autofuehrerschein fahren darfst und welche durchaus auf 120km/h kommt, ist sehr viel guenstiger zu bekommen als Dein eBike. Nicht als Vespa, da geht auch erst bei 3400 Euro los, aber von Alternativen locker.
    Hier im Haus steht eine SYM Fiddle3, 125er, 4Takter, sehr, SEHR leise, 2,4l/100km allen Luxus den man sich so vorstellen kann, mit Helm, Versicherung, Koffer und Anmeldung 1999. 3 Jahre Voll Garantie auf alles.
    >
    > Bei deinen 3700 hast du dich auch um lockere 1000 EUR verschätzt, denn die
    > Maximalvariante kostet 2700 EUR. Ich hab die mittlere und die ist in der
    > Stadt von der Power her mehr als ausreichend.

    Nope, die 3000er Variante, mit der man die Chance haette einen Berg raufzukommen, kostet mit 2! Batterien (ansonsten waere die Reichweite bei leichten Bergen indiskutabel) 3555 Euro. Plus Helm, ohne den gehts nicht, knapp 3700. Dann brauchst Du noch eine Versicherung, einen Koffer und die Anmeldung. Bist aber immer noch mit 45km/h unterwegs.
    Dein Teil ist nett, hat aber mit ner Vespa nichts zu tun. Und es ist SEHR teuer. Das Teil ist von Ningbo beyond, einem china Vertreiber der das basis Bike liefert (unter 400 Euro mit Zulassung) und der Clou, also die herausnehmbaren Batterien werden mit Gold aufgewogen. Es ist ein nettes Gimmik die Batterien herausnehmen zu koennen, keine Frage, aber sooooo hoch sollte der Aufpreis dafuer nicht sein. In Frankreich bekommst Du das Teil fuer 999 Euro allerdings ohne herausnehmbare Batterien und nicht mit LiIo sondern Blei. Natuerlich indiskutabel. Mit LiIo und 80km Reichweite kostet es 1499 aber man kann auch da die Batterien nicht heraus nehmen.

  18. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Palerider 09.11.16 - 16:53

    > Wie gesagt, etwas gleichmotorisiertes gibts nicht von Vespa. Teuer ist
    > Piaggio, ja, ist ja auch ne Marke. Aber eine 125er, welche Du mit nem
    > Autofuehrerschein fahren darfst

    Das ist aber lange her...

  19. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: Peter Brülls 09.11.16 - 16:58

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Braucht man denn "explizite Motorrad/Moped-Stellplätze"? Also diesbezüglich
    > sehe ich bei so einem kleinen Zweirad einen echten Vorteil gegenüber dem
    > E-Auto. Den Roller kannst Du eher mal vor dem Fenster der Mietwohnung in
    > der Stadt parken und das Kabel zum Fenster reinwerfen.

    Bis auf die Kleinigkeit, dass das nicht zulässig ist. Also das Parken von Motorrollern auf Gehwegen.

  20. Re: E-Scooter gibt es doch schon länger... was ist neu bei der E-Vespa?

    Autor: nille02 09.11.16 - 17:39

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mindVex schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mich wundert aber auch, dass Elektoroller völlig unter dem Radar sind.
    > > Warum werden die z.B. nicht von der Regierung gefördert?
    >
    > Warum muss alles gefoerdert werden? Einfach 2Takter verbieten und gut ist.

    Gibt es davon denn noch so viele? Ich sehe jedenfalls jede Menge 4-Takter die auch stinken wie die Pest. Die ungeregelten Kats gehen leider sehr schnell Kaputt und mangels Tüv interessiert sich dafür auch niemand.

    > > Die Investitionssumme ist viel geringer und bei schneller Verbreitung
    > > steigt sicher die Akzeptanz von Elektroantrieben in der Bevölkerung.
    >
    > Fuer electrische Zweiraeder werden immer noch erheblich hoehere Preise
    > genommen als bei den Verbrenner Varianten.

    Nicht nur das. Auch muss man Nach einigen Jahren neue Akkus kaufen die dann nicht selten im oberen 3 stelligen Bereich zu bekommen sind. Man sieht das bei den E-Bikes. Der Gebrauchtmarkt ist überschwemmt mit den Dingern die meist kaputte Batterien oder Batteriezellen haben. Wenn man dann den preis fürs Rad + neue Batterien kauft, hätte man sich auch gleich ein neues Kaufen können.

    > Das sind aber Mofas?

    45 KM/h sind keine Mofas mehr. Das ist Führerscheinklasse AM (ehemals M und hat auch jeder mit einem PKW-Führerschein automatisch)

    > Mini Reichweite und ganz schoen teuer.

    Mit sind 50KM-70KM reichweite auch zu wenig aber der preis ist mit 1600¤ schon Ok.

    > Alleine die Austausch Batterie kostet ein Vermoegen, warum?

    Man schiebt es immer auf die geringe Marge. Aber ich behaupte sie wollen damit nur kassieren weil jede Menge Dienstleistungen und Ersatzteile nun wegfallen.

    > Dafuer bekomme ich einen Verbrenner
    > mit 4 takter, 120km/h Spitze, Euro4 und 9kW Motor, nen Helm, die
    > Versicherung, nen Koffer und Anmeldung und habe eintausend Euro fuer Benzin
    > ueber. Oder ein Leben Tanken.

    Für den Verbrenner braucht man dann aber mindestens einen Führerschein der Klasse A1. Ich wäre schon glücklich, wenn man es mal brauchbares für AM gibt (Ich selbst habe A aber so kann man auch mal jemanden anderes damit Fahren lassen).

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