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@Golem: Details

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  1. @Golem: Details

    Autor: TrollNo1 23.11.16 - 10:00

    Da wird einiges angerissen, aber nicht weiter vertieft.
    Ihr erwähnt zwei Mal, dass man vermeintlichen Müll umfunktionieren kann, jedoch nirgends, was das für Müll ist.

    Am Schluss dann noch, dass man damit experimentieren kann und die Kollegen ärgern, Beispiele oder weitere Details werden auch hier nicht genannt.

    Durfte der Artikel nicht länger werden oder gab es da eine Deadline?

  2. Re: @Golem: Details

    Autor: flasherle 23.11.16 - 10:05

    auch wieso man nur 5 beiteile ansteuern kann wurde nicht erwähnt nur das es bei dem mac wohl net anders eght...

  3. Re: @Golem: Details

    Autor: TrollNo1 23.11.16 - 10:10

    Das ist wohl die Beschränkung bei Bluetooth

  4. Re: @Golem: Details

    Autor: flasherle 23.11.16 - 10:57

    ja eben, aber da wir bei profis news sind, wäre da die erklärung relevant ;)

  5. Re: @Golem: Details

    Autor: TrollNo1 23.11.16 - 11:02

    >Allerdings können wir davon nur fünf gleichzeitig in einem Projekt verwenden. Mehr gibt die Bluetooth-Hardware unseres benutzten Macbooks nicht her.

    Steht schon da.

  6. Re: @Golem: Details

    Autor: am (golem.de) 23.11.16 - 13:05

    > ja eben, aber da wir bei profis news sind, wäre da die erklärung relevant
    > ;)
    Ich fürchte, wir müssen wohl mal wieder einen Bluetooth-Artikel machen ;)
    Vereinfachte Kurzfassung: Der Bluetoothchip zusammen mit dem OS kümmert sich darum, die Verbindung aufrecht zu erhalten. Für jedes angeschlossene Gerät muss sich deshalb der Chip und das OS entsprechende Daten merken und auch die Aussendungen der Geräte überwachen. Je nach Leistungsfähigkeit des Chips, der Dimensionierung des erforderlichen Speichers und was sich der Hersteller beim Energiebedarf gedacht hat, ist die Anzahl der möglichen gleichzeitigen Verbindungen deshalb begrenzt.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  7. Re: @Golem: Details

    Autor: am (golem.de) 23.11.16 - 13:07

    > Ihr erwähnt zwei Mal, dass man vermeintlichen Müll umfunktionieren kann,
    > jedoch nirgends, was das für Müll ist...
    Das wird im Artikel-Video mit gezeigt

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  8. Re: @Golem: Details

    Autor: TrollNo1 23.11.16 - 14:46

    Ah ok, die Videos schaue ich (fast) nie an. Ich überlege gerade, ob eine textuelle Erwähnung des Videos sinnvoll ist, oder ob es eher den Lesefluss stört.

    Ich denke, dass man entweder das Video im Text erwähnen sollte oder eben den Teil komplett streichen.

  9. Danke

    Autor: flasherle 24.11.16 - 09:55

    aber das heißt ja der chip is viel zu unterdimensiert ist. der müsste doch so dynamisch sein, das er auch 30 oder 100 verbidnungen verwalten kann und wenn er dazu cpu und gpu mit nutzt. weil in dem fall hhieße das ja, wenn maus und tastatur sowie vll handy und kopfhörer gekoppelt sind, das ich nur noch ein so ein ding benutzten kann.

  10. Re: Danke

    Autor: am (golem.de) 24.11.16 - 19:45

    Unterdimensioniert ist eher relativ, Maus, Tastatur, Kopfhörer und Smartphone decken ja typische Setups ab. Kann ja kein PC-oder Smartphone-Hersteller damit rechnen, dass da mal 30 Bausteine dran hängen sollen.

    Die Mitnutzung von CPU und GPU setzt eine sinnvolle Integration des Bluetoothchips in die Hardware voraus. Die üblichen Chips in Consumergeräten sind per UART angebunden. Damit die CPU dem Chip überhaupt sinnvoll unter die Arme greifen kann, wäre aber DMA naheliegend. Was wiederum heißt mehr Pins, mehr Elektronik im Chip, was sich letztlich auch deutlich im Preis niederschlagen würden. Anders sieht das im embedded Bereich aus, wo die Bluetooth-Technik Teil des Mikrocontrollers wird/ist, was noch mal ganz andere Szenarien erlaubt.

    Grüße,
    Alexander Merz (golem.de)

  11. Re: Danke

    Autor: flasherle 25.11.16 - 08:55

    Das stimmt allerdings, aber ob man da jetzt 10 euro mehr oder weniger bei so nem Lpatop hat macht den Kohl ja auch nicht fett.

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