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  5. › Kein FTTH-Baustau: Baugewerbe…

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  1. Bitte einordnen

    Autor: sofries 28.11.16 - 11:36

    Ich mag es überhaupt nicht, was Golem hier macht. Man ist nichts anderes als ein Sprachrohr für Interessenvertreter und lässt diese ohne Einordnung zu Wort kommen. Zuerst zitiert man deny Telekom Chef, freut sich über viele Klicks und ein reges Forum. Dann zitiert man jemandem vom Baugewerbe. Dabei wird nicht auf die Motivation eingegangen und es wird suggeriert, das der Telekomchef gänzlich unrecht hat. Dabei haben sowohl der Baugewerbe als auch der Telekomchef aus ihrer Perspektive recht, verfolgen jedoch unterschiedliche Ziele. Die Telekom will nur einen möglichst profitable Netzausbau, der Baugewerbechef will einfach nur möglichst profitable Bauaufträge. Die Krux ist dabei, dass beide Wünsche sich gegenseitig ausschließen. Und hier könnte Golem eingreifen und das genauer erklären, aber stattdessen investiert man seine Manpower in irgendwelche Quake Artikel und Übersetzungen von irgendwelchen Oszillographen PCs.

  2. Re: Bitte einordnen

    Autor: Proctrap 28.11.16 - 11:49

    die beide leider mehr technischen Anspruch haben als das geklimper der jeweiligen pr gesänge dieser beiden Firmen, welche man sich auch selbst ausdenken kann,
    für sowas gibt es wenn dann Wirtschaftszeitungen

    ausgeloggt kein JS für golem = keine Seitenhüpfer

  3. Re: Bitte einordnen

    Autor: the_wayne 28.11.16 - 11:56

    Nur das die "Manpower" mit Sicherheit zum Großteil Freiberufler sind, die ihre Artikel an Golem und andere Portale "verkaufen".
    Sicherlich wäre eine Einordnung schön und wünschenswert. Doch in diesem speziellen Fall dürfte es für jeden die Krux auf der Hand liegen.

    Die Telekom hat kein Interesse an einem flächendeckenden Ausbau, weil in den ländlicheren Regionen die Kosten schlecht wieder reinzuholen sind, wenn zum Bsp. 1000 Leute über ihre Anschlussgebühren eine Investition in 7-8 stelliger Höhe amortisieren sollen.
    Das Baugewerbe hat genauso verständlich kein Interesse daran für 3 Euro 80 der Telekom 10km Schachtarbeiten zu machen.
    Da bleibt nur eines: Die Telekom/Kommunen müssen zu ordentlichen Konditionen ausschreiben, dann finden sich auch Firmen, die ihre Kapazitäten dafür bereitstellen. Ansonsten erreicht die Telekom und damit die Regierung nicht das Ziel und muss sich rechtfertigen und daran messen lassen.
    Aus meiner Sicht braucht es keinerlei Einordnung mehr - das ist trivial.

  4. Re: Bitte einordnen

    Autor: 0mega42 28.11.16 - 12:01

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > auch der Telekomchef aus ihrer Perspektive recht

    Nein, er hat kein Recht. Er lügt rum, um den für sein Unternehmen wirtschaftlichsten Weg zu propagieren. Diese Lügen wurden schon mehrmals widerlegt (das mit den Tiefbau-Kapazitäten war nicht die Erste).

  5. Re: Bitte einordnen

    Autor: 0mega42 28.11.16 - 12:02

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zum Bsp. 1000 Leute über ihre Anschlussgebühren eine Investition in 7-8
    > stelliger Höhe amortisieren sollen.

    Die Amortisierung ist kein Problem, sondern der Zeitraum derselben. Der ist nicht synchron mit den maximal 5 Jahren vorausschauender Planung, die Aktiengesellschaften in der Regel an den Tag legen.

  6. Problem ist einfach lösbar

    Autor: dabbes 28.11.16 - 12:05

    einfach bei der Telekom kündigen und allen in der Familie und Freundeskreis beim Umstieg helfen.

    Je mehr Kunden denen flöten gehen, desto schneller werden die umschwenken.

  7. Re: Bitte einordnen

    Autor: s.bona 28.11.16 - 12:08

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag es überhaupt nicht, was Golem hier macht. Man ist nichts anderes
    > als ein Sprachrohr für Interessenvertreter und lässt diese ohne Einordnung
    > zu Wort kommen. Zuerst zitiert man deny Telekom Chef, freut sich über viele
    > Klicks und ein reges Forum. Dann zitiert man jemandem vom Baugewerbe. Dabei
    > wird nicht auf die Motivation eingegangen und es wird suggeriert, das der
    > Telekomchef gänzlich unrecht hat. Dabei haben sowohl der Baugewerbe als
    > auch der Telekomchef aus ihrer Perspektive recht, verfolgen jedoch
    > unterschiedliche Ziele. Die Telekom will nur einen möglichst profitable
    > Netzausbau, der Baugewerbechef will einfach nur möglichst profitable
    > Bauaufträge. Die Krux ist dabei, dass beide Wünsche sich gegenseitig
    > ausschließen. Und hier könnte Golem eingreifen und das genauer erklären,
    > aber stattdessen investiert man seine Manpower in irgendwelche Quake
    > Artikel und Übersetzungen von irgendwelchen Oszillographen PCs.

    Verstehe ich das richtig: Du wünscht dir also das Golem das denken für dich übernimmt und das alles bis ins letzte Detail erläutert und du nur noch lesen musst, um am Ende eine Meinung zu haben?

    Zwei verschiedene Artikel zu zwei zeitlich unterschiedlichen Aussagen. Wo ist das Problem?

  8. Re: Bitte einordnen

    Autor: Bashguy 28.11.16 - 12:24

    0mega42 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sofries schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > auch der Telekomchef aus ihrer Perspektive recht
    >
    > Nein, er hat kein Recht. Er lügt rum, um den für sein Unternehmen
    > wirtschaftlichsten Weg zu propagieren. Diese Lügen wurden schon mehrmals
    > widerlegt (das mit den Tiefbau-Kapazitäten war nicht die Erste).

    Wenn du hier schon mit irgendwelchen Anschuldigungen um dich wirfst, solltest du auch passende Belege parat haben... Ansonsten bleibt nur leeres Geschwafel...

    Natürlich sind genügend Tiefbaukapazitäten frei, um die Leitungen zu JEDEM einzelnen Haus in Deutschalnd aufzureißen und FTTH zu verlegen...

    Wäre ja auch lächerlich, wenn es nicht so wäre...

    Ironie aus...

  9. Re: Problem ist einfach lösbar

    Autor: the_wayne 28.11.16 - 12:57

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > einfach bei der Telekom kündigen und allen in der Familie und Freundeskreis
    > beim Umstieg helfen.
    >
    > Je mehr Kunden denen flöten gehen, desto schneller werden die umschwenken.


    Das ist gerade im ländlichen Raum nicht so einfach.
    Ich persönlich habe nur die Wahl zwischen der Telekom oder einem ihrer Schergen (in Norddeutschland z.b. EWE). Habe bereits mehrfach versucht zu Vodafone und 1&1 zu wechseln. Aber jedes Mal gab es irgendwelche nicht näher definierten (und auch auf Nachfrage nicht nennbare) "Technische Gründe" aus denen die Umstellung nicht ausgeführt werden konnte.
    Ich kann quasi nur von einem Telekom-Tarif in einen anderen wechseln.

  10. Re: Bitte einordnen

    Autor: 946ben 28.11.16 - 13:00

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da bleibt nur eines: Die Telekom/Kommunen müssen zu ordentlichen
    > Konditionen ausschreiben, dann finden sich auch Firmen, die ihre
    > Kapazitäten dafür bereitstellen.

    Oder das Baugewerbe muss sich wie jede andere Branche nach dem Markt und dem Kunden richten. Der Kunde ist König.
    Der Telekom-Chef hat in der Situation recht: die Bauunternehmen haben ganz offensichtlich nicht die personellen Ressourcen, um einen Ausbau in einer für alle Seiten lukrativen Planung zu realisieren.

  11. Re: Bitte einordnen

    Autor: MabuseXX 28.11.16 - 13:01

    Der Beleg ist dieser Artikel. Der Herr vom Baugewerbe widerspricht dem Herrn von der Telekom....und damit ist klar, das der Herr von der Telekom lügt.
    Die Wahrheit aus seinem Mund wäre "Kapazitäten wären wohl da, aber wir wollen nix dafür bezahlen....."....was mich dann an viele Leute aus der Wirtschaft erinnert, die von irgendwelchen Fackkräftemangel reden und eigentlich nur meinen das keiner für Ihre großzügigen 5 Euro pro Stunde arbeiten will.

  12. Re: Bitte einordnen

    Autor: 946ben 28.11.16 - 13:03

    Aber der Herr vom Baugewerbe widerspricht dem Herrn der Telekom doch gar nicht, sondern stimmt ihm eigentlich zu. Er sagt, die Lohnkosten seien zu hoch und die Telekom zahlt nicht genug, damit die Lohnkosten getragen werden können. Lohnkosten sind aber nur da hoch, wo wenig Fachkräfte vorhanden sind.
    Also fehlen die personellen Ressourcen (s. letzter Beitrag von mir).

  13. Re: Bitte einordnen

    Autor: Bashguy 28.11.16 - 13:09

    MabuseXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Beleg ist dieser Artikel. Der Herr vom Baugewerbe widerspricht dem
    > Herrn von der Telekom....und damit ist klar, das der Herr von der Telekom
    > lügt.

    Hahahahah das ist die dämlichste Argumentation ever...

    Partei A tätigt eine Aussage. Partei B widerspricht und damit hat Partei B automatisch Recht und Partei A hat gelogen!

    Hahaha ich schmeiß mich weg!

    Zum Thema Kosten:

    Natürlich sind genügend Kapazitäten da, wenn ausreichen Geld da ist.

    Dann kauft man sich zusätzliche Kapazitäten im Ausland und lässt die noch zusätzlich für sich arbeiten...

  14. Re: Bitte einordnen

    Autor: wire-less 28.11.16 - 13:11

    MabuseXX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Beleg ist dieser Artikel. Der Herr vom Baugewerbe widerspricht dem
    > Herrn von der Telekom....und damit ist klar, das der Herr von der Telekom
    > lügt.
    > Die Wahrheit aus seinem Mund wäre "Kapazitäten wären wohl da, aber wir
    > wollen nix dafür bezahlen....."....was mich dann an viele Leute aus der
    > Wirtschaft erinnert, die von irgendwelchen Fackkräftemangel reden und
    > eigentlich nur meinen das keiner für Ihre großzügigen 5 Euro pro Stunde
    > arbeiten will.

    Die Diskussion ist postfaktisch. Fakt ist das momentan Bauboom und Breitbandausbau zusammentreffen. Fakt: Ich hab hier Absagen von Tiefbauern liegen die noch nicht mal Nachfragen sondern einfach sagen das sie keine Zeit haben.
    In dem Fall glaub ich der Telekom.

  15. Re: Bitte einordnen

    Autor: |=H 28.11.16 - 14:18

    Es ist kein Journalismus einfach ein Aussage abzuschreiben oder irgendwelche Werbebotschaften. Diese jedoch zu hinterfragen und mehrere Aussagen gegenüber zu stellen und diese auf ihre Fakten zu prüfen - das ist Journalismus. Und dafür soll man doch zahlen (indem man Werbung duldet oder ein Abo abschließt).

  16. Re: Bitte einordnen

    Autor: |=H 28.11.16 - 14:22

    Klar, deswegen ist es auch richtig, dass es in Deutschland keine Ressourcen gibt um Neuwagen herzustellen. Dabei verschweige ich natürlich, dass ich für den Neuwagen nur 5¤ ausgeben möchte.

  17. Es wird doch genau eingeordnet

    Autor: SingleModeFiber 28.11.16 - 18:47

    sofries schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag es überhaupt nicht, was Golem hier macht. Man ist nichts anderes
    > als ein Sprachrohr für Interessenvertreter und lässt diese ohne Einordnung
    > zu Wort kommen.
    Das hier ist doch die Einordnung. Der Telekom-Chef behauptet, es gäbe gar nicht die Kapazitäten für den Tiefbau, für einen großflächigen FTTH-Ausbau.

    Also fragt Golem beim Baugewerbe nach und die Antworten nur: Klar gibt es Kapazitäten, müsste die Telekom nur bezahlen.

    Da hast du deine Einordnung.

    Die Telekom würde natürlich besser abschneiden, würden sie weniger die Wahrheit verbiegen ;)

  18. Re: Es wird doch genau eingeordnet

    Autor: jacki 28.11.16 - 20:53

    Man kann es nicht einordnen wenn man die genauen ausgeschriebenen Kosten und Relationen dazu nicht kennt.
    So wissen wir nicht ob die Telekom zu wenig bietet oder die Baufirmen zu viel verlangen. Zweiteres ist doch auch denkbar, sie können genauso die Anbieter erpressen weil sie wissen dass sie Kabel in die Erde bekommen müssen und das nicht selbst mit den Händen können.

    Ich glaube nicht dass Kapazitäten so irrelevant und nur vorgeschoben sind. Denn dann würden aktuell zahntausende Tiefbauarbeiter nur rumsitzen und auf Aufträge warten, genauso wenig stünden ausrechend Maschinen für so eine außergewöhnliche, extrem große Auftragslage bereit.

    Ist aber eigentlich auch nicht weiter wichtig, die Telekom stützt ihr Vectoring gar nicht auf mögliche Engpässe beim buddeln. Das steht schon lang fest und hat andere, meist sehr richtige und sinnvolle Gründe.

  19. Re: Es wird doch genau eingeordnet

    Autor: Faksimile 28.11.16 - 21:43

    Wer meint, die Argumentation der Telekom "Es muss sich rechnen, die Kunden wollen/brauchen kein superschnelles Internet, es gibt keine Baukapazitäten ..." sind korrekt, macht sich, glaube ich, selber etwas vor. Vor ein paar Tagen habe ich mit einem Telekom MA ein kurzes Gespräch gehabt (mit einem Telekom-Kollegen beim spleissen von GF). Singemäße Aussage des TK-MA: Ich glaube nicht, dass ich in meinem Leben noch erleben werde, dass die Telekom FTTB/H überhaupt flächendeckend angeht. - Zukunftsweisende Technologie wird eben nicht wirklich benötigt. Was zählt, ist der ROI.

    Wenn Unternehmen so denken, dürfen wir uns alle nicht über VW und sonstige Großunternehmen, die an der Grenze zur Legalität arbeiten, aufregen. Der Investor/Anleger wünscht es ja quasi ...

  20. Re: Bitte einordnen

    Autor: mrgenie 28.11.16 - 22:21

    " Die Telekom will nur einen möglichst profitable Netzausbau"

    Das stimmt nicht ganz.

    Ein Unternehmen welches jetzt aktuell in Deutschland in einer Region X gar kein Netzwerk besitzt will einen profitablen Netzausbau.
    Ein Unternehmen welches schon ein Netz im Monopol besitzt und gleich mit Vectoring zudem nicht nur Hardwaremonopol sondern auch noch Datenkontrollenmonopol sowie Preismonopol wird erst mal nicht ausbauen, wie auch hier bei uns im Rheinland wo die Telekom mir ganz offeziell bestaetigt hat in 2015, dass es mindestens bis 2020 kein Ausbau geben wird weil das hier auf dem Land nicht lohnt!
    So ein Unternehmen will ueberhaupt kein Netzausbau, sondern das alte Kupfernetz zu 0EUR Investitionen und in 1950 verlegt und in 1970 schon break-even einfach Monat fuer Monat 30, 40 oder 50 EUR netto Gewinn!

    Das Unternehmen welches hier kein Netz hat, hat nun 0EUR im Monat.
    Die Telekom mit nichtstun 50EUR im Monat.

    Das Unternehmen welches nichts hat und 1500EUR in den FTTH investiert pro Anschluss rechnet dann mit 50EUR im Monat um die 1500EUR irgendwann zurueck zu verdienen.

    Die Telekom rechnet:"Investiere ich nichts, habe ich jeden Monat 50EUR!"
    Investiere ich 1500EUR, will ich die ja zurueck verdienen. Das taete ich wie Unternehmen X ebenfalls mit 50EUR im Monat, aber wozu? Kann doch auch einfach Porsche an den Vorstand jeden Monat auszahlen und Privatvillen und Privatkonten von abgedankte Politiker specken! Und das fuer 0EUR Investition!

    Wozu ausbauen? Somit hat die Telekom mir bestaetigt:"auf den ganzen Planeten lohnt sich FTTH auch in entfernten Regionen, nur in Deutschland nicht weil die Telekom ein Monopol hat welches wirklich einzigartig ist! Nicht mal in Russland bei MGTS finden Sie solch eine Monopolmacht!

    Dann kommt Unternehmen X und investiert in FTTH und sehe dar, sehe und hoere, die bis 2020 ist nichts geplant weil lohnt sich nicht auf dem Land ist auf einmal wie Schnee vor der Sonne verschwunden. Auf einmal wird das "Netz der Zukunft mit Technik aus 1990 bereitgestellt" damit die Kunden die VDSL Luegen von Netz der Zukunft und bis zu 100Mbps hoeren.

    Natuerlich ist "Bis zu" schon ein bisschen vom Kasten entfernt nichts weiteres als ein Maerchen und auch nur im Downstream! Im Upstream eher 40Mbps als absolutes Maximum wenn ich direkt daneben wohne.

    Aber diese Rate vermeldet Telekom ja nicht. Einfach 10.000 investieren in einen neuen Kasten und dann mit 100Mbps werben, wobei die Meisten sich eher mit Maximal 60/20 zufrieden geben koennen. Aber das sagen die nicht, in der Werbung 100Mbps bei der Telekom versus 100Mbps beim FTTH anbieter.

    Aber der FTTH bietet zu 5EUR Mehrpreis schon 200/200 an und die kommen auch mit mindestens 190/190 an!

    Aber in der Werbung sehen 99% der Menschen Telekom 100Mbps, FTTH 100Mbps.
    Sogar hier bei uns im Rheinland hat die Telekom diesen VErgleiche gemacht. Und das stimmt absolut nicht! Das ist eine glatte Luege!

    D.h. die Telekom rechnet ganz anders als Sie hier beschreiben. Die rechnet ueberhaupt nicht mit Ausbau muss sich rentieren.
    Die Telekom rechnet eher:"dort wo ich nicht investieren muss und 50EUR im Monat netto bekomme zocke ich mal lecker ab!"
    Nur dort wo Konkurrenz kommt bauen wir aus, aber nicht weil es sich rentieren muss, sondern mit Luegen und Lockpropaganda die Konkurrenz totzubluten bevor sie ueberhaupt ein festes Bein am Markt bekommt.

    Ich vermute die Rechnung geht fuer die Telekom jedoch nach hinten los. Ueberall sieht man hier, die MEnschen haben genug. Stets mehr und mehr wechseln zur Glasfaser weg von Lahmkom!

    Die telekom rechnet komplett falsch mit:"gar nichts investieren und 50EUR im Monat absahnen bis Konkurrenz kommt."

    Dann ist man zu spaet!

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