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  5. › Creative leidet unter sinkenden…

Seltsam.

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Seltsam.

    Autor: Audiophyle 03.05.06 - 13:50


    Dabei hat Creative ein gutes anderes Standbein. Soundkarten. Wer mit seinem onboard-Sound nicht zufrieden ist ist bei jedem anderen Hersteller in Gottes Hand (in Sachen Treibern). Man kommt an Vreative fast nicht vorbei. Mir persönlich gefallen die Terratech karten besser, aber übe den Treibersupport hab ich nichts gutes gelesen. Creative soll da auch seine Probleme haben, aber mit Ceative ist man im Mainstream und hat wohl die wenigsten Probleme. Warum Sound am PC immernoch so ein Zirkus ist verstehe ich sowieso nicht.

    Was mich ärgert. Ich will nur ne zuverlässige Soundkarte. Ich brauche kein 5.1, kein 7.1. Sauberes Stereo wäre mir recht. Lieber am Rest sparen und den Stereo Sound anständig bauen. Vorallem besser abgeschirmt. Aber nein sowas kann man nirgends kaufen. Es gibt nur noch Surround-Klimbim in fragwürdiger Qualität. Mit nervigen Klinkenbuchsen. Cinch wäre auch mal was feines!

    Eine solide Soundkart ohne Zickerei die sich auf das wesentliche beschränkt und ich würde gerne Creative etwas geld geben.

    :)

    Das Dilema ist dass Musikertaugliche Soundkarten leider bei Spielen nich umbedingt stressfrei sind. Sonst hätte ich schon längst eine Lösung gefunden.

  2. Nö.

    Autor: Escom2 03.05.06 - 18:59

    Audiophyle schrieb:

    > Was mich ärgert. Ich will nur ne zuverlässige
    > Soundkarte. Ich brauche kein 5.1, kein 7.1.
    > Sauberes Stereo wäre mir recht. Lieber am Rest
    > sparen und den Stereo Sound anständig bauen.

    Schließe deine Lautsprecher über S/PDIF an und kaufe dir anständige Lautsprecher. Ich empfehle Behringer MS20 oder40 wenn es schwarz sein darf oder Edirol MA-10D oder 15D in Buche.

    > Vorallem besser abgeschirmt. Aber nein sowas kann
    > man nirgends kaufen. Es gibt nur noch
    > Surround-Klimbim in fragwürdiger Qualität. Mit
    > nervigen Klinkenbuchsen. Cinch wäre auch mal was
    > feines!

    Liegt doch an dir welche Ausgänge du verwendest. Kaufe dir ein anständiges Slotblech für die Soundausgänge. Fast alle Markenhersteller haben onboard einen separaten Anschluß.

    > Eine solide Soundkart ohne Zickerei die sich auf
    > das wesentliche beschränkt und ich würde gerne
    > Creative etwas geld geben.

    Macht eigentlich mittlerweile jede onboard Lösung.

    > Das Dilema ist dass Musikertaugliche Soundkarten
    > leider bei Spielen nich umbedingt stressfrei sind.
    > Sonst hätte ich schon längst eine Lösung gefunden.

    Wenn es denn sein muß kannst du ja zwei verwenden und jeweils umschalten.

  3. Re: Nö.

    Autor: ich nochmal 04.05.06 - 01:04

    > Schließe deine Lautsprecher über S/PDIF an und
    > kaufe dir anständige Lautsprecher. Ich empfehle
    > Behringer MS20 oder40 wenn es schwarz sein darf
    > oder Edirol MA-10D oder 15D in Buche.

    Ich möchte nicht nur Lautsprecher anschließen. Ich Schließe alles mögliche an. U. a. auch die Stereo-Anlage (anstelle von Aktivboxen) oder Recordinggeräte. Und wenn die kein SPDIF haben muss es wohl analog passieren.

    > > Vorallem besser abgeschirmt. Aber nein sowas
    > kann
    > man nirgends kaufen. Es gibt nur
    > noch
    > Surround-Klimbim in fragwürdiger
    > Qualität. Mit
    > nervigen Klinkenbuchsen. Cinch
    > wäre auch mal was
    > feines!
    >
    > Liegt doch an dir welche Ausgänge du verwendest.
    > Kaufe dir ein anständiges Slotblech für die
    > Soundausgänge. Fast alle Markenhersteller haben
    > onboard einen separaten Anschluß.



    > > Eine solide Soundkart ohne Zickerei die sich
    > auf
    > das wesentliche beschränkt und ich würde
    > gerne
    > Creative etwas geld geben.
    >
    > Macht eigentlich mittlerweile jede onboard
    > Lösung.

    Also meine nicht (und nein, es ist kein Billig-Board).

    IMHO verwenden die meisten Hersteller beim Onboard Soudn lumpige Chips udn scheißen auf die Abschirmung.

    > > Das Dilema ist dass Musikertaugliche
    > Soundkarten
    > leider bei Spielen nich umbedingt
    > stressfrei sind.
    > Sonst hätte ich schon längst
    > eine Lösung gefunden.
    >
    > Wenn es denn sein muß kannst du ja zwei verwenden
    > und jeweils umschalten.

    Also ich habe mich schon lange kundig gemacht aber "damals" war das der beste Weg das gar nix mehr gescheit funktioniert. Gäbe es denn eine einfache Lösung zum "umschalten"?

    Unter windows finde ich es ja schon nervig "ganz normale" Einstellungen zu treffen. Nur das was gigabyte zu meinem Onboard-Sound mitliefert ist schauriger!

  4. Re: Nö.

    Autor: Escom2 04.05.06 - 07:27

    ich nochmal schrieb:

    > Ich möchte nicht nur Lautsprecher anschließen. Ich
    > Schließe alles mögliche an. U. a. auch die
    > Stereo-Anlage (anstelle von Aktivboxen) oder
    > Recordinggeräte. Und wenn die kein SPDIF haben
    > muss es wohl analog passieren.

    Sorry, aber wir sind im Digitalzeitalter und selbst Tonstudios stellen mittlerweile komplett auf digital um (ansonsten würde es wohl kaum Behringer mit Digitaleingang geben).
    Und wenn du unbedingt am Analogen hängen willst, dann mußt du eben auch in den sauren Apfel beißen und entsprechend Geld für eine gescheite analoge Soundkarte ausgeben.

    > Macht eigentlich mittlerweile
    > jede onboard
    > Lösung.
    >
    > Also meine nicht (und nein, es ist kein
    > Billig-Board).

    Hab gerade nochmal bei Gigabyte nachgeschaut und wahllos das K8NF-9 ausgewählt. Auch dieses Board bietet die Möglichkeit der Verwendung eines Slotbleches.

    > IMHO verwenden die meisten Hersteller beim Onboard
    > Soudn lumpige Chips udn scheißen auf die
    > Abschirmung.

    Wozu sollten sie auf ein 100€ Board eine 150€ Soundkarte draufschrauben die weniger als 1% der Kunden haben wollen, geschweige denn brauchen?
    99% der Kunden brauchen den sauberen Sound nicht oder sind im Digitalzeitalter angekommen. Sinnvollerweise wird ein digitaler Sound erst außerhalb der Strahlenschleuder Computer in analoge Signale umgewandelt.

    > Wenn es denn sein muß kannst
    > du ja zwei verwenden
    > und jeweils umschalten.
    >
    > Also ich habe mich schon lange kundig gemacht aber
    > "damals" war das der beste Weg das gar nix mehr
    > gescheit funktioniert. Gäbe es denn eine einfache
    > Lösung zum "umschalten"?

    Bei mir funktioniert das unter Windows 2000 einwandfrei.

    > Unter windows finde ich es ja schon nervig "ganz
    > normale" Einstellungen zu treffen. Nur das was
    > gigabyte zu meinem Onboard-Sound mitliefert ist
    > schauriger!

    Das K8NF-9 hat jedenfalls vorbildlich S/PDIF Ein und Ausgang direkt auf der Rückseite und auf dem Board befindet sich auch noch ein analoger Audioausgang für ein Slotblech.

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