Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Europol und FBI: 34 jugendliche DDoS…

Fähigkeiten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Fähigkeiten

    Autor: Dwalinn 14.12.16 - 11:22

    >Fähigkeiten wie Programmieren, Gaming und Cybersicherheit seien sehr gefragt.

    Also das die Fähigkeit Gaming gefragt ist ist mir neu. Klar die besten der besten können eSport betreiben... aber die Fähigkeit Fußball zu spielen ist auch nicht gleich gefragt nur weil die besten Profis werden können.

    Oder geht es schon um Themen wie in der DARPA News von neulich?

  2. Re: Fähigkeiten

    Autor: Tuxianer 14.12.16 - 11:37

    Ich vermute mal, dass die Festnahmen und vor allem deren auffällig propagandistische Ausschlachtung nichts anderes sind als ein ziemlich erbärmlicher Versuch einer Generation, die die Kontrolle in dieser Technik faktisch komplett verloren hat, gegenüber der Generation, die in diesem Vakuum nun herumexperimentiert, irgendwie wieder Boden zu gewinnen.

    Wenn in rund zehn Ländern insgesamt 30 Jugendliche verhaftet wurden (also im Mittel 3 pro Land ...), von denen aufgrund der lokalen Kinderschutzgesetzte oder mangels geeigneter Strafrechtsparagraphen vermutlich die allermeisten straffrei oder mit marginalen Auflagen rasch wieder frei kommen, dann ist das nicht mal ein Tropfen auf einem verdammt heißen Stein, sondern bestenfalls ein Eye catcher.

    Man will unbedingt so tun, als gäbe es massenhaft freie Lehrstellen und Plätze an der Universität und super gut bezahlte und sichere Jobs ... die Realität sieht anders aus. In Spanien haben 4 von 10 "Jugendlichen" (bis 25 Jahren Alter!) keinen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. In Frankreich sieht es kaum besser aus; insbesondere für Jugendliche mit Migrationshintergrund ist die Realität dort einfach nur ScheiBe! Und an solchen Missständen ändert sich nichts, wenn man bunte Plakate mit Lügenmärchen über eine goldene Zukunft und angebliche wirksame Strafmaßnahmen verbreitet!

    Es ist politischer Aktionismus, Wahlplakaten vergleichbar. Und damit eigentlich nicht mehr als ein Offenbarungseid der Unfähigkeit, die Probleme wirklich anzupacken.

    -----

    Befugnis kann man delegieren. Kompetenz muss man erlangen.

  3. Re: Fähigkeiten

    Autor: Tuxgamer12 14.12.16 - 12:24

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn in rund zehn Ländern insgesamt 30 Jugendliche verhaftet wurden (also
    > im Mittel 3 pro Land ...), von denen aufgrund der lokalen
    > Kinderschutzgesetzte oder mangels geeigneter Strafrechtsparagraphen
    > vermutlich die allermeisten straffrei oder mit marginalen Auflagen rasch
    > wieder frei kommen, dann ist das nicht mal ein Tropfen auf einem verdammt
    > heißen Stein, sondern bestenfalls ein Eye catcher.
    Das geht doch gar nicht darum, Jugendliche möglichst hart zu bestrafen. Ist doch so etwas von egal, wenn die alle straffrei davonkommen! Weil um die geht es hier nicht.

    Es geht in erster Linie darum zu zeigen - wieder Artikel bereits geschrieben hat - dass man im Internet nicht alles machen kann, was man will! Und sehr wohl für Sachen im Internet zur Rechenschaft gezogen werden kann.

    Und glaub mir: Wenn die Polizei vor deiner Tür steht und dicht (wie du weißt, nicht ohne Grund) mitnimmt - da braucht es erst einmal nicht mehr! Wir reden hier ja nicht von professionellen Verbrechern! Glaub mir - die 34 werden sich gut Überlegen, noch mal im Netz was anzustellen.

    Und dann finde ich es natürlich auch gut, dass darüber berichtet wird, dass es auch ein Signal für andere ist.

    Dass so etwas nicht die Lösung für Netzkriminalität ist - das ist jedem klar. Aber irgendwo muss man anfangen.

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man will unbedingt so tun, als gäbe es massenhaft freie Lehrstellen und Plätze an der > Universität und super gut bezahlte und sichere Jobs ... die Realität sieht anders aus.
    Definitiv nicht im IT-Bereich.

    Yep, selbst in Spanien sind It-ler gesucht.
    Hier z.B. in Deutschland sowieso. Studienplätze bekommst du selbst mit 4.0 Abi und im Allgemeinen ist es so, dass sich viel mehr der Angestellte das Unternehmen aussucht als umgekerht.

  4. Re: Fähigkeiten

    Autor: der_wahre_hannes 14.12.16 - 13:04

    Tuxianer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich vermute mal, dass die Festnahmen und vor allem deren auffällig
    > propagandistische Ausschlachtung nichts anderes sind als ein ziemlich
    > erbärmlicher Versuch einer Generation, die die Kontrolle in dieser Technik
    > faktisch komplett verloren hat, gegenüber der Generation, die in diesem
    > Vakuum nun herumexperimentiert, irgendwie wieder Boden zu gewinnen.

    Haha, genau. Zu viele schlechte Filme gesehen, oder was? Nicht jeder, der die 50 bereits überschritten hat ist mit Technik hilflos überfordert. Und nicht jeder, der noch keine 20 ist, ist der totale Supercrack in Techniksachen.

    > Wenn in rund zehn Ländern insgesamt 30 Jugendliche verhaftet wurden (also
    > im Mittel 3 pro Land ...), von denen aufgrund der lokalen
    > Kinderschutzgesetzte

    Jugendliche sind keine Kinder... und fallen dementsprechend auch unter keine "Kinderschutzgesetze".

    > dann ist das nicht mal ein Tropfen auf einem verdammt heißen Stein, sondern bestenfalls ein Eye catcher.

    Es ging doch ohnehin nicht darum, irgendwen für möglichst lange wegzusperren, sondern darum zu zeigen, dass das eigene Handeln durchaus Konsequenzen nach sich ziehen kann.

  5. Re: Fähigkeiten

    Autor: m9898 14.12.16 - 13:58

    der_wahre_hannes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jugendliche sind keine Kinder... und fallen dementsprechend auch unter
    > keine "Kinderschutzgesetze".

    Deshalb ist es ja auch das "Jugendschutzgesetz" ;).

  6. Re: Fähigkeiten

    Autor: Tuxianer 15.12.16 - 18:06

    Tuxgamer12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das geht doch gar nicht darum, Jugendliche möglichst hart zu bestrafen. Ist
    > doch so etwas von egal, wenn die alle straffrei davonkommen! Weil um die
    > geht es hier nicht.
    >
    > Es geht in erster Linie darum zu zeigen - wie der Artikel bereits
    > geschrieben hat - dass man im Internet nicht alles machen kann, was man
    > will! Und sehr wohl für Sachen im Internet zur Rechenschaft gezogen werden
    > kann.
    >
    > Und glaub mir: Wenn die Polizei vor deiner Tür steht und dich (wie du
    > weißt, nicht ohne Grund) mitnimmt - da braucht es erst einmal nicht mehr!

    Ähem, Moooment mal: Es wurden 34 Personen verhaftet. Also: vorläufig festgenommen. Das bedeutet, dass es irgendwelche Hinweise gab, die auf diese Personen bzw. Computer in deren Besitz oder Nutzungsumgebung hinwiesen. Beweise dafür, dass einer von diesen 34 Personen aktiv Täter war, sind das noch keine. Theoretisch denkbar ist, dass keiner dieser 34 Kiddies selber aktiv gewesen ist, sondern dass Dritte via Trojanern von den PCs dieser Kiddies aus Angriffe durchgeführt haben.

    Noch gilt selbst in einem Land, in dem die Beweislast verfassungswidrig auf den Verdächtigen abgewälzt wird, dass eine Festnahme noch kein Schuldbeweis ist. Also müssen nun erst mal Ermittlungsbehörden Beweise und Indizien sammeln und Gerichten vorlegen. Und dann wird sich zeigen, was von den 34 Festnahmen übrigbleibt.


    > Wir reden hier ja nicht von professionellen Verbrechern! Glaub mir - die 34
    > werden sich gut überlegen, noch mal im Netz was anzustellen.

    Die meisten sind ja in den USA festgenommen worden. Und einige davon sehen nicht so aus, als ob sie gerade ärmlich wären. Deren bzw. deren Eltern Anwälte werden nun jeden Trick anwenden, um jeden Beweis in Frage zu stellen, jedes Indiz ins Lächerliche zu ziehen, jedem Zeugen Unglaubwürdigkeit und Unwissen anhängen, jedes Protokoll auf mögliche Lücken oder nachträgliche Manipulierbarkeit hin abzuklopfen. Und sie werden wahrscheinlich fündig, denn in der digitalen Welt gibt es zwar viele Spuren, aber noch mehr Möglichkeiten, diese zu manipulieren. Dann wird man mal sehen, wer wirklich verurteilt werden wird.


    > Und dann finde ich es natürlich auch gut, dass darüber berichtet wird, dass
    > es auch ein Signal für andere ist.
    >
    > Dass so etwas nicht die Lösung für Netzkriminalität ist - das ist jedem
    > klar.


    Äh, vielleicht haben Sie meine anderen Kommentare hierzu nicht gelesen. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass man Kriminelle - ob nun im Internet oder sonst wo - bestrafen soll. Nur ist es halt auffällig, dass man hier wegen quasi weltweit 34 Verdächtigen - noch ist keiner verurteilt! - so eine Blase aufbläst. Wegen 34 Einbrechern, die man auf frischer Tat ertappt haben hätte können ... kräht doch kein Hahn danach. Nur mal so am Rande: In der kleinen reichen Schweiz wird alle 6 Sekunden (!) irgendwo mit Erfolg eingebrochen. Bei so ungefähr 8 Millionen Einwohnern kann man sich ausrechnen, dass das eine verdammt hohe Quote ergibt; da könnte man also als Polizei und Grenzwächter doch auch mal ausnahmsweise die Grenzen - es sind nachweislich leider fast immer Einbruchstouristen - mal eine Nacht lang besser kontrollieren; man würde schon in einem einzigen Land in einer einzigen Nacht mehr als 34 Täter erwischen, deutlich mehr! Und zwar wirkliche Täter, nicht Verdächtige!


    > Aber irgendwo muss man anfangen.

    Mir geht es nicht darum, nicht anzufangen. Sondern darum, dass hier ein Nichts als Riesen-Erfolg gefeiert wird. Als ob ein Regentropfen eine Minute vor dem "Boom" den Krakatao genügend abgekühlt hätte. Der Aufwand war immens, der Erfolg ist minim, und genau deswegen wird eine Riesen-Öffentlichkeitsarbeit betrieben, um die ansonsten nicht vorhandene Abschreckung vielleicht doch ein wenig zu bemühen.


    > Tuxianer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man will unbedingt so tun, als gäbe es massenhaft freie Lehrstellen und
    > Plätze an der Universität und super gut bezahlte und sichere Jobs ... die
    > Realität sieht anders aus.
    > Definitiv nicht im IT-Bereich.
    >
    > Yep, selbst in Spanien sind It-ler gesucht.

    Klar sind sie gesucht. Nur adäquat bezahlt werden sollen sie nicht. Gerade in Spanien, wo man doch so billig wohnen kann ... man bekommt also für den Job 700 Euro. Brutto. Mit viel gutem Zureden und unbezahlten Überstunden en masse ab dem zweiten Jahr 1100. Jede irgendwie erreichbare Wohnung, die überhaupt vermietet wird, kostet 2'800 im Monat. Wenn man dem Vermittler die 3'000 in bar gibt. Oder wollen Sie was kaufen? Kostet halt 800'000 Euro - die kleine Wohnung; der Vermittler will auch noch 80'000, bar und ohne Vertrag. Übrigens stehen Tausende von Wohnungen leer. Weil sie mit EU-Zuschüssen gebaut wurden, also nichts einbringen müssen; die waren und sind reine Depos für Geld - weil Geld als Gebäude abschreibbar ist und damit andere Gewinne steuerlich entlastet, während man für Geld in dieser Höhe auf einer Bank Negativ-Zinsen entrichten muss. Also: Bauen und leer stehen lassen.


    > Hier z.B. in Deutschland sowieso. Studienplätze bekommst du selbst mit 4.0
    > Abi

    Im IT-Bereich mit 4.0 einen Studienplatz? Chancenlos, absolut. Keine Uni nimmt Leute mit einem solchen Abschluss an - und es wäre auch unsinnig. Wenn so jemand doch reinrutschen sollte, dann wird er an Analysis 1 hoffnungslos scheitern und bei der Linearen Algebra auch kaum einen Stich tun, und ohne diese Punkte ist ein Bachelor ganz einfach Lichtjahre weit weg. Zumal IT ohne Mathe nun mal auch wirklich eher sinnfrei ist. Und dann ist der Ex-Studi vier oder fünf Semester älter, hat keinen Abschluss, ist gefrustet und hat kein Geld.

    > und im Allgemeinen ist es so, dass sich viel mehr der Angestellte das
    > Unternehmen aussucht als umgekerht.

    Im Allgemeinen? Vielleicht bei denen, die (vermutlich mit Abi 0.8 kamen und) ihren Master nach 5 Semestern mit summa cum laude abschließen - und das dann noch mit einer rein industrie-tauglichen Arbeit. Der Rest sieht den sehr gut ausgebildeten aber nun mal billigeren Inder an sich vorbeiziehen. Oder auch, dass das Unternehmen, für das er sich interessierte, seine IT nach Indien und die Produktion nach Indonesien "auslagert". Versuchen Sie es doch mal: Bewerben Sie sich mit fingierten schlechten Zeugnissen und einem Knapp-Über-Null-Bachelor nach 8 Semestern um eine IT-Stelle bei Bosch oder Siemens in der Entwicklungsabteilung. Oder auch bei SAP. Oder ähnlichen Firmen... denken Sie wirklich, dass Ihre Bewerbung da wo anders als im Müll landet?

    Ja, man findet schon Stellen. Nur halt nicht in dem Bereich, in dem man ausgebildet wurde bzw. studiert hat. An der Pommesbude und im Direktmarketing (Türe...) werden Leute gesucht. Oder als Telefonvermarkter. Oder als Herumsteh-Verkäufer bei so einer Abschreibungs-Kette für [WasAuchImmer]. Diesen Jobs gemeinsam ist: die 450-E-Basis. Ja, dafür hat sich das Studium dann echt gelohnt.

    -----

    Befugnis kann man delegieren. Kompetenz muss man erlangen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. we.CONECT Global Leaders GmbH, Berlin
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf
  3. Gesellschaft für Öltechnik mbH, Waghäusel
  4. GEOMAGIC GmbH, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 289€
  3. 73,90€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

5G-Auktion: Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war
5G-Auktion
Warum der Preis der 5G-Frequenzen so hoch war

Dass die Frequenzen für den 5G-Mobilfunk teuer wurden, lasten Telekom, Vodafone und Telefónica dem Newcomer United Internet an. Doch dies ist laut dem Netzplaner Kai Seim nicht so gewesen.
Eine Analyse von Achim Sawall

  1. Funklöcher Hohe Bußgelder gegen säumige Mobilfunknetzbetreiber
  2. Bundesnetzagentur 5G-Frequenzauktion erreicht 6,5 Milliarden Euro
  3. 5G-Auktion Etablierte wollen Preis für 1&1 Drillisch hochtreiben

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

  1. SpaceIL: Der Mond ist keine Herausforderung mehr
    SpaceIL
    Der Mond ist keine Herausforderung mehr

    Die Landung auf dem Mond hat zwar nicht geklappt, aber ein zweiter Versuch wäre langweilig: Die israelische Raumfahrtorganisation SpaceIL will ihr zweites Raumfahrzeug zu einem anderen Himmelskörper schicken. Welcher das sein wird, verrät sie noch nicht.

  2. 5. TKG-Änderungsgesetz: Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen
    5. TKG-Änderungsgesetz
    Bundesnetzagentur kann jede Funkzelle genau prüfen

    Durch eine Änderung im Telekommunikationsgesetz werden hohe Zwangsgelder möglich, wenn Mobilfunk-Betreiber die Ausbauauflagen nicht erfüllen. In Ausnahmefällen kann künftig lokales Roaming angeordnet werden.

  3. IBM und Oracle: China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips
    IBM und Oracle
    China migriert schneller von US-Hardware auf lokale Chips

    Immer mehr chinesische Unternehmen wollen anscheinend von amerikanischen Produkten auf lokal hergestellte Hardware setzen. Davon betroffen sind beispielsweise IBM und Oracle, die einen großen Teil ihres Umsatzes in Asien machen. Noch sei die chinesische Technik aber nicht weit genug.


  1. 13:48

  2. 13:39

  3. 13:15

  4. 12:58

  5. 12:43

  6. 12:35

  7. 12:22

  8. 12:00