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  5. › Hybrid-Festplatte soll Boot-Zeiten…
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Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

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  1. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: stax 08.05.06 - 13:47

    Ickis schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nur so am Rande: Es heißt "Inkompotenz", nicht
    > "Imkompetenz".
    >
    > Gruß,
    > Marcus

    Autsch, beides falsch! Kleiner Tip am Rande, benutze hier Babylon auch zur Rechtschreibprüfung.

    http://www.babylon.com

    stax

  2. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: GG 08.05.06 - 13:47

    >.....
    > auch kann. Und die PPC Plattform ist einiges
    > weiterentwickelt als die x86 Plattform, denken wir
    > nur an Sparc V mit 8 Cores, oder den CELL
    > Prozessor.

    > Wir Killerspiele spielende Killer
    >

    und weil die PowerPC so verdammt stark weiter entwickelt sind, hat Apple auf X86 umgeschwenkt ....

    wers glaubt wird seelig ...

    Gruss GG

  3. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: Ickis 08.05.06 - 13:48

    stax schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ickis schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Nur so am Rande: Es heißt "Inkompotenz",
    > nicht
    > "Imkompetenz".
    >
    > Gruß,
    >
    > Marcus
    >
    > Autsch, beides falsch! Kleiner Tip am Rande,
    > benutze hier Babylon auch zur
    > Rechtschreibprüfung.
    >
    > www.babylon.com
    >
    > stax

    Oha, ja. Superpeinliche Besserwisserei. Beim nächsten Mal lese ich auch, was ich schreibe!

    Marcus

  4. Re: Reboot in 2 Sekunden war früher schonmal möglich...

    Autor: molex 08.05.06 - 13:53

    Hmm, ROM (Read Only Memory)?
    Zumindest beim Amiga (500, 1200, 2000..) war es so, dass direkt ins ROM gesprungen wurde. Das heißt, dass bei Patches organisiert werden muss, dass die richtige gepatchte Routine angesprungen werden muss, diese liegt dann im RAM. Mit steigender Anzahl der Patches muss mehr von der Festplatte geladen werden (man denke an die Größe diverser Service Packs). Außerdem wären da noch die Herstellungs- und Vertriebskosten. Es ist leichter jemanden eine CD in die Hand zudrücken und zu sagen: "immer auf OK klicken" als zu sagen: "Hier der neue Chip und dein Schraubendreher..."

  5. Vorbild Waschmaschine/Auto/Digicam

    Autor: Plattler 08.05.06 - 14:29

    Serbitar schrieb:

    > Mir ging es eigentlich auch nur um den Vorwurf des
    > urpsrünglichen Posters. Er wirft dies nur MS vor
    > obwohl alle anderen nicht besser sind.

    Genau das bezweifle ich. Es gibt zahllose Betriebssysteme, die wesentlich besser sind. Jede Maschinensteueruzng unter VxWorks, jedes WinCE, Jedes PalmOS, jedes Embedded Linux, jede Digicam. Selbst eine 20 Jahre alte VMS-Maschine kann schneller einen Dump booten als eine X-tausendmal leistungsfähigere Hardware von heute, deren Betrübssystem keineswegs mehr kann. DAS ist der eigentliche Skandal.

    Anders gefragt: wieso gibt es keinen Switch, mit dem ich einem MS-OS sagen kann: nein, ich habe die Hardware auch heute schon wieder nicht umgebaut und das auch nicht vor. Bitte lasse alle diese dämlichen zeitraubenden Tests weg und bitte boote statt Dutzenden von überflüssigen Services nur einen Superdeamon, der die 2-3 wirklich benötigten Services on demand hochfährt. Lege bitte ausserdem nicht tonnenweise DLL-Müll in den Speicher, den ich voraussichtlich nie anspringe sonder mmappe alles was der Kernel nicht zum Laufen braucht ohne Hauptpeicher oder Festplatte damit zu behelligen?

    Und bitte nicht immer mit dem Stromverschwender STR vergleichen. Der funktioniert ohnehin höchstens mit 50% der Hardware, meistens sogar nur mit Notebooks und selbst da verbraucht er viel zu viel Strom, so dass die Geräte permanent am Stromnetz beleiben müssen und Energie verschwenden.

  6. Re: Turbo-Boot im Emulator

    Autor: Robert2 08.05.06 - 14:41

    JTR schrieb:

    > als jedes Linux (Mandrake, SUSE) das ich bisher
    > ausprobiert habe.

    Na da hast du dir aber auch die schlankesten Distributionen
    ausgesucht, die du finden konntest.

    > Selbst Knoppix braucht fast
    > gleich lang, obschon dort die (lahme) Harddisk
    > aussen vor bleibt (ok das lädt einfach zuviel
    > Scheiss den es gar nicht bräuchte). Also mit XP

    Stimmt, die lahme HD bleibt außen vor und die
    superschnelle CD übernimmt stattdessen das booten.
    Ich verstehe auch nicht, warum das nicht VIEL SCHNELLER ist.
    ;-)

    > hat Microsoft wirklich schon ein guten Stand beim
    > Booten geschaffen, sofern man sein System nicht
    > vollgemüllt hat.

    ...und dafür siehst du erstmal eine Sanduhr, wenn du auf dem
    so "gebooteten" System ein Icon anklickst. Merke: Nur weil du
    den Desktop siehst, heißt das nicht, daß das System voll gestartet
    ist. Eigentlich müsste man die Zeit vom Einschalten bis zu dem
    Zeitpunkt, wo die Festplatte wieder im Ruhezustand ist messen.

    Sorry, daß ich jeden deiner Sätze verrissen habe, aber es ist halt
    einfach so :-)

  7. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: JTR 08.05.06 - 14:52

    GG schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > und weil die PowerPC so verdammt stark weiter
    > entwickelt sind, hat Apple auf X86 umgeschwenkt

    Ne, weil IBM Apple im Regen stehen lassen hat, was Mobil-CPUs anbelangt. Und weil bei der x86 Plattform sie den Vorteil haben, notfalls auf Konkurent AMD ausweichen zu können, und somit ein Druckmittel in der Hand haben bei Verhandlungen.

    > wers glaubt wird seelig ...

    Oder: Glauben heisst nicht wissen!

  8. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: Kompottkin 08.05.06 - 14:53

    > Pfui deibel, zurück ans Reißbrett und nochmal
    > Grundkurs Computergeschichte belegen.

    Recht hast Du natürlich. Andererseits fällt mir da auch wieder eine nette Passage aus dem UNIX-HATERS Handbook ein:

    »Well, I've got a spare minute here, because my Sun's editor window evaporated in front of my eyes, taking with it a day's worth of Emacs state.

    So, the question naturally arises, what's good and bad about Suns?

    This is the fifth day I've used a Sun. Coincidentally, it's also the fifth time my Emacs has given up the ghost. So I think I'm getting a feel for what's good about Suns.

    One neat thing about Suns is that they really boot fast. You ought to see one boot, if you haven't already. It's inspiring to those of us whose LispMs take all morning to boot.

    Another nice thing about Suns is their simplicity. You know how a LispM is always jumping into that awful, hairy debugger with the confusing backtrace display, and expecting you to tell it how to proceed? Well, Suns ALWAYS know how to proceed. They dump a core file and kill the offending process. What could be easier? If there's a window involved, it closes right up. (Did I feel a draft?) This simplicity greatly decreases debugging time because you immediately give up all hope of finding the problem, and just restart from the beginning whatever complex task you were up to. In fact, at this point, you can just boot. Go ahead, it's fast!«

    -- John Rose, zitiert im UNIX-HATERS Handbook, S. xxiv

    Die zitierte E-Mail geht noch weiter. Ich empfehle jedem, sie zu lesen :)

    Das Buch gibt es als PDF kostenlos unter http://research.microsoft.com/~daniel/uhh-download.html.

  9. Re: Turbo-Boot im Emulator

    Autor: JTR 08.05.06 - 14:58

    Robert2 schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Na da hast du dir aber auch die schlankesten
    > Distributionen
    > ausgesucht, die du finden konntest.

    Darauf komme ich beim nächsten Punkt zu sprechen.

    > Stimmt, die lahme HD bleibt außen vor und die
    > superschnelle CD übernimmt stattdessen das
    > booten.
    > Ich verstehe auch nicht, warum das nicht VIEL
    > SCHNELLER ist.
    > ;-)

    Schlussendlich wird es ja auch ins RAM geladen. Des weiteren dürfte bei einem OS ab CD annehmen, dass es schlank gehalten wird und nur wirklich das nötigste geladen wird. Und was mit Datenstreams ab optischem Medium mit RAM Buffer möglich ist, zeigen dir eindrucksvoll Konsolen!

    > ...und dafür siehst du erstmal eine Sanduhr, wenn
    > du auf dem
    > so "gebooteten" System ein Icon anklickst. Merke:
    > Nur weil du
    > den Desktop siehst, heißt das nicht, daß das
    > System voll gestartet
    > ist. Eigentlich müsste man die Zeit vom
    > Einschalten bis zu dem
    > Zeitpunkt, wo die Festplatte wieder im Ruhezustand
    > ist messen.

    Nur keine Angst ich rechne schon richtig. Es kommt halt drauf an, was man alles noch im Autostart an Diensten etc. drinn hat. Nimm mal nur ein pures XP mit vielleicht noch Office drauf, und du wirst staunen wie schnell XP sein kann. Was du bei Linux und Co nicht rechnest, aber enorm dran zieht ist der Virenscanner etc. Hau mal bei Windows kein drauf sondern benutze einen in der Box via Ethernet und staune wieviel schneller Windows bootet. Mich nähme wunder wie schnell andere OS mit Virenscanner aufstarten würden.

    > Sorry, daß ich jeden deiner Sätze verrissen habe,
    > aber es ist halt

  10. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: GG 08.05.06 - 15:18

    >
    > Ne, weil IBM Apple im Regen stehen lassen hat, was
    > Mobil-CPUs anbelangt. Und weil bei der x86
    > Plattform sie den Vorteil haben, notfalls auf
    > Konkurent AMD ausweichen zu können, und somit ein
    > Druckmittel in der Hand haben bei Verhandlungen.
    >
    ... will heissen - die heutigen CPU's von IBM sind viel leistungsfähiger als X86 ... (darum ist ja ein iMac mit Intel CPU auch soviel langsamer als ein G5 ..

    Sorry - aber von Dir bin ich eigentlich bessere Argumente gewohnt ...

  11. Re: Turbo-Boot im Emulator

    Autor: y-cyas 08.05.06 - 15:27

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Robert2 schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Na da hast du dir aber auch die
    > schlankesten
    > Distributionen
    > ausgesucht,
    > die du finden konntest.
    >
    > Darauf komme ich beim nächsten Punkt zu sprechen.
    >
    > > Stimmt, die lahme HD bleibt außen vor und
    > die
    > superschnelle CD übernimmt stattdessen
    > das
    > booten.
    > Ich verstehe auch nicht,
    > warum das nicht VIEL
    > SCHNELLER ist.
    > ;-)
    >
    > Schlussendlich wird es ja auch ins RAM geladen.
    > Des weiteren dürfte bei einem OS ab CD annehmen,
    > dass es schlank gehalten wird und nur wirklich das
    > nötigste geladen wird. Und was mit Datenstreams ab
    > optischem Medium mit RAM Buffer möglich ist,
    > zeigen dir eindrucksvoll Konsolen!
    >
    > > ...und dafür siehst du erstmal eine Sanduhr,
    > wenn
    > du auf dem
    > so "gebooteten" System
    > ein Icon anklickst. Merke:
    > Nur weil du
    >
    > den Desktop siehst, heißt das nicht, daß das
    >
    > System voll gestartet
    > ist. Eigentlich müsste
    > man die Zeit vom
    > Einschalten bis zu dem
    >
    > Zeitpunkt, wo die Festplatte wieder im
    > Ruhezustand
    > ist messen.
    >
    > Nur keine Angst ich rechne schon richtig. Es kommt
    > halt drauf an, was man alles noch im Autostart an
    > Diensten etc. drinn hat. Nimm mal nur ein pures XP
    > mit vielleicht noch Office drauf, und du wirst
    > staunen wie schnell XP sein kann. Was du bei Linux
    > und Co nicht rechnest, aber enorm dran zieht ist
    > der Virenscanner etc. Hau mal bei Windows kein
    > drauf sondern benutze einen in der Box via
    > Ethernet und staune wieviel schneller Windows
    > bootet. Mich nähme wunder wie schnell andere OS
    > mit Virenscanner aufstarten würden.
    >
    > > Sorry, daß ich jeden deiner Sätze verrissen
    > habe,
    > aber es ist halt
    >
    > ---------------
    > Wir Killerspiele spielende Killer
    >


    LOL.. dan probier mal DSL linux mit nur 50Mb (mit grafischer oberflaeche) aus das laeuft nach dem cd start voll im ram und ist und bleibt schnell!

    antivirus soft-scanner brauchts beim linux nicht. ;-)

    windows laeuft nur schnell wen man es frisch installiert hat, spaeter nicht mehr. auch ist windows XP schon 4 jahre alt und ist auch darum schneller. wen man es mit windows vista vergleicht ist vista eine schnecke, weil groesser.
    kannst ja windows 1.0 auf nem heutigen rechner lauf en lassen in 1 sekunte da -nur hats nichts dabei. ;-)

  12. Re: Reboot in 2 Sekunden war früher schonmal möglich...

    Autor: . 08.05.06 - 16:29

    molex schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Früher war alles besser.
    > Auch Betriebsysteme müssen weiterentwickelt
    > werden. Fehler müssen behoben werden. Sollen dann
    > jedes mal 'zig neue ROMS ausgeliefert werden? Ich
    > habe früher auch mal gedacht das es toll sei, wenn
    > man das Betriebsystem auf einem Chip hat. Nun
    > weiss ich, dass Updates unvermeidlich sind und,
    > dass die Entscheidung Betriebsysteme nicht auf
    > einen Chip(ROM) zu brennen vernünftig ist.


    Ich fände das immernoch eine tolle Idee - jedoch nur Komponenten die schon ausführlich getestet wurden und sich nicht mehr verändern werden ;-) - huch bei Windows wird ja alles vom Endnutzer getestet... Lassen wir doch das mit dem ROM-brennen...

  13. Re: Turbo-Boot im Emulator

    Autor: Suomynona 08.05.06 - 18:53

    JTR schrieb:
    ------------------------------------------------------

    [Knoppix und CD vs. HDD]

    > Schlussendlich wird es ja auch ins RAM geladen. Des weiteren dürfte bei einem OS ab CD annehmen, dass es schlank gehalten wird und nur wirklich das nötigste geladen wird.

    Knoppix bietet einen voll funktionsfaehigen Linux-Desktop ohne Installation und mit einer Tonne an Software. Hier ist nichts mit schlank und superoptimiert, es geht darum soviele Software und deren Features zu praesentieren, wie man grade noch auf eine CD (bzw. seit neuerem auf eine DVD) packen kann (Ein Prieview auf einen Linux-Desktop wie er auf HDD installiert sein koennte).

    > Und was mit Datenstreams ab optischem Medium mit RAM Buffer möglich ist, zeigen dir eindrucksvoll Konsolen!

    "Mein Golf faehrt schneller als deine Waschmaschine?", oder was soll diese Aussage an dieser Stelle? Konsolen starten ein absolut rudimentarees Betriebsystem aus einem Flash-Speicher, die "Datenstreams ab optischem Medium mit RAM Buffer" laden dann das gewuenschte Spiel, wobei sich hier die Konsolenhersteller an keinerlei Standards halten muessen und beliebige Ladeoptimierungen implementieren koennen. Mit einem CD-Boot auf x86 hat das weniger zu tun als ein Silvesterkracher mit einer Traegerrakete.

    snafu,
    Suomynona

    P.S: Du koenntest auch einfach zugeben, dass Heute nicht dein Tag ist, du voll ins Klo gegriffen hast und man den Bloedsinn den du geschrieben hast als Beitrag zur allgemeinen Erheiterung verstehen soll. Das wuerde Faehigkeit zur Selbstkritik, Humor und Reife zeigen; dein "Nachschlag" ist dagegen eine eher peinliche "Aber, aber wenn ich bei Sonnenfinsternis im Handstand, die Augen schliesse, sieht das gazn anders aus"-Rechtfertigung

  14. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: GrinderFX 08.05.06 - 19:31

    GG schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > Ne, weil IBM Apple im Regen stehen
    > lassen hat, was
    > Mobil-CPUs anbelangt. Und
    > weil bei der x86
    > Plattform sie den Vorteil
    > haben, notfalls auf
    > Konkurent AMD ausweichen
    > zu können, und somit ein
    > Druckmittel in der
    > Hand haben bei Verhandlungen.
    >
    > ... will heissen - die heutigen CPU's von IBM sind
    > viel leistungsfähiger als X86 ... (darum ist ja
    > ein iMac mit Intel CPU auch soviel langsamer als
    > ein G5 ..
    >
    > Sorry - aber von Dir bin ich eigentlich bessere
    > Argumente gewohnt ...

    Schon ziemlich dreist im vergleich zu windows vista über performance zu streiten.

  15. Re: Imkompetenz bei Software durch Hardware ausgleichen?

    Autor: Plattler 08.05.06 - 20:10

    Kompottkin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Recht hast Du natürlich. Andererseits fällt mir da
    > auch wieder eine nette Passage aus dem UNIX-HATERS
    > Handbook ein:
    >
    Ja ich erinnere mich. Da hatte jemand eindeutig SunView nicht kapiert. Natürlich hat das nichts mit SunOS oder Unix im allgemeinen zu tun, aber es ist sehr erheiternd zu lesen.

    'Spannender' weil Unix-allgemeingültig waren da schon eher die Zeiten, als man bei der Installation Aix, HP-Ux, SunOS oder Ultrix von Magnetband direkt gebootet hat. Wohlgemerkt wurde das Band dazu >>gemounted<< und nicht erst in irgendwelche Platten oder gar RAM-Puffer >>kopiert<<. Das Betriebssystem hat das Band (bei Ultrix 1 sogar die Floppies) direkt als Root file System behandelt. Daaaaas waaaaaar üüüübberhaaaaaaupt nicht heeeegggtisch......

    Im Jahrzehnt davor war übrigens booten eine Seltenheit, da die Maschinen ihren Kernspeicherinhalt auch im ausgeschalteten Zustand behielten. Allerdings dauerte es einige Zeit, bis Magnetplatten und Trommelspeicher auf Betriebstemperatur waren, um stabil benutzbar zu sein.

    ... und genau deswegen haben sich die guten Programmierer früher sehr viel Gedanken darüber gemacht, möglichst keine Ressourcen oder Benutzerzeit zu verschwenden. Allerdings gab es auch damals schon schlechte Leute. Die hat MS aber dann abgeworben.

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