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vim, was bringts?

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  1. Re: vim, was bringts?

    Autor: Gompetenz 08.05.06 - 12:31

    > Dafür ist die Engine etwas altbacken. Mit KATE hat
    > sich ja mittlerweile eine Engine etabliert die gut
    hehe, "etabliert"
    > gegen VIM ankommt. Die Syntax-Hervorhebung ist
    > besser,
    Unsinn
    > es gibt Grafische anzeiger für
    > Einrückungen (gereade für Python sehr wichtig)
    http://www.vim.org/tips/tip.php?tip_id=1040
    > Die
    > Schrift ist wesentlich besser
    Oh ha. Ja, die Schrift ist natürlich ein Killerargument, insbesondere weil sie ja fest in den Editor verankert ist und natürlich nicht änderbar ist.
    > Wenn dann irgendwann mal endlich die Skript-Engine
    > in KATE integriert ist, wird das eine echte
    > Konkurrenz zu VIM.
    Ja, mit Kate werde ich dann die Configfiles eines Servers über X11-Forwarding fixen, der gerade seine eigene Leitung aufgrund einer Fehlkonfiguration dichtspammt. Das macht bestimmt Spass!

  2. Re: Nichts gegenüber Emacs

    Autor: Kompottkin 08.05.06 - 12:37

    > Stimmt, was bringt vim, wenn man Emacs hat? ;-)

    Ich glaube, diese Frage ist zum allergrößten Teil Geschmacks- und Gewöhnungssache.

    Ich persönlich bevorzuge GNU Emacs, weil es mir eine vollständig integrierte Programmierumgebung bietet, in der ich schnell zwischen Dokumentation, Code und Interpreter wechseln, per Tastendruck Codeblöcke an den Interpreter schicken und mittels ECB (Emacs Code Browser) leicht mithilfe der Maus oder Tastatur zwischen Dateien wechseln kann. Außerdem kann ich mir die Emacs-Tastenkombinationen viel besser merken, weil sie Sinn ergeben (C-n für nächste Zeile, C-p für vorherige (previous) Zeile usw.), ganz abgesehen davon, daß man Befehle auch immer mit ihrem Namen aufrufen kann, die per Tab Completion meist leicht zu erraten sind.

    Das meiste davon beherrscht Vim mit entsprechenden Skripten auch und hat zugleich eine bessere GUI-Variante, GVim, mit solchen Dingen wie Schriftglättung (ich selbst habe mir allerdings ein Emacs mit Schriftglättung kompiliert; leider ist diese Version noch weit von der Robustheit von GVim entfernt). Ich fand es nur einfach zu schwierig, mir die Tastenkombinationen alle auf einmal zu merken, anstatt selten genutzte Befehle per Namen aufzurufen. Außerdem verwende ich kein QWERTZ-Tastaturlayout, was die Navigationstasten H, J, K und L leider ziemlich unbrauchbar macht :(

    Ganz zu schweigen vom Fehlen einer vernünftigen Common-Lisp-Umgebung für Vim natürlich. SLIME ist schon ziemlich cool :)

    Zum Schluß noch eine Art Umfrage: Wie bearbeitet ihr eigentlich in Vim mehrere Dateien gleichzeitig? Ich habe dafür früher immer so viele GVim-Instanzen geöffnet, wie ich brauchte, und fand das eigentlich sehr angenehm.

  3. Re: vim, was bringts?

    Autor: cruppstahl 08.05.06 - 12:44

    Hanna_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hallo, kann mir mal jmd. erzählen, was mir also
    > user vim vorteile gegenüber "normalen" editoren
    > bringt??

    Tja, "was bringts"... erstmal brauchst du 1-2 Monate Einarbeitungszeit (zumindest habe ich so lang gebraucht). Dafür bekommst Du einen der umfangreichsten Editoren, die es gibt. Der grösste Vorteil meiner meinung nach: du musst die Maus nicht mehr benutzen. Dadurch ist man halt viel schneller, weil das ständige umgreifen von Tastatur zu Maus und zurück nicht mehr nötig ist. Und mit dem Handgelenk gibts auch weniger Probleme.

    Zusammen mit den Tastaturkommandos, die nach etwas übung schnell sitzen, und den Bearbeitungsfunktionen für search and replace, Makros etc etc, ist vim meiner Meinung nach perfekt für XML, HTML, und alle Programmiersprachen/Skripte die es gibt.

    Ich habe damals, als ich vim kennengelernt habe, noch mit Visual Studio 6.0 gearbeitet, und war eigentlich schon recht schnell. Aber nach 4 Wochen vim war ich in vi viel schneller, und könnte mir jetzt nicht mehr vorstellen auf einen anderen Editor zu wechseln.

  4. Re: Emacs ist kein Editor

    Autor: TMD 08.05.06 - 12:48


    > Wieso vergleichst Du Äpfel mit Birnen?
    > Vim ist ein Editor.
    > Emacs ist ein Betriebssystem. Noch dazu eins, auf
    > dem der einzig wahre Editor - Vim - nicht
    > vernünftig läuft.

    Jaja, EMACS wäre so ein tolles Betriebssystem, wenn bloß der Editor nicht so ein furchtbarer Mist wäre :)




  5. Re: vim, was bringts?

    Autor: rooted 08.05.06 - 12:55

    man vi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > xyz~#man vi


    als root?


  6. Re: Nichts gegenüber Emacs

    Autor: vim user 08.05.06 - 12:59

    Ich persönlich habe mit emacs 0 erfahrung, nutze nur vim :)

    zu deiner frage:
    >Wie bearbeitet ihr eigentlich in Vim mehrere Dateien gleichzeitig? Ich habe >dafür früher immer so viele GVim-Instanzen geöffnet, wie ich brauchte, und fand >das eigentlich sehr angenehm.

    es gibt das commando :sp <filename>.. damit kannst du eine neue datei öffnen, bzw mit nur :sp die aktuelle datei doppelt.

    mit ctrl+w cursor up/down kannst du dann zwischen den "fenstern" wechseln.
    du kannst die grösse der fenster auch ändern ctrl+w +/- oder zahl +/- für mehr als eine zeile.

    bye phil, a vim user :)


    Kompottkin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Stimmt, was bringt vim, wenn man Emacs hat?
    > ;-)
    >
    > Ich glaube, diese Frage ist zum allergrößten Teil
    > Geschmacks- und Gewöhnungssache.
    >
    > Ich persönlich bevorzuge GNU Emacs, weil es mir
    > eine vollständig integrierte Programmierumgebung
    > bietet, in der ich schnell zwischen Dokumentation,
    > Code und Interpreter wechseln, per Tastendruck
    > Codeblöcke an den Interpreter schicken und mittels
    > ECB (Emacs Code Browser) leicht mithilfe der Maus
    > oder Tastatur zwischen Dateien wechseln kann.
    > Außerdem kann ich mir die
    > Emacs-Tastenkombinationen viel besser merken, weil
    > sie Sinn ergeben (C-n für nächste Zeile, C-p für
    > vorherige (previous) Zeile usw.), ganz abgesehen
    > davon, daß man Befehle auch immer mit ihrem Namen
    > aufrufen kann, die per Tab Completion meist leicht
    > zu erraten sind.
    >
    > Das meiste davon beherrscht Vim mit entsprechenden
    > Skripten auch und hat zugleich eine bessere
    > GUI-Variante, GVim, mit solchen Dingen wie
    > Schriftglättung (ich selbst habe mir allerdings
    > ein Emacs mit Schriftglättung kompiliert; leider
    > ist diese Version noch weit von der Robustheit von
    > GVim entfernt). Ich fand es nur einfach zu
    > schwierig, mir die Tastenkombinationen alle auf
    > einmal zu merken, anstatt selten genutzte Befehle
    > per Namen aufzurufen. Außerdem verwende ich kein
    > QWERTZ-Tastaturlayout, was die Navigationstasten
    > H, J, K und L leider ziemlich unbrauchbar macht
    > :(
    >
    > Ganz zu schweigen vom Fehlen einer vernünftigen
    > Common-Lisp-Umgebung für Vim natürlich. SLIME ist
    > schon ziemlich cool :)
    >
    > Zum Schluß noch eine Art Umfrage: Wie bearbeitet
    > ihr eigentlich in Vim mehrere Dateien
    > gleichzeitig? Ich habe dafür früher immer so viele
    > GVim-Instanzen geöffnet, wie ich brauchte, und
    > fand das eigentlich sehr angenehm.


  7. Re: Nichts gegenüber Emacs

    Autor: anonymous 08.05.06 - 13:14

    Kompottkin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...]
    > Zum Schluß noch eine Art Umfrage: Wie bearbeitet
    > ihr eigentlich in Vim mehrere Dateien
    > gleichzeitig? Ich habe dafür früher immer so viele
    > GVim-Instanzen geöffnet, wie ich brauchte, und
    > fand das eigentlich sehr angenehm.

    Eigentlich ganz einfach:
    (aus 'ner Shell heraus)
    vim /path/to/file.ext
    (damit wurde file.ext im vim geöffnet)
    [Esc] e: /path/to/otherfile.ext
    (öffnet otherfile.ext in einem weiteren Puffer)
    mit '[Esc] :buffers' kann man sich alle Puffer anzeigen lassen
    mit '[Esc] :buffer n' springt man zum n-ten Puffer

    [Esc]:wq

  8. Re: vim, was bringts?

    Autor: klar 08.05.06 - 13:30


    Andauerndes su - nervt doch!

  9. Re: vim, was bringts?

    Autor: Fred3 08.05.06 - 13:39

    Moin,

    "vimtutor", in der Kommandozeile aufgerufen, startet ein interaktives Tutorial. D.h., es steht dort ein Text, den man bearbeiten muss. Das fand ich damals sehr nett.

    Ich finde vim sehr gut, weil ich damit in vielen Fällen sehr schnell bin. Man muss zwar immer so 15-20 Tastaturkürzel parat haben, das ist aber kein Problem wenn man regelmäßig damit arbeitet.

    Besonders nett finde ich (generell an Konsoleneditoren), dass man sehr schön so Sachen machen kann wie: Ich habe ein Projekt mit 200 Dateien, in einigen dieser Dateien ist eine Textstelle anzupassen.
    vim $(grep -rl "Textstelle" *)
    Oder so etwas. Es gibt ja viele Wege, dies zu tun.
    Auf jeden Fall habe ich dann im vim eben genau die Datene, die ich auch bearbeiten muss. Ein paar Mal :wn ... und schon bin ich durch.
    Aber es ist warscheinlich einfach eine Sache der Gewöhnung. Im Moment gewöhne ich mich z.B. an Kate, den KDE-Editor und sehe auch die Vorzüge grafischer Werkzeuge.

    Nunja, vim hat mit jetzt ca. 5 Jahre sehr gut gedient und ich werde ihn ganz sicher noch für viele Dinge verwenden.

    MfG

  10. Re: vim, was bringts?

    Autor: Fred3 08.05.06 - 13:46

    Ja, ich auch (5 Jahre).
    Gerade letztens habe ich Tab-Unterstützung entdeckt. *hust* ;)
    Nee, scherz. Aber es stimmt schon. Irgendwo las ich etwas von Blockmarkierung. Das ist z.B. etwas, was ich ich nie (oder zu selten) brauchte, um es nachzulesen oder mir einzuprägen.
    Irgendwo hatte ich einmal so ein einseitiges Dokument mit den "wichtigsten" Befehlen. Das kann man sich doch an die Wand hängen. Das macht man doch bei CAD oder E-Plan auch. :D

    MfG

  11. Re: vim, was bringts?

    Autor: Lurker 08.05.06 - 15:22

    Gompetenz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > gegen VIM ankommt. Die Syntax-Hervorhebung ist
    > Unsinn

    Super argumentationsstil. Passend zum Zitierstil...

    > > es gibt Grafische anzeiger für
    > > Einrückungen (gereade für Python sehr wichtig)
    > www.vim.org

    Halbgare und unbrauchbare lösung.

    > > Die Schrift ist wesentlich besser
    > Oh ha. Ja, die Schrift ist natürlich ein
    > Killerargument,

    Lesbarkeit ist bei einem Editor die primäre Funktion.

    > insbesondere weil sie ja fest in
    > den Editor verankert ist und natürlich nicht
    > änderbar ist.

    In der tat. Das ist leider ein grosses problem, auch bei Emacs und Non-DE-Terminals. Übrigens, da du es scheinbar nicht verstanden hast, es geht um die Anzeigequalitaet der Schrift, nicht die Schriftart.

    > Ja, mit Kate werde ich dann die Configfiles eines
    > Servers über X11-Forwarding fixen, der gerade
    > seine eigene Leitung aufgrund einer
    > Fehlkonfiguration dichtspammt. Das macht bestimmt
    > Spass!

    Viel spass, ich lad lieber das File via fish:// direkt im lokalen Editor.

  12. Re: Nichts gegenüber Emacs

    Autor: rob l. 08.05.06 - 15:42

    anonymous schrieb:

    > mit ' :buffers' kann man sich alle Puffer anzeigen
    > lassen
    > mit ' :buffer n' springt man zum n-ten Puffer

    ....oder man benutzt bufferlist:

    http://www.vim.org/scripts/script.php?script_id=1325

    </werbung>

    --rob.

  13. Re: vim, was bringts?

    Autor: Marvin2 08.05.06 - 15:51

    ein großer Vorteil ist meines Erachtens, daß Dateien ansich nicht "verändert" werden, wenn man es nicht wünscht (ich meine nicht den Inhalt). Viele Editoren, die ich ausprobiert habe, änderten einfach mal stillschweigend die Kodierung beim Öffnen oder Speichern, Endzeichen von CRLF nach LF, oder ähnliches (tödlich für viele Config-Dateien auf Win oder Linux)

    Grüße
    -Marv

  14. Re: vim, was bringts?

    Autor: Nobbi 08.05.06 - 15:57

    Joe ist toll. Echt jetzt *g*

  15. Re: vim, was bringts?

    Autor: lilili 08.05.06 - 16:19

    > ich sehr dankbar, wenn jemand einen Hinweis auf
    > ein sinnvolles Howto hat.

    http://de.wikibooks.org/wiki/Vi_Befehlsreferenz
    http://de.wikibooks.org/wiki/Learning_the_vi_editor

  16. Re: vim, was bringts?

    Autor: mgr 08.05.06 - 18:58

    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > wichtigsten Abläufe erklären. In diesem Falle wäre
    > ich sehr dankbar, wenn jemand einen Hinweis auf
    > ein sinnvolles Howto hat.
    >
    > Danke

    Der Befehl vimtutor kommt eigentlich beim installieren von vim mit.
    Einfach mal durcharbeiten, ist ein interaktives tutorial über vim, in vim.


  17. Re: vimtutor

    Autor: Suomynona 08.05.06 - 19:10

    Heiko schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich bin von daher in einer ähnlichen Situation wie Du, dass mir das "weiterlernen" des vi's doch sehr schwer fällt. Das liegt aber daran, dass es keine sinnvollen Howtos gibt, die die wichtigsten Abläufe erklären. In diesem Falle wäre ich sehr dankbar, wenn jemand einen Hinweis auf ein sinnvolles Howto hat.
    > Danke

    Vim bringt doch (zumindest unter GNU/Linux) selbst ein exzellentes HowTo mit, es laesst sich mittels Commandoaufruf "vimtutor" starten und bietet anfang bis Ende alle wichtigen Funktionen inklusive erlernen des Umgangs mit den in VIM integrierten Hilfe-Seiten.
    Ich nutze dem VIM eigtl. sehr gerne, da einfach alles was man an Textmanipulationen braucht extrem direkt mit wenigen Tasten zu erledigen ist, gebe aber zu, dass man bei VIM schnell "einrostet", wenn man nicht staendig von allen Funktionen gebrauch macht.
    Im schlimmstenfall muss man sich halt nochmal ein paar Mittagspausen fuer das erneute/mehrfache durchlaufen des Tutors nehmen.

    snafu,
    Suomynona

  18. Re: vim, was bringts?

    Autor: Max Kueng 08.05.06 - 19:13

    Lurker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > [...] es gibt Grafische anzeiger für
    > Einrückungen (gereade für Python sehr wichtig) ...

    Vim kann das auch. Ich hab's irgendwie mal hingekriegt, weiss aber nicht mehr wie.

    :q


  19. Re: Nichts gegenüber Emacs

    Autor: Max Kueng 08.05.06 - 19:29

    vim user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > zu deiner frage:
    > >Wie bearbeitet ihr eigentlich in Vim mehrere
    > Dateien gleichzeitig? Ich habe >dafür früher
    > immer so viele GVim-Instanzen geöffnet, wie ich
    > brauchte, und fand >das eigentlich sehr
    > angenehm.
    >
    > es gibt das commando :sp <filename>.. damit
    > kannst du eine neue datei öffnen, bzw mit nur :sp
    > die aktuelle datei doppelt.
    >
    > mit ctrl+w cursor up/down kannst du dann zwischen
    > den "fenstern" wechseln.
    > du kannst die grösse der fenster auch ändern
    > ctrl+w +/- oder zahl +/- für mehr als eine zeile.

    Es geht noch weiter:

    :vs <filename>
    oeffnet eine weitere Detei in einer vertikalen Spalte

    Ctrl+W _
    macht das fenster, in dem sich der Cursor befidet ganz gross

    Ctrl+W =
    macht alle Fenster gleich gross

    Vim ist kein Editor, den man auf Anhieb beherrscht - man muss es lernen. Mir hat dabei das Vim Gepackt Buch http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3826615891/qid=1147109230/sr=8-1/ref=pd_ka_1/028-5295787-1087704 sehr geholfen.

  20. Re: vim, was bringts?

    Autor: Gompetenz 08.05.06 - 21:07

    Lurker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Super argumentationsstil. Passend zum
    > Zitierstil...
    Immerhin verfälsche ich deine Postings nicht. So wie Du hier.

    > Halbgare und unbrauchbare lösung.
    Weder noch. Eigentlich ist sie sogar besser als Tab-Symbole.

    > Lesbarkeit ist bei einem Editor die primäre
    > Funktion.
    Bei einer Konsolenanwendung? Und wofür ist das Terminal/die TE dann da?

    > In der tat. Das ist leider ein grosses problem,
    > auch bei Emacs und Non-DE-Terminals. Übrigens, da
    > du es scheinbar nicht verstanden hast, es geht um
    > die Anzeigequalitaet der Schrift, nicht die
    > Schriftart.
    Ist nicht Vims Job. Und wer es schafft, sich bei GVim die (GTK2)-Fonts zu versauen, dem ist eh' nicht mehr zu helfen.

    > Viel spass, ich lad lieber das File via fish://
    > direkt im lokalen Editor.
    Nichts, was vim nicht auch könnte. Allerdings bei größen Dateien eben keine Lösung - ebensowenig wenn das Terminal vor deiner Nase kein kompletter Kde-Bloat-Desktop ist. SSH selbst geht auf jedem Klient. Gebs auf - an der Robustheit von vim ist nicht zu rütteln.




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