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  5. › Interview: Ubuntu aus Dankbarkeit
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größenwahnnsinig

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  1. Du diskutierst am Thema vorbei

    Autor: XP55T2P4 08.05.06 - 17:18

    my2cent schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Uuiii, Gespräche mitzeichnen. Ich hoffe, daß du
    > das wirklich mit Papier und Bleistift machst (Hat
    > Win95 einen Bleistifttreiber?).

    1. Dafür gibt es zur Fritz! X CP die Software Fritz!32
    2. wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter
    3. > Natürlich nur, wenn das Gegenüber nicht informiert wurde.

    MfG
    XP55T2P4

  2. Re: und was machst Du damit ?

    Autor: XP55T2P4 08.05.06 - 17:21

    Bremer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also Korrespondenz kann man mit dem installiertem
    > OpenOffice schon mal damit problemlos führen.

    das ist wirklich beeindruckend :-)
    Zumal es das Open Office auch für Windows gibt :-)

    MfG
    XP55T2P4
    (seit April 1991 MS Works Liebhaber, derzeit noch bei Version 8, auf dem WIN95a-PC läuft aber ein Works 4.5)

  3. Re: das gilt für Linux-Fanatiker erst recht

    Autor: ScrewItFix 08.05.06 - 17:24

    Nun , als erstes will ich nicht alle Windows-User über einen Kamm scheeren und diese Linux-Fans gibt es sicherlich auch. Der goldene Weg liegt in der Mitte.

    Bin Selbstständig und helfe KMU's deren IT-Probleme zu lösen. In der Regel ersetzte ich MS-Server durch Linux (Debian) Server. Dabei bleiben die Workstations meist bei Windows - also tanze ich auf beiden Hochzeiten.

    Ich gebe gerne zu kein Börsenprofi zu sein, aber wenn MS seine Kundenbasis (Firmen) verlieren sollte sieht es schlecht aus! OK das Privatvermögen von B.Gates wird wohl nicht darunter leiden.

    Grade bei den KMU's ist die bereitschaft zu Linux zu Imigrieren recht hoch, und durch Produkte wie COMPIERE uns OPEN-EXCHANGE wird der Druck auf die Windows-Welt größer. Reden wir doch nochmal in 25 Jahren darüber!

    MFG Screw-It-Fix

    KMU's = Kleine-Mittelständige-Unternehmen

  4. Dont feed the trolls

    Autor: Jochen S Mudda 08.05.06 - 17:47

    Komm Du mir heim, dann gibts dicke Backen.

  5. Re: größenwahnnsinig

    Autor: IT_Professional_das_Original 08.05.06 - 18:52

    dereinevogelda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Jedenfalls keine auf der man
    > > Linux-Installieren
    > > lernt. Diese Trivialitäten
    > > eignet man sich so
    > > nebenbei an.

    > Nun ist es also DOCH eine triviale Angelegenheit
    > Linux zu installieren. Weisst du überhaupt was du
    > willst?

    Zum einen besteht ein Unterschied zwischen der Installation von Linux und dem Betrieb desselben inkl. Installation NEUER TREIBER UND ANWENDUNGEN (darum gings hier).

    Zum anderen sind diese Dinge für eine professionellen ITler wie mich natürlich trivial - aber eben nicht für Otto-Normaluser.

    IT_Professional

  6. Re: größenwahnnsinig

    Autor: IT_Professional_das_Original 08.05.06 - 18:54

    gultimore schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > danke, dachte du bringst nen richtiges beispiel
    > und nicht so nen schmarm. wenn man mit pech die
    > konsole braucht, dann holt sich ottonormal hilfe.

    Aha, da ham wirs.

    IT_Professional (Original nur hier)

  7. Re: größenwahnnsinig

    Autor: Hotte Wilder 08.05.06 - 18:57

    Glaub ich Euch ja. Meine Erfahrungen mit Linux und der Installation von Programmen liegen zugegebener Maßen schon über zwei Jahre zurück. Ich fand's nervtötend.

    Was mich aber heute, in Zeiten von Ubuntu, Redhat und wie sie alle heißen, davon abhält zu wechseln, ist, daß es all die schönen vielen Programme nicht für Linux gibt:

    foobar (ich liebe foobar. Soll ich mir jetzt aus dem Developement Kit was frickeln?)

    Dragon Naturally Speaking (Habe keine Lust mehr ohne zu arbeiten)

    Texterkennung-Software (wenn's da was anständiges gibt, Tipps willkommen)

    wie soll ich noch Civilization spielen. Das spiel ich noch, wenn ich achtzig bin. Was soll ich mit Wine. Mein Rechner geht schon so in die Knie.



    navigator schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hotte Wilder schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Jungs, ihr werdet es nie lernen. Ihr habt
    > mit
    > Linux ein schönes Hobby, daß
    > wesentlich
    > anspruchsvoller ist, als etwa
    > jeden Tag vor der
    > Kiste zu sitzen, um zu
    > daddeln. Wer aber seine
    > Präferenzen anders
    > setzt und keine Lust hat,
    > zeitaufwendig zu
    > frickeln, greift zu Windows. Und
    > das ist
    > keine politische Entscheidung. Zu der wird
    > es
    > erst von den Linuxanwendern gemacht, damit
    > sie
    > sich schön von den anderen abheben
    > können, und
    > führt dann zu den ganzen
    > dümmlichen Kommentaren
    > oben.
    >
    > NEIN, NEIN und nochmal NEIN! Gerade das ist falsch
    > und ein Cliché!
    > - Ubuntu IST EINFACHER zu installieren als
    > Windows, wirklich! Teste mal!
    > - Du hast guten support mit Ubuntu, siehe Forum,
    > Wiki, Internet und auch prof. Support
    > - Software zu installieren ist WESENTLICH
    > enifacher, komfortabler (!!!) und sicherer (!) als
    > bei Windows! Wenn du es nicht glaubst, probier'
    > es!
    > - Es funktioniert (meistens) alles "out of the
    > box", d.h. du installierst Ubuntu in ca. 5-15
    > minuten und kannst SCHON surfen, mit (open-)office
    > arbeiten, sound hören. Die restlichen
    > Restriktionen auf Grund der Lizens-Gründen kann
    > jetzt wirklich JEDER nachinstallieren, mit Hilfe
    > des gut gegliederten Wikis. Ehrlich.
    >
    > So nun jetzt: WAS IST EINFACHER? Für den End-User
    > sicherlich Ubuntu. Nochmal: Wenn du daran
    > zweifelst, versuch es doch mal!


  8. Re: größenwahnnsinig

    Autor: gultimore 08.05.06 - 19:28


    > Aha, da ham wirs.

    was ham wir?

  9. Re: größenwahnnsinig

    Autor: Ruebezahl 08.05.06 - 19:46

    Wenn du so professionell wärst, wie du hier rumtönst, dann hättest du sicher längst bemerkt, daß das Nachinstallieren von Software unter Linux mittlerweile weitaus trivialer ist, als unter Windows. Ubuntu bspw. müht sich redlich, Softwareinstallation zu einem absolut geisttötenden Prozess zu machen (man muß nicht mehr denken). Aber dafür ist es auch schnell vorbei. Unter Windows ... naja, wie oben schon von jemandem beschrieben, bis ich auf setup.exe doppelklicken kann, sind erstmal einige Hürden zu überwinden, und danach isses auch nicht mit bloßem "Ok"-Geklicke getan (zumindest, wenn man sein System sauberhalten will). Und das "Betreiben" von Windows ist nun erst recht nix für Otto-Normal-User (was ich an den ständigen Hilferufen aus meinem Bekanntenkreis merke, weil mal wieder das Windows nich mehr das tut, was es soll). Und für mich ist es jedenfalls tausendmal einfacher, einer gewissen Anzahl von Leuten bei der Wartung von Linux unter die Arme zu greifen, als bei Windows (wo meistens eh 'ne Neuinstallation aufgrund aktuem Wurmbefalls oder massiver Library-Zumüllung angebracht ist).

  10. Re: größenwahnnsinig

    Autor: rem 08.05.06 - 20:05

    dereinevogelda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Fakt ist, dass die Leute, denen ich Linux
    > installiert habe, windows inzwischen
    > rausgeschmissen haben und nur noch mit Linux
    > arbeiten.

    so eine geschichte hat wohl jeder linuxer an der hand. eigentlich dürfte es gar keine windows-nutzer mehr geben...

    ich kann aber bestätigen, daß meine drei linuxxe, die ich bisher installierte, schneller und einfacher durchliefen als die entsprechenden windows-installationen. eigentlich ein starkes stück, wenn man bedenkt, daß die ganze rechnerwelt dem monopolisten microsoft zuarbeitet.

  11. in 25 Jahren ?

    Autor: XP55T2P4 08.05.06 - 20:22

    ScrewItFix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nun , als erstes will ich nicht alle Windows-User
    > über einen Kamm scheeren und diese Linux-Fans gibt
    > es sicherlich auch. Der goldene Weg liegt in der
    > Mitte.
    >
    > Bin Selbstständig und helfe KMU's deren
    > IT-Probleme zu lösen. In der Regel ersetzte ich
    > MS-Server durch Linux (Debian) Server. Dabei
    > bleiben die Workstations meist bei Windows - also
    > tanze ich auf beiden Hochzeiten.
    >
    > Ich gebe gerne zu kein Börsenprofi zu sein, aber
    > wenn MS seine Kundenbasis (Firmen) verlieren
    > sollte sieht es schlecht aus! OK das
    > Privatvermögen von B.Gates wird wohl nicht
    > darunter leiden.
    >
    > Grade bei den KMU's ist die bereitschaft zu Linux
    > zu Imigrieren recht hoch, und durch Produkte wie
    > COMPIERE uns OPEN-EXCHANGE wird der Druck auf die
    > Windows-Welt größer. Reden wir doch nochmal in 25
    > Jahren darüber!
    >
    > MFG Screw-It-Fix
    >
    > KMU's = Kleine-Mittelständige-Unternehmen

    Nur gerade KMU nutzen außerhalb des 0815-Bürokrams (Office+Mail) im hohen Maße spezielle Software, für die es in 90% aller Fälle noch (!) keine Gegenstücke in der Linux-Welt gibt. Weil oftmals diese spezielle Software von 1-Mann-Programmierfirmen kommt, die schon aus Arbeitsbelastungsgründen nicht für mehrere Welten diese Software entwickeln und dann auch noch supporten können.

    Und wenn es denn tatsächlich mal eine "linuxtaugliche" Version gibt, dann entpuppt die sich oftmals als nichts weiter als die Datenbank-Serverseite, die dann auf einem Linuxserver läuft - während die Clientseite weiterhin nur für die Windowswelt existiert.

    So ist es doch - nicht wahr ?
    *
    Irgendwann könnten wir uns übrigens mal über den Weg laufen. Ich supporte bei solchen Klein- und Kleinstunternehmen nämlich nur die Windowswelt. Die Linux-Server samt der Datenbank darauf überlasse ich in der Regel dem Systemhaus bzw. Freiberufler, welches/welcher auch die Anwendung verkaufte. So kann es dann durchaus passieren, das ich die MS-Clientseite update, während gleichzeitig der Anbieter die Serverseite updatet.

    Sicherheitsprobleme hatte ich bisher keine, da ich grundsätzlich auf eine Trennung von Firmennetz und Internet bestehe, in Form von 2 physikalisch getrennten Netzen! Das mögen zwar viele Firmenangehörige nicht sonderlich, aber selbst der Arbeitszeitauslastung tut es auch sehr gut :-). Zumal es bei den von mir im Nebenjob betreuten Kunden auch funktionell kein Problem darstellt - also kleinere Reisebüros gehören nicht zu meinen Kunden :-) .

    Wie es in 25 Jahren aussieht ? Vor 25 Jahren hat noch kein Mensch Microsoft ernst genommen ! Und ich habe noch um Rechenzeit am Großrechner gebettelt ... .

    MfG
    XP55T2P4

  12. Tri tra TROLLala (kt)

    Autor: Jochen .S 08.05.06 - 22:48

    kt

  13. sag nochmal mein Fisch sei nicht frisch!

    Autor: Verleihnix 09.05.06 - 00:20

    ..und wieder ein ganz normaler Tag in unserem kleinen gallischen Dorf...
    (seufz)

  14. Erfahrung mit Suse

    Autor: Vollstrecker 09.05.06 - 07:39

    ScrewItFix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ablaus , ablaus , ablaus ...
    > Was du schreibst ist der Beweiss der uns fehlte !
    > Habe selber einigen Laien Ubuntu installier und
    > ganau das Feetback erhalten. Leider glauben das
    > diese Trolle hier nicht !
    >
    > IT_Laie_das_Orginal schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hab vor einiger Zeit Ubuntu, als
    > völliger
    > Linux Noob, neben Windows
    > installiert. Dein
    > Problem kann ich nicht
    > nachvollziehen, mit Ubuntu
    > hatte ich noch
    > kein Problem irgendwelche Software
    > zu
    > installieren, ich finde es sogar einfacher
    > und
    > mittels Synaptics auch komfortabel,
    > denn
    > schliesslich sagt dir das gleich welche
    > Packete
    > man noch benötigt und installiert
    > diese mit. Bis
    > jetzt musste ich nur ein
    > Programm selber
    > kompilieren. Sonstige
    > Probleme wie z.B. dass man
    > out of the box
    > keine MP3s abspielen kann, konnte
    > ich zügig
    > lösen da es genügend Guides, Wikis und
    > Boards
    > für Ubuntu gibt. Eigentlich würde ich sagen
    >
    > mit Windows hatte ich mehr Geschiss wie mit
    >
    > Ubuntu. Das einzige was mich etwas stört ist,
    > dass
    > die Oberfläche in manchen Dingen noch
    > rustikal ist
    > und ein paar Programme nur das
    > nötigste können
    > ohne irgendwelche Gimmicks,
    > aber dafür findet man
    > häufig wieder
    > Funktionen die man in Windows seit
    > geraumer
    > Zeit vermisst. Ich denke ganz ohne
    > Windows
    > könnte ich zur Zeit noch nicht, aber es
    > ginge
    > auch ohne und ich bin gespannt wie sich in
    >
    > nächster Zeit Linux entwickelt.
    >

    Meine Erfahrung mit Linux,
    vor gut einem Jahr hab ich mir Suse 7.1 aus dem Netz gesaugt, damals noch als CD Version da ich noch keinen DVD Brenner hatte. Also erstmal an 7 oder 8 CDs genuckelt und gebrannt. Die Installation erwies sich tatsächlich als einfach, man hatte so gut wie keine Entscheidungsfreiheit welche Programme man installieren möchte und es wurde bis auf die letzte CD alles installiert. Ganz schön stressig
    ständig die CDs zu wechseln. Nach der Installation dauerte der Start von suse etwas länger als der von WinXP, dafür muss ich sagen das sobald der Desktop da war alles sehr flüssig und zügig lief, windows läd ja sogar nach wenn man auf start klickt.

    In der Anwendung hab ich mich überhaupt nicht zurecht gefunden, mir fehlte der Arbeitsplatz und meine Laufwerke. keine Ahnung was /root/ und wie sonst so die verzeichnisse(?) so alle hießen. Ich wußte nicht wo ich was speichern kann und als ich es irgendwie geschaft habe die leiste unten auszublenden, aber nicht wieder einzublenden hab ichs aufgegeben und es wieder runtergeschmissen.




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.05.06 07:40 durch Vollstrecker.

  15. Re: größenwahnnsinig

    Autor: dereinevogelda 09.05.06 - 08:06

    IT_Professional_das_Original schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dereinevogelda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > Jedenfalls keine auf der man
    > >
    > Linux-Installieren
    > > lernt. Diese
    > Trivialitäten
    > > eignet man sich so
    >
    > > nebenbei an.
    >
    > > Nun ist es also DOCH eine triviale
    > Angelegenheit
    > Linux zu installieren. Weisst
    > du überhaupt was du
    > willst?
    >
    > Zum einen besteht ein Unterschied zwischen der
    > Installation von Linux und dem Betrieb desselben
    > inkl. Installation NEUER TREIBER UND ANWENDUNGEN
    > (darum gings hier).
    >
    > Zum anderen sind diese Dinge für eine
    > professionellen ITler wie mich natürlich trivial -
    > aber eben nicht für Otto-Normaluser.
    >
    > IT_Professional


    Zur Installation gehört sehr wohl die Installation der Module und Treiber. Ansonsten kann man das System nicht betreiben.

    Und Trolle wie Du, die sich mit einem Macho-Gehabe profilieren müssen, haben meiner Erfahrung nach die wenigste Erfahrung und entpuppen sich als Papiertiger.

    Ich maße mir kein Urteil an, aber rein subjektiv wirkst du auf mich wie ein kleiner MCSE, der seine Kenntnisse über Braindumps gezogen hat und nun meint er kennt sich aus. Tut mir leid für diese Äusserung, aber bei dem vorausgegangenen geschriebenen drängt sich mir der Verdacht auf.

  16. Re: größenwahnnsinig

    Autor: dereinevogelda 09.05.06 - 09:28

    rem schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dereinevogelda schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Fakt ist, dass die Leute, denen ich
    > Linux
    > installiert habe, windows
    > inzwischen
    > rausgeschmissen haben und nur noch
    > mit Linux
    > arbeiten.
    >
    > so eine geschichte hat wohl jeder linuxer an der
    > hand. eigentlich dürfte es gar keine
    > windows-nutzer mehr geben...
    >
    > ich kann aber bestätigen, daß meine drei linuxxe,
    > die ich bisher installierte, schneller und
    > einfacher durchliefen als die entsprechenden
    > windows-installationen. eigentlich ein starkes
    > stück, wenn man bedenkt, daß die ganze rechnerwelt
    > dem monopolisten microsoft zuarbeitet.
    >

    es muss sehr wohl noch windows-nutzer geben, da ich es nciht jedem empfehle...ich bin kein absoluter verfechter von linux, nur weil ich davon überzeugt bin.
    es kommt immer darauf an, was der einzelne user mit seinem rechner anfangen will.


  17. Re: größenwahnnsinig

    Autor: dereinevogelda 09.05.06 - 11:37

    IT_Professional_das_Original schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > gultimore schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > danke, dachte du bringst nen richtiges
    > beispiel
    > und nicht so nen schmarm. wenn man
    > mit pech die
    > konsole braucht, dann holt sich
    > ottonormal hilfe.
    >
    > Aha, da ham wirs.
    >
    > IT_Professional (Original nur hier)


    da haben wir WAS?
    Wenn Otto Normalverbraucher unter Windows nicht weiterkommt holt er sich auch Hilfe.

    nur mit dem unterschied, dass er sich da noch nicht mal mit der konsole helfen könnte wenn er wollte, weil die dos-box zu nix zu gebrauchen ist (abgesehen von ein paar rudimentären dingen)

  18. Re: Erfahrung mit Suse

    Autor: rem 09.05.06 - 15:37

    Vollstrecker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In der Anwendung hab ich mich überhaupt nicht
    > zurecht gefunden, mir fehlte der Arbeitsplatz und
    > meine Laufwerke. keine Ahnung was /root/ und wie
    > sonst so die verzeichnisse(?) so alle hießen. Ich
    > wußte nicht wo ich was speichern kann und als ich
    > es irgendwie geschaft habe die leiste unten
    > auszublenden, aber nicht wieder einzublenden hab
    > ichs aufgegeben und es wieder runtergeschmissen.


    dafür kriegst du aber keine tapferkeitsmedaille.

  19. Re: größenwahnnsinig

    Autor: MHK 18.05.06 - 15:08

    IT_Professional_das_Original schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Schmidi schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----

    > In Wahrheit ist die Installation neuer Software
    > unter Linux ein reines Abenteuer, an dem Nerds
    > wschl. sogar Spass haben. Im besten Fall hat man
    > die richtigen Binaries (je nach Distribution,
    > Kernel-Version usw... - bis ich die korrekte
    > Binary-Version ermittelt habe, habe ich unter XP
    > schon 3 mal Office installiert), weiss, wo man sie
    > hinzuspeichern hat und darf dann
    > Benutzerberechtigungen, Desktop-Icons usw....
    > einrichten. In der Regel aber darf man sich
    > irgendwelche Sourcen ziehen, bemerkt dann dass
    > noch irgendwelche Libraries fehlen, man einen zu
    > alten Compiler hat usw... usw... und ist, als
    > Otto-Normal-User, vielleicht Tage damit
    > beschäftigt, z.B. ein Brenner-Programm zu
    > installieren. Man darf dann erstmal in die Theorie
    > absteigen und sich damit beschäftigen, auf welche
    > Weise Linux CD-Brenner anspricht und lernt, dass
    > es eignetlich nur ein Brennprogramm gibt, ein
    > Kommandozeilen-Tool, und die verschiedenen
    > Brennprogramme eigentlich nur GUIs in Beta- oder
    > Gamma-Experimentierstadium X32.534 sind. Das eine
    > Tool kann dies, das andere kann jenes.... die
    > Sehnsucht nach Nero unter Windows wird immer
    > grösser.... wem wollen die Linux-Freax eigentlich
    > diese Lüge vom Linux, das so einfach zu bedienen
    > sei wie ein Windows, erzählen? Bullshit ist das.

    Ich verstehe das nicht. Oder weisst Du überhaupt, was von Linux. Der Stand der Kenntnisse scheint noch von vor der Jahrtausendwende? Gestern neuen Drucker angeschlossen, wurde erkannt und konnte sofort drucken. Ohne CD einlegen und neu booten. Bei mir läuft aber noch Win XP im Fenster. Damit kann ich dann experimentieren, dass ich noch für Rentner, die sich nicht mehr weiter entwickeln wollen, einige Programme teste. Somit erspare ich mir das dauerne Neuinstallieren von Windows. Sei es durch Viren oder sonstigen Absturz oder einfach, weil es sich zu stark aufgebläht hat. Sammelt sich doch was an mit der Zeit an Informationen, die es nach Hause schicken muss.
    >
    > Letztens war ich beim Arzt, der mich dann als er
    > sah dass ich Informatiker bin, auf Viren usw...
    > ansprach die er sich in seiner Praxis eingefangen
    > hatte. Ich empfahl ihm das übliche, z.B. auf
    > Firefox und Thunderbird umzusteigen usw... er
    > fragte dann, wie es denn mit Linux aussehe, ob
    > sich ein Umstieg lohne. Mein Rat an ihn: nur dann,
    > wenn er einen Fachmann mit Linux-Know How zur Hand
    > hat. NUR DANN. Allein wird er sonst damit
    > aufgeschmissen sein.

    Der besagte Arzt wäre besser beraten gewesen, einfach jemanden zu fragen, der sich auskennt. Linux ist mittlerweile viel mehr eingesetzt als Windoof. Gerade in der 3. Welt oder China gibt es keine anderen Systeme. Wieso funktioniert es dort? In bestimmten Ländern wird man sogar belächelt, wenn man mit Windows-Systemen ankommt. Oder noch MS-Office Pakete, die bekannterweise Daten unbrauchbar machen oder Bilder einfach verschwinden oder verschieben. Wer seine Diplomarbeit oder andere wichtige Arbeiten auf Word schreibt, der ist einfach nicht lernfähig. Aber spätestens wenn er dann die abgeschmierte Arbeit wieder mit OpenOffice aufmachen kann, dann ist es soweit. Der Vorteil von MS-Produkten ist die geniale Vermarktung. Auf diesen Zug springen selbsternannte IT-Spezialisten auf, damit mit wenig Wissen, möglichst schnell und viel Geld verdient werden kann.

    >
    > > Außerdem stehen hinter Linux (das den Kern
    > von
    > allen oben genannten Distributionen
    > bildet) nicht
    > nur Canonical sondern viele
    > Firmen wie z.b.: IBM,
    > Red Hat, Novell,...
    >
    > Da hast du nen wahren Punkt erfasst, der oft
    > verschwiegen wird: wer glaubt, mit dem Wechsel auf
    > Linux den Konzernen zu entkommen, der hat sich
    > echt geschnitten. Vom Regen in die Traufe...
    >
    > IT_Professional (das Original!)
    >
    Ja, wieso basieren über 90% aller Internet-Server auf Linux?

    Der grösste Vorteil von Linux ist auch die Quellcode-Offenheit. Ich habe mir die Finger wundgetippt um ein bestimmtes Programm (Videoüberwachung) zu finden. Bei Linux kein Problem, kann hier unter vielen wählen. Die Windows-Anwendungen sind schon nach einigen Stunden abgeschmiert, oder hatte nicht die gewünschten Funtkionen. Bei Linux bisher kein Problem. Der Quellcode ist gleich dabei und konnte auf die 64Bit Umgebung kompiliert werden, sowie durch eigene Funktionen erweitert werden. Durch das modulare System ist es wunderbar möglich über das Verändern eines Devices, die Ausgabe umzuleiten oder andere Geräte zu benutzen.

    Viel Spass auch beim Neukauf von Software, die dann auf der neuen Windows 64 Plattform nicht funktioniert. Auch viel Spass bei den Beschränkungen durch die Hersteller und viel Spass mit Musik oder anderen CD's, die irgendwelche DLL's oder Spyware installieren. Hier habe ich einfach nicht mehr die Lust, immer wieder solche Programme zu suchen und mühsam zu entfernen. Dann stelle ich fest, dass ich doch wieder alles platt machen muss. Das kostet erst Zeit. Auch das System mit der Registry ist sehr anfällig, da lobe ich mir die einzelnen Konfigurationsfiles, die bei einem Eintrag nicht alle anderen Einträge zerstören.

    Wie gesagt, Windows nur im Fenster von Linux, aber dann sicher. Einfach die Datei kopieren oder auf ein anderes Linux-System und es geht weiter. Aber als Hauptsystem? Dafür habe ich einfach keine Zeit und Lust mehr. Zum Glück habe ich mich weiter entwickelt.

  20. Re: größenwahnnsinig

    Autor: MHK 18.05.06 - 15:29

    IT_Professional_das_Original schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > IT_Professional_das_Original schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > > bring mir ein konkretes beispiel, wo ich
    > unter
    > > ubunutu die konsole brauche.
    >
    > > Einbau einer neuen Grafikkarte, wenn du Pech
    > hast.
    > Dann fährt nämlich auf einmal dein
    > X-Server nicht
    > mehr hoch und nix geht mehr.
    >
    > Grade auf Wikipedia im Ubuntu-Artikel gefunden:
    >
    > "So steht zum Beispiel für die Auswahl des
    > Grafiktreibers noch keine Grafische
    > Benutzeroberfläche (GUI) bereit, sodass man die
    > Kommandozeile bemühen oder die
    > X11-Konfigurationsdatei verwenden muss."
    >
    > Tja, netter Versuch. Interessant siehts ja aus,
    > aber daran scheiterts halt dann eben.
    >
    > IT_Professional (kostenlose Hilfe bei
    > PC-Problemen, einfach im Forum fragen!)

    Ich habe bei der Umstellung DOS auf Windows noch lange, bzw. noch Heute die Kommandozeile verwendet. Ist doch viel praktischer. Bestimmte Befehle sind auch unter Windows nicht anders auszuführen???

    Ja, leider es kann nicht jede Hardware eingesetzt werden. Aber wer spielen will, ist mit einer Spielestation besser bedient. Wer ist denn noch so dumm und benutzt Spiele, die auf einem PC bekanntlich alle benötigten Ports freischaltet auf einem System, das sensible Daten hat. Auch wird sich das ändern, da grosse PC-Hersteller nun auch das sichere und günstigere Serversystem entdecken und diese zertifizieren. Es haben auch bestimmte Hardware-Hersteller mittlerweile erkannt, dass diese Treiber für dieses System entwickeln müssen. Der Anteil wächst. Und wer den Zug verschläft, wird die Zukunft nicht erleben.

    Viele Anwender und Firmen sind nicht mehr bereit, die Kontrolle eines so wichtigen Teils des Systems an eine Firma abzugeben, von der man nicht weiss, was mit den Daten passiert, die übertragen werden. Um bekannte Sicherheitslücken zu schliessen vergehen dann schon mal Monate!!! MS versichert zwar, dass es den bestimmten Geheimdiensten keinen Zugang zu dem neune System geben wird, aber soll man wirklich daran glauben. Aus diesem Grund wurde auch das freie in Deutschland entwickelte GnuPGP zur Verschlüsselung in den USA verboten. Dort lassen sich die Geheimdienste einen Zugang zu solchen System programmieren.

    Aber davon abgesehen, bei den Spiele-Meisterschaften in Korea braucht man mit einem MS-System nicht antreten. Da kann man dann für einen Lacher sorgen.
    Dort gibt es ausschliesslich nur Linux-Systeme.

    Marketing alleine macht nicht ein gutes Betriebssystem aus. Wie ernst selbst MS die Bedrohung nimmt, kann man an den in Auftrag gegebenen Studien erkennen, die reihenweise auch unter Namen von anderen Firmen dann auftauchen.

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