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  5. › Interview: Ubuntu aus Dankbarkeit

Wie lange reicht das Geld wohl?

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  1. Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: ZeroMC 08.05.06 - 15:23

    Weiß jemand wieviel Geld Shuttleworth noch besitzt?
    Irgendwie bezweifel ich, dass Shuttleworth/Canonical wirklich soviel Geld besitzt um langfristig Entwickler zu beschäftigen, abertausende CDs zu pressen + kostenlos zu verschicken, Linuxevents zu sponsorn (siehe LinuxTag), etc.
    Klar, sie wollen mit Support Geld verdienen und sagen auch "Many people donate funds to support the Ubuntu Project", aber ich bezweifel, dass dies ausreicht.

  2. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: bill hates you 08.05.06 - 15:39

    ZeroMC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weiß jemand wieviel Geld Shuttleworth noch
    > besitzt?
    > Irgendwie bezweifel ich, dass
    > Shuttleworth/Canonical wirklich soviel Geld
    > besitzt um langfristig Entwickler zu beschäftigen,
    > abertausende CDs zu pressen + kostenlos zu
    > verschicken, Linuxevents zu sponsorn (siehe
    > LinuxTag), etc.
    > Klar, sie wollen mit Support Geld verdienen und
    > sagen auch "Many people donate funds to support
    > the Ubuntu Project", aber ich bezweifel, dass dies
    > ausreicht.

    bewzeifel ich auch lol 60 mitarbeite bei nur einem gehalt von 500 euro *ROFL* wären das bereeits 30.000€ pro monat also über 300.000€ im jahr + cds pressen etc also...


  3. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: Nobbi 08.05.06 - 15:41

    bill hates you schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ZeroMC schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Weiß jemand wieviel Geld Shuttleworth
    > noch
    > besitzt?
    > Irgendwie bezweifel ich,
    > dass
    > Shuttleworth/Canonical wirklich soviel
    > Geld
    > besitzt um langfristig Entwickler zu
    > beschäftigen,
    > abertausende CDs zu pressen +
    > kostenlos zu
    > verschicken, Linuxevents zu
    > sponsorn (siehe
    > LinuxTag), etc.
    > Klar,
    > sie wollen mit Support Geld verdienen und
    >
    > sagen auch "Many people donate funds to
    > support
    > the Ubuntu Project", aber ich
    > bezweifel, dass dies
    > ausreicht.
    >
    > bewzeifel ich auch lol 60 mitarbeite bei nur einem
    > gehalt von 500 euro *ROFL* wären das bereeits
    > 30.000€ pro monat also über 300.000€ im jahr + cds
    > pressen etc also...
    >
    >


    Ihr wisst, das Canonical eine durchaus profitorientierte Firma ist, welche nicht nur Ubuntu anbietet? Nein? Schade eigentlich...

  4. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: ZeroMC 08.05.06 - 15:49

    Nobbi schrieb:

    > Ihr wisst, das Canonical eine durchaus
    > profitorientierte Firma ist, welche nicht nur
    > Ubuntu anbietet? Nein? Schade eigentlich...

    Doch, das ist durchaus bekannt, auch wenn du wohl gerne vorschnell andersweitige Aussagen machst.
    Aber es gibt viele profitorientierte Unternehmen, die trotzdem nicht profitabel arbeiten. ;)
    Auch scheinst du nicht zu wissen, wieviel Geld zur Verfügung steht und ob/wieviel Gewinn bzw. Verlust Canonical macht.
    Schade, dass man überhaupt so ein Posting beantworten muss, ich dachte das hier genannte kann man sich selbst denken.

  5. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: Nico2 08.05.06 - 15:58

    - Shuttelworth hat durch den Verkauf seiner Firma Thawte 500 Millonen Dollar einkassiert !!
    - Die Ubuntu Foundation und Canonical sind zwei unterschiedliche Dinge.
    Canonical ist Profit orientiert, die Foundation nicht. Mike Shuttelworth hat der Ubuntu Foundation 10 Millionen Euro für den Start gespendet, aber die Community ist groß genug, damit auch kleine Spenden was bewirken. Und die Community wächst rasant !
    Sobald vermehrt mittlere-größere Unternehmen Ubunutu einsetzen wird es da keine Probleme geben.
    Viele Google-Entwickler benützen intern aber schon jetzt Ubunutu...

  6. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: awefawefawe 08.05.06 - 15:59

    Er verkaufte Thawte für >500 Millionen $. Denke es reicht für ne weile. Zudem denke ich, dass mit dem Support für Ubuntu ne Menge Geld zu machen ist.

    ZeroMC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weiß jemand wieviel Geld Shuttleworth noch
    > besitzt?
    > Irgendwie bezweifel ich, dass
    > Shuttleworth/Canonical wirklich soviel Geld
    > besitzt um langfristig Entwickler zu beschäftigen,
    > abertausende CDs zu pressen + kostenlos zu
    > verschicken, Linuxevents zu sponsorn (siehe
    > LinuxTag), etc.
    > Klar, sie wollen mit Support Geld verdienen und
    > sagen auch "Many people donate funds to support
    > the Ubuntu Project", aber ich bezweifel, dass dies
    > ausreicht.


  7. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: jinxjinxsen 08.05.06 - 16:17

    alleine mal an die zinsen denken...

  8. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: ScrewItFix 08.05.06 - 17:37

    jinxjinxsen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > alleine mal an die zinsen denken...
    >
    10 Milionen mit nur 4% pro Jahr = 400.000,00 US$

    da kann man sich schon mal 60 Mitarbeiter leisten oder ?

  9. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: napo 08.05.06 - 17:56

    ScrewItFix schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > jinxjinxsen schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > alleine mal an die zinsen denken...
    >
    > 10 Milionen mit nur 4% pro Jahr = 400.000,00 US$
    >
    > da kann man sich schon mal 60 Mitarbeiter leisten
    > oder ?
    >
    >
    Das wären aber nur 555,55 US$ pro Monat und pro Mitarbeiter

  10. Re: "nur 555,55 US$ pro Monat"

    Autor: Suomynona 08.05.06 - 18:12

    napo schrieb:

    > Das wären aber nur 555,55 US$ pro Monat und pro Mitarbeiter

    ...in Suedafrika, wo die Kosten fuer gar alles wesentlich niedriger liegen duerften, als ueberall in Europa. Damit erscheinen "nur 555$" schon in ganz anderem Licht. Wie gesagt sprechen wir hier ja nur von der Verzinsung des Startkapitals der Ubuntu-Stiftung, eingehende Spenden und die Verbindung zu Canonical noch vollkommen unbeachtet.

    snafu,
    Suomynona

  11. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: bla 08.05.06 - 18:20

    Ich nicht.
    Das OS ist sehr stabil (imho sogar stabiler als Debian - ich spreche von der Desktop-Variante, hab selber Ubuntu als Server noch nicht ausprobiert) und die Community ist, wie bei debian, auch risig.
    Google nach "Ubuntu Problem" oder "Debian Problem" führen sehr oft schon bei den ersten 3 Ergebnissen zur Lösung.

    Der Support wird sich wohl langweilen :-)
    Allerdings macht ein 24x7 Support das ganze auch für mich als Admin interessant.
    Bei MS ist man meist gleich 300€ fürs anrufen los, ich gehe mal davon aus, dass man bei Ubuntu günstiger Support von gleicher Qualität erhält.



    Das Problem, dass ich an Ubuntu sehe, ist, dass es Debian in hohem Maße die User abgräbt. Dabei ist es selbst doch von Debian abhängig, oder ist es mittlerweile schon ein Fork?

    Sicher, viele Probleme, die Debian hat, haben sich die Entwickler selbst zuzuschreiben (veraltete Pakete, Streitereien, die öffentlich ausgetragen werden, etc.) aber ich fänd es schade, wenn das Debian-Projekt, ohne das Ubuntu ja nicht existieren würde, an Boden verliert.

  12. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: Ruebezahl 08.05.06 - 20:14

    Ich glaub nicht, daß Ubuntu Debian so sehr die User abgräbt. Shuttelworth sagte ja, daß die Fortschritte, die in Ubuntu gemacht werden, direkt wieder an Debian zurückfließen und von den Entwicklern dort genutzt werden können. Und den größten Marktanteil dürfte Debian bei den Servernutzern haben, Ubuntus Kernzielgruppe ist der Desktop. Ich glaube nicht, daß Firmen, die schon seit Jahren Debian einsetzen, jetzt auf Ubuntu umschwenken werden, im Serverbereich werden sich die beiden einfach zu ähnlich sehen. Ubuntu holt sich seine Martanteile bei ehemaligen Windowsnutzern, bei Suse (Novell) und Red Hat. Die Heimandwender, die von Debian zu Ubuntu wechseln (und das wird der Hauptanteil der "Wechsler" sein), spielen für die Distributionen kaum eine Rolle.

  13. Re: "nur 555,55 US$ pro Monat"

    Autor: napo 08.05.06 - 20:47

    Suomynona schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > napo schrieb:
    >
    > > Das wären aber nur 555,55 US$ pro Monat und
    > pro Mitarbeiter
    >
    > ...in Suedafrika, wo die Kosten fuer gar alles
    > wesentlich niedriger liegen duerften, als ueberall
    > in Europa. Damit erscheinen "nur 555$" schon in
    > ganz anderem Licht. Wie gesagt sprechen wir hier
    > ja nur von der Verzinsung des Startkapitals der
    > Ubuntu-Stiftung, eingehende Spenden und die
    > Verbindung zu Canonical noch vollkommen
    > unbeachtet.
    >
    > snafu,
    > Suomynona

    Laut wikipedia ist aber der Hauptsitz von Canonical auf der Isle of Man (das ist eine Insel in der Irischen See) und nicht in Südafrika

  14. Re: Wie lange reicht das Geld wohl?

    Autor: pirast 09.05.06 - 23:19

    er ist milliadär..

    ZeroMC schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Weiß jemand wieviel Geld Shuttleworth noch
    > besitzt?
    > Irgendwie bezweifel ich, dass
    > Shuttleworth/Canonical wirklich soviel Geld
    > besitzt um langfristig Entwickler zu beschäftigen,
    > abertausende CDs zu pressen + kostenlos zu
    > verschicken, Linuxevents zu sponsorn (siehe
    > LinuxTag), etc.
    > Klar, sie wollen mit Support Geld verdienen und
    > sagen auch "Many people donate funds to support
    > the Ubuntu Project", aber ich bezweifel, dass dies
    > ausreicht.


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