1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › CPU: Könnten Hirnforscher einen…

Wider den Methodenzwang

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wider den Methodenzwang

    Autor: SchreibenderLeser 26.01.17 - 22:18

    Ich habe die Überschrift mal bewusst provozierend angelehnt.

    Wenn es im Artikel darum geht, dass man die Methoden der Hirnforschung in Frage stellt und vielleicht versucht, sie zu verbessern, denn ist daran sicherlich nichts auszusetzen.
    Es gab und gibt ja genug fundierte Kritik an diesen Methoden, z. B. die berühmte Studie mit den toten Lachs und vergleichbares.

    Was ich allerdings etwas kritischer sehen würde, ist, die Ergebnisse dieser Versuche 1:1 zu übernehmen.
    Selbst wenn die Neurowissenschaftler eine perfekte Methodik entwickeln, um quasi aus dem Nichts wissen über die Funktionsweise der Prozessoren zu gewinnen, so muss diese Methode nicht zwangsläufig auch auf reale Nervensysteme übertragbar sein.
    Es besteht außerdem immer das Risiko, dass breits bestehendes Wissen über die Funktionsweise solcher Prozessoren (schließlich sind sie menschliche Erfindungen) übertragen wird. Dieses bestehende Wissen gibt es aber im Zweifelsfall bei natürlichen "Systemen" wir Nervensystemen nicht.
    Naturwissenschaftler betreiben eben nicht nur "reverse engineering".

    Hoffentlich habe ich meinen Standpunkt verständlich ausdrücken können und jetzt darf dieser in der Luft zerrissen werden. ;-)

  2. Re: Wider den Methodenzwang

    Autor: Sicaine 27.01.17 - 23:19

    Es ist warscheinlich schon zu spaet fuer dein Kommentar vom Lesefaktor :)

    Aber mich wuerde schon interessieren welche Studie du mit dem toten Lachs meinst.

  3. Re: Wider den Methodenzwang

    Autor: SchreibenderLeser 28.01.17 - 06:07

    Sicaine schrieb:
    > Aber mich wuerde schon interessieren welche Studie du mit dem toten Lachs
    > meinst.

    Link:
    > http://www.sueddeutsche.de/wissen/neuronenforschung-ein-fisch-schaut-in-die-roehre-1.36460

    Hat auch den Ig-Nobelpreis gewonnen, damals.

  4. Re: Wider den Methodenzwang

    Autor: Sicaine 31.01.17 - 20:14

    Ja schon schade was da drinsteht. An der Grundaussage aber, dass unsere Daten in Form von Neuronen (oder Ansammlungen/Kombinationen) derer sind, das kann man wohl als gegeben ansehen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Servicezentrum der bayerischen Justiz, Schwabmünchen, Bamberg
  2. STWB Stadtwerke Bamberg GmbH, Bamberg
  3. Bayerische Versorgungskammer, München
  4. Bystronic Lenhardt GmbH, Neuhausen-Hamberg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 419,00€ (Bestpreis!)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test: Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen
Surface Laptop 3 (15 Zoll) im Test
Das 15-Zoll-Macbook mit Windows 10 und Ryzen

Was passiert, wenn ein 13-Zoll-Notebook ein 15-Zoll-Panel erhält? Es entsteht der Surface Laptop 3. Er ist leicht, sehr gut verarbeitet und hat eine exzellente Tastatur. Das bereitet aber nur Freude, wenn wir die wenigen Anschlüsse und den recht kleinen Akku verkraften können.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Surface Laptop 3 mit 15 Zoll Microsoft könnte achtkernigen Ryzen verbauen

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

  1. Facebook: John Carmack tritt als CTO bei Oculus zurück
    Facebook
    John Carmack tritt als CTO bei Oculus zurück

    Mehr Zeit für eigene Projekte wie künstliche Intelligenz und die Familie: John Carmack wird die technische Leitung (CTO) bei Oculus VR zwar weiter inne haben, sich aber verstärkt außerhalb von Facebook betätigen.

  2. Neues Motorola Razr: Falt-Smartphone im Stil eines 15 Jahre altes Klapphandys
    Neues Motorola Razr
    Falt-Smartphone im Stil eines 15 Jahre altes Klapphandys

    Motorola will an alte Erfolge anknüpfen und bringt eine Neuauflage des ersten Razr-Klapphandys auf den Markt. Das neue Modell hat ein faltbares Display und ein separates Außendisplay - die Idee damaliger Klapphandys wird also direkt aufgegriffen.

  3. Indiegames-Rundschau: Der letzte Kampf des alten Cops
    Indiegames-Rundschau
    Der letzte Kampf des alten Cops

    Rollenspiel deluxe mit einem abgehalfterten Polizisten in Disco Elysium, unmöglich-verdrehte Architektur in Manifold Garden und eine höllische Feier in Afterparty: Golem.de stellt die aktuellen Indiegames vor.


  1. 10:15

  2. 10:00

  3. 09:50

  4. 09:12

  5. 08:37

  6. 08:15

  7. 07:54

  8. 07:37