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Wer billig kauft kauf mehrmals.

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  1. Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: maze_1980 03.02.17 - 10:12

    Wenn das Budget nur knapp für einen Spiele-PC mit Pentium reicht hilft sparen. Und für Office reicht das Vorgängermodell ja locker aus.

  2. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: TrollNo1 03.02.17 - 10:16

    Prozessoren kauft man ja eh mehrmals. Ist nicht wie bei z.B. einem Schraubendreher-Set, bei dem einmal angeschafft, das Set dich überlebt.

    Wer genügsame Titel spielt und keine AAA, wird mit dem Pentium bestimmt Freude haben.

  3. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Bujin 03.02.17 - 10:35

    > Schraubendreher-Set, bei dem einmal angeschafft, das Set dich überlebt.

    Bei Steck-, Maul und Inbusschlüsseln von Hazet würde ich dir zustimmen. Normale Schraubendreher von Knippex und Co. gehen dann aber doch häufiger kaputt. Grade weil man sie gerne auch zu anderen Dingen als zum Schraubendrehen missbraucht.

  4. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: cyablo 03.02.17 - 10:56

    Schraubendreher kauft man auch von Wera und nicht von Knipex! *scnr*

  5. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: maze_1980 03.02.17 - 11:00

    Wer ersetzt seine CPU heute noch, ohne auch Board und RAM zu ersetzen?

  6. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.17 - 11:12

    > Wer ersetzt seine CPU heute noch, ohne auch Board und RAM zu ersetzen?

    Die Frage sollte lauten: wer tut das nicht?
    Ich habe bei meinem PC mittlerweile RAM, CPU, Netzteil und Grafik getauscht, das Board ist noch das selbe.^^

    Wobei, hätte ich mir vor X Jahren eine teure Intel-CPU zugelegt, wäre es natürlich heute sinnlos, die gegen etwas nur minimal schnelleres zu tauschen, weil alles mit mehr Leistung einen anderen Sockel voraussetzt.

  7. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.17 - 11:41

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wer ersetzt seine CPU heute noch, ohne auch Board und RAM zu ersetzen?
    >
    > Die Frage sollte lauten: wer tut das nicht?
    > Ich habe bei meinem PC mittlerweile RAM, CPU, Netzteil und Grafik
    > getauscht, das Board ist noch das selbe.^^
    >
    > Wobei, hätte ich mir vor X Jahren eine teure Intel-CPU zugelegt, wäre es
    > natürlich heute sinnlos, die gegen etwas nur minimal schnelleres zu
    > tauschen, weil alles mit mehr Leistung einen anderen Sockel voraussetzt.

    Als Notebooknutzer habe ich nie einen Prozessor getauscht.
    Und nein aktuell eingemotteter Desktop mit i7-3770 wird eher komplett ersetzt als dass der Prozessor getauscht wird.
    Die Verbesserungen sind so marginal dass sich ein Prozessortausch einfach Unsinn ist - wenn man schon xxx¤ in einn neuen Prozessor investiert kann man auch gleich den Rest austauschen - aber eben wie vom Vorposten angemerkt, zumindest RAM und das Mainboard (falls SSD und eine ordentliche Grafikkarte vorhanden sind).

    Abgesehen davon kauft man im Normalfall doch die Hardware die man braucht/will und nicht irgendwelche "günstige" Kombination um darauf zu spekulieren dass man in 4 Jahren einen günstigen Prozessor bekommt - auch weil bis dahin der Rest entsprechend altert.

  8. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Guardian 03.02.17 - 11:53

    Ich hab einen I5 2400 und ne R9 390 und kann witcher 3 auf höchsten details auch full hd zocken.... CPU war bisher nie ein Thema für mich.

  9. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.17 - 12:06

    > Als Notebooknutzer habe ich nie einen Prozessor getauscht.

    <loriot>Ach, was?!</loriot>

    > Und nein aktuell eingemotteter Desktop mit i7-3770 wird eher komplett
    > ersetzt als dass der Prozessor getauscht wird.
    > Die Verbesserungen sind so marginal dass sich ein Prozessortausch einfach
    > Unsinn ist

    Eben, wenn man (fast) keine Mehrleistung von einem CPU-Upgrade hat, dann ist es sinnlos.

    > Abgesehen davon kauft man im Normalfall doch die Hardware die man
    > braucht/will und nicht irgendwelche "günstige" Kombination um darauf zu
    > spekulieren dass man in 4 Jahren einen günstigen Prozessor bekommt - auch
    > weil bis dahin der Rest entsprechend altert.

    Doch, gerade so macht man PCs erschwinglich. Einem meiner Rechner habe ich zuerst einen AMD-Dreikern-Prozessor spendiert, zu der Zeit ein Preis-Leistungs-Kracher und Multithreading ist ja heute noch kein Killerargument.
    "Damals" waren auch 4GB RAM völlig ok, 8GB nicht unbedingt notwendig und somit mehr teurer Ballast als sinnvolle Investition in die Zukunft. Und so weiter. Da war man mit 500 oder 600 Euro erstmal "dabei".
    Dazu kommt, dass man eben genau auf diese vier, fünf Jahre spekulieren konnte, weil fast alles auf dem Markt auch mit den Jahren besser oder wenigstens billiger wird. Gerade Grafik oder SSDs sind da gute Beispiele. Eine teure DX10-Grafikkarte blieb auch fünf Jahre später bei DX10 stecken. Ein "billigeres" Mittelklasse-Modell konnte man fast zum selben Gesamtpreis ein Mal gegen eines mit aktuellem DX11/12 tauschen. Mit den entsprechenden Einbußen bei der Leistung.

    Sowas klappt auch nur, wenn man auf eine "Architektur" setzt, deren Nachfolger sich nicht schon am Horizont zeigt, sondern wenn man das System relativ früh baut. Heute wird man an einem AM3+ nicht mehr lange Freude haben.

  10. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: NotAlive 03.02.17 - 12:17

    Guardian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab einen I5 2400 und ne R9 390 und kann witcher 3 auf höchsten details
    > auch full hd zocken.... CPU war bisher nie ein Thema für mich.


    "Ich habe Beine und kann einen Rückwärtssalto machen.
    Akrobatik war noch nie ein Thema für mich."

  11. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Zensurfeind 03.02.17 - 13:09

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Budget nur knapp für einen Spiele-PC mit Pentium reicht hilft
    > sparen. Und für Office reicht das Vorgängermodell ja locker aus.

    Es kommt doch darauf an wofür man den Computer benötigt.
    Billig kaufen reicht doch für Menschen die keine AAA Spiele darauf spielen wollen und auch nicht Videos schneiden 3D Grafiken Rendern usw.

    Ich z.B. verwende schwache CPUs und ältere Grafikkarten um darauf Android Spiele zu entwickeln. Ich habe herausgefunden wenn sie auf dem schwachen PC flüssig laufen dann auch auf Android.
    Beim Entwickeln auf High End Maschinen kommt dann das böse Erwachen wenn die Software auf den Android Devices ruckelt oder nicht mehr spielbar wird.

    Billig CPUs z.B. im Bürokomplex, auf Behörden etc. da spart man einiges an Geld wenn man 10'000 PCs und noch mehr einrichtet.
    Am besten gleich mit Linux. Man will ja nicht die Ressourcen mit einem Win10 o.ä. verbraten.

  12. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Dwalinn 03.02.17 - 13:49

    Geld bei der CPU sparen aber dafür will man auf Linux wechseln für das man kein ausreichend geschultes Personal hat?
    Wie günstig das ist sieht man in München.

  13. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Seismoid 03.02.17 - 14:43

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer billig kauft kauf mehrmals.
    ach gottchen. natürlich kauft man dann mehrmals, man hat ja noch so viel geld für was anderes übrig ;)

  14. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.17 - 14:55

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Als Notebooknutzer habe ich nie einen Prozessor getauscht.
    >
    > Ach, was?!
    >
    > > Und nein aktuell eingemotteter Desktop mit i7-3770 wird eher komplett
    > > ersetzt als dass der Prozessor getauscht wird.
    > > Die Verbesserungen sind so marginal dass sich ein Prozessortausch
    > einfach
    > > Unsinn ist
    >
    > Eben, wenn man (fast) keine Mehrleistung von einem CPU-Upgrade hat, dann
    > ist es sinnlos.
    >
    > > Abgesehen davon kauft man im Normalfall doch die Hardware die man
    > > braucht/will und nicht irgendwelche "günstige" Kombination um darauf zu
    > > spekulieren dass man in 4 Jahren einen günstigen Prozessor bekommt -
    > auch
    > > weil bis dahin der Rest entsprechend altert.
    >
    > Doch, gerade so macht man PCs erschwinglich. Einem meiner Rechner habe ich
    > zuerst einen AMD-Dreikern-Prozessor spendiert, zu der Zeit ein
    > Preis-Leistungs-Kracher und Multithreading ist ja heute noch kein
    > Killerargument.
    > "Damals" waren auch 4GB RAM völlig ok, 8GB nicht unbedingt notwendig und
    > somit mehr teurer Ballast als sinnvolle Investition in die Zukunft. Und so
    > weiter. Da war man mit 500 oder 600 Euro erstmal "dabei".
    > Dazu kommt, dass man eben genau auf diese vier, fünf Jahre spekulieren
    > konnte, weil fast alles auf dem Markt auch mit den Jahren besser oder
    > wenigstens billiger wird. Gerade Grafik oder SSDs sind da gute Beispiele.
    > Eine teure DX10-Grafikkarte blieb auch fünf Jahre später bei DX10 stecken.
    > Ein "billigeres" Mittelklasse-Modell konnte man fast zum selben Gesamtpreis
    > ein Mal gegen eines mit aktuellem DX11/12 tauschen. Mit den entsprechenden
    > Einbußen bei der Leistung.
    >
    > Sowas klappt auch nur, wenn man auf eine "Architektur" setzt, deren
    > Nachfolger sich nicht schon am Horizont zeigt, sondern wenn man das System
    > relativ früh baut. Heute wird man an einem AM3+ nicht mehr lange Freude
    > haben.

    Da hat man aber den Sonderfall das AMD über Generationen den gleichen Sockel genutzt hat.
    Das geht so bei Inteel nicht.

  15. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Anonymer Nutzer 03.02.17 - 15:10

    > Da hat man aber den Sonderfall das AMD über Generationen den gleichen
    > Sockel genutzt hat.

    Wieso Sonderfall? Es gibt faktisch zwei Hersteller in dem Sektor und entsprechend keine Regel, von der einer davon eine Ausnahme sein könnte.

    > Das geht so bei Inteel nicht.

    Mag sein, das "Warum" ist dann auch wieder ein eigenes Thema. Allerdings hatte man mit den Intel-CPUs ja auch leistungsmäßig recht lange Ruhe.

  16. Ja und nein

    Autor: dabbes 03.02.17 - 16:23

    Nach 4 Jahren ist mir mein teures Zenbook abgeraucht.
    Meine Frau verwendet ein 9 Jahres altes Billiglaptop (welches nur eine neue SSD bekommen hat) und das Ding rennt und genügt ihr vollkommen. Da läuft sogar Win 10 drauf.

  17. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: mambokurt 03.02.17 - 20:38

    maze_1980 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das Budget nur knapp für einen Spiele-PC mit Pentium reicht hilft
    > sparen. Und für Office reicht das Vorgängermodell ja locker aus.

    Da würde ich ein Ründchen differieren wollen. Wie man sieht wildert der Pentium da im Gebiet der i3 rum, und das für 60¤. Sprich sich einen i3 für die doppelte Kohle zu holen lohnt nicht(der i3k aus dem Test kostet ja schon bei 180 wenn ich mich recht entsinne), und die i5 würden merklich mehr erst ab ca 200¤ bringen (immer aufs Gaming bezogen).

    Wenn ich da also die 140¤ zum i5 spare kann ich mir statt einer rx 460 schon eine rx480 in den Rechner stecken. Oder wenn man so will habe ich die Kosten für zwei Cpu Upgrades schon mit in der Ersparnis.

    Man muss natürlich auch wissen was man zockt, für Aufbausims wie Cities oder Anno kann die Cpu nicht schnell genug sein. Wenn ich aber nur Rollenspiele zocke oder ab und an mal Call of Battlefield im Singleplayer ist mir die Cpu schon relativ egal.

    Davon abgesehen: ich zocke zur Zeit noch auf einem i5 2400 und hatte nie Probleme was das Cpu Limit angeht, der wird demnächst mal eine neue Graka bekommen und dann läuft er wahrscheinlich noch 4 Jahre bis er irgendwann an Altersschwäche eingeht. Seit den 2500er Zeiten hat sich schlicht nicht viel getan was die Cpu Anforderungen im Gaming angeht...

  18. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Zensurfeind 03.02.17 - 23:26

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geld bei der CPU sparen aber dafür will man auf Linux wechseln für das man
    > kein ausreichend geschultes Personal hat?
    > Wie günstig das ist sieht man in München.


    Linux ist ja soooo schwierig. Ich weiss gar nicht was man da umschulen soll. Meine Oma kapierte es auf Anhieb.

  19. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: maze_1980 04.02.17 - 00:17

    Wen man kaum spielt kann man auch den Vorgänger für weniger Geld verbauen...mit weniger als 25fps, besser 60, macht das Spielen keinen Spass.

  20. Re: Wer billig kauft kauf mehrmals.

    Autor: Sphinx2k 04.02.17 - 00:37

    Geht mir ähnlich hab den gleichen Prozessor. Irgendwann 2013 glaub ich gekauft. Aktuell habe ich noch keine wirklichen Leistungsengpässe festgestellt.

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