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Beweise für Spionage fehlen nach wie vor

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  1. Beweise für Spionage fehlen nach wie vor

    Autor: basharan 14.02.17 - 07:52

    Das bei dieser Meldung hunderte Kommentare kommen würden, die behaupten das Windows 10 ein Spionage Tool ist, war ja offensichtlich.
    Ich benütze zwar sowohl Debian wie auch Windows 10, aber ganz auf Windows 10 will ich nicht verzichten. Microsoft hat wirklich viel in die Sicherheit ihres Systems investiert, weshalb ich auch nachvollziehen kann das die NSA es als "sicher" betrachtet.

    Mir "fehlen" aber noch die offensichtliche Beweise das Microsoft mit Windows 10, die User ausspioniert. Natürlich habe ich die EULA/AGB gelesen, und ja, sie nehmen sich viele Rechte raus im Namen der Experience verbesserung. Bis jetzt konnte jedoch noch niemand beweisen das die einen Keylogger haben der alles an Microsoft sendet. Wohl für Cortana & Co. Aber pauschal mal alles zu senden? Keine Spur. Das die Privacy Settings nicht wirksam sind, da das OS die Daten auch sendet wenn die ausgeschaltet sind, hat ArsTechnica ganz am Anfang in einem langen Artikel erwähnt. Aber auch dieser Versand konnte und kann effektiv durch die Windows Firewall und andere Group Policies verhindert werden.

    Wir wettern gegen Microsoft mit anschuldigungen die so (bis jetzt) keinen Bestand haben! Microsoft hat das OS schon seit gefühlt 2 Jahren veröffentlicht, und bis Heute fehlen diese Beweise das die Tools spionieren. Bzw. Man kann den Netzwerk sniffen wie Ars es gemacht hat und da scheint tatsächlich etwas zu laufen. Aber WAS wird den nun übertragen? Ist es überhaupt relevant? Wenn Windows 10 nur ständig funkt das kein Office Paket installiert ist, damit werbung dafür im OS angezeigt wird, dann ist das klar lästig, aber noch lange keine verletzung der Privatsphäre (ist wohl ansichtssache).

    Bei all den Hackern auf diesem Planet, all die IT-Consultants und Experten, da hätte doch schon längst jemand richtige Beweise für die Spionage finden können. BSI hat zwar vor dem Einsatz gewarnt, aber mehr aus dem Grund weil sie nicht alle Funktionen überprüfen können da es closed Source ist. Lass ich anstandslos gelten, aber auch das ist noch lange kein Beweis für all diese Anschuldigungen.

    Übersehe ich da was ganz entscheidendes? Die Mitteilungen aus gnu.org sind mir zu politisch. Ars haben als einzige etwas geliefert (zumindest was ich gesehen hätte) aber auch das wurde kontrovers diskutiert, da die Vorgehensweise wohl keine Nachprüfung ermöglichte.

    Was kennt ihr noch so an Beweise für das Spionieren von Windows 10? Das Microsoft sich durch die EULA sich das recht nimmt, bedeutet noch lange nicht das sie das im vollen umfang machen.

    Grüsse

  2. Re: Beweise für Spionage fehlen nach wie vor

    Autor: tha_specializt 14.02.17 - 10:50

    Aber es is halt "cool" und wirkt "pro" wenn man Windows als Spionage-tool darstellt! Damit kann man ganz toll im Klassenzimmer und bei den anderen Azubis punkten!

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