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"keine besondere Laserpräzision notwendig"

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  1. "keine besondere Laserpräzision notwendig"

    Autor: Johannes Kurz 20.02.17 - 18:39

    Meines Wissens braucht man zum Laserkühlen aber genau das. Photonen mit einer Energie knapp unter einem anregbaren Zustand des Atoms das man kühlen möchte.

    Wenn also jetzt der Laser keine besondere Präzision hat, also Photonen verschiedener Wellenlängen aussendet, kommen zu den benötigten Photonen auch höherenergetische dazu die nicht kühlen sondern dann erhitzen.

    @Frank Wunderlich-Pfeiffer: sind die Paper frei verfügbar? Und wenn ja könnten Sie die verlinken?

  2. Re: "keine besondere Laserpräzision notwendig"

    Autor: Frank Wunderlich-Pfeiffer 20.02.17 - 19:51

    Die Paper sind im Text verlinkt. Das Originalpaper zu dem Computerkonzept auf der ersten Seite, zwei weitere (zur Benutzung von Ionen als Qubits) auf der zweiten Seite.

    Und ja, da hätte ich im Text etwas präziser sagen sollen, was mit Präzision gemeint ist. Die Wellenlänge muss natürlich sehr genau sein, aber die Laser müssen nicht Mikrometergenau ausgerichtet werden, weil nur ein einziger Laser für die Laserkühlung in der Falle benötigt wird. Andere Konzepte benutzen Laserstrahlen um verschränkte Photonen zu erzeugen, die interagieren zu lassen und dann auszumessen, was bei der Kalibrierung der Anlage ein ziemlicher Alptraum ist. So ist die ganze Anlage sehr viel robuster.

    Frank Wunderlich-Pfeiffer (Twitter: @FrankWunderli13) - als freier Journalist bei Golem.de unterwegs - Countdown Podcast zur Raumfahrt @countdown_pod oder https://countdown.podigee.io/

  3. Re: "keine besondere Laserpräzision notwendig"

    Autor: Johannes Kurz 21.02.17 - 00:48

    Danke, hab ich beim lesen übersehen und danach am Ende des Textes gesucht :D

    Ahh ok es geht im Paper um die logischen Gatter nicht um die Laserkühlung (die ja quasi schon "ein alter Hut" ist). Da bin ich ganz grün.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.17 00:57 durch Johannes Kurz.

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