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@Golem

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  1. @Golem

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.17 - 10:52

    Wenn ihr schon schreibt, dass er wegen Betrugs ausgeliefert werden soll wäre es doch nett zu wissen wen er wie betrogen haben soll.

  2. Re: @Golem

    Autor: Muhaha 20.02.17 - 11:11

    HerrMannelig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ihr schon schreibt, dass er wegen Betrugs ausgeliefert werden soll
    > wäre es doch nett zu wissen wen er wie betrogen haben soll.

    Das steht im Original-Artikel auch nicht, aber dafür mit Sicherheit in der Urteilsbegründung. Ob diese öffentlich einsehbar ist, kann ich Dir aber nicht sagen.

  3. Re: @Golem

    Autor: Bujin 20.02.17 - 11:17

    Man kann anderer Leute Urheberrecht verletzten oder sie um ihr Geld betrügen. Ich schätze (Spekulation) dass sie einfach die Route gehen da Urheberrecht in Neuseeland nicht zieht. Er hat soweit ich weiß nichts an Warner Bros. gezahlt. Während also Kinobesitzer in Neuseeland hohe Lizenzgebühren zahlen müssen kann er praktisch das Gleiche ohne selbige tun. Her käme zum Betrug auch noch unlauterer Wettbewerb hinzu.

  4. Re: @Golem

    Autor: Trockenobst 20.02.17 - 13:26

    Bujin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warner Bros. gezahlt. Während also Kinobesitzer in Neuseeland hohe
    > Lizenzgebühren zahlen müssen kann er praktisch das Gleiche ohne selbige
    > tun. Her käme zum Betrug auch noch unlauterer Wettbewerb hinzu.

    Das Problem ist hier komplexer. In den USA gibt es ein höchstrichterliches Urteil, dass das nicht zahlen von Copyright-Lizenzen eben *kein* Betrug ist. In Neuseeland gibt hierzu keine Gesetzgebung noch Urteile. Deswegen ist es wichtig das Urteil zu lesen, wenn es rauskommt. Die müssen erklären was der "Betrugsfall" genau wäre und wie er auf diesen Fall anzuwenden ist.

    Das hat aber die USA nicht daran gehindert, sein Geld und Alles einzuziehen. Und nun wird es witzig: den *mangelnden* Widerspruch zum einziehen des Geldes machen sie daran fest, dass er sich der "Einladung" (Auslieferung) widersetzt. Die Auslieferung ist aber ein eigener Rechtsakt, der damit juristisch nichts zu tun hat. Im Prinzip drehen sie sich juristisch im Kreis und versuchen durch die ständigen Verzögerungen dafür zu sorgen dass ihm das Geld ausgeht. Würden sie den Betrugsteil aufgeben müssen, und damit die Auslieferung ausfällt, fällt auch das einziehen des Geldes aus.

    Das gesagt, hat DotCom doch in der Version V1 von MU sehr wohl das Recht schmierig verletzt. Der Weg wie sie ihn aber rannehmen ist falsch. Die USA musste politisch mit ihrem Vassallenfreund NZ via Rechtsbeugung diese Klageweg beschreiten. Sobald der seinen Fuss in die USA setzt, wird er wegen lauter fantasierter Verletzungen einen Deal aushandeln (wie 95% aller anderen Leute) und dann bieten sie im 20 Jahre an

  5. Re: @Golem

    Autor: deefens 20.02.17 - 13:41

    In NZ medien ist die Rede von "wire fraud", was meines Wissens Überweisungsbetrug bedeutet. Hab jetzt aber auf die Schnelle keine Details gefunden, was Dotcom da konkret vorgeworfen wird.

  6. Re: @Golem

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.17 - 18:24

    Demnach würde er wegen etwas ausgeliefert werden was im "Zielland" keine Straftat ist. Das macht doch keinen Sinn...

  7. Re: @Golem

    Autor: ElMario 20.02.17 - 18:33

    https://newstopaktuell.wordpress.com/2012/02/03/megaupload-dicht-kim-schmitz-in-neuseeland-verhaftet/

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