1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Megaupload: Kim Dotcom kann in die…

Eigentlich schade

  1. Beitrag
  1. Thema

Eigentlich schade

Autor: FattyPatty 20.02.17 - 14:17

Wenn er den ganzen Warezrotz weggelassen hätte und stattdessen einen Clouddienst ala drive oder dropbox gestartet hätte, wäre er vermutlich heute ganz vorne mit dabei und hätte das Ding für ein paar Milliarden verkaufen können.

Denn was die Einfachheit der Bedienung, Schnelligkeit und Funktionen angeht, muss man ihm zugestehen, hat er wirklich ein Händchen für gehabt.

Aber scheinbar ist er nie erwachsen geworden und hat nie kapiert, wann es mal genug sein muss.


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Eigentlich schade

FattyPatty | 20.02.17 - 14:17
 

Re: Eigentlich schade

DD6VD | 20.02.17 - 14:54
 

Re: Eigentlich schade

Potrimpo | 20.02.17 - 15:52

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. Kölner Verkehrs-Betriebe AG, Köln
  3. KION Group AG, Frankfurt am Main
  4. Universitätsklinikum Münster, Münster

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 970 Evo 1 TB für 149,90€, 970 Evo 500 GB für 77,90€)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeit: Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
Arbeit
Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen

In Deutschland ist die Zahl der Frauen in IT-Studiengängen und -Berufen viel niedriger als die der Männer. Doch in anderen Ländern sieht es ganz anders aus, etwa im arabischen Raum. Warum?
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  2. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig
  3. Bewerber für IT-Jobs Unzureichend qualifiziert, zu wenig erfahren oder zu teuer

Digitalisierung: Aber das Faxgerät muss bleiben!
Digitalisierung
Aber das Faxgerät muss bleiben!

"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Arbeitswelt SAP-Chef kritisiert fehlende Digitalisierung und Angst
  2. Deutscher Städte- und Gemeindebund "Raus aus der analogen Komfortzone"
  3. Digitalisierungs-Tarifvertrag Regelungen für Erreichbarkeit, Homeoffice und KI kommen

Amazon, Netflix und Sky: Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming
Amazon, Netflix und Sky
Disney bringt 2020 den großen Umbruch beim Videostreaming

In diesem Jahr wird sich der Video-Streaming-Markt in Deutschland stark verändern. Der Start von Disney+ setzt Netflix, Amazon und Sky gehörig unter Druck. Die ganz großen Umwälzungen geschehen vorerst aber woanders.
Eine Analyse von Ingo Pakalski

  1. Peacock NBC Universal setzt gegen Netflix auf Gratis-Streaming
  2. Joyn Plus+ Probleme bei der Kündigung
  3. Android TV Magenta-TV-Stick mit USB-Anschluss vergünstigt erhältlich

  1. Psyonix: Rocket League fährt unter MacOS und Linux nur noch offline
    Psyonix
    Rocket League fährt unter MacOS und Linux nur noch offline

    Ausgerechnet der zu Epic Games gehörende Crossplay-Pionier Psyonix stellt die Unterstützung von Rocket League für MacOS und Linux ein. Im März 2020 erscheint das letzte Update für die beiden Plattformen.

  2. Seehofer: Doch keine automatische Gesichtserkennung auf Bahnhöfen?
    Seehofer
    Doch keine automatische Gesichtserkennung auf Bahnhöfen?

    Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat die Gesichtserkennung an Bahnhöfen und Flughäfen aus einem Gesetzentwurf entfernt. In der Union bleibt die Frage weiter umstritten. Kritiker sehen in der automatischen Gesichtserkennung eine "Hochrisikotechnologie".

  3. Linux-Distribution: Ubuntu entfernt Amazon-Launcher
    Linux-Distribution
    Ubuntu entfernt Amazon-Launcher

    Für die kommende Ubuntu-Version 20.04 haben die Entwickler auch die letzte Verknüpfung zu Amazon entfernt. Die Integration hatte vor Jahren noch für massive Kritik gesorgt.


  1. 10:50

  2. 10:44

  3. 10:28

  4. 10:02

  5. 09:42

  6. 09:10

  7. 07:44

  8. 07:18