1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vodafone: Schon kurze Verzögerung…

Da hat Vodafone allgemein schlechte Karten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Da hat Vodafone allgemein schlechte Karten

    Autor: HubertHans 21.02.17 - 11:57

    Der Ping im mobilem Netz faellt bei Vodafone unter gleichen Bedingungen im Vergleich zum D1-Netz gerne doppelt so hoch aus. Wenn sie daran arbeiten koennen sie danna uch mit solchen Tests weiter machen.

  2. Re: Da hat Vodafone allgemein schlechte Karten

    Autor: hackCrack 21.02.17 - 12:05

    Es ging hier um 2 Sekunden im Text!
    Nicht um 20 oder 30ms. Knapp am Thema vorbei würde ich sagen...

  3. Re: Da hat Vodafone allgemein schlechte Karten

    Autor: HubertHans 21.02.17 - 15:53

    hackCrack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ging hier um 2 Sekunden im Text!
    > Nicht um 20 oder 30ms. Knapp am Thema vorbei würde ich sagen...


    Das denkst du... Wenn aus 1 Sekunde 2 Sekunden werden oder noch mehr, was bei Edge und Vodafone allzuoft passiert, dann spielt es eine Rolle. Und wenn es dann kein Handy, sondern ein Notebook ist, wo der Timeout bei 2 Sekunden liegt >> no fun.

    Deine 20 - 30ms Abstand zu D1 sinds bei Vodafone gerade im besten Fall. Wo ich bei gleicher Netzverbindung (7Mbit) 50ms habe im D1, sind es bereits 70, eher 90 ohne Auslastung bei Voodoofone. Das schaut dann richtig uebel aus, wenn man dann nur Edge bekommt. Da ist Voodoofone fast immer unbenutzbar. Slebst bei Handys mit 4 Sekunden Timeout ist man dann auch oft in dieses reingelaufen Und Downloads starten ebenfalls gerne massiv verzoegert bei Voodoofone. So halten die sich Bandbreite frei fuer andere Netzteilnehmer. Die Zeitscheiben werden weiter auseinander gehalten. Du bekommst dann zwar fast immer die maximale Bandbreite. Bis es dnan mal losgeht kannste aber Kaffee trinken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.02.17 15:54 durch HubertHans.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stadt Paderborn, Paderborn
  2. Endress+Hauser InfoServe GmbH+Co. KG, Weil am Rhein, Freiburg im Breisgau
  3. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  4. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg, Schweinfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Frauen in der Technik: Von wegen keine Vorbilder!
Frauen in der Technik
Von wegen keine Vorbilder!

Technik, also auch Computertechnik, war schon immer ein männlich dominiertes Feld. Das heißt aber nicht, dass es in der Geschichte keine bedeutenden Programmiererinnen gab. Besonders das Militär zeigte reges Interesse an den Fähigkeiten von Frauen.
Von Valerie Lux

  1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
  3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

  1. CPU-Befehlssatz: Open Power zeigt erstmals geplante Open-Source-Lizenz
    CPU-Befehlssatz
    Open Power zeigt erstmals geplante Open-Source-Lizenz

    Die Open Power Foundation hat den finalen Entwurf für die neue offene Lizenz der Power-ISA veröffentlicht. Damit sollen Unternehmen eigene Power-CPUs erstellen können.

  2. WhatsOnFlix: Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
    WhatsOnFlix
    Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

    Bei einem Netflix-Abo kommen ständig neue Inhalte dazu, dafür verschwinden andere. Netflix informiert Abonnenten darüber nur unzureichend. Hier soll die App WhatsOnFlix aushelfen, die außerdem eine Suche nach Inhalten mit etlichen Filtermöglichkeiten bietet.

  3. In eigener Sache: Die offiziellen Golem-PCs sind da
    In eigener Sache
    Die offiziellen Golem-PCs sind da

    Leise, schnell, aufrüstbar: Golem.de bietet erstmals eigene PCs für Kreative und Spieler an. Alle Systeme werden von der Redaktion konfiguriert und getestet, der Bau und Vertrieb erfolgen über den Partner Alternate.


  1. 10:19

  2. 09:20

  3. 09:01

  4. 08:27

  5. 08:00

  6. 07:44

  7. 07:13

  8. 11:37