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Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

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  1. Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: perahoky 23.02.17 - 13:13

    Bei Vodafone prepaid der gleiche mist! 28 Tage - also kein ganzer Kalendermonat, nachdem wir Ottonormalbürger leben - bei Drosselung nur 32kbps. Mehr als ein ACK kommt da kaum noch rüber !
    Nichtmal Googlen oder lesen kann man. Und man weiß auch nicht ob es an der Verbindung oder der Droesselung liegt. Ständig timeouts.
    Elende Aasgeier!
    Und das für 10¤ und die Nachbuchung für ca. das doppelte ! Wollen die o2 leute jetzt einen auf Konkurrenz machen?

    Reinste Abzocke.

  2. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Érdna Ldierk 23.02.17 - 13:38

    Und wer zwingt Dich, einen solchen Tarif zu buchen? Gib es zu, es ist höchtens die Faulheit, eine Rufnummerportierung zu einem anderen Anbieter durchzuführen oder mit einer neuen Rufnummer zu leben...

  3. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 23.02.17 - 13:40

    Was soll daran "Abzocke" sein? Vodafone gibt klar an, dass die Tarife für 4 Wochen gelten, und nicht für einen Kalendermonat. Wenn du damit nicht einverstanden bist, such dir einen anderen Anbieter, oder wechsel in einen günstigen Laufzeitvertrag. Und bevor du mit Begriffen wie "Abzocke" um dich wirfst, solltest du dich deren Bedeutung vergewissern.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.02.17 13:40 durch mr_tux.

  4. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 23.02.17 - 13:46

    > Was soll daran "Abzocke" sein?

    Weil eine vierwöchige statt monatliche Buchung unüblich ist. Niemand bezahlt Miete, Strom, Wasser, Abfall, Internet oder sonstwas im 28-Tage-Rhythmus. Weil es keinen Sinn hat und für niemanden von Vorteil ist, weder für den Kunden noch administrativ für den Anbieter. Kein Mensch hat einen Kalender mit 13 mal 4-Wochen-Blöcken zuhause.

    Auf diese Art wird einfach eine komplette weitere Rate fällig, wodurch man mit Preisstabilität oder sogar -senkung werben oder dem Kunden bei "kleinerer Packungsgröße" relativ betrachtet mehr Geld aus der Tasche ziehen kann.

    Des weiteren wird die Vergleichbarkeit von echten und falschen Monats-Tarifen ausgehebelt, weil man erst völlig unnötig auf "effektive" Jahres- oder Monats-Preise umrechnen muss.

  5. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Érdna Ldierk 23.02.17 - 14:20

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Was soll daran "Abzocke" sein?
    >
    > Weil eine vierwöchige statt monatliche Buchung unüblich ist. Niemand
    > bezahlt Miete, Strom, Wasser, Abfall, Internet oder sonstwas im
    > 28-Tage-Rhythmus. Weil es keinen Sinn hat und für niemanden von Vorteil
    > ist, weder für den Kunden noch administrativ für den Anbieter. Kein Mensch
    > hat einen Kalender mit 13 mal 4-Wochen-Blöcken zuhause.
    >
    > Auf diese Art wird einfach eine komplette weitere Rate fällig, wodurch man
    > mit Preisstabilität oder sogar -senkung werben oder dem Kunden bei
    > "kleinerer Packungsgröße" relativ betrachtet mehr Geld aus der Tasche
    > ziehen kann.
    >
    > Des weiteren wird die Vergleichbarkeit von echten und falschen
    > Monats-Tarifen ausgehebelt, weil man erst völlig unnötig auf "effektive"
    > Jahres- oder Monats-Preise umrechnen muss.

    Es ist für DICH unüblich, für die entsprechenden Manager scheinbar nicht. Und nochmal: DU bist nicht MAN.

    Solange die Vertragsbedingungen transparent sind, ist das weder "Abzocke", noch "unüblich". Man muss halt verstehen können, was man kauft. Klingt blöd, ist aber so.

    In einigen IT-Bereichen soll es sogar inzwischen normal sein, für stundenweise Inanspruchnahme einer Leistung zu bezahlen. Das ist dann noch mehr arbeit, das auf einen Monat oder sogar ein Jahr hochzurechnen. Dafür gibts es nämlich selten Vergleichsrechner, die das Rechnen und Vergleichen für Dich erledigen. :)

  6. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 23.02.17 - 14:54

    > Es ist für DICH unüblich, für die entsprechenden Manager scheinbar nicht.
    > Und nochmal: DU bist nicht MAN.

    Bekommst Du Dein Gehalt genau alle 28 Tage? Bezahlst Du eventuelle Kredite im 28-Tages-Rhythmus? Wem nützt es also, eine Berechnungsgrundlage zu schaffen, die nie genau ein ganzes Jahr abbilden wird, weil 13x28=364 ist? Niemandem. Es sei denn, man will den Preis optisch schicker dastehen lassen, als er ist. 9,99 Euro im Monat sind 119,88 Euro im Jahr. Um das selbe Jahr - in 28-Tages-Schritte eingeteilt - mobil zu sein, bezahlt man mindestens 129,87 Euro. Denn selbst dann bleiben ein oder zwei Tage übrig, für die man dann noch ggf. nachbuchen muss.

    > Solange die Vertragsbedingungen transparent sind, ist das weder "Abzocke",
    > noch "unüblich".

    Doch, in einem Umfeld, in welchem 99 von 100 Laufzeitverträgen monatlich (oder manchmal Vielfachen davon) bezahlt werden, sind 28-Tages-Verträge oder -Tarife unüblich. Weil es wie gesagt keinen Sinn hat, bei einem anzunehmenden monatlichen Gehaltseingang ausgerechnet eine krumme Abrechnungsspanne (für Mobilfunkverträge) zu wählen, die weder ein Teiler noch ein Vielfaches dessen ist.

    > Man muss halt verstehen können, was man kauft. Klingt
    > blöd, ist aber so.

    Wer sagt denn, dass das Verständnis fehlt und warum musst Du für Deine Argumentation die Intelligenz Deines Gegenübers herabsetzen? Genau deshalb kritisiere ich dieses Angebot doch, eben weil ich es verstanden habe. Nur gut finde ich es nicht, weil hier der reale Preis hinter einem 13-Monats-Jahr versteckt wird, das es nicht gibt. Die Telekom warb ja m.E. sogar mit dem Wort "monatlich".

    > In einigen IT-Bereichen soll es sogar inzwischen normal sein, für
    > stundenweise Inanspruchnahme einer Leistung zu bezahlen.

    Ja natürlich, weil eine Stunde auch eine gebräuchliche Einheit ist. Im Gegensatz zu einem 54-Minuten-Takt. Stell Dir mal Mobilfunktarife vor, die im 58-Sekunden-Takt abrechnen oder in Neun-Elftel-Gigabytes. Wozu?

    > Dafür
    > gibts es nämlich selten Vergleichsrechner, die das Rechnen und Vergleichen
    > für Dich erledigen. :)

    Vergleichsrechner wären obsolet, wenn der Anbieter eine Zeiteinheit wählen würde, die man direkt nutzen könnte. Das Jahr hat nicht umsonst zwölf Monate statt zehn oder dreizehn. Weil 12 eine hochzusammengesetzte Zahl ist, die sich leichter in kleine Untereinheiten teilen lässt.

  7. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Érdna Ldierk 23.02.17 - 15:16

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es ist für DICH unüblich, für die entsprechenden Manager scheinbar
    > nicht.
    > > Und nochmal: DU bist nicht MAN.
    >
    > Bekommst Du Dein Gehalt genau alle 28 Tage? Bezahlst Du eventuelle Kredite
    > im 28-Tages-Rhythmus? Wem nützt es also, eine Berechnungsgrundlage zu
    > schaffen, die nie genau ein ganzes Jahr abbilden wird, weil 13x28=364 ist?
    > Niemandem. Es sei denn, man will den Preis optisch schicker dastehen
    > lassen, als er ist. 9,99 Euro im Monat sind 119,88 Euro im Jahr. Um das
    > selbe Jahr - in 28-Tages-Schritte eingeteilt - mobil zu sein, bezahlt man
    > mindestens 129,87 Euro. Denn selbst dann bleiben ein oder zwei Tage übrig,
    > für die man dann noch ggf. nachbuchen muss.
    >
    > > Solange die Vertragsbedingungen transparent sind, ist das weder
    > "Abzocke",
    > > noch "unüblich".
    >
    > Doch, in einem Umfeld, in welchem 99 von 100 Laufzeitverträgen monatlich
    > (oder manchmal Vielfachen davon) bezahlt werden, sind 28-Tages-Verträge
    > oder -Tarife unüblich. Weil es wie gesagt keinen Sinn hat, bei einem
    > anzunehmenden monatlichen Gehaltseingang ausgerechnet eine krumme
    > Abrechnungsspanne (für Mobilfunkverträge) zu wählen, die weder ein Teiler
    > noch ein Vielfaches dessen ist.
    >
    > > Man muss halt verstehen können, was man kauft. Klingt
    > > blöd, ist aber so.
    >
    > Wer sagt denn, dass das Verständnis fehlt und warum musst Du für Deine
    > Argumentation die Intelligenz Deines Gegenübers herabsetzen? Genau deshalb
    > kritisiere ich dieses Angebot doch, eben weil ich es verstanden habe. Nur
    > gut finde ich es nicht, weil hier der reale Preis hinter einem
    > 13-Monats-Jahr versteckt wird, das es nicht gibt. Die Telekom warb ja m.E.
    > sogar mit dem Wort "monatlich".
    >
    > > In einigen IT-Bereichen soll es sogar inzwischen normal sein, für
    > > stundenweise Inanspruchnahme einer Leistung zu bezahlen.
    >
    > Ja natürlich, weil eine Stunde auch eine gebräuchliche Einheit ist. Im
    > Gegensatz zu einem 54-Minuten-Takt. Stell Dir mal Mobilfunktarife vor, die
    > im 58-Sekunden-Takt abrechnen oder in Neun-Elftel-Gigabytes. Wozu?
    >
    > > Dafür
    > > gibts es nämlich selten Vergleichsrechner, die das Rechnen und
    > Vergleichen
    > > für Dich erledigen. :)
    >
    > Vergleichsrechner wären obsolet, wenn der Anbieter eine Zeiteinheit wählen
    > würde, die man direkt nutzen könnte. Das Jahr hat nicht umsonst zwölf
    > Monate statt zehn oder dreizehn. Weil 12 eine hochzusammengesetzte Zahl
    > ist, die sich leichter in kleine Untereinheiten teilen lässt.

    Ich unterbreche jetzt an dieser Stelle mal meine Beteiligung an Deiner Unfähigkeit zu erkennen, dass jeder Anbieter selbst festlegen kann, in welche Abrechnungseinheiten er seine Dienstleistung auch immer aufteilen möchte. Für Dich mögen das alles alternative Fakten sein. Willkommen im 21. Jahrhundert.

  8. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 23.02.17 - 15:34

    > Ich unterbreche jetzt an dieser Stelle mal meine Beteiligung an Deiner
    > Unfähigkeit zu erkennen, dass jeder Anbieter selbst festlegen kann, in
    > welche Abrechnungseinheiten er seine Dienstleistung auch immer aufteilen
    > möchte.

    Natürlich dürfen sie das, wobei ich das wettbewerbsrechtlich wenigstens für bedenklich halte. Ich persönlich empfinde das allerdings subjektiv als unlauter. Ich habe das Warum auch (mehrfach) erklärt.
    Alles was von Dir kommt, ist persönlich zu werden und mich indirekt dumm und direkt unfähig zu nennen. Wenn das Dein ganzer Beitrag zum Thema ist, halte ich es ebenfalls für sehr vorteilhaft, wenn Du Dich aus dem Diskurs subtrahierst.

    > Für Dich mögen das alles alternative Fakten sein.
    > Willkommen im 21. Jahrhundert.

    Oh weh. An welcher Stelle genau hast Du eigentlich aufgehört, Dich am Thema abzuarbeiten und mich zu Deiner Zielscheibe zu machen? Und inwiefern hat Dir das jetzt einen Dienst erwiesen?

  9. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: SebastiaanR.Jeworowski 23.02.17 - 18:05

    Aha!

    Und Stunden oder Tag bzw. wochenweise Abrechnung sind dann auch Beschiss?

  10. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Reddead 23.02.17 - 19:04

    Das wäre genau, aber ich glaube es geht eher darum, dass sie ein 3/4 Tag abrechnen. Aufs Jahr gesehen ist es schon doof.

  11. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Reddead 23.02.17 - 19:05

    +1

    Diskussionen laufen zu schnell aus dem Ruder.

  12. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Eheran 24.02.17 - 00:05

    >meine Beteiligung an Deiner Unfähigkeit
    Du baust einen Strohmann und beleidigst ihn dann, weil er es nicht akzeptiert?
    Sprich: Du argumentierst gegen etwas, das er nie gesagt/behauptet hat, sondern das du ihm in den Mund legst.

  13. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: southy 24.02.17 - 01:38

    perahoky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Vodafone prepaid der gleiche mist! 28 Tage - also kein ganzer
    > Kalendermonat, nachdem wir Ottonormalbürger leben - bei Drosselung nur
    > 32kbps.
    [...]
    > Elende Aasgeier!
    [...]
    > Reinste Abzocke.

    Interessante, sagen wir mal: sehr auf ein Detail begrenzte, Wahrnehmung die Du da hast.
    In eigentlich allen Foren und Diskussionen die ich kenne, wird der von Dir mit, wenn mann's genau nimmt, ehrenrührigen und damit strafbaren Begriffen titulierte Tarif als der derzeit beste am Markt bezeichnet.
    Von zwei möglichen prepaid-Tarifen, in einem der beiden meist als "besser als das dritte" wahrgenommenen Netzen, die LTE erlauben, ist es der für die meisten Nutzer bessere.

    Und jetzt Du nochmal...

  14. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 08:16

    > Und Stunden oder Tag bzw. wochenweise Abrechnung sind dann auch Beschiss?

    Nein, solange die Bezugsgröße eine gebräuchliche ist. Also z.B. eine stundengenaue Abrechnung, aber der Bezug sind 60 Minuten, nicht 58. Oder ein 24-Stunden-Tag statt eines mit 23 Stunden und elf Minuten.
    Das Jahr hat hierzulande genau 12 Kalendermonate und da kommt jetzt einer mit einem Tarif daher, der das Jahr in dreizehn Teile teilt.

  15. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 09:16

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich unterbreche jetzt an dieser Stelle mal meine Beteiligung an Deiner
    > > Unfähigkeit zu erkennen, dass jeder Anbieter selbst festlegen kann, in
    > > welche Abrechnungseinheiten er seine Dienstleistung auch immer aufteilen
    > > möchte.
    >
    > Natürlich dürfen sie das, wobei ich das wettbewerbsrechtlich wenigstens für
    > bedenklich halte.

    Dann bitte ich zumindest um eine skizzenhafte Anprüfung (stichwortartige Subsumtion unter eine Norm des Wettbewerbsrechts), um den Vorwurf zu untermauern. Ansonsten ist es nämlich rein postfaktisches Bauchgefühl. Du magst dir in der Position des Anklägers gefallen, dennoch sollte man vorsichtig sein, wenn man mit dem Wettbewerbsrecht oder dem Vorwurf der Unlauterkeit um sich wirft.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.17 09:27 durch Reci.

  16. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 09:24

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Jahr hat hierzulande genau 12 Kalendermonate und da kommt jetzt einer
    > mit einem Tarif daher, der das Jahr in dreizehn Teile teilt.


    Vor lauter Empörung hast du nicht genau gelesen.

    "Bislang hatten die Prepaid-Tarife eine Laufzeit von 30 Tagen, die neuen enden bereits nach 28 Tagen.". Das Jahr hat auch nicht nur 360 Tage oder 12,16 Teile. Die Bezugsgröße 28 Tage, also 4 Wochen, ist auch nicht unlogischer oder unüblicher als 30 Tage. Auch zuvor war es eben nicht "ein Monat", sondern 30 Tage.

    Ich bin gespannt, ob du den Irrtum einfach einräumst oder jetzt eine neue Argumentation kommt.

  17. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 09:36

    > Dann bitte ich zumindest um eine skizzenhafte Anprüfung (stichwortartige
    > Subsumtion unter eine Norm des Wettbewerbsrechts), um den Vorwurf zu
    > untermauern.

    Es ist z.B. verboten, Verbrauchern in AGB oder Verträgen überraschende und unerwartete Klauseln "unterzuschieben". Nach der Art könnte ein Tarif, der in einem 12-Kalender-Monats-Jahr wie z.B. bei der Telekom trotz 13 Raten mit dem Wort "monatlich" beworben wird als überraschend/unerwartet oder sogar als in täuschender Absicht gewertet werden. Könnte.

    > ICH SEHE DAS so, also IST ES SO. Die Meinung wird zum Fakt.

    Stimmt doch gar nicht. Nur weil ich nicht stichhaltig widerlegt wurde, wird meine Aussage nicht zum Fakt. Auch nicht durch meine bloße Äußerung oder das Untermauern mit Argumenten.
    Denn bis auf "weil sie es können" und "Du bist einfach nur dumm, wenn Du nicht bis 28 zählen kannst" hat ja auch noch niemand eine schlüssige Argumentation gebracht, warum es sinnvoll ist, nach Jahrzehnten der monatlichen Abrechnung auf eine vierwöchige umzustellen.

  18. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 09:40

    > Auch zuvor war es eben nicht "ein
    > Monat", sondern 30 Tage.

    Das nennt man Kaufmännisches Rechnen und das ist seit Ewigkeiten Usus. Für den Verbraucher immer noch doof, aber so könnte man wenigstens für die Firmenseite argumentieren, denn so ein Vertrag besteht ja nicht nur aus dem Kunden als Einzelpartei.

    Nachtrag. Das erklärt außerdem immer noch nicht, warum der Abrechnungszeitraum auf 28 Tage verkürzt wurde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.17 09:43 durch david_rieger.

  19. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 10:29

    Vertragsfreiheit. Wieso waren es zuvor 30 Tage und nicht ein Monat, wie du bis gerade eben noch voller Emphase als no-brainer dargestellt hast?

    Ist halt so.

    Und die AGB Inhaltskontrolle des BGB hat mit dem Wettbewerbsrecht nichts zu tun, noch ist es "überraschend", wenn überall dick und fett 28 Tage als Basis genannt werden. Ein Prepaidvertrag ist kein Laufzeitvertrag, man bucht nach Gutdünken Pakete für gewisse Zeiträume hinzu, das können mitunter auch Tage oder Wochen sein. Soweit durchschaut das inzwischen sogar meine Großmutter.

    Täuschung hätte man annehmen können, wenn auf der Basis von 30 Tagen berechnet wird, aber mit dem Begriff "Monat" geworben wird, mit deiner Begründung, weil in betriebswirtschaftlicher Rechnung ein Monat mit 30 Tagen angesetzt wird. DAS könnte tatsächlich Täuschung des Endverbrauchers sein. Ein juristisches "könnte" ist kein semantisches "könnte". Semantisch "könnte" der Mond auch aus Emmentaler bestehen. Im Reich der Fantasie ist alles möglich. Im Juristischen werden Dinge, die sich schon auf den ersten Blick ausschließen, auch gar nicht erst untersucht.

  20. Re: Genau der gleiche Beschiss wie bei Vodafone!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.02.17 - 11:03

    > Vertragsfreiheit.
    > Ist halt so.

    Dieses Argument, "weil sie es können", hatten wir ja schon. Nur trifft das auf jede andere Gestaltung des Abrechnungszeitrumes genauso zu und fällt also weg.

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