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Re: Fingerprints und russische Hacker

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Re: Fingerprints und russische Hacker

Autor: Trollversteher 09.03.17 - 15:32

>Naja, wenn davon die Rede ist, dass man absichtlich falsche (erbeutete) Signaturen hinterlässt, um die eigenen Spuren zu verwischen und den Schaden anderen anzulasten, kann man das durchaus als False-Flag Operationen bezeichnen.

Und genau *das* kritisiere ich ja, denn das wird *nirgendwo* in den leaks so erwähnt oder dargestellt. Das war eine reine Interpretation der Wikileaks- Redaktion, die einfach so abgeschrieben und ungeprüft weiter gegeben wurde. "The Intercept" hat sich aber mal die Mühe gemacht, die Dokumente danach zu durchsuchen und hat in der Tat keine solchen konkreten Aussagen gefunden:

https://theintercept.com/2017/03/08/wikileaks-files-show-the-cia-repurposing-foreign-hacking-code-to-save-time-not-to-frame-russia/

>Wieso sollte Wikileaks keine eigene Interpretation der Daten äußern dürfen? Für mich ist das durchaus legitim.

Weil ihre Interpretationen schon häufig einseitig, parteiisch und zT. völlig aus der Luft gegriffen waren. Wikileaks ist durch die Anti-Clinton Kampagne und das große Schweigen zu Trump oder Putin, und Assanges Nähe zu der Propagandawaffe RT ohenhin schon angeschlagen, was die Glaubwürdigkeit betrifft. Eine whistleblower Platform *kann* nur funktionieren und seriös bleiben, wenn sie sich auf des Veröffentlichen des Materials beschränkt, und keine wie auch immer gefärbten Deutungen dazu abliefert.



1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.17 15:33 durch Trollversteher.


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Fingerprints und russische Hacker

DerSkeptiker | 09.03.17 - 02:53
 

Re: Fingerprints und russische Hacker

Trollversteher | 09.03.17 - 09:00
 

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