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Schule 2.0

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  1. Schule 2.0

    Autor: sinner89 15.03.17 - 16:25

    Bin ich der Einzige der Schulen und das Schulsystem für veraltet hält? Ich glaube nicht.

    Wir haben heute Zugang zu so viel Information und Kursen, mit den wir uns selbst weiterbilden könnten. Anstatt jedes Jahr immer wieder den selben Unterricht zu halten, könnte man es als digitalen und interaktiven Unterricht aufbauen. Die Lehrer haben dann die Aufgabe Fragen zu klären und schwere Konzepte noch mal genau zu erklären.

    Ich glaube so würden wir es schaffen Kinder wieder für Schule zu interessieren und begeistern. Mehr Auswahl von verschiedenen Themen und Fächern, anstatt des Einheitsbrei.


    Ich selbst hasste die Schule, weil ich kaum Wahl bei den Fächern und Themen hatte. Alles drehte sich um Aufsätze schreiben und mit eine Rechtsschreibschwäche macht es keinen Spaß.


    Dank Studium habe ich mein Interesse am Lernen wieder entdeckt und lerne neben der Arbeit so viel ich kann über alle Themen die mich interessieren.

  2. Re: Schule 2.0

    Autor: timo.w.strauss 15.03.17 - 16:28

    +1
    du bist hier nicht der einzige. selbst auf youtube findest du videos dazu und auch ein paar ideen.

    weg mit der großschreibung, sie ist unnötig und veraltet.
    magic is green; green is live; live is time; time is magic

  3. Re: Schule 2.0

    Autor: korona 15.03.17 - 16:52

    Naja durch ein paar basics muss man durch sonst wird das nix. Wenn man einen aufsatz schreibt hat man ja nicht nur gelernt wie man das macht sondern auch weitere Kompetenzen gefördert wie strukturiertes vorgehen. Ob es das jetzt besser macht wenn die Lehrer durch Programme ersetzt?

  4. Re: Schule 2.0

    Autor: matok 15.03.17 - 19:03

    Die Schule soll auch keine differenzierte Spezialausbildungsstätte sein, sondern Allgemeinbildung vermitteln. Das viele Schüler vieles nicht interessiert, ist jetzt nicht völlig unverständlich, denn sie haben in dem Alter ohnehin keinen Blick für das Ganze. Kinder bilden und erziehen sich nicht von alleine. Ihnen _muss_ der Rahmen vorgesetzt werden von Personen, die den Blick für das Ganze haben.

    Ich halte weniger die Schule für unzeitgemäß (lediglich ihre Ausstattung mit ausreichend Personal ist mangelhaft, nicht mit Technik). Ich halte eher die Schüler heutzutage häufig für ungeeignet. Aufgewachsen mit permanenten, zig-fachen, jederzeit verfügbaren Unterhaltungsprogrammen, sind sie häufig unbeschulbar, weil abgelenkt und unkonzentriert. Das viele aufgrund der geringen Reproduktionsrate Einzelkinder sind und das dann auch noch häufig von äußerst durchsetzungsschwachen Eltern, macht es nicht leichter. Hinzu kommen Verhaltensauffälligkeiten und das gefühlt hat jeder Zweite irgendein Attest für irgendwas hat, z.B. Lese-/Rechtschreibschwäche. Lehrer unterhalb des Gymnasiums müssten eigentlich zusätzlich Schmerzensgeld bekommen, wenn man sich vorstellt, was die von den Eltern da vorgesetzt bekommen.

  5. Re: Schule 2.0

    Autor: Anonymer Nutzer 15.03.17 - 20:50

    Wozu benötigt man Kunst & Religionsunterricht über mehrere Schulklassen hinweg?
    Für´s Allgemeinwissen genügt schon ein Schuljahr, für alles andere gibt es Kunstkurse, sowie Geschichtsbücher in Form der Bibel, dem Koran und wie Sie alle heißen.

    In der Schule lernt man viel, doch vieles davon braucht kaum ein Mensch, sei es die Anatomie von Tieren, noch Algebra, geschweige denn Kunst , nur das ganz Wichtige wird außen vor gelassen und zwar wie ein richtiger Vertrag auszusehen hat, welche Pflichten und Rechte man als Auszubildender sowie Arbeitnehmer hat, oder wo man sich Hilfe holen kann.

  6. Re: Schule 2.0

    Autor: beaglow 15.03.17 - 21:45

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Schule lernt man viel, doch vieles davon braucht kaum ein Mensch,
    > sei es die Anatomie von Tieren, noch Algebra, geschweige denn Kunst , nur
    > das ganz Wichtige wird außen vor gelassen und zwar wie ein richtiger
    > Vertrag auszusehen hat, welche Pflichten und Rechte man als Auszubildender
    > sowie Arbeitnehmer hat, oder wo man sich Hilfe holen kann.

    Es wird ja niemand gezwungen aufs Gymnasium zu gehen. Machst halt nur Hauptschule, dann wirste auch nicht gezwungen Algebra zu lernen.

  7. Re: Schule 2.0

    Autor: iToms 15.03.17 - 22:29

    Und wo soll das dann gelehrt werden? Tausende Erstsemester in den Technischen Fächern verzweifeln gerade an den mathematischen Fächern, da hier meiner Meinung nach im Gymnasium nicht genug Vorarbeit geleistet wird. Das Gymnasium ist dazu da, auf die Universität vorzubereiten, ein möglichst breites Spektrum abzubilden und so die Schüler zum nicht ohne Grund 'Allgemeine Hochschulreife' heißenden Abschluss zu führen. Mit Leistungskursen kann man sich spezialisieren, Fächer die man uninteressant findet abwählen. Wer sich in der 7. Klasse bereits spezialisiert, verliert den Blick auf das Ganze und kann gar nicht mehr herausfinden, dass Sozialwissenschaften einem vielleicht doch besser liegen als Naturwissenschaften.

  8. Re: Schule 2.0

    Autor: plutoniumsulfat 16.03.17 - 01:04

    Nur kann man viel zu wenig abwählen. Außerdem, wenn die ganzen Erstsemester an der Mathematik dort versagen, dann ist das schade, aber die anderen 90%, die den Kram in der Schule auch machen mussten, brauchen das nie wieder. Warum nicht also einen Kurs für die Studenten anbieten?

  9. Re: Schule 2.0

    Autor: Anonymer Nutzer 16.03.17 - 20:32

    Ich sehe in Sport ein Pflichtfach, doch aber nicht in Kunst und Religionsunterricht, diese beiden Fächer gehören nach der 4.ten abgeschafft und durch sinnvollere Fächer ersetzt.

    Wer Künstler werden möchte, ist bei richtigen Kunstlehrern besser aufgehoben, denn in der Schule lernt man nicht einmal die verschiedenen Mal und Zeichenarten, weil die Schullehrer davon selbst keine Ahnung haben und nach Buchvorlage vorgehen.

    Wer eine Religion ausüben möchte, ist in der Kirche oder Moshe besser aufgehoben, denn wenn man sich für eine Religion entschieden hat, braucht man kein Geschichtsunterricht zu allen anderen.

    Auch Fremdsprachen bis auf Englisch sollten kein Zwang sein, in Realschulen wird meist Französisch unterrichtet, und das obwohl diese Sprach weniger verbreitet als Deutsch ist.

    Und wenn schon eine weitere Fremdsprache neben Englisch, dann auch eine die entweder weiterverbreitet ist, in diesem Fall wäre das Spanisch, oder eine Sprache die man später im Beruf benötigt und zwar Latein für Ärzte.

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