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  5. › NZXT: Lüfter auch unter Linux…

Glück gehabt. ;)

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  1. Glück gehabt. ;)

    Autor: Mithrandir 21.03.17 - 13:29

    Offensichtlich scheint es bei NZXT niemanden zu kümmern, ob die Anwendung dekompilliert und damit das Protokoll ausgelesen wird. Man hätte auch den Code obfuscaten können, und dir die Arbeit erheblich erschweren können. Von daher würde ich mich an deiner Stelle eher bei NZXT bedanken.

    Vom Speicherverbrauch auf das Framework zu schließen, halte ich übrigens für überzogen - es hätte ja auch Java sein können. Und mein Endanwenderprodukt im Bereich Recording liegt beim Start bei 50 MB, und wächst auf maximal 200 MB Speicherverbrauch. Das nur so als Randnotiz. ;)

    Allerdings finde ich die Steuerungsmöglichkeiten, die sich dadurch ergeben, so spannend, dass ich geneigt bin, meine Scythe-Steuerung zu entsorgen und mir die NZXT zu holen. Dass es keine gescheite Lüftersteuerung mehr auf dem Markt gibt, die temperaturabhängig die Steuerung der Lüfter übernimmt, ist schon irgendwie schade.

    Aber das Ding, zusammen mit dem "OpenHardwareMonitor" ( http://openhardwaremonitor.org/ ) in einem .net programm, eröffnet ganz neue Möglichkeiten. :)

  2. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: xvzf 21.03.17 - 14:41

    Stimmt, Obfuscation geht immer - wenn man sich die Mühe macht. NZXT hat das ncith gekuemmert.


    Zu der Software von NZXT:
    Arbeitsspeicher ist bei mir minimal auf 200MB, wenn das System ein zwei Tage am Stück an war ging es gerne mal auf 1,5-2GB, das ist viel zu viel. Zudem wird dauerhaft auf die Festplatte geschrieben. Ohne jetzt die CPU Last mit einzubeziehen...

    Systemdaten: 4790k @ 4,9Ghz, 32GB Ram - es ist zwar genug vorhanden aber auf kleinen Systemen wird es dann schon eng.


    Bzgl dem OpenHardwareMonitor - schau ich mir mal an, lässt sich bestimmt integrieren! Auch wenn ich .net absolut nicht mag ;) Aber das stelle ich erstmal hinten an, Windows benutz ich nur ab und an zum daddeln...

  3. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: HiddenX 22.03.17 - 11:43

    xvzf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arbeitsspeicher ist bei mir minimal auf 200MB, wenn das System ein zwei
    > Tage am Stück an war ging es gerne mal auf 1,5-2GB, das ist viel zu viel.
    > Zudem wird dauerhaft auf die Festplatte geschrieben. Ohne jetzt die CPU
    > Last mit einzubeziehen...
    Das ist aber nicht die Schuld von .NET, das ist einfach nur schlecht programmiert.

  4. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: xvzf 22.03.17 - 15:02

    Meines Wissens nach handelt .NET die Garbage Collection selbst - nichts desto trotz, ich möchte hier nicht .NET schlecht machen, aber einige Nachteile gibt es schon, und die Tatsache das es von MS entwickelt wird ruft bei den meisten Linux Usern schon eine abschreckende Haltung hervor ;) Und an der schlechten Programmierung seitens NZXT liegt es definitiv auch!

  5. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: HiddenX 22.03.17 - 17:48

    xvzf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Meines Wissens nach handelt .NET die Garbage Collection selbst
    Sicher, aber unmanaged Ressourcen muss man selbst freigeben (z.B. Streams) bzw. das using keyword nutzen, sonst bleibt das Zeug, das macht der GC nicht für einen.
    https://msdn.microsoft.com/de-de/library/system.idisposable%28v=vs.110%29.aspx?f=255&MSPPError=-2147217396

    Auch ansonsten kann man viel Blödsinn anstellen das die automatische GC von Objekten verhindert.

    Eine .NET GUI hat normalerweise eher einen Speicherbedarf im Bereich 5-50MB



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.03.17 17:49 durch HiddenX.

  6. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: luker 23.03.17 - 08:56

    xvzf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Ram - es ist zwar genug vorhanden aber
    > auf kleinen Systemen wird es dann schon eng.
    > [...]

    .NET "gönnt" sich einen Anteil am vorhandenen Speicher, den es für angemessen hält, unabhängig davon, ob ihn das .NET-Programm jetzt tatsächlich braucht oder nicht. Auf Systemen mit weniger RAM wird entsprechend auch weniger reserviert. Und auch auf dicken Maschinen gibt es RAM wieder frei, wenn er aufgrund anderer startender Prozesse eng wrid. Dieses Verhalten soll Garbage Collecting in möglichst langen Zeitabständen ermöglichen.
    Zumindest war das zu Zeiten von .NET 2.0 so. Ich bin auch schon wieder eine Weile raus.

  7. Re: Glück gehabt. ;)

    Autor: aha47 26.03.17 - 23:39

    xvzf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber einige Nachteile gibt es schon

    Welche jetzt konkret?

    > und die Tatsache das es von MS entwickelt wird
    > ruft bei den meisten Linux Usern schon eine abschreckende Haltung hervor ;)

    Stimmt, leider sind die "meisten Linux User" offenbar aus der ideologischen Phase immer noch nicht herausgekommen...

    > Und an der schlechten Programmierung seitens NZXT liegt es definitiv auch!

    Beleg?

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