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angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

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  1. angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: thatsmich 22.03.17 - 15:53

    Angemessen ist relativ.

  2. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Gravitationsbombe 22.03.17 - 17:54

    "Leistungsgerecht" ist Interpretationssache

  3. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: sofries 22.03.17 - 19:45

    "Angemessene Bezahlung" klingt immer fürchterlich.
    Eine solche Aussage bedeutet nur, dass der Personalverantwortliche weiß, dass man als eher kleineres Unternehmen maximal eine Summe im 30-40% Quantil der Gehälter für die gesuchte Stelle anbieten kann und nun versucht man diesen Malus ein wenig zu rechtfertigen. Stellenanzeigen, in denen mehr als das marktübliche Gehalt und/oder attraktive Prämien bezahlt werden, sind da deutlich weniger zurückhaltend.

  4. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Moe479 22.03.17 - 22:58

    naja ... wenigstens es ist erkennbar, besser wäre ne konkrete zahl bzw. besoldung nach tvöd ...

    da ich ein selbstökonomischer mensch bin käme bei mir die frage des nötigen umfanmges auf, völlig unabhängig vom arbeitsinhalt, ist es wirklich wirklich e wirklich eine vollzeitstelle oder lässt sie andere projekte, aufgaben bzw. anstellungen zu ... sone probezeit wirkt ja für beide parteien ...

    und bei marketing wäre noch die frage zu stellen, ob das nicht eh nach verschuss eines konzeptes eh abgeschlossne arbeit ist ... hire and fire?

  5. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Niaxa 23.03.17 - 09:27

    Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was daran schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den Job ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen entspricht.

  6. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: martin28 23.03.17 - 10:13

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten
    > Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was daran
    > schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den Job
    > ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen
    > entspricht.

    Der Punkt ist, dass man sich als Bewerber dann ggf. die Mühe eines Vorstellungsgesprächs mit Anreise, etc. umsonst macht.

    Beispiel gefällig auf die ich mich nach der Uni beworben hatte:
    Key Account Manager in Duisburg Voraussetzung Uni Abschlus, Erfahrung, blabla: etwas über 20.000,- Jahresgehalt
    Für mich wäre das von der Beschreibung eine >100K Stelle

    Aufbau Geoinformationssystem für Vertrieb etc. Voraussetzung Uni Abschlus, Erfahrung - die in diesem Bereich rar gesät sind. Unternehmen Tchibo: Jahresgehalt knapp 10.000,- (sollte dann wie eine Praktikantenstelle laufen, bei voller Arbeitszeit u. sehr hohen Anforderungen an vorhandem IT know-how im Bereich GIS)
    >70K würde ich hier für angemessen halten

  7. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Dino13 23.03.17 - 11:28

    Da bin ich echt froh das in Österreich zumindest irgendeine Zahl genannt werden muss und wenn es schon das Minimum ist dann weiß man immerhin schon ungefähr worum es geht.
    Das vorgehen hier von Golem ist aber typisch da man ohne Zahlen maximal das Gehalt drücken kann und auch die maximale Anzahl von Bewerbern bekommt.

  8. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: SasX 23.03.17 - 12:24

    martin28 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten
    > > Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was
    > daran
    > > schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den
    > Job
    > > ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen
    > > entspricht.
    >
    > Der Punkt ist, dass man sich als Bewerber dann ggf. die Mühe eines
    > Vorstellungsgesprächs mit Anreise, etc. umsonst macht.

    Zudem finde ich den Begriff "angemessen" sehr unglücklich gewählt. Das Problem ist, dass "angemessen" ein Maßstab ist, der in diesem Fall von allen Seiten zu beurteilen ist (hier eben Arbeitgeber und Arbeitnehmer). Wenn aber nur eine Seite definiert, was "angemessen" ist, dann passt es hier nicht zum Begriff.

    Wie würde der AG es denn empfinden, wenn der Arbeitnehmer sagt, er liefere eine "angemessene Leistung"?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.03.17 12:26 durch SasX.

  9. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Filius 24.03.17 - 07:38

    SasX schrieb:
    > Wie würde der AG es denn empfinden, wenn der Arbeitnehmer sagt, er liefere
    > eine "angemessene Leistung"?

    Auf den Punkt gebracht!

  10. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: LucaWelker 24.03.17 - 08:32

    SasX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > martin28 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niaxa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten
    > > > Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was
    > > daran
    > > > schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den
    > > Job
    > > > ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen
    > > > entspricht.
    > >
    > > Der Punkt ist, dass man sich als Bewerber dann ggf. die Mühe eines
    > > Vorstellungsgesprächs mit Anreise, etc. umsonst macht.
    >
    > Zudem finde ich den Begriff "angemessen" sehr unglücklich gewählt. Das
    > Problem ist, dass "angemessen" ein Maßstab ist, der in diesem Fall von
    > allen Seiten zu beurteilen ist (hier eben Arbeitgeber und Arbeitnehmer).
    > Wenn aber nur eine Seite definiert, was "angemessen" ist, dann passt es
    > hier nicht zum Begriff.
    >
    > Wie würde der AG es denn empfinden, wenn der Arbeitnehmer sagt, er liefere
    > eine "angemessene Leistung"?

    Naja.. in gewissem Maß ist Gehalt ja Verhandlungssache.
    Es ist die Aufgabe von AN und AG in einem Einstellungsgespräch, das Gehalt zu verhandeln. In dieser Verhandlung kann man ja gemeinsam definieren, was "angemessen" bedeutet und wenn mir am Ende der Verhandlung nicht gefällt was mir der AG als angemessenes Gehalt bezahlt, muss mir eben einen anderen AG suchen.
    Spätestens wenn aber die letzten 10 mal das Gehalt der AG nie zu meinen Vorstellungen gepasst hat sollte ich vielleicht mal überdenken ob das was ich für angemessen halte nicht vielleicht doch zu hoch ist.

    Eine Stellenausschreibung ist die Information eines AGs dass er passende AN sucht. Aus meiner Sicht sollte die Aussage über die höhe des Gehalts, egal in welcher Form, nicht in einer Stellenausschreibung stehen.
    Denn auch die Aussage "Leistungsgerechte Vergütung" ist mindestens genau so schwammig wenn man nicht am Fließband steht und Akkordlohn bezieht. Die Beurteilung beim oben beschriebenen Beruf wird wieder über den Arbeitgeber vorgenommen, wenn dieser also der Meinung ist deine Leistung ist nicht das Wert was du willst ist man wieder am selben Punkt.

    Deshalb einfach im Gespräch ordentlich über das Gehalt und die restlichen Bedingungen verhandeln, dann ist egal was in der Ausschreibung stand ;)

  11. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Dino13 24.03.17 - 14:13

    LucaWelker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Stellenausschreibung ist die Information eines AGs dass er passende AN
    > sucht. Aus meiner Sicht sollte die Aussage über die höhe des Gehalts, egal
    > in welcher Form, nicht in einer Stellenausschreibung stehen.
    > Denn auch die Aussage "Leistungsgerechte Vergütung" ist mindestens genau so
    > schwammig wenn man nicht am Fließband steht und Akkordlohn bezieht. Die
    > Beurteilung beim oben beschriebenen Beruf wird wieder über den Arbeitgeber
    > vorgenommen, wenn dieser also der Meinung ist deine Leistung ist nicht das
    > Wert was du willst ist man wieder am selben Punkt.
    >
    > Deshalb einfach im Gespräch ordentlich über das Gehalt und die restlichen
    > Bedingungen verhandeln, dann ist egal was in der Ausschreibung stand ;)


    Natürlich sollte man das Verhandeln, aber wenn der AG unrealistische Vorstellungen hat (zB Software Architect - 5 Jahre Berufserfahrung und Bezahlung < 40k¤) dann sollte man das auch im Voraus wissen. Dafür will man doch seine Zeit nicht vertrödeln.
    Man sollte es sich genau überlegen ob man mit dem Gehalt runter geht.

  12. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: elknipso 25.03.17 - 22:59

    Dino13 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LucaWelker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Eine Stellenausschreibung ist die Information eines AGs dass er passende
    > AN
    > > sucht. Aus meiner Sicht sollte die Aussage über die höhe des Gehalts,
    > egal
    > > in welcher Form, nicht in einer Stellenausschreibung stehen.
    > > Denn auch die Aussage "Leistungsgerechte Vergütung" ist mindestens genau
    > so
    > > schwammig wenn man nicht am Fließband steht und Akkordlohn bezieht. Die
    > > Beurteilung beim oben beschriebenen Beruf wird wieder über den
    > Arbeitgeber
    > > vorgenommen, wenn dieser also der Meinung ist deine Leistung ist nicht
    > das
    > > Wert was du willst ist man wieder am selben Punkt.
    > >
    > > Deshalb einfach im Gespräch ordentlich über das Gehalt und die
    > restlichen
    > > Bedingungen verhandeln, dann ist egal was in der Ausschreibung stand ;)
    >
    > Natürlich sollte man das Verhandeln, aber wenn der AG unrealistische
    > Vorstellungen hat (zB Software Architect - 5 Jahre Berufserfahrung und
    > Bezahlung < 40k¤) dann sollte man das auch im Voraus wissen. Dafür will man
    > doch seine Zeit nicht vertrödeln.
    > Man sollte es sich genau überlegen ob man mit dem Gehalt runter geht.

    Gehälter überregional zu vergleichen ist selbst innerhalb Deutschlands extrem schwierig bis unmöglich. Ein Gehalt das zum Beispiel in München als absoluter Hungerlohn für eine Stelle gelten würde ist in schwächer besiedelten Regionen ein fürstliches Gehalt und kaum zu realisieren.

  13. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Oldy 26.03.17 - 06:26

    martin28 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Der Punkt ist, dass man sich als Bewerber dann ggf. die Mühe eines
    > Vorstellungsgesprächs mit Anreise, etc. umsonst macht.
    >
    > Beispiel gefällig auf die ich mich nach der Uni beworben hatte:
    > Key Account Manager in Duisburg Voraussetzung Uni Abschlus, Erfahrung,
    > blabla: etwas über 20.000,- Jahresgehalt
    > Für mich wäre das von der Beschreibung eine >100K Stelle
    >
    > Aufbau Geoinformationssystem für Vertrieb etc. Voraussetzung Uni Abschlus,
    > Erfahrung - die in diesem Bereich rar gesät sind. Unternehmen Tchibo:
    > Jahresgehalt knapp 10.000,- (sollte dann wie eine Praktikantenstelle
    > laufen, bei voller Arbeitszeit u. sehr hohen Anforderungen an vorhandem IT
    > know-how im Bereich GIS)
    > >70K würde ich hier für angemessen halten

    Nach dem 1. Mal solltest du eigentlich daraus gelernt haben und Du willst eine 100.000 Eurostelle ausfüllen? Träum weiter.

  14. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Oldy 26.03.17 - 06:48

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten
    > Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was daran
    > schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den Job
    > ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen
    > entspricht.

    Lol, wenn ich das alles hier so lese.
    Ihr wollt im Kommunikationsbereich tätig werden? Dann fangt erst einmal damit an, zu lernen, wie man sich selber verkauft.
    Ein guter Verkäufer holt mehr raus, als die Firma bereit zu zahlen war. ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.17 06:52 durch Oldy.

  15. Re: angemessene Bezahlung != leistungsgerechte Bezahlung

    Autor: Lanski 28.03.17 - 08:29

    Oldy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Immer der gleiche Mist. Es ist nun mal so, das Firmen keine konkreten
    > > Zahlen raus geben. Zumindest ist das meistens so. Weis auch nicht was
    > daran
    > > schlimm sein soll. Das bekommt man im VG doch verhandelt und muss den
    > Job
    > > ja dann nicht annehmen, wenn das nicht den eigenen Vorstellungen
    > > entspricht.
    >
    > Lol, wenn ich das alles hier so lese.
    > Ihr wollt im Kommunikationsbereich tätig werden? Dann fangt erst einmal
    > damit an, zu lernen, wie man sich selber verkauft.
    > Ein guter Verkäufer holt mehr raus, als die Firma bereit zu zahlen war. ;)


    Genau darum geht es ... steht im Grunde auch in der Stellenbeschreibung drin. :P
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    Wollt ihr anderen da oben euch jetzt bewerben oder nur diskutieren wie Gehaltsvorstellungen aussehen könnten, aber niemals tun?

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