1. Foren
  2. Kommentare
  3. Sonstiges-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ryzen-CPU: Ach AMD!

Na Gott sei Dank

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Na Gott sei Dank

    Autor: dabbes 23.03.17 - 09:23

    ich dachte schon, ich hätte mir das Kommunikations-hickhack eingebildet oder etwas falsch verstanden.

    Ich warte eh auf 1600X und dann auch nur, wenn die BIOS- / Software- / Scheduler / Whatever-Probleme gelöst sind.

    Wenn dies nicht der Fall ist, dann wird halt auf AM4-Boards Version 2 gewartet und Zen+/2. Vorher kauf ich nichts.

    Ich will die nächsten Jahre auch damit Zocken, von daher ist mir ein gewisse Grundleistung wichtig.

  2. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: Gubb3L 23.03.17 - 09:28

    Sieht bei mir genauso aus. Der 1600x ist die CPU auf die ich derzeit schiele und wenn der nichts wird werd ich wohl die nächste Zeit auch noch warten können. der 3570k @ 4,7Ghz hat jetzt nicht ganz so wenig Power wobei ich mir schon ein paar mehr Kerne wünschen würde.

  3. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: RienSte 23.03.17 - 09:29

    Warum ist bei CPUs des Thema "Zocken" eigentlich immer noch derart prägnant?

    Ich verwende einen i7 920 bei 3,6 GHz und hatte noch nie das Gefühl, dass die CPU mich beim Zocken limitiert. Das Ding ist 7 Jahre alt!
    Gut... ich spiele in FullHD, aber die Auflösung dürfte doch der CPU ziemlich wurscht sein, oder?

  4. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: moenke 23.03.17 - 09:29

    Habe quasi zu Day one einen 1700X und ich muss sagen, ich habe eigentlich gar keine Probleme. Glaube da wird viel dramatisiert, hauptsächlich in Foren von Leuten, die vermutlich eh nie einen kaufen würden.

    Was ich immer mache - und was wohl bei Ryzen auch wichtig ist - ist die QVL Liste des Mainboardherstellers auf RAM Kompatibilität zu prüfen. Da haben wohl viele Probleme, habe ich beim Kauf gemacht und läuft alles gut.

  5. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: frostbitten king 23.03.17 - 09:33

    Genau das Teil hab ich auch und genauso dachte ich auch. Bis ich bei Kerbal Space Program eine Raumstation und Münstation gebaut habe. Da ruckelt es bei mir. Und nach einiger Recherche komm ich zum Schluß, dass hier die CPU limitiert. Leider. Sonst würde ich mit der Kiste so lange arbeiten bis das Mobo verreckt. Das Teil limitiert nur beim zocken. Ist ansich bis jetzt eine tapfere CPU und ein braves mobo gewesen.

  6. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: moenke 23.03.17 - 09:35

    in den meisten Spielen rennt man einfach ins GPU Lock, schon weil kaum jemand ne Geforce 1080 Ti hat. Da merkt man dann wirklich keine Unterschiede.

    In den Tests wird ne 1080 TI genutzt und 720p Auflösung z.B., so dass nur die reine CPU Leistung verglichen werden kann. Da ist Intel dann ein bisschen schneller. Realitätsfern dürfte es trotzdem sein, ob ich jetzt 120 oder 140 fps kriege... und das sage ich mit einem 144 hz Monitor ;)

    Da nehme ich lieber mehr Cores für schnelleres Arbeiten in anderen Dingen als spielen.

  7. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: frostbitten king 23.03.17 - 09:38

    Interessant wäre trotzdem wo das Problem hier liegt. Klar ob jetzt 120 oder 140 fps is wurscht aber ist halt irgendein esoterischer Bug.

  8. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: moenke 23.03.17 - 09:48

    Weniger IPC als Intel würd ich mal vermuten. Sie waren ja mit Ziel ca. Haswell IPC an Zen dran, und haben sogar Broadwell geschafft. Aber das letzte bisschen fehlt dann vielleicht noch?

  9. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: RienSte 23.03.17 - 09:49

    Ok, KSP lass ich gelten. Das ist ja auch mehr Physikbaukasten, als Spiel. Aber selbst CPU-lastige Titel wie GTA stemmt dieses alte Tier ohne Probleme. Daher kann ich diese Dramatik um die Spieleleistung bei CPUs nicht ganz nachvollziehen.

    Ich habe die Spieleleistung meines PCs durch den Umstieg von einer HD7870 auf die RX480 8G um mehr als 200% gesteigert (zB in Witcher 3 von 30-35fps@medium auf 55-60fps@max) also kann die CPU nicht der Flaschenhals sein.

  10. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: dabbes 23.03.17 - 09:50

    Dann zock damit mal ein 5 Jahre altes Planetside 2, bei einer großen Schlacht geht die Möhre sowas von in die Knie.

    Und das sag ich mit einem 4C/8 Xeon mit 3.2-3.6 GHz der dauernd ins CPU-Limit läuft.

    Oder diverse Strategiespiele, wie Endless Legend, da limitiert nicht nur die CPU, auch der RAM-Speed ist da schon merklich ein Flaschenhals.

  11. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: dabbes 23.03.17 - 09:51

    Witcher ist auch nicht unbedingt CPU lastig, leider geben sich halt nicht alle Studios soviel Mühe.

  12. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: Ju9f0-21SC 23.03.17 - 09:54

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist bei CPUs des Thema "Zocken" eigentlich immer noch derart
    > prägnant?
    >
    > Ich verwende einen i7 920 bei 3,6 GHz und hatte noch nie das Gefühl, dass
    > die CPU mich beim Zocken limitiert. Das Ding ist 7 Jahre alt!
    > Gut... ich spiele in FullHD, aber die Auflösung dürfte doch der CPU
    > ziemlich wurscht sein, oder?

    zb. open world games. Mit meinem i5 2500 (non k) auf 3.7Ghz renne ich extrem schnell in CPU bottlenecks in witcher 3/rise of the tomb raider/jegliche ubisoft games. Strategietitel wie total war stehen auch auf schnelle CPUs. In Spielen wie Doom ist dies jedoch kein Problem. Also eventuell spielen Sie einfach keine CPU lastigen Spiele

  13. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: kingnewbie2012 23.03.17 - 10:00

    Ich habe ich mein Ryzen 1700 zur Day One mit Asus B350 sowie H110i gekauft.

    Bis auf dass mein Corsair 3000 nur auf 2133 rennt (und so wurde es auch in QVL bestätigt) rennt die Kiste wie Sau, mehrere VMware Maschine laufen ohne Problem, man merkt keine einzige Sek dass die Kiste mal hakt oder sonst was. Spielen tue ich nicht, selbst wenn, ist es auch kein Problem, mein Rechner den ich durch den Ryzen ersetzt habe ist ein Q6600 mit 3.24 GHz (Cinebench 300 Punkte) selbst der läuft mit allen aktuellen Spielen auf FHD flüssig dankt der 1050Ti Karte. Das bedeutet nicht dass der Ryzen aktuell unbedingt besser als Intel sein muss, aber es läuft füssig wie ich es möchte, und damit Intel wieder was geiles raus haut muss ich AMD kaufen sowie die anderen :D, ich bin selbst Intelfan, die Stabilität der Kiste ist von Intel nur schwer zu toppen, aber der Ryzen gibt mir derzeit ein sehr gutes Gefühl, seit dem Kauf bis heute habe ich trotz 3.9 GHz keine BSOD oder Freeze oder sonst was, das kannte ich nie von AMD (zur 939 Zeit hatte ich nur AMD Chips...) so long, ich habe bis jetzt bis auf Speichertakt keine Macken entdeckt die mich wirklich stört. Bin einfach nur Glücklich, und das ganze mit dem "Billigboard" B350 von Asus :)

  14. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: Umdenker 23.03.17 - 10:07

    Korrekt, die REDengine 3 gehört wenn es um CPU Skalierung und Optimierung zum Besten was es aktuell gibt. Weiss nicht mehr genau welche Seite es war, aber da wurde Witcher 3 entsprechend auf CPU Skalierung getestet und selbst ein Hexacore hat noch leicht gegenüber Quadcore profitiert, aber was viel erstaunlicher war, sie konnten mit nem Quadcore sogar auf 2GHz pro Kern runtergehen ohne wirkliche Leistungseinbußen zu haben (solange kein GPU Limit vorliegt).

    Normalerweise kostet besonders dynamische Schattendarstellung viel CPU Leistung und davon gibt es nicht gerade wenig in W3. Vergleiche das mal mit z.B. der Creation Engine in Fallout 4, wo man selbst mit nem i7 Skylake in manchen Gebieten auf 40 FPS runtergeht und zwar nur wegen einem CPU Bottleneck. Dabei tümpelt die komplette CPU bei 30-50%, eben weil es bestimmte Art von Befehlen sind und es weniger mit dem Takt sondern der Art/Logik der Berechnungen zu tun hat, wo die CPU in ein Bottleneck läuft. Man sieht dann oft einen Kern auf 100% und die anderen langweilen sich. So ist das halt, wenn man eine 10 Jahre alte Engine nur ein wenig optimiert und ihr 64-bit verpasst, aber die grundsätzlichen Altlasten nicht antastet und aktueller Hardware/Technologie anpasst. Oder Schatten berechnet werden, die man sowieso nicht sehen kann (hinter Gebäuden). Schlechte API, schlechter Code, schlechte Optimierung.

  15. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: dabbes 23.03.17 - 10:07

    Genau deine Einsatzszenario läuft mit Ryzen ja auch super, das Problem sind halt nur Games.

    Für meine Arbeitsmaschine plane ich mir wegen der guten Leistung auch den 1700X oder 1800X zuzulegen. Hab auch ein paar VMs laufen.

  16. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: kingnewbie2012 23.03.17 - 10:24

    ja zum Glück, als Arbeitsrechner geht da was :)

    ich habe letztens ein ExcelMakro laufen lassen, auf dem Laptop (i5 irgendwas aber U) 50 Min gebraucht, mit dem Ryzen nur 6 Min , alle Threads waren die meiste Zeit auf 100%!! :) was für ein geiles Gefühl!

    momentan ist der Ryzen vom Gefühl her erst bei 80%, wenn Biosupdate und die Anwendungen angepasst sind kann der Ryzen nochmal zeigen was der drauf hat. Jetzt ist es wie ein Rohdiamant, das ganze mit NVME 960 EVO (für die VMs) für ca 1000 Euro finde ich ziemlich schnäppchen :)

  17. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: ms (Golem.de) 23.03.17 - 10:30

    Wenn du BF1 im 64erMP mit 60 fps spielen willst, klappt das halt damit nicht.

    Marc Sauter, Sr Editor
    Golem.de

  18. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: kingnewbie2012 23.03.17 - 10:40

    Gut dass ich BF1 nicht spiele :)

  19. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: Gubb3L 23.03.17 - 11:15

    RienSte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum ist bei CPUs des Thema "Zocken" eigentlich immer noch derart
    > prägnant?
    >
    > Ich verwende einen i7 920 bei 3,6 GHz und hatte noch nie das Gefühl, dass
    > die CPU mich beim Zocken limitiert. Das Ding ist 7 Jahre alt!
    > Gut... ich spiele in FullHD, aber die Auflösung dürfte doch der CPU
    > ziemlich wurscht sein, oder?

    Nur weil du nicht das Gefühl hattest heißt es nicht das es nicht so ist. Kannst ja mal nachmessen und ich würde wetten du wirst öfter durch die CPU limitiert als du es dir vorstellen kannst.

  20. Re: Na Gott sei Dank

    Autor: frostbitten king 23.03.17 - 12:30

    kingnewbie2012 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja zum Glück, als Arbeitsrechner geht da was :)
    >
    > ich habe letztens ein ExcelMakro laufen lassen, auf dem Laptop (i5
    > irgendwas aber U) 50 Min gebraucht, mit dem Ryzen nur 6 Min , alle Threads
    > waren die meiste Zeit auf 100%!! :) was für ein geiles Gefühl!
    >
    > momentan ist der Ryzen vom Gefühl her erst bei 80%, wenn Biosupdate und die
    > Anwendungen angepasst sind kann der Ryzen nochmal zeigen was der drauf hat.
    > Jetzt ist es wie ein Rohdiamant, das ganze mit NVME 960 EVO (für die VMs)
    > für ca 1000 Euro finde ich ziemlich schnäppchen :)

    Alter Falter. Das is arg. Lustig weil du das erwähnst, auf Slashdot war gestern ein Artikel zu Performance von Algorithmen, die scheinbar selbst bei diversen c++ Klassen nicht ganz perfekt implementiert sind? Was macht das makro alles / is da irgendwas umständlich implementiert?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. (Senior) SEO Manager (m/w/d)
    Lidl Digital, Neckarsulm
  2. Information Security Experts (m/w/d)
    Allianz ONE - Business Solutions GmbH, Unterföhring, Stuttgart
  3. Information Security Officer (m/w/d)
    HOCHTIEF AG, Essen
  4. IT-Netzwerk- und Serverspezialist (m/w/d)
    Kreiskrankenhaus St. Franziskus Saarburg GmbH, Saarburg

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (PS5, PS4, PC, Xbox, Switch)
  2. 49,99€ (inkl. Bonusmission "Die vierzig Räuber")
  3. 5,75€
  4. 5€ inkl. Versand (Vergleichspreis 10,98€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de