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Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

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  1. Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Keridalspidialose 28.03.17 - 13:05

    all seine Produkte mit Klebstoff vollzugießen und irgendwelche Akkus darin einzubetonieren?

    So klappt das aber nicht mit der geplanten Obsoleszenz.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Trollversteher 28.03.17 - 13:11

    Ist denn der Akku auch hier fest verklebt? Konnte das weder auf den Abbildungen sehen, noch stand etwas im Artikel dazu. Aber selbst wenn, HP ist damit allemal auf dem besseren Weg als Apple mit dem Mini, bei dem ja afaik *alles* bis auf die Festplatte fest verbaut/verklebt/verlötet ist...

  3. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: mitch77 28.03.17 - 13:16

    @Trollversteher
    Was für ein Akku? Das Ding hat ein Netzteil...

  4. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Trollversteher 28.03.17 - 13:18

    >@Trollversteher
    >Was für ein Akku? Das Ding hat ein Netzteil...

    Ups, stimmt ja, dann verstehe ich die Kritik hier an dieser Stelle aber erst Recht nicht...

  5. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: divStar 28.03.17 - 13:22

    @Trollversteher: der OP hat das vermutlich sarkastisch gemeint, denn es ist recht üblich, dass Hardware heutzutage überall mit Kleber überzogen ist und einzelne Komponenten idealerweise nicht einfach so ausgetauscht werden können (u.a. also Opfer von geplanten Obsolenzen).
    HP scheint hier einen anderen Weg zu gehen - das Ding ist für Businessrechner mit Sicherheit sehr interessant.

    Übrigens: ich könnte mir gut vorstellen, dass es einen "Slice" geben könnte, der auch einen Akku anbietet. Allerdings würde der nichts bringen, denn der Monitor und ggf. weitere Peripherie, die nicht unmittelbar vom Gerät gespeist werden kann (wie Drucker), ja eh Strom benötigen.

  6. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: M.P. 28.03.17 - 13:24

    Hat der keine batteriegepufferte Uhr?

  7. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: divStar 28.03.17 - 13:28

    @M.P.: falls du die CMOS-Batterie meinst - die hat höchstwahrscheinlich nahezu jeder Rechner. Ich würde darauf wetten, dass dieser Rechner auch so etwas hat. Nur ist die Leistung dieser winzigen Batterie eben gerade so ausreichend, um die CMOS-Daten vor zu halten. Denke / meine ich zumindest - ggf. sieht es da aber indes doch anders aus - wissen tue ich es nicht.

  8. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Peter Brülls 28.03.17 - 13:37

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > HP scheint hier einen anderen Weg zu gehen - das Ding ist für
    > Businessrechner mit Sicherheit sehr interessant.

    Wegen Reparierbarkeit? Dafür ist das Teil nicht teuer genug. Allein das Auf- und Zuschrauben kostet nach ein paar Jahren mehr als der Restwert.

  9. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: trolling3r 28.03.17 - 13:37

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >@Trollversteher
    > >Was für ein Akku? Das Ding hat ein Netzteil...
    >
    > Ups, stimmt ja, dann verstehe ich die Kritik hier an dieser Stelle aber
    > erst Recht nicht...

    Und sich dann auch noch Trollversteher nennen.
    Fail des Tages.

  10. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: M.P. 28.03.17 - 13:38

    Wenn die kaputt ist, hat das aber auch unbequeme Folgen - jedenfalls beim Kaltstart ...
    Die Größe eines Bauteiles lässt nicht auf die Größe der Konsequenzen eines Ausfalles desselben schließen...

    Ich denke aber nicht, dass es wirklich noch CMOS-RAM ist, in dem die BIOS-Settings gespeichert werden. Ganz früher musst man ja sogar die Festplattenparameter (Sektoren, Köpfe, Spuren ....) in das CMOS-RAM eintragen...

  11. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: M.P. 28.03.17 - 13:40

    Zumindest kommt man an die Festplatte zur Datenrettung heran, wenn der Rechner nicht mehr bootet.

  12. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Peter Brülls 28.03.17 - 13:55

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zumindest kommt man an die Festplatte zur Datenrettung heran, wenn der
    > Rechner nicht mehr bootet.

    Daten, zu denen es kein aktuelles Backup gibt, sind ziemlich offensichtlich nicht wichtig.

    Gerade im „Businessumfeld“ sollte man das wissen.

  13. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: M.P. 28.03.17 - 14:01

    Selbst zur Rettung der Arbeit eines Tages lohnt es sich die Festplatte auszubauen, und 1...2 Stunden auf Rettungsversuche zu investieren, statt den Code noch einmal aus dem Gedächtnis nachzutippen ...

    Wie oft täglich checkst Du denn den Code Deiner Entwicklungsprojekte ein?

  14. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Trollversteher 28.03.17 - 14:10

    >Und sich dann auch noch Trollversteher nennen.
    >Fail des Tages.

    Jaja, bin heute etwas langsam im Kopf, gestern nach einem Bier zu viel zu spät ins Bett und heute morgen schlecht raus gekommen und so weiter... ;-)

  15. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: Trollversteher 28.03.17 - 14:20

    >Wegen Reparierbarkeit? Dafür ist das Teil nicht teuer genug. Allein das Auf- und Zuschrauben kostet nach ein paar Jahren mehr als der Restwert.

    Naja, ich denke, um für ein RAM-Upgrade mal eben vier Schrauben zu lösen braucht man keine 5 Minuten, wenn das schon Restwert nach ein paar Jahren übersteigt (für vier Jahre alte Haswell-NUCs zahlt man heute gebraucht immer noch um die 250¤), dann bekommen eure IT-Jungs aber einen besseren Stundenlohn als so mancher Manager ;-)

  16. Re: Wie bitte? HP hat noch nicht gelernt

    Autor: cpt.dirk 30.03.17 - 23:50

    Wer braucht schon Kleber, wenn ein Closed-Source-Binary BIOS drinsteckt?
    Spätestens nach Ablauf des gesetzl. Gewährleistungsanspruchs wird es keine Updates mehr für die Firmware geben und man kann das Ding wegen der Sicherheitslücken wegwerfen oder vom Netz nehmen. Selbst das ist keine Sicherheitsgarantie z. B. gegen Bootkits, DRM-Schäden o. ä.

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