Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Jobs: Deutschland kann seinen IT…

55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: smiley 31.03.17 - 13:12

    Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr + kostenlose Krankenversicherung von Google.

  2. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: John2k 31.03.17 - 13:14

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    Tja, durch die Euroraumanpassung hat man die Gehälter in DE drücken können. Ich denke mal, sonst wären normale Gehälter auch schon bei mindesten 200.000 DM und höher. Das ist wohl der große Unterschied US-DE

  3. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Booth 31.03.17 - 13:25

    Oberschichten-Folklore hilft nicht bei der Lösung gesellschaftlicher Aufgaben.

    Mit 55.000 Euro Jahresgehalt gehört man in Deutschland zu den oberen 10% der Einkommensbezieher. In Wirklichkeit muss man in Deutschland ja auch bei internationalen Gehaltsvergleichen immer 20% draufrechnen (Arbeitgeberanteil der Sozialabgaben).

    Mit 250.000$ zählt man in den USA zu den oberen zwei/drei Prozent. Also definitiv Oberschicht.

    Es können kaum alle Oberschicht sein. Diese Art der Vergleiche im IT-Sektor ist mehr als befremdlich. Vor allem wenn ITler ohne mit der Wimper zu zucken bei Amazon bestellen (unterbezahlte Paketfahrer und Lagerarbeiter) oder im Lidl einkaufen (unterbezahlte Verkäufer).

    Mit 50.000 im Jahr lässt es sich gut leben.

  4. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Silberfan 31.03.17 - 13:33

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    Es kmmen auch noch weitere Kosten auf einen zu die auch unter "Lebenserhaltungskosten" aber auch unter allgemein fallen. Die Rentenversicherung trägt zu 100% der angestellte. Wenn die Firma selbst keine eigenen alternativen dazu Anbietet ( und das tun die meisten nicht auch Google nicht !)
    Dazu kommen Fahrzeug , Spritkosten ,etc. auch noch dazu. Und das ist nur die Spitze des Eisberges. Unterm Strich ,verdient er nicht viel mehr als wenn er in Deutschland geblieben wäre. Und allgemein ist auch bekannt das Krankenversicherungen oftmals viele Zuzahlenungen aber auch Vorrauszahlungen vom Kunden "Patienten" verlangen.
    Wie auch ein Kollege der in die USA ebenfalls umgezogen ist Berichtet hat muss man die Kosten z.B. bei einer Intensiven Zahnbehandlung Vorlegen. Man bekommt das Geld gegen Vorlage der Rechnung vom Dienstleister wieder ,aber 13.000 USD mal so eben auf der Tasche haben hat nicht jeder !. Auch die Kosten der Medikamente muss man selbst erst in Vorlage gehen bevor man diese wieder zurückerstattet bekommt.
    Natürlich gibt es viele Dienstleister im "Krankenversicherung" Segment ,aber die meisten sind da ein klein wenig anders als wir es in D her kennen.
    Auch die Sozialversicherungen allgemein wird in der Regel vom Arbeitnehmer nicht Arbeitgeber Bezahlt.
    Je nach Größe der Firma gibt es auch diverse Fonds wo dann ein Angestellter einzahlen kann und wenn er ein gewisses Alter erreicht ,dann seine Rente daraus Bezieht.
    Aber das sind eher seltene Ausnahmen.
    So hat alles seine Vor- und Nachteile

  5. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: TuxFlo 31.03.17 - 13:43

    Bekannte von uns sind wieder in die USA zurück gegangen und sagten uns vorher, dass sie in L.A. ca. 10.000$ pro Monat benötigen um zu dritt ein normales Leben, so wie in Deutschland, zu führen. Daher ist der Mann mehrere Monate vorher bereits umgezogen, um sicherstellen, dass die finanziellen Rahmenbedingungen passen.

    Und wer gut genug für Google ist, der wird auch in Deutschland einen Job finden, bei dem er mehr als 55.000 ¤ verdient.

  6. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: JarJarThomas 31.03.17 - 13:44

    Nachdem ich in mehreren Ländern bereits gearbeitet habe (inkl England, USA) und auch dort gewohnt habe, kann ich nur bestätigen dass in Deutschland die Bezahlung im IT Sektor im Vergleich unterirdisch ist.

    Ja lebenshaltungskosten sind ein Unterschied, sozialsysteme sind ein Unterschied, aber das wird durch vieles ausgeglichen. Aktienanteile, kostenloses Essen ...
    ich habe in der Praxis in Deutschland nicht mal die Hälfte an Geld übrig als zB in London. Und damit auch weniger Altersvorsorge.

    Kurz die Betriebe in Deutschland sind knauserig und oft wird so wenig bezahlt dass man sich fragt ob die überhaupt wirklich jemanden einstellen wollen.

  7. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: JensBröcher 31.03.17 - 13:51

    Silberfan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smiley schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler
    > gearbeitet
    > > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > > kostenlose Krankenversicherung von Google.
    >
    > Es kmmen auch noch weitere Kosten auf einen zu die auch unter
    > "Lebenserhaltungskosten" aber auch unter allgemein fallen. Die
    > Rentenversicherung trägt zu 100% der angestellte. Wenn die Firma selbst
    > keine eigenen alternativen dazu Anbietet ( und das tun die meisten nicht
    > auch Google nicht !)
    > Dazu kommen Fahrzeug , Spritkosten ,etc. auch noch dazu. Und das ist nur
    > die Spitze des Eisberges. Unterm Strich ,verdient er nicht viel mehr als
    > wenn er in Deutschland geblieben wäre. Und allgemein ist auch bekannt das
    > Krankenversicherungen oftmals viele Zuzahlenungen aber auch
    > Vorrauszahlungen vom Kunden "Patienten" verlangen.
    > Wie auch ein Kollege der in die USA ebenfalls umgezogen ist Berichtet hat
    > muss man die Kosten z.B. bei einer Intensiven Zahnbehandlung Vorlegen. Man
    > bekommt das Geld gegen Vorlage der Rechnung vom Dienstleister wieder ,aber
    > 13.000 USD mal so eben auf der Tasche haben hat nicht jeder !. Auch die
    > Kosten der Medikamente muss man selbst erst in Vorlage gehen bevor man
    > diese wieder zurückerstattet bekommt.
    > Natürlich gibt es viele Dienstleister im "Krankenversicherung" Segment
    > ,aber die meisten sind da ein klein wenig anders als wir es in D her
    > kennen.
    > Auch die Sozialversicherungen allgemein wird in der Regel vom Arbeitnehmer
    > nicht Arbeitgeber Bezahlt.
    > Je nach Größe der Firma gibt es auch diverse Fonds wo dann ein Angestellter
    > einzahlen kann und wenn er ein gewisses Alter erreicht ,dann seine Rente
    > daraus Bezieht.
    > Aber das sind eher seltene Ausnahmen.
    > So hat alles seine Vor- und Nachteile

    Das ist doch bei deutschen Privat-Krankenversicherungen ganz genauso. Erst zahlen, dann nach Prüfung evtl. Geld zurück.

  8. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: smiley 31.03.17 - 13:52

    Ich habe übrigens noch Durchschnittsgehälter für Senior Software-Entwickler bei Google in San Jose angeschaut und die liegen bei 276000$... EIN DURCHSCHNITTSGEHALT (!!)

    Google bezahlt nicht nur die Krankenversicherung, sondern auch 33% der Rentenbeiträge 401K => aus 1$ wird 1.50$

  9. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:05

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    55k ist aber schon Überdurchschnittlich.
    Wir im tvoed werden leider ausgebeutet :(

  10. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:06

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe übrigens noch Durchschnittsgehälter für Senior Software-Entwickler
    > bei Google in San Jose angeschaut und die liegen bei 276000$... EIN
    > DURCHSCHNITTSGEHALT (!!)
    >
    > Google bezahlt nicht nur die Krankenversicherung, sondern auch 33% der
    > Rentenbeiträge 401K => aus 1$ wird 1.50$


    mich würde ja mal interessieren was ich als Admin in Amerika bekommen würde... (AD + Exchange + Client Support)

    Gibts da eigentlich auch sowas für einen öffentlichen Dienst?

    (bin ausgebildeter IT Systemelektroniker ohne Studium)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.17 14:09 durch ArcherV.

  11. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: rldml 31.03.17 - 14:07

    Weiß hier jemand, wie Google in Deutschland bezahlt? Oder gibt es gar keine deutsche Dependence von Google in D?

    Gruß Ronny

  12. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: gorsch 31.03.17 - 14:08

    >> Es können kaum alle Oberschicht sein. Diese Art der Vergleiche im IT-Sektor ist mehr als befremdlich. Vor allem wenn ITler ohne mit der Wimper zu zucken bei Amazon bestellen (unterbezahlte Paketfahrer und Lagerarbeiter) oder im Lidl einkaufen (unterbezahlte Verkäufer).

    Darum geht's hier doch überhaupt nicht. Paketfahrer, Lagerarbeiter, Kassierer, das kann praktisch jeder und man muss sich nicht viele Jahre dafür qualifizieren. Unterbezahlt ist ohnehin relativ, diese Leute verdienen so viel wie der Markt hergibt (bzw. das Gesetz erlaubt). Für IT'ler gibt der Markt in Deutschland eben auch *vergleichsweise* wenig her.

    Mag ja sein, dass 55K voll ausreichen, aber warum soll man nicht mehr nehmen, solange man kann? Die nächste DotCom-Blase platzt früher oder später - dann lohnt sich vielleicht auch wieder ein Job als Lagerarbeiter für gelernte Softwarentwickler!

  13. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: rldml 31.03.17 - 14:14

    ArcherV schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smiley schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler
    > gearbeitet
    > > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > > kostenlose Krankenversicherung von Google.
    >
    > 55k ist aber schon Überdurchschnittlich.
    > Wir im tvoed werden leider ausgebeutet :(

    Sicherster Arbeitsplatz ever + betriebliche Altersversorgung.

    Sicher, mehr als TVöD ist in der Wirtschaft leicht zu kriegen, aber in vielen Unternehmen gilt eine Hire+Fire-Mentalität und eine deutlich stärkere Erwartungshaltung bzgl. der Arbeitsleistung.

    Sei dankbar, dass du mit zu den letzten zählst, die im Falle einer Wirtschaftskrise Probleme mit dem Bezahlen seiner Rechnungen hat und gleichzeitig einen (vergleichsweisen) stressfreien Job.

    Ich genieße das ebenso und bereue das keine Sekunde :)

    Gruß Ronny

  14. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Booth 31.03.17 - 14:17

    Der Punkt ist, dass jede Firma eine gewisse Menge an Umsatz/Gewinn macht. Wenn einige Leute dort sehr hohe Grhälter bekommen müssen relativ viele andere umso geringere Gehälter bekommen. Dass diese simple Tatsache von Oberschicht bzw. Oberschicht-Aspiranten gerne verschwiegen wird, kann ich ja verstehen. Aber Tatsache ist, dass oft (nicht immer) der Reichtum der einen für die Armut der anderen sorgt.

  15. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:19

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sicherster Arbeitsplatz ever + betriebliche Altersversorgung.

    Sicher? Aufjedenfall!
    Altersversorgung? So lala.-..

    Ich bin aktuell in EG9... hab mir mal mit div. Rentenrechner ausgerechnet was ich in ~40-50 Jahren an Rente bekommen würde (gesetzliche + VBL), ist untern Schnitt nicht mehr als ~EG5, da kann man ja schon fast von Altersarmut reden.

    > Sicher, mehr als TVöD ist in der Wirtschaft leicht zu kriegen,

    Hier in Deutschland nicht, zum. nicht in der Region. Höchstens in Großstädten wie Hannover, Hamburg, Köln... aber da hat man auch nicht mehr Geld durch die EG10, eben wegen höheren Kosten etc.

    > aber in
    > vielen Unternehmen gilt eine Hire+Fire-Mentalität

    Was meinst du warum ich im öD bin?

    > Sei dankbar, dass du mit zu den letzten zählst, die im Falle einer
    > Wirtschaftskrise Probleme mit dem Bezahlen seiner Rechnungen hat und
    > gleichzeitig einen (vergleichsweisen) stressfreien Job.
    >
    > Ich genieße das ebenso und bereue das keine Sekunde :)
    >
    > Gruß Ronny

    Ja vor allem brauche ich ja die Sicherheit... aber auf der anderen Seite...^^

  16. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: rldml 31.03.17 - 14:26

    Ich muss ehrlich gestehen, über das Alter mache ich mir weniger Gedanken.

    Wenn man mal von dem Umstand absieht, dass ich leichte Zweifel hege das Rentenalter überhaupt zu erreichen, kann kein Rechner und kein Dienstleister heute schon konkrete Ansagen darüber treffen, ob die Rente in 30 Jahren überhaupt zum Leben reicht - und zwar unabhängig von der tatsächlichen Höhe der eigenen Rente im Vergleich zu anderen errechneten Renten.

    Mit aktiver Altersvorsorge werde ich erst recht spät anfangen, auch wenn es dann ein vergleichsweise teurer Spaß sein wird - und dann auch eher um sicherzustellen, dass meine Frau versorgt ist, sobald ich es mir in meiner kleinen Suterrain-Wohnung ohne Tür und Fenster zwei Meter unter dem Erdboden gemütlich gemacht hab.

    Gruß Ronny

  17. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Geistesgegenwart 31.03.17 - 14:27

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.


    Hat er dir auch erzählt dass er morgens und abends je 1-2h mit einem Google Bus zur Arbeit fahren muss weil Wohnungen in der Nähe von Mountain View unbezahlbar sind? Das er in SF wenn er sich als Google Mitarbeiter outet von Menschen aus der Arbeiterklasse gerne mal beschimpft und bespuckt wird?

  18. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: sg-1 31.03.17 - 14:28

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    die brauch er aber auch, wenn er ein haus in der nahen Umgebung kaufen will und mindestens 1,5mio ausgeben muss.

    gut, bei dem Gehalt fällt wenigstens nicht auf, dass man gerne mal $800 für essen ausgeben kann im Monat. Wenn man dann noch etwas nachdenkt und sich nicht jeden scheiß andrehen lässt (wie z.b. vierteljährliche Durchsichten beim Auto) dann verdient man wirklich mehr. Ehrlich gesagt finde ich mittlerweile, beide Systeme haben ihre vor- und Nachteile.

    hier verdient man weniger - vor allem netto. dafür ist die soziale Absicherung besser. in Kalifornien hat man schönes wetter, verdient mehr, hat aber auch höhere Ausgaben. Man kann sich allerdings entscheiden, ob man die Ausgaben machen will, oder ob man lebt wie der letzte Penner (gibts genug, die viel verdienen, aber sagen wir mal "etwas verwahrlost" daher laufen)

  19. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:29

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn er sich als Google Mitarbeiter outet
    > von Menschen aus der Arbeiterklasse gerne mal beschimpft und bespuckt wird?


    wieso das?

  20. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 14:35

    rldml schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich muss ehrlich gestehen, über das Alter mache ich mir weniger Gedanken.
    >
    > Wenn man mal von dem Umstand absieht, dass ich leichte Zweifel hege das
    > Rentenalter überhaupt zu erreichen, kann kein Rechner und kein
    > Dienstleister heute schon konkrete Ansagen darüber treffen, ob die Rente in
    > 30 Jahren überhaupt zum Leben reicht - und zwar unabhängig von der
    > tatsächlichen Höhe der eigenen Rente im Vergleich zu anderen errechneten
    > Renten.
    >
    > Mit aktiver Altersvorsorge werde ich erst recht spät anfangen, auch wenn es
    > dann ein vergleichsweise teurer Spaß sein wird - und dann auch eher um
    > sicherzustellen, dass meine Frau versorgt ist, sobald ich es mir in meiner
    > kleinen Suterrain-Wohnung ohne Tür und Fenster zwei Meter unter dem
    > Erdboden gemütlich gemacht hab.
    >
    > Gruß Ronny


    Kann ich verstehen... evtl. mache ich mir auch gerade unnötig zu viele Gedanken... ich bin ja gerade noch Berufseinsteiger... bin ja erst 24 (ca. 4 Jahre Berufserfahrung).

    Mein persönliches Traumgehalt wäre ja die EG12... damit könnte man sich echt ein schönes Leben machen. Zum. könnte ich mir damit alle Träume erfüllen .. angefangen beim Tesla ^^

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5
  6. 6
  7. 7

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim, München
  2. DEPOT - Gries Deco Company GmbH, Niedernberg
  3. BG-Phoenics GmbH, Hannover
  4. Haufe Group, Freiburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 259€ + Versand oder kostenlose Marktabholung
  2. 289€
  3. 73,90€ + Versand
  4. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

  1. AT&T: Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s
    AT&T
    Testnutzer in 5G-Netzwerk misst 1,7 GBit/s

    Das Branchenevent AT&T Shape sollte die Filmindustrie für 5G begeistern. Oft wurden auf dem Gelände von Warner Bros. in Los Angeles bis 1,7 GBit/s gemessen.

  2. Netzausbau: Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten
    Netzausbau
    Städtebund-Chef will 5G-Antennen auf Kindergärten

    Der Deutschen Städte- und Gemeindebund spricht ein Tabuthema an: 5G-Antennen auf Schulen und Kindergärten. Der Mast strahle nicht auf das Gebäude, auf dem er steht.

  3. Ladesäulenbetreiber Allego: Einmal vollladen für 50 Euro
    Ladesäulenbetreiber Allego
    Einmal vollladen für 50 Euro

    Nach und nach stellen die Ladesäulenbetreiber auf verbrauchsgenaue Abrechnungen bei Elektroautos um. Doch eichrechtskonform sind die Lösungen teilweise immer noch nicht. Dafür aber bei Anbietern wie Allego recht teuer.


  1. 19:45

  2. 19:10

  3. 18:40

  4. 18:00

  5. 17:25

  6. 16:18

  7. 15:24

  8. 15:00