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55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

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  1. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: PiranhA 31.03.17 - 14:42

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    Also grundsätzlich lassen sich Länder schlicht nicht so einfach vergleichen. Selbst bei unterschiedlichen Regionen eines Landes sind die Unterschiede extrem. Wenn dann noch unterschiedliche Steuern und Sozialsysteme hinzu kommen, wirds arg kompliziert. Bei den USA wird auch gerne unterschlagen, dass man dort weniger Urlaubs- und Feiertage bekommt. Bei den bezahlten Krankheitstagen gibt es auch teilweise extreme Unterschiede. Da ist nicht jeder Arbeitgeber so kulant wie Google.
    Darüber hinaus berichtest du hier von einer extremen Ausnahmesituation. Ein normaler Entwickler kann in Deutschland problemlos auf 70-80k kommen (5-10 Jahre Berufserfahrung). Gute Seniors auch mehr. Selbst in Kalifornien ist der Schnitt da eher bei 120-150k. Da ist Google sicherlich ein Glücksgriff, aber da kommt auch nicht jeder rein. Wer in Deutschland gut verdienen möchte, hat auch immer noch die Option als Freelancer zu arbeiten.

  2. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: gorsch 31.03.17 - 14:51

    >> Der Punkt ist, dass jede Firma eine gewisse Menge an Umsatz/Gewinn macht. Wenn einige Leute dort sehr hohe Grhälter bekommen müssen relativ viele andere umso geringere Gehälter bekommen.
    Das ist Unsinn. *Alle* Angestellten bekommen *so wenig wie möglich*. Manche können es sich leisten mehr zu verlangen, manche nicht.

    Wie gesagt, wenn in ein paar Jahren eine Schwemme an Softwarentwicklern einer geringen Nachfrage gegenüberstehen, dann werden die Gehälter auch entsprechend geringer werden.

    >> Aber Tatsache ist, dass oft (nicht immer) der Reichtum der einen für die Armut der anderen sorgt.
    Ja, das erzählen dir gerne linke Politiker, weil's so schön einfach klingt, und weil sich so die Massen schön gegen die angeblichen "Eliten" aufbringen lassen. Hier werden wirtschaftliche Zusammenhänge aber *komplett ignoriert*.

  3. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Blackacid 31.03.17 - 16:16

    Wieso sind Lidl Mitarbeiter unterbezahlt ?
    Da bekommt ne ungelernte Aushilfe 11¤/h. Ich kenne gelernte Elektriker , die mit 6 Jahren Berufserfahrung Mal grade 13¤/h die bekommen.

    Der netto mit dem scottie hier im Norden zahlt nem gelernten Mitarbeiter , mit 6 Jahren Berufserfahrung 19¤/h.

    Und da Lidl übertariflich zahlt gehe ich stark davon aus , dass die da über 20¤/h bekommen.

    Und das ist doch für so nen Job , der kein besonderes Talent und keine nennenswert anspruchsvolle Ausbildung voraussetzt doch meeehr als gut!

  4. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: btrbtr 31.03.17 - 16:24

    Ich schätze dein Bekannter arbeitet im Valley?

    260k sind auch für Silicon Valley sehr gut, aber man muss die Lebenshaltungskosten in Betracht ziehen. Ein 2-Zimmer Apartment in akzeptabler(!) Lage kostet gut und gerne $3-5000 USD im Monat. Auch alles andere ist durch das hohe Lohnniveau sehr teuer, vom Kaffee bis zur Haushaltshilfe.

  5. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.17 - 16:29

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler gearbeitet
    > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > kostenlose Krankenversicherung von Google.

    Dass Softwareentwickler in den USA sehr gut bezahlt sind, ganz besonders bei den großen Tech-Firmen, dürfte doch inzwischen bei jedem angekommen sein. Dass es bei anderen Jobs nicht mehr so ist, aber auch. Das gilt schon bei artverwandten Jobs, zum Beispiel Elektroingenieuren. Da bekommt man in Deutschland das gleiche, teilweise mehr.

  6. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Thiesi 31.03.17 - 16:37

    Doch, aber die machen nix Sinnvolles.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.03.17 16:55 durch Thiesi.

  7. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: kelox 31.03.17 - 16:54

    Die Mieten sind durch die großen Technologiekonzerne explodiert, da viele jetzt in die Region ziehen und es nicht genug Wohnfläche gibt. Gleichzeitig belasten diese Konzerne die Infrastruktur dort entsprechend, zahlen jedoch keinerlei Steuer. Auch Preise für Lebensmittel sind gestiegen (Restaurants, Coffee Shops etc), da die Betreiber wissen, dass dort viel Kunden rumlaufen, die gut verdienen.

  8. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: schnedan 31.03.17 - 16:58

    Jo,

    wenn man den Dokus über das Silicon Valley aber glauben darf würde da auch mein Häusle das 5-6 fache kosten, insofern gibt sich das nix.

    Dann muss man entscheiden wo will man arbeiten? Im Defens gesponsorten Silicon Valley wo man auf freie Protokolle neue properitäre Subprotokolle packt weil das halt die Investoren geil finden oder hier wo man substanzielle Produkte für Industrie und Wirtschaft erstellt?

  9. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: amk 31.03.17 - 18:00

    Booth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 50.000 im Jahr lässt es sich gut leben.

    Von 50.000 ¤ (brutto) im Jahr kann man leben, aber gewiss nicht "gut", sofern nach dem Schulnotensystem die nächsthöhere Stufe "sehr gut" bereits das Maximum darstellt, also beispielsweise das (finanziell) sorgenfreie Leben von Multimillionären.

    Der Berufseinsteiger mag sich über 50.000 ¤ sicherlich freuen, die erfahrene Fachkraft wird damit nicht glücklich, denn dafür hat sich das Informatik-Studium (Master) dann nicht gelohnt.

    In den meisten anderen Branchen werden langjähriges Wissen und Erfahrung sehr wohl honoriert. Die IT-Branche tut sich schwer damit. Überhaupt ist Ü40 bereits total uncool. Schade eigentlich. Die IT-Branche ist leider nie richtig erwachsen geworden.

  10. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.17 - 18:01

    > Gleichzeitig
    > belasten diese Konzerne die Infrastruktur dort entsprechend, zahlen jedoch
    > keinerlei Steuer.

    Nur stimmt das gar nicht. Die zahlen sehr wohl Steuern, auch wenn das die Presse gerne anhand isolierter Fälle anders darstellt. Außerdem spielen die Steuern, die die Unternehmen direkt bezahlen, keine wesentliche Rolle. Die meisten Steuern fließen indirekt über Lohn- und Mehrwertsteuer. Das ist hierzulande so und wird auch in den USA ähnlich sein - wobei hier noch die Grundsteuer wohl eine große Rolle spielt. Wenn in einer Region also viele hochbezahlte Beschäftigte wohnen, fließen eine Menge Dollars in die Staatskassen.

  11. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Frau_Holle 31.03.17 - 19:38

    Stefan99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > smiley schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Bekannter von mir hat in Deutschland als Softwareentwickler
    > gearbeitet
    > > und hat nur 55000 Euro verdient. Dann hat er sich nach Kalifornien
    > > umgezogen. Er arbeitet jetzt bei Google und verdient 260000$ im Jahr +
    > > kostenlose Krankenversicherung von Google.
    >
    > Dass Softwareentwickler in den USA sehr gut bezahlt sind, ganz besonders
    > bei den großen Tech-Firmen, dürfte doch inzwischen bei jedem angekommen
    > sein. Dass es bei anderen Jobs nicht mehr so ist, aber auch. Das gilt schon
    > bei artverwandten Jobs, zum Beispiel Elektroingenieuren. Da bekommt man in
    > Deutschland das gleiche, teilweise mehr.

    Wirklich 'das gleiche[sic], teilweise mehr' ?
    Bei meinem letzten Job in San Diego lag mein jährliche Brutto-Einkommen (Grundgehalt + Boni) bei 150k+. Zusätzlich Krankenversicherung vom AG bezahlt und Zuschuss zum privaten Rentensparplan. Dipl-Ing(FH) Feinwerktechnik al E-Ingenieur in der Mobilbranche.
    Wo kann man denn ähnliches in D verdienen ?

  12. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.17 - 19:46

    > Wirklich 'das gleiche, teilweise mehr' ?
    > Bei meinem letzten Job in San Diego lag mein jährliche Brutto-Einkommen
    > (Grundgehalt + Boni) bei 150k+. Zusätzlich Krankenversicherung vom AG
    > bezahlt und Zuschuss zum privaten Rentensparplan. Dipl-Ing(FH)
    > Feinwerktechnik al E-Ingenieur in der Mobilbranche.
    > Wo kann man denn ähnliches in D verdienen ?

    Jetzt kann man nicht beurteilen, ob das eine Ausnahme ist. Die Zahlen, die ich so kenne, liegen weit unter 100k, also auf dem Niveau in Deutschland.

    In jedem IG-Metall-Unternehmen kann man das verdienen, z.B. als Projektleiter, Vertriebler oder mit Führungsverantwortung. Wenn man den langjährigen Mittel des Dollarkurses nimmt, ist es noch einmal einfacher. Dann dürfte auch der ein oder andere Entwickler darunter fallen.

    Krankenversicherung, Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung ist in Deutschland übrigens per Default zur Hälfte dabei. Zusätzliche Zuschüsse zur privaten Altersvorsorge ist in diesen Gehaltsregionen auch nicht unüblich.

  13. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Faksimile 31.03.17 - 19:59

    Geil! Dann muss der Gesetzgeber ja nur die Firmen verpflichten ALLEN große Gehälter zu zahlen. Dann rollen auch die Rubel bei den Steuereinnahmen ...

  14. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Anonymer Nutzer 31.03.17 - 20:11

    Faksimile schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geil! Dann muss der Gesetzgeber ja nur die Firmen verpflichten ALLEN große
    > Gehälter zu zahlen. Dann rollen auch die Rubel bei den Steuereinnahmen ...

    In der Schule keinen Wirtschaftsunterricht gehabt? Oder nicht verstanden? Ok, wäre nicht unüblich für IT'ler/Techniker...

  15. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: quineloe 31.03.17 - 21:43

    Booth schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 50.000 im Jahr lässt es sich gut leben.

    Bei Klasse 3 sind das 2800 netto. Wir schlagen drauf:
    400 Euro Kindergeld
    Wir ziehen ab

    1600¤ warmmiete
    1000¤ Kinderkrippe
    600¤ Lebensmittel und sonstiger Bedarf.

    Wie viel bleibt übrig? Genau, das was die Frau noch mit Klasse 5 nebenbei verdient.

    Wie man sieht: Kommt drauf an.

    Single, Klasse 1 (2430¤) und nur 1000¤ Warmmiete, ja klar der kommt damit sehr gut zurecht.

  16. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: smiley 31.03.17 - 22:02

    Ich weiss nicht, ob manche Leute hier absichtlich täuschen. Man schreibt z.B., dass man dasselbe auch in D. als ein CTO verdienen kann... Man vergleicht also absichtlich Apfel mit Birnen!!! Hier geht es nicht um die Führungs-, Leitungspositionen etc., sondern um ganz normale Software-Entwickler. Engineering Director verdient bei Google auch ab 500000$ und nach oben. Man sollte aber gleiche Berufe vergleichen.

  17. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 22:07

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Booth schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Mit 50.000 im Jahr lässt es sich gut leben.
    >
    > Bei Klasse 3 sind das 2800 netto. Wir schlagen drauf:
    > 400 Euro Kindergeld
    > Wir ziehen ab
    >
    > 1600¤ warmmiete
    > 1000¤ Kinderkrippe
    > 600¤ Lebensmittel und sonstiger Bedarf.
    >
    > Wie viel bleibt übrig? Genau, das was die Frau noch mit Klasse 5 nebenbei
    > verdient.
    >
    > Wie man sieht: Kommt drauf an.
    >
    > Single, Klasse 1 (2430¤) und nur 1000¤ Warmmiete, ja klar der kommt damit
    > sehr gut zurecht.

    Wo zahlt man 1.000 bis 1.600 für eine Warmmiete ? Oder gemietet Haus?
    Ich leg für meine kleine 56 m² Single Wohnung ca ~330¤ (kalt) hin...

  18. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: smiley 31.03.17 - 22:26

    In Düsseldorf kostet eine 3-Zimmer Wohung auch meistens ab 1600 Euro warm, und es ist nicht die teuerste Stadt.

  19. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: Faksimile 31.03.17 - 22:29

    Deine Argumentation gegenüber demjenigen, den Du selber zitiert hast war sinngemäß: Unternehmenssteuern sind nicht wirklich wichtig, da die Staatseinnahmen an Steuern eher aus der Einkommes und Mehrwertsteuer kommen die widerum die Infrastruktur bezahlen. Die Unternehmen sind aber auf gute Infrastuktur angewiesen, die sie aber, laut Deiner Argumentation, sowieso nicht wirklich wichtig, kaum bezahlen. Schauen wir uns beispielhaft die Infrastruktur in Deutschland an (wir haben da ja überhaupt keine Probleme?), so müssten wir doch nach Deiner Argumentation => Einkommen- und Mehrwertsteuer stellen quasi DIE Steuerquelle dar, doch nur die Einkommen erhöhen, damit die Leute mehr verbrauchen (MwST/USt) können und damit das Steueraufkommen durch beide Steuerquellen erhöht wird.
    Ach nein. das würde ja die Gewinne der Unternehmen schmälern und die Dividenden würden sinken und die Boni der Bosse kleiner werden. Das geht so also nicht. Dann muss man doch einfach die Produkte teurer machen um den Ertrag wieder zu erzielen und die Steuer zahlt ja sowieso immer der Verbraucher über das Produkt. Ooops. Teurere Produkte bedeuten ja weniger Absatz. Sch.... Abhängigkeiten im komplexen System der Wirtschaft.
    Übrigens. Was einer Betriebsleitung betriebswirtschaftlich in der gegebenen Situation sinnvoll erscheint, muss Volkswirtschaftlich noch lange nicht sinnvoll sein.
    Aber wahrscheinlich hast Du Dir auch noch nie so wirklich Gedanken über das Funktionieren von Wirtschaftssystemen insbesondere der real existierenden Weltwirtschaft gemacht. Manchmal hilft es, dieses zu tun.

  20. Re: 55000 Euro in Deutschland, danach 260000$ in USA

    Autor: ArcherV 31.03.17 - 22:33

    smiley schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Düsseldorf kostet eine 3-Zimmer Wohung auch meistens ab 1600 Euro warm,
    > und es ist nicht die teuerste Stadt.


    Wahnsinn... das wär schon fast mein ganzes Bruttogehalt.
    ..gut hab noch nie in einer Großstadt gewohnt, ich kenne solche Preise nicht.

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