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Macht die Schweiz schon

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  1. Macht die Schweiz schon

    Autor: ti-sign 03.04.17 - 12:25

    Ich arbeite in einem Elektronikmarkt in der Schweiz (à la Mediamarkt oder Saturn) und wir sind seit Jahren zu einer Ausweisidentifikation verpflichtet. Hier werden die Karten auch gleich nach der Registrierung freigeschalten.
    Ich kann nicht behaupten, dass das Geschäft mit Prepaid-Karten schlecht läuft...

    Und es ist ja nicht so, dass anonyme Kommunikation Wegen registrierter SIM unmöglich wird.

  2. Re: Macht die Schweiz schon

    Autor: bombinho 03.04.17 - 12:32

    ti-sign schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >Hier werden die Karten auch gleich nach der Registrierung
    > freigeschalten.
    > Ich kann nicht behaupten, dass das Geschäft mit Prepaid-Karten schlecht
    > läuft...

    Ja, aber der Nutzer muss nicht spaeter nocheinmal nachweisen, dass er auch derjenige ist, welcher die Karte erworben hat. Die Frage ist dann, duerfen Eltern ueberhaupt noch SIM-Karten fuer ihre Kinder erstehen? Kinder fuer ihre Eltern? Geschwister? Sonstige Verwandte? Gibt es eine maximale Familiengroesse bei der sowas noch zulaessig waere? Muss dann auch der Familienstammbaum vorgelegt werden? Muss man einen Registrierungsfaehigkeitsnachweis haben? Duerfen/koennen Auslaender noch SIMs erwerben und freischalten auf einer Hotline in ihrer Landessprache? Insbesondere, wie wird mit EU-Buergern verfahren?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.04.17 12:34 durch bombinho.

  3. Re: Macht die Schweiz schon

    Autor: JoeHomeskillet 03.04.17 - 12:42

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ti-sign schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >Hier werden die Karten auch gleich nach der Registrierung
    > > freigeschalten.
    > > Ich kann nicht behaupten, dass das Geschäft mit Prepaid-Karten schlecht
    > > läuft...
    >
    > Ja, aber der Nutzer muss nicht spaeter nocheinmal nachweisen, dass er auch
    > derjenige ist, welcher die Karte erworben hat. Die Frage ist dann, duerfen
    > Eltern ueberhaupt noch SIM-Karten fuer ihre Kinder erstehen? Kinder fuer
    > ihre Eltern? Geschwister? Sonstige Verwandte? Gibt es eine maximale
    > Familiengroesse bei der sowas noch zulaessig waere? Muss dann auch der
    > Familienstammbaum vorgelegt werden? Muss man einen
    > Registrierungsfaehigkeitsnachweis haben? Duerfen/koennen Auslaender noch
    > SIMs erwerben und freischalten auf einer Hotline in ihrer Landessprache?
    > Insbesondere, wie wird mit EU-Buergern verfahren?


    Darfst du schon jetzt nicht mehr, du musst den "Vertragsinhaber" und Nutzer deklarieren, wenn du es so machen willst.
    Hier in der Schweiz ist es egal aus welchem Land du kommst, eine Ausweis-Kopie wird im System des Providers hinterlegt.

  4. Re: Macht die Schweiz schon

    Autor: bombinho 03.04.17 - 12:50

    Zitat: "Ab Juli müssen deshalb Käufer solcher Prepaid-Karten einen Personalausweis vorlegen und ihre Identität ein zweites Mal nachweisen, wenn sie die Karten freischalten lassen. "

    Die idiotie ist ja: Ein zweites Mal. Damit werden Huerden z.B. fuer Touristen gelegt. Aber nicht fuer fuer Terroristen. Denn eine Dritt- und Viert-identifikation ist nicht noetig.

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