Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Brickerbot: Hacker zerstören das…

Besser: Eingebautes Ablaufdatum

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Besser: Eingebautes Ablaufdatum

    Autor: chithanh 07.04.17 - 17:03

    Die Hersteller sollten verpflichtet werden, in ihre Geräte das Datum für das Ende des Security-Supports einzuprogrammieren, und sie dann automatisch außer Betrieb nehmen. Dieses Datum soll natürlich dem Kunden vor dem Kauf mitgeteilt werden.

    Eine Wiederinbetriebnahme durch den Anwender sollte nur möglich sein, nachdem dieser ausdrücklich bestätigt hat, dass dies auf eigene Gefahr und Verantwortung geschieht.

  2. Re: Besser: Eingebautes Ablaufdatum

    Autor: David Stern 07.04.17 - 17:28

    das ist mit Abstand die am schlechtesten durchdachte idee

  3. Re: Besser: Eingebautes Ablaufdatum

    Autor: Theoretiker 07.04.17 - 21:38

    Es sollte vielleicht besser so sein, dass man regelmäßig Updates machen muss, die dann die Ablaufzeit wieder um ein Jahr verlängern. Somit zwingt man den Hersteller immerhin, einen Update Kanal einzubauen.

    Aber eigentlich hilft das auch nicht, denn dann werden einfach nur Updates mit Verlängerung verteilt, die aber keine Sicherheitslücken stopfen.

    Bei IoT ist das Internet definitiv noch ein »rechtsfreier Raum« und »Neuland«. Da muss aber irgendwas passieren, sonst bricht das irgendwann komplett zusammen.

  4. Re: Besser: Eingebautes Ablaufdatum

    Autor: quineloe 08.04.17 - 16:55

    David Stern schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das ist mit Abstand die am schlechtesten durchdachte idee


    Aber nein, in Afrika besteht ein Mangel an Elektroschrott wo die Kinder sich an Blei vergiften können, oder beim Verbrennen von Plastik um ans Kupfer zu kommen sich die Lungen verätzen können, von daher eine sehr gute Idee - die Menge an Schrott die wir dann nach Agbogbloshie verschicken könnte sich hier vervielfachen.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Raum Augsburg
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt
  3. Bosch Gruppe, Berlin
  4. Hays AG, Braunschweig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,99€
  2. 11,19€ inkl. USK18-Versand
  3. 0,00€
  4. 0,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Echo Link: Amazon hält sich für Sonos
Echo Link
Amazon hält sich für Sonos

Sonos ist offenbar für Amazon ein Vorbild. Anders ist die Existenz des Echo Link und des Echo Link Amp nicht zu erklären. Aber ohne ein Ökosystem wie das von Sonos sind die Produkte völlig unsinnig.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Smarte Echo-Lautsprecher Amazon macht Alexa schlauer
  2. Amazon Alexa Echo-Lautsprecher können bald über Skype telefonieren
  3. Zusatzbox Amazon bringt Alexa mit Echo Auto in jedes Auto

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Sky Ticket mit TV Stick im Test: Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser
Sky Ticket mit TV Stick im Test
Sky kann's gut, Netflix und Amazon können es besser

Gute Inhalte, aber grauenhafte Bedienung: So war Sky Ticket bisher. Die neue Version macht vieles besser, und mit dem Sky Ticket Stick lässt sich der Pay-TV-Sender kostengünstig auf den Fernseher bringen. Besser geht es aber immer noch.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Comcast Bezahlsender Sky für 38,8 Milliarden US-Dollar verkauft
  2. Videostreaming Wiederholte Sky-Ausfälle verärgern Kunden
  3. Sky Ticket TV Stick Sky verteilt Streamingstick de facto kostenlos

  1. Telefónica: Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich
    Telefónica
    Bündelung von Bandbreiten aus 4G und 5G ist doch möglich

    Ob sich die Bandbreiten aus 4G und 5G bündeln lassen, ist in der Branche umstritten. Der Standpunkt der Telefónica, dass dies derzeit nicht verfügbar sei, lässt sich so absolut nicht aufrechterhalten.

  2. Ein Netz: Grüne wollen 5G-Versteigerung stoppen
    Ein Netz
    Grüne wollen 5G-Versteigerung stoppen

    Die 5G-Frequenzversteigerungen solle so ablaufen, dass nur ein 5G-Netz in Deutschland entsteht, das wie in Schweden, Kanada oder Australien gemeinsam von allen Netzbetreibern ausgebaut wird. Das fordert ein stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen.

  3. SuperMUC-NG: Ministerpräsident Söder nimmt Supercomputer in Betrieb
    SuperMUC-NG
    Ministerpräsident Söder nimmt Supercomputer in Betrieb

    Der SuperMUC-NG bei München ist mit knapp 27 theoretischen Petaflops das wohl schnellste System in Europa. Der Supercomputer nutzt über 300.000 Xeon-CPU-Kerne und ist auch ohne GPU-Beschleunigung extrem flott.


  1. 18:51

  2. 18:10

  3. 17:50

  4. 17:37

  5. 17:08

  6. 16:40

  7. 16:20

  8. 16:00