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Zensur, Unterdrueckung, Diktatur

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  1. Zensur, Unterdrueckung, Diktatur

    Autor: mrgenie 12.04.17 - 09:45

    Ich bezweifele es zwar, aber wer sich richtig viel Muehe gibt findet vielleicht einige positiven Aspekte an Zensur, Unterdrueckung und oder Diktatur.
    Persönlich halte ich nichts davon. Wenn ein Mensch "kein" Argument hat und was er sagt eh nicht die Wahrheit entspricht, kann ja auch seine Meinung nicht stören. Es seie denn, es ist was drann was die Person sagt! Nur wenn was drann ist, nur dann, wird Zensur, Unterdrueckung und Diktatur angewendet.

    Das sieht man an in der linken Medienlandschaft in Europa. Sobald das was man sagt unwiderlegbar wird und es gleichzeitig eine unschoene Wahrheit ist, dann kommt das Zensurchen und bekommt man Verwarnungen.

    Nun, wenn private linke oder rechte Gruppierungen das machen ist das eins, aber wenn der Staat damit anfaengt, wo hoert es auf? Da gibt es keine Obergrenze mehr denn wie mit den Sozialgelder sieht man ueber Jahrzehnte nimmt man immer mehr beim Steuerzahler und verteilt immer mehr um an die nicht-Steuerzahler.

    Und alle 4 Jahren ganz kleine Wahlgeschenke dazu, fuehren nach Jahrzehnt zu einem aufgeblaehten Sozialstaat der von 99% der Empfaenger nur misbraucht wird.

    Und genau das, wird auch passieren wenn man anfaengt mit Zensur, Unterdrueckung und Diktatur. Ganz schleichend, der Gewoehnheit entsprechend, wird es immer weiter ausgedehnt bis man die totale Diktatur hat.

    Und die linke Medienlandschaft in Europa macht es eifrig mit!

  2. Re: Zensur, Unterdrueckung, Diktatur

    Autor: Prinzeumel 12.04.17 - 11:09

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bezweifele es zwar, aber wer sich richtig viel Muehe gibt findet
    > vielleicht einige positiven Aspekte an Zensur, Unterdrueckung und oder
    > Diktatur.
    > Persönlich halte ich nichts davon. Wenn ein Mensch "kein" Argument hat und
    > was er sagt eh nicht die Wahrheit entspricht, kann ja auch seine Meinung
    > nicht stören. Es seie denn, es ist was drann was die Person sagt! Nur wenn
    > was drann ist, nur dann, wird Zensur, Unterdrueckung und Diktatur
    > angewendet.
    >
    > Das sieht man an in der linken Medienlandschaft in Europa. Sobald das was
    > man sagt unwiderlegbar wird und es gleichzeitig eine unschoene Wahrheit
    > ist, dann kommt das Zensurchen und bekommt man Verwarnungen.
    Zeig mal. Wo was wie. Will sehen.

    >
    > Nun, wenn private linke oder rechte Gruppierungen das machen ist das eins,
    > aber wenn der Staat damit anfaengt, wo hoert es auf? Da gibt es keine
    > Obergrenze mehr denn wie mit den Sozialgelder sieht man ueber Jahrzehnte
    > nimmt man immer mehr beim Steuerzahler und verteilt immer mehr um an die
    > nicht-Steuerzahler.
    Fakenews!
    Ausser du meinst mit nicht-steuerzahler leute wie die familie quandt & co. ?

    >
    > Und alle 4 Jahren ganz kleine Wahlgeschenke dazu, fuehren nach Jahrzehnt zu
    > einem aufgeblaehten Sozialstaat der von 99% der Empfaenger nur misbraucht
    > wird.
    Fakenews!
    Quelle bitte für deine 99% Behauptung.

    >
    > Und genau das, wird auch passieren wenn man anfaengt mit Zensur,
    > Unterdrueckung und Diktatur. Ganz schleichend, der Gewoehnheit
    > entsprechend, wird es immer weiter ausgedehnt bis man die totale Diktatur
    > hat.
    >
    > Und die linke Medienlandschaft in Europa macht es eifrig mit!
    Soso. Die bösen linken. Herrlich. ^-^
    Zum Glück wird uns die Zukunft zeigen welches pack da wirklich schaltet und waltet...mal sehen wo du dann bist und was du zu sagen hast...wieder von nix gewußt dann?

  3. Re: Zensur, Unterdrueckung, Diktatur

    Autor: divStar 16.04.17 - 13:54

    Ich finde das Gesetz auch bekloppt. Der Hauptgrund für mich ist jedoch, dass ich es Maas und Co. nicht zutraue ein Gesetz zu formulieren, welches nicht populistische Aktivität als Grund hat.

    Davon abgesehen: es gibt heute bereits Möglichkeiten die Personalien von Postern ausfindig zu machen, die rechtswidrige Inhalte posten. Darauf sollte die Polizei / KriPo angesetzt werden - und nicht ein privates Unternehmen, welches einen (oder mehrere Posts) einfach entfernt.

    Was die da oben nicht kapieren, ist, dass nur weil eine Meinung aus dem Netz wegzensiert wird, diese nicht automatisch verschwindet. Aufgeklärte Nationen - wie Deutschland eine sein will - sollten damit offen umgehen und die - z.T. haltlosen - Behauptungen einfach widerlegen können und müssen. Wenn die Behauptungen aber nicht so haltlos sind wie sie scheinen, jedoch einigen - insbesondere Linken - nicht in den Kram passen, wird halt Zensur eingesetzt.

    Was für eine Demokratie kann es schon sein wenn subjektive Nachrichten, die u.U. schlicht eine Meinung darstellen und niemanden direkt bedrohen, einfach gelöscht werden - statt sie eben zu verfolgen, sofern sie rechtswidrig sind, oder zu tolerieren wenn sie es nicht sind.

    Wer weiß was als nächstes passiert? Alle Nachrichten, die nicht der Vorstellung der Zensoren entsprechen, werden gelöscht? Dass dies den Politikern in die Karten spielt, ist mir bewusst. Dass es Menschen gibt, die so etwas befürworten, finde ich bedenklich. Hass-Posts, Fake-News? Tja - wären die Menschen gebildet bzw. würde der Staat da massiv investieren (statt in Banken und Militär), würden viele gegen ersteres sich selbst verbal äußern können, sofern es sich tatsächlich um einen Hass-Post handelt. Letzteres wäre eigentlich gar kein echtes Problem, denn wenn man gebildet ist, weiß man auch wo man schauen muss, um eine News zu verifizieren (wenn sie einem wichtig genug ist).
    Der Staat ist an einer guten Bildung der Bürger jedoch nicht interessiert, denn dummer Mob lässt sich besser kontrollieren. Dann lassen sich Gesetze wie eben dieses einfacher durchsetzen und man läuft weniger Gefahr, dass sich Parteien bilden, die vom Inhalt her sinnvoller aufgestellt sind als die alle Parteien bisher. Rhetorik und vieles andere will gelernt sein und die meisten Politiker sind chronische Lügner, die ihre Lügen mit dem "Kompromiss"-Argument begründen.

    Erbärmlich.

    Die Diktatur kommt nicht schleichend, sondern mit Karacho und jeder, der selbstständig denken kann (und will), hat die Gelegenheit so etwas kommen zu sehen. Leider - das ist z.B. bei mir der Fall - ist man oftmals so im Hamsterrad (=Arbeit) eingespannt, dass man am Abend einfach nur froh ist Zuhause zu sein. Da bleibt kaum Zeit (und auch Willen) sich nach einem 10+ Stunden Tag noch für ne Demonstration zu organisieren, insbesondere wenn es kaum Alternativen gibt (was wir ja auch daran sehen, dass CDU+SPD länger regieren).

    Ich muss es nur noch ~50 Jahre überstehen - danach kann meinetwegen die Sintflut kommen.

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