1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bonaverde: Von einem, den das…

Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: coolbit 26.04.17 - 12:24

    Es ist absolut kein Wunder, dass das nicht funktionieren kann wenn die Gründer immer wieder neue Features einbauen wollen anstatt die Probleme die es aktuell gibt zu lösen. Es ist eine Unverschämtheit was diese Leute ihren Finanziers dadurch zumuten!

    Ich bin mittlerweile soweit, dass ich keine Projekte mehr finanziere. Es kommt einfach nix oder viel zu spät. Die Plattformen die das Geld einsammeln schützen die Investoren zu wenig vor Betrügern. Es müsste da eine viel lückenlosere Dokumentation über erfolgte Schritte geben - die auch überprüfbar sind. Business Pläne müssten Pflicht sein - so wie sie jede Bank verlangt. Und ggf. Strategien was beim Reißen bestimmter Marken getan wird. So ist dieses ganze System für Gaunerei anfällig. Schade um die Gründer die wirklich davon profitieren würden.

  2. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Hotohori 26.04.17 - 13:11

    coolbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist absolut kein Wunder, dass das nicht funktionieren kann wenn die
    > Gründer immer wieder neue Features einbauen wollen anstatt die Probleme die
    > es aktuell gibt zu lösen. Es ist eine Unverschämtheit was diese Leute ihren
    > Finanziers dadurch zumuten!
    >
    > Ich bin mittlerweile soweit, dass ich keine Projekte mehr finanziere. Es
    > kommt einfach nix oder viel zu spät. Die Plattformen die das Geld
    > einsammeln schützen die Investoren zu wenig vor Betrügern. Es müsste da
    > eine viel lückenlosere Dokumentation über erfolgte Schritte geben - die
    > auch überprüfbar sind. Business Pläne müssten Pflicht sein - so wie sie
    > jede Bank verlangt. Und ggf. Strategien was beim Reißen bestimmter Marken
    > getan wird. So ist dieses ganze System für Gaunerei anfällig. Schade um die
    > Gründer die wirklich davon profitieren würden.

    Bla bla bla... Sorry, aber halte dich zukünftig einfach wirklich von solchen Plattformen fern. Was du da erwartest hat nichts mehr mit Crowdfunding zu tun.

    Crowdfunding Projekte sind Risiko Projekte, denn deswegen finden sie keine andere Art der Finanzierung. Da kann immer etwas schief gehen, das heißt noch lange nicht, dass sich dahinter Betrüger verbergen.

    Was du hier machen willst ist Crowdfunding überflüssig, weil die Projekte dann auch gleich zu einer Bank gehen könnten. Vor allem solltest du mal auf den Plattformen nachgucken was dort hauptsächlich alles finanziert wird.

  3. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: onkel hotte 26.04.17 - 13:16

    Das Gefühl habe ich manchmal auch, denke da nur an "Star Citizien". Da bekommen Leute mehr Geld als erwartet und schon explodieren die Ideen, was man denn nun alles sonst noch realisieren könne, ohne aber überhaupt auch nur einen Prototypen des Basismodells zu haben. Da wird nicht erstmal das umgesetzt, wofür die Backer bezahlt haben sondern noch tausend andere Features hinzugedacht und am Ende kommt gar nix bei rum.

  4. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Cok3.Zer0 26.04.17 - 14:12

    Eine Plausibilitätsprüfung durch die Funding-Plattform wäre schon sinnvoll.
    Eine Beteiligung am evtl. Gewinn als eine Art Anteilsschein wäre ebenso sinnvoll.
    Eine Art Schutz der Idee, damit nicht vor Erscheinen eine Billigkopie den Markt überflutet, müsste einfacher einzurichten sein.

  5. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Hotohori 26.04.17 - 14:25

    onkel hotte schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Gefühl habe ich manchmal auch, denke da nur an "Star Citizien". Da
    > bekommen Leute mehr Geld als erwartet und schon explodieren die Ideen, was
    > man denn nun alles sonst noch realisieren könne, ohne aber überhaupt auch
    > nur einen Prototypen des Basismodells zu haben. Da wird nicht erstmal das
    > umgesetzt, wofür die Backer bezahlt haben sondern noch tausend andere
    > Features hinzugedacht und am Ende kommt gar nix bei rum.
    Nicht schon wieder diese Lügengeschichte... Kein Bock mich schon wieder darauf einzulassen.

    Wenn es dir nicht passt, dann verlange dein Geld zurück und tschüss.

  6. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Gubb3L 26.04.17 - 14:26

    Cok3.Zer0 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Plausibilitätsprüfung durch die Funding-Plattform wäre schon
    > sinnvoll.
    > Eine Beteiligung am evtl. Gewinn als eine Art Anteilsschein wäre ebenso
    > sinnvoll.
    > Eine Art Schutz der Idee, damit nicht vor Erscheinen eine Billigkopie den
    > Markt überflutet, müsste einfacher einzurichten sein.

    Punkt 1: Nicht im Ansatz umsetzbar. Woher soll eine Funding Plattform die Manpower und das extrem breite Wissen haben um die Plausibilität für alle Projekte zu prüfen. Am Ende kann doch jeder Baker immer noch selber die Möglichkeit zu entscheiden ob ihm das was der Gegenüber erzählt wirklich üfr realistisch hält.

    Punkt 2: Ja denkbar

    Punkt 3: Da können die Plattformen selber nicht viel machen. Die Gesetze sind da eher das Problem.

  7. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: manudrescher 26.04.17 - 14:26

    Warum bla bla?

    Wenn in der Wirtschaft ein Start-Up einen Investor sucht, dann verlangt dieser natürlich einen Businessplan und alles was dazugehört. Denn ein Investment ist immer Risiko...dein genanntes Risiko-Projekt.
    Und wenn dieses beispielhaft genannte Start-Up nichts vorweisen kann, wird auch kein Investor investieren.

    Nur das bei diesen Plattformen eben keine Unternehmen als Investor agieren, sondern eine Splittermasse aus tausenden von Einzelpersonen.
    Die Investieren hier aufgrund von *bling bling* und *bla bla*...natürlich selber Schuld, aber den Anspruch sollten diese eigentlich haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.17 14:26 durch manudrescher.

  8. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Berner Rösti 26.04.17 - 14:30

    manudrescher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bla bla?
    >
    > Wenn in der Wirtschaft ein Start-Up einen Investor sucht, dann verlangt
    > dieser natürlich einen Businessplan und alles was dazugehört. Denn ein
    > Investment ist immer Risiko...dein genanntes Risiko-Projekt.
    > Und wenn dieses beispielhaft genannte Start-Up nichts vorweisen kann, wird
    > auch kein Investor investieren.

    Auch ein Startup ändert mitunter in der Realisierungsphase mehrfach die Pläne, um auf den Markt zu reagieren. Eigentlich ist das der Normalfall. Denn ansonsten bräuchte man ja kein Risikokapital, sondern würde einfach zur nächstbesten Bank gehen und einen Kredit aufnehmen.

  9. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Hotohori 26.04.17 - 14:34

    Gubb3L schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Punkt 1: Nicht im Ansatz umsetzbar. Woher soll eine Funding Plattform die
    > Manpower und das extrem breite Wissen haben um die Plausibilität für alle
    > Projekte zu prüfen. Am Ende kann doch jeder Baker immer noch selber die
    > Möglichkeit zu entscheiden ob ihm das was der Gegenüber erzählt wirklich
    > üfr realistisch hält.

    Eben, der Backer hat auch eine Verantwortung, nämlich sich richtig zu informieren was er da eigentlich unterstützen will. Viele sind aber so naiv und sehen nur das Produkt, das sie haben wollen, und wälzen wieder mal alle Verantwortung von sich auf Andere ab, oft auch weil sie Crowdfunding mit Shopping verwechseln. Das sie hier ein hohes Risiko eingehen am Ende nichts zu kriegen, das scheinen viele anscheinend bis Heute nicht verstanden zu haben.

    Ich habe schon einiges unterstützt, aber nicht Blindlinks sondern immer wohl überlegt. Zumal so eine Kampagne lange genug läuft um sich zu informieren und bis zum Ende kein Geld fließt und man so Jederzeit noch seine Beteiligung zurück ziehen kann, zumindest bei Kickstarter.

  10. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Anonymer Nutzer 26.04.17 - 14:34

    > Denn ein Investment ist immer Risiko

    Aber ein Crowdfunding-Projekt ist kein Investment.

  11. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: coolbit 26.04.17 - 14:38

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Denn ein Investment ist immer Risiko
    >
    > Aber ein Crowdfunding-Projekt ist kein Investment.

    Äh... was denn dann bitte? Wenn Shopping (schon klar, dass es das nicht ist...) und Investment rausfallen wird es langsam eng...

  12. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: ChoMar 26.04.17 - 14:41

    Ich habe noch nie irgend etwas finanziert. Meiner Ansicht nach geht das ganze Konzept nicht auf, sondern ist lediglich durch Idealismus zu rechtfertigen.
    Warum? Wenn das Projekt etwas wird, existiert es auch in einer *fertigen* Version zu Preisen, die am freien Markt realistisch sind. (Das gleiche ist es übrigens mit Vorbestellungen, der Bonus ist das Risiko, das das Endprodukt nichts taugt, nicht wert) Was auch immer den Backern versprochen wird, so viel höher ist der Marktpreis letztendlich nicht. Wenn ich noch das Risiko, das die Backer tragen, berücksichtige - und seien es "nur" Featureänderungen - dann lohnt sich das ganze nicht wirklich. Etwas anders sieht das mit z.B. Early-Access-Titeln aus - hier erhält man immerhin ein Produkt. Aber auch hier gehe ich erheblich vorsichtiger ran als andere. Die *Idee* hinter dem Konzept ist gut, leider sind die Ansprüche tatsächlich zu niedrig. Und ja, wenn jemand die Ansprüche erfüllt, die er eigentlich erfüllen müsste, dann bekommt er vermutlich auch zumindest von einem Risikokapitalinvestor (wenn schon nicht von einer Bank) Geld. Aber warum sollte ich mit meinem eigenen Geld unvorsichtiger sein als irgend welche professionellen Investoren? Ich möchte hier niemandem vorschreiben, wie er mit seinem Geld umzugehen hat - aber man sollte schon darüber nachdenken, ob man das Risiko einer Investition überschauen kann und bereit ist zu tragen. Andernfalls kann man nur Geld verwenden, das einem nicht wichtig ist (davon hab ich keins).

  13. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Hotohori 26.04.17 - 14:46

    Eben, es geht lediglich darum für eine Idee Geld zu geben und als Belohnung bekommt man dann irgend etwas, teilweise eben dann das Produkt.

    Im Grunde ist es eher ein gegenseitiges Schenken und Bedanken, aber ganz sicher kein Investment.

    Ich kann einem Kickstarter Projekt auch einfach so Geld geben, beliebige Höhe und ohne eine Gegenleistung. Das ist dann quasi wirklich eine Schenkung ohne Anspruch auf irgend eine Gegenleistung und schon gar kein Anspruch auf Geld zurück.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.04.17 14:47 durch Hotohori.

  14. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: LH 26.04.17 - 14:48

    coolbit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Äh... was denn dann bitte? Wenn Shopping (schon klar, dass es das nicht
    > ist...) und Investment rausfallen wird es langsam eng...

    Im Kern ist Crowdfunding die Finanzierung ( != Investment) einer Sache/einer Idee durch viele kleine Beträge. Dabei stand ursprünglich gar kein Gewinngedanke dahinter, auch keine durch den Erhalt der damit erzeugten Ware.

    Heute sind die Beträge oft höher, teils mehrere hundert Euro, dafür wird im Gegenzug der Erhalt der fertigen Ware versprochen. Das ist ein Weg, den man gehen kann, aber nicht muss.
    Die meisten Projekte bieten auch heute noch die reine Finanzierung an, als Dank gibt es dann meistens eine Erwähnung im Abspann (Film) oder ähnliches.

    Wobei sich die reine Finanzierung heute eher in Richtung Patreon verschoben hat, da man dort (durchaus noch oft ohne direkte Gegenleistung) eine Person oder Gruppe bei Ihrer Arbeit unterstützt, meistens in der Hoffnung, so einen Youtube Channel oder ähnliches am leben zu erhalten.

    Am Ende ist es doch das Geld eines jeden einzelnen, und dessen Angelegenheit, wofür die jeweilige Person es ausgibt.

  15. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: LH 26.04.17 - 14:53

    +1

    Zuweilen habe ich bereits Projekte unterstützt, weil ich davon ausging, dass deren Erfolg für mich interessante Nachfolgeprojekte erzeugen wird. So war ich von Tim Schafers Broken Age nicht völlig überzeugt, aber es war zu erwarten, dass ein Erfolg das Point&Click Adventure Genre mit neuem Leben erfüllen könnte. Und zumindest im kleinen Rahmen ist dies auch passiert.
    Für mich war das Grund genug.

  16. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: .02 Cents 26.04.17 - 15:08

    Wenn du religiös veranlagt bist, dann ist es Glaube, die weltlicher orientierten Zeitgenossen müssen sich mit Hoffnung begnügen.

  17. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: .02 Cents 26.04.17 - 15:15

    In diesem Fall und für den Ursprungsposter ist aber nicht die könnte / sollte Finanzierungsvorstellung für das Idealtypische Crowdfunding Projekt ein Problem, sondern ein konkretes mit Terminen versehenes Lieferversprechen, dass der Hersteller gemäß Artikel so auch einräumt ...

  18. Re: Featureitis statt Konzentration auf das Wesentliche

    Autor: Dwalinn 26.04.17 - 17:54

    Und bei einem Kredit schenkt mir die Bank 100¤ und ich schenke ihr später 150¤ zurück.

    Ja ich weiß nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.

    Aber beim klassischen Crowdfunding wie man es von Kickstarter oder Indigo kennt läuft das ganze doch meistens so ab.
    Ein Unternehmen will etwas bauen für das sie keine Investoren findet (zumindest keine die eine Faire Gegenleistung erwarten) daher sammeln sie von Leuten Geld ein die Interesse an dem Produkt zeigen, als Gegenleistung versprechen Sie ihr Produkt wobei das Produkt einen höheren UVP hat als das gegebene Geld.
    Also du gibst mir 20¤ und ich gebe dir ein Game das ich später für 30¤ verkaufen will...
    Der Gewinn ist also (neben ein Spiel das man sich gerne gewünscht hätte wie Star Citizin) die 10¤.

    Klar kann es sein das man das Geld nicht zurück bekommt aber ebenso gut kann auch ein Investor sein Geld nicht zurück bekommen... nur wäre der Investor normalerweise nicht mit dem Produkt sondern mit Geld bezahlt worden bzw. Gewinnbeteiligung.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Leiter m/w/d
    über KISSLING Personalberatung GmbH, Großraum Balingen/Oberndorf a.N./Schömberg/Rosenfeld
  2. Junior-Analyst Softwareentwicklung (w/m/d)
    IT-Systemhaus der Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
  3. IT-Systemadministrator (m/w/d)
    Rems-Murr-Kliniken gGmbH, Winnenden
  4. Senior Project Manager Data Center & Cloud (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499€
  2. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Energiewende: Akkupreise steigen wegen zu hoher Rohstoffkosten
Energiewende
Akkupreise steigen wegen zu hoher Rohstoffkosten

Die Party ist vorbei. Statt billiger, sollen Akkus durch neue Rekorde beim Lithiumpreis und anderen Rohstoffen im Jahr 2022 sogar teurer werden.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nachhaltigkeit Mehr Haushalte investieren in die Energiewende
  2. P2P-Energiehandel Lieber Nachbar, hätten Sie noch etwas Strom für mich?
  3. Erneuerbare Energien Schottland plant ersten Windpark mit Wasserstoffgewinnung

Discovery Staffel 4: Star Trek mit viel zu viel Pathos
Discovery Staffel 4
Star Trek mit viel zu viel Pathos

Die ersten beiden Folgen der neuen Staffel von Star Trek Discovery bieten zwar interessante Story-Ansätze, gehen aber in teils unerträglichen Gefühlsduseleien unter. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Pluto TV Star Trek Discovery kommt doch schon nach Deutschland
  2. Star Trek Discovery kommt nicht mehr auf Netflix

MS Satoshi: Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs
MS Satoshi
Die abstruse Geschichte des Bitcoin-Kreuzfahrtschiffs

Kryptogeld-Enthusiasten kauften ein Kreuzfahrtschiff und wollten es zum schwimmenden Freiheitsparadies machen. Allerdings scheiterten sie an jeder einzelnen Stelle.
Von Elke Wittich

  1. NFTs Pyramidensystem für Tech-Eliten
  2. Nach Krypto-Betrug Kryptobörse will Squid-Game-Scammer finden
  3. Krypto-Betrug Meme-Coin-Projekt lässt 60 Millionen Dollar verschwinden