1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fernsehstreaming: Telekom bietet…

Als App, bitte

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Als App, bitte

    Autor: urkel 04.05.17 - 11:02

    2 Euro im Monat und dann eine App für AppleTV, da bin ich evtl. dabei. Aber Entertain plus Gerätemiete plus HD extra? Nö. Insbesondere das zusätzliche Gerät stört - wozu denn das? Letztlich doch wohl nur, um Mehrfachnnutzung zu unterbinden.

    Zugegeben, der (alte) Entertain-Receiver kann 24p ruckelfrei wiedergeben, zumindest bei den über Videoload geliehenen Titeln. Das geht derzeit weder mit AppleTV noch mit FireTV & Co. Aber man gewöhnt sich dran.

    Unterm Strich ist Zattoo die bessere Wahl. Wenn man auf die Privaten verzichtet, sogar kostenlos.

  2. Re: Als App, bitte

    Autor: _j_b_ 04.05.17 - 11:19

    StartTV für nur 2 Euro pro Monat und dann 2,94 Euro für einen Receiver den man ja anscheinend nicht umgehen kann - was soll dann also der quatsch mit den 2 Euro? Kostet doch eh jeden mindestens 4,94 Euro. Obwohl, vielleicht sollte man das einfach mal für 2 Euro buchen und dann keinen Receiver nehmen - wäre doch mal interessant zu sehen ob das überhaupt geht.

  3. Re: Als App, bitte

    Autor: Pecker 04.05.17 - 12:09

    Nunja, Es ginge ja als App. Kostet halt die 7¤ Aufpreis. Ehrlichgesagt ist das immernoch billiger, als ein Kabelanschluss, der mit über 10¤ im Monat aufschlägt.

  4. Re: Als App, bitte

    Autor: iToms 04.05.17 - 12:14

    Sehe ich auch so. Eine App für meine Xbox One und ich bin glücklich.

  5. Re: Als App, bitte

    Autor: Andre_af 04.05.17 - 12:39

    Prinzipiell brauchts da nicht mal ne eigene App. Bzw. auch nicht das Entertain-Endgerät. Der ganze Kram kommt ja per Multicast-IP aus dem DSL gefallen, heisst das auf 212.irgendwas.irgendwas.1 = ARD, 212.irgendwas.irgendes.2 = ZDF, 212.irgendwas.irgendes.7 = Pro7 usw. die Streams im RTP Format über den Port 10000. Wenn man da ne M3U oder was anderes als Verzeichnis zu hat kann man sich das in alles mögliche reinklöppeln wenn man will. Kodi, ne beliebige App mit IPTV im Namen oder ähnliches.

  6. Re: Als App, bitte

    Autor: iToms 04.05.17 - 13:05

    Ich weiß. Ich kenne auch das Abfgreifen des Multicast-Streams per VLC. Dennoch wäre eine eigene App mit den selben Möglichkeiten wie auf dem Entertain-Gerät um einiges bequemer :)

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. European Bank for Financial Services GmbH (ebase®), Aschheim
  2. NetApp Deutschland GmbH, Hamburg, Berlin
  3. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main
  4. Hays AG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 8,99€
  2. 6,99€
  3. (u. a. Batman Arkham City GOTY für 4,25€, Pathfinder: Kingmaker - Explorer Edition für 14...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Tutorial: Wie elektrifiziere ich eine Tiefgarage?
Tutorial
Wie elektrifiziere ich eine Tiefgarage?

Werkzeugkasten Am 1. Dezember 2020 tritt ein Rechtsanspruch auf eine Ladestelle in privaten Tiefgaragen in Kraft. Wie gehen Elektroautofahrer am besten vor?
Eine Anleitung von Friedhelm Greis

  1. Elektroauto Lexus UX 300e mit 1 Million km Akkugarantie
  2. Elektroautos GM steigt offiziell nicht bei Nikola ein
  3. Elektroautos Förderprogramm für private Ladestellen gestartet

No One Lives Forever: Ein Retrogamer stirbt nie
No One Lives Forever
Ein Retrogamer stirbt nie

Kompatibilitätsprobleme und schlimme Sprachausgabe - egal. Golem.de hat den 20 Jahre alten Shooter-Klassiker No One Lives Forever trotzdem neu gespielt.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

  1. Heimcomputer Retro Games plant Amiga-500-Nachbau
  2. Klassische Spielkonzepte Retro, brandneu
  3. Gaming-Handheld Analogue Pocket erscheint erst 2021

RCEP: Warum China plötzlich auf Freihandel setzt
RCEP
Warum China plötzlich auf Freihandel setzt

China und andere wichtige asiatische Herstellerländer von Elektronikprodukten haben ein Freihandelsabkommen geschlossen. Dessen Bedeutung geht weit über rein wirtschaftliche Fragen hinaus.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Berufungsverfahren in weiter Ferne Tesla wirbt weiter mit Autopilot
  2. Warntag BBK prüft Einführung des Cell Broadcast neben Warn-Apps
  3. Bundesverkehrsministerium Keine Abstriche beim geplanten Universaldienst