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Kosten

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  1. Kosten

    Autor: _Winux_ 10.05.17 - 07:39

    Ein Dell Optiplex 3050 Micro kostet hier rund 400¤ (ja nach Ausstattung), beim Mieten würde man rund 20 $/Monat zahlen. In den USA wird die Hardware nicht teurer sein, also wäre rein von der Hardware der Kauf schon im zweiten Jahr günstiger.

    Für einen Bürorechner braucht man nicht jährlich ein neues Gerät, also muss der Vorteil im Service liegen. Nur worin besteht der? Bei einem Bürorechner brauche ich auch keinen spezielle Konfiguration. Softwareinstallation wird in den meisten Firmen wohl vom Server erfolgen, die Daten sollten ebenfalls auf dem Server liegen. Bliebe noch der Punkt Support, aber wenn ich so an den First-Level-Support bei Dell denke - dafür würde ich kein Geld bezahlen wollen.
    Irgendwie erschließt sich mir der Mehrwert nicht, den dieser Dienst für Unternehmen bringen soll.

    Im kleineren Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung, Server u.s.w. mag es ja funktionieren. Aber größere Unternehmen werden wohl auch weiterhin die Hardware kaufen und selbst verwalten.

  2. Re: Kosten sind marginal

    Autor: Bouncy 10.05.17 - 10:34

    _Winux_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für einen Bürorechner braucht man nicht jährlich ein neues Gerät, also muss
    > der Vorteil im Service liegen. Nur worin besteht der? Bei einem Bürorechner
    > brauche ich auch keinen spezielle Konfiguration.
    Keine spezielle Konfiguration? Wow. Realität?!?
    > Softwareinstallation wird in den meisten Firmen wohl vom Server erfolgen,
    Und wie kommt der in die Domäne? Wie kommt SCCM drauf? Wie registriert sich das Ding in der Inventarverwaltung? Wie bekommt es die korrekte OU zugewiesen? Wie bekommt es den Drucker des Users? Wie die Ansichtsoptionen von Outlook?
    > die Daten sollten ebenfalls auf dem Server liegen.
    Quatsch, User haben Daten überall liegen. Eine PST hat auf einem Netzlaufwerk nichts zu suchen. Signaturen liegen im lokalen Profil. Unsynchronisierte Offlinedateien liegen auf C. So geht's weiter und weiter, wenn der User Putty Portable hat, dann muß man die .ini suchen, wenn er individuelle sap.ini hat, dann muß man die kopieren, ...

    Du hast noch nie mit Support zu tun gehabt, oder? Der Gerätetausch in Konzernumgebungen ist extrem zeitaufwändig, wenn ein Service das übernimmt, dann ist das großen Firmen sehr, sehr viel Geld wert. Bei kleinen Firmen ist das alles kein Thema, die haben externe Dienstleister, die das machen. Dell richtet sich klar an Konzerne...

  3. Re: Kosten sind marginal

    Autor: plutoniumsulfat 10.05.17 - 12:04

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > die Daten sollten ebenfalls auf dem Server liegen.
    > Quatsch, User haben Daten überall liegen. Eine PST hat auf einem
    > Netzlaufwerk nichts zu suchen. Signaturen liegen im lokalen Profil.
    > Unsynchronisierte Offlinedateien liegen auf C. So geht's weiter und weiter,
    > wenn der User Putty Portable hat, dann muß man die .ini suchen, wenn er
    > individuelle sap.ini hat, dann muß man die kopieren, ...

    Eine PST hat da natürlich nichts zu suchen, weil die Daten eh schon auf dem Server liegen. Was sind unsynchronisierte Offlinedateien? Sollte allerdings alles bei einem Umzug kein Problem darstellen, das mal eben rüberzuschieben.

  4. Re: Kosten sind marginal

    Autor: Bouncy 10.05.17 - 13:55

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine PST hat da natürlich nichts zu suchen, weil die Daten eh schon auf dem
    > Server liegen.
    PST, nicht OST
    > Was sind unsynchronisierte Offlinedateien? Sollte allerdings alles bei einem Umzug kein Problem darstellen, das mal eben rüberzuschieben.
    Was das sind? Na Dinge aus dem echten Leben ;) Problem? Nein. Zeitlicher Aufwand? Jep, erfordert bei Konflikten nämlich manuelles Eingreifen, läßt sich also nicht scripten...

  5. Re: Kosten sind marginal

    Autor: _Winux_ 10.05.17 - 14:43

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > brauche ich auch keinen spezielle Konfiguration.
    > Keine spezielle Konfiguration? Wow. Realität?!?
    Ja, Realität oder braucht der Rechner eine spezielle Grafikkarte, mehr RAM als üblich oder andere andere spezielle Komponente?

    > > Softwareinstallation wird in den meisten Firmen wohl vom Server erfolgen,
    > Und wie kommt der in die Domäne? Wie kommt SCCM drauf? Wie registriert sich
    > das Ding in der Inventarverwaltung? Wie bekommt es die korrekte OU
    > zugewiesen? Wie bekommt es den Drucker des Users? Wie die Ansichtsoptionen
    > von Outlook?
    Bei uns bei der Installation des Images bzw. der während der automatischen Einrichtung im Netz. Woher sollte Dell auch unsere Serverkonfiguration kennen?

    > > die Daten sollten ebenfalls auf dem Server liegen.
    > Quatsch, User haben Daten überall liegen. Eine PST hat auf einem
    > Netzlaufwerk nichts zu suchen. Signaturen liegen im lokalen Profil.
    > Unsynchronisierte Offlinedateien liegen auf C. So geht's weiter und weiter,
    > wenn der User Putty Portable hat, dann muß man die .ini suchen, wenn er
    > individuelle sap.ini hat, dann muß man die kopieren, ...
    Wie kommt Dell an diese ganzen Daten vom Alt-Rechner um sie auf den neuen zu kopieren? Woher soll Dell wissen, ob der User noch ein paar spezielle Konfigurationen irgendwo auf C liegen hat?
    Wir reden dabei übrigens immer von kleinen Firmen ohne eigene Serverstruktur. Dort gehören diese Daten nämlich fast ausschließlich auf den Server.

    > Du hast noch nie mit Support zu tun gehabt, oder? Der Gerätetausch in
    > Konzernumgebungen ist extrem zeitaufwändig, wenn ein Service das übernimmt,
    > dann ist das großen Firmen sehr, sehr viel Geld wert. Bei kleinen Firmen
    > ist das alles kein Thema, die haben externe Dienstleister, die das machen.
    > Dell richtet sich klar an Konzerne...
    Hmm, also ich tausche hier einen Rechner schneller aus - selbst wenn ich dazu zu einer entfernteren Liegenschaft (max. 3 Fahrstunden entfernt) fahren muss, als erst den Support von Dell zu bemühen. Okay, wir haben hier auch nur ein paar hundert User. Das ist also Überschaubar.
    Der ganze Service funktioniert nur, wenn Dell den kompletten Support für die gesamte IT-Struktur übernimmt und dann sämtliche Einstellungen, Parameter usw. inkl. Zugriff auf den Server und die dort liegenden Daten hat.

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