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  5. › Tado im Langzeittest: Am Ende der…

Kapier ich nicht.

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  1. Kapier ich nicht.

    Autor: Keridalspidialose 22.05.17 - 12:17

    Wenn's zu kalt ist drehe ich am Knopf und es wird wärmer. Ein intuitives, einfach verstädliches, bewährtes, direktes System.

    Warum sollte ich das ändern und nun in Zukunft allerhand Scheißdreck installieren und statt am Direktinterface "Drehknopf" in einer dämlichen App rumfummeln...?

    Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht, günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder hochzuheizen.

    ___________________________________________________________

  2. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: the-fred 22.05.17 - 12:25

    Als Zusatz zu der manuellen Methode finde ich die Einstellung der Temperatur per App oder Automatismus recht praktisch.

    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum. ->
    Irren ist menschlich, aber auf Irrtümern zu bestehen ist teuflisch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.05.17 12:25 durch the-fred.

  3. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: John2k 22.05.17 - 12:26

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's zu kalt ist drehe ich am Knopf und es wird wärmer. Ein intuitives,
    > einfach verstädliches, bewährtes, direktes System.

    Jepp, das stimmt.

    > Warum sollte ich das ändern und nun in Zukunft allerhand Scheißdreck
    > installieren und statt am Direktinterface "Drehknopf" in einer dämlichen
    > App rumfummeln...?

    Praktisch vielleicht, wenn man es mal vergessen hat, aber sonst, naja.

    > Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht,
    > günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei
    > Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder
    > hochzuheizen.

    Kann nicht sein, denn wenn keine Energie verbraucht wird, wird sie verbraucht und wenn nicht, dann nicht. Dem empfinden nach ist es erstmal kälter, da alles ausgekühlt ist und erst wieder zeit benötigt sich aufzuwärmen. Es ist aber komfortabler, wenn es durchläuft.

  4. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: trapperjohn 22.05.17 - 12:26

    Auch an den alten, herkömmlichen Thermostaten sollte man gar nicht rumdrehen müssen. Das sind schließlich Thermostate, die regeln schon selbständig auf die eingestellte Temperatur... Und ob sich sowas wie "Fenster-auf" Erkennung jemals rechnet, hat auch noch niemand nachgewiesen.

    Unsere elektronischen Thermostate in der letzten Mietwohnung haben das offene Fenster meist erst erkannt, wenn's längst wieder geschlossen war. Dafür konnte man nicht mehr im selben Zimmer schlafen, weil der Stellmotor so laut gesurrt hat....

    Und in Neubauten braucht man sowas schon gar nicht mehr...

  5. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: BilboNeuling 22.05.17 - 12:26

    Das ist auch das was ich an bedenken habe.
    Ich habe bei mir die Nachtabsenkung sogar erhöht, 4 Grad mehr als vom Werk vorgegeben glaube 16Grad.

    Wenn jetzt ein Raum wirlich nur zu festen Zeiten geizt werden soll, ok, aber bei mir ist das so unterschiedlich​, das kann man gar nicht regeln

  6. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: AllDayPiano 22.05.17 - 13:02

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's zu kalt ist drehe ich am Knopf und es wird wärmer. Ein intuitives,
    > einfach verstädliches, bewährtes, direktes System.

    Naja, das passt halt gut in die Zeit, in der doch alles ach so smart ist.

    Wir haben solche dämlichen Thermostate (nur ohne App) seit bald über 10 Jahren. Gesteuert werden sie von einem zentralen Funkmodul aus, das sich idealerweise im Raum fernab der Heizkörper befindet. Ich finde die Dinger nach wie vor unsinnig.

    Jetzt ist der Raum zwar relativ konstant (+-1°C) auf die Wohlfühltemperatur geregelt, aber bringen tut das absolut überhaupt nichts, weil die absolute Temperatur nciht mit dem Befinden korreliert. Also dreht man doch wieder hin und her (mal ist einem gefühlt wärmer, mal kälter). Und spätestens jetzt ist ein normales Thermostat die bequemere Lösung.

  7. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: DooMMasteR 22.05.17 - 13:12

    wirklich sinnvoll ist bei soetwas eine Anwesenheitsregelung, ist keiner da, wird abgesenkt.

    das spart schon etwas Energie ein und erhöht auch den Komfort :)

  8. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: Horsty 22.05.17 - 13:21

    the-fred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... oder Automatismus recht praktisch.

    Ein klassisches Thermostat ist "automatisch".

  9. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: ufo70 22.05.17 - 14:04

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht,
    > günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei
    > Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder
    > hochzuheizen.

    Jein. Für 2h runterfahren lohnt sich nicht. Ebenso wenig ist es sinnvoll, die Heizung komplett abzuschalten, da dass aufheizen dann tatsächlich mehr Energie verbraucht. Darum senkt man die Temperatur nur um einige Grad ab.

    Den Sinn solcher Geräte sehe ich trotzdem nicht wirklich. Dem Komfortgewinn steht ein Kosten-, Einrichtungs- und vor allem Wartungsaufwand entgegen. Mit jedem IoT-Gerät ehöht sich dieser Aufwand. Zudem ist man vom Anbieter abhängig. Macht der die Server dicht, steht man da.

    Ne, da bleibe ich lieber bei offline Fernbedienungen und Regelungen. Die sind sicher gegen Attacken, funken keine Details in die Welt, benötigen keine Updates und funktionieren teileweise schon seit Jahrzehnten (Busch-Jäger IR z.B.).

  10. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 14:07

    ufo70 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Den Sinn solcher Geräte sehe ich trotzdem nicht wirklich. Dem Komfortgewinn
    > steht ein Kosten-, Einrichtungs- und vor allem Wartungsaufwand entgegen.
    > Mit jedem IoT-Gerät ehöht sich dieser Aufwand. Zudem ist man vom Anbieter
    > abhängig. Macht der die Server dicht, steht man da.
    >
    Darum ist das Gerät derzeit auch völlig uninteressant.

    Keine HomeKit-Anbindung? Kein Geld von mir.

    Es ist extrem unwahrscheinlich, dass Apple in der nächsten absehbaren Zeit pleite geht.

    Tado? Never heard of before …

  11. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: css_profit 22.05.17 - 14:14

    John2k schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Kann nicht sein, denn wenn keine Energie verbraucht wird, wird sie
    > verbraucht und wenn nicht, dann nicht. Dem empfinden nach ist es erstmal
    > kälter, da alles ausgekühlt ist und erst wieder zeit benötigt sich
    > aufzuwärmen. Es ist aber komfortabler, wenn es durchläuft.

    Natürlich kann das sein. Natürlich braucht man keine Energie wenn die Heitzung ausgeschlaltet ist. Nur wenn man zum wieder erwärmen der Wohnung einen höheren Mehrverbrauch hat, als man beim Abschalten gespart hat, dann kann es eben doch sein. So kann man mit dem "smarten System" ggf. sogar einen höheren Verbrauch haben.

  12. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: Karsten Meyer 22.05.17 - 15:09

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht,
    > günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei
    > Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder
    > hochzuheizen.

    Da erinnerst du dich aber sowas von falsch!

    Es ist selbstverständlich so, dass jedes Grad weniger Heizung auch weniger Energie verbraucht. Ebenso jede Minute, die weniger geheizt wirde. Und das Ammenmärchen, dass das Wiederaufheizen mehr Energie verbraucht als die Einsparung, ist völliger Humbug. Mach dir bitte klar, warum wir überhaupt ständig heizen müssen: Jedes Grad Wärmeunterschied zwischen Innen und Außen verpufft nicht irgendwo in der Wohnung, sondern es wandert nach draußen - 100% der eingesetzten Energie, um genau zu sein.. Wäre eine Wohnung optimal gedämmt, bräuchte es keine Heizung (es gibt inzwischen solche Gebäude).
    Wo soll denn nun das Mehr an Energie zum Wiederaufheizen hin gehen? Energie geht bekanntlich nicht verloren.

    Und deshalb kann eine halbwegs intelligente Steuerung, die bei Abwesenheit die Temperatur runterfährt, durchaus etwas einsparen. Wenn sie gut ist, merken wir nichteinmal etwas davon, weil es warm ist, wenn wir wieder heim kommen.

  13. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: Dwalinn 22.05.17 - 15:36

    Wenn es zu warm ist kann ich nicht gut einschlafen und wenn es zu kalt ist komm ich nicht aus dem Bett (bzw. ich rede mir ein das es doch viel besser unter der zudecke ist... stimmt ja auch)

    Du siehst mein Dilemma? Ob es sich rechnet ist mir erst mal egal ich will nur das sich die Schlafzimmer Temperatur an meine Bedürfnisse anpasst.... und gerade morgens vor dem Frühstück brauche ich es warm.

  14. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: a user 22.05.17 - 17:47

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn's zu kalt ist drehe ich am Knopf und es wird wärmer. Ein intuitives,
    > einfach verstädliches, bewährtes, direktes System.
    >
    > Warum sollte ich das ändern und nun in Zukunft allerhand Scheißdreck
    > installieren und statt am Direktinterface "Drehknopf" in einer dämlichen
    > App rumfummeln...?
    >
    > Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht,
    > günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei
    > Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder
    > hochzuheizen.

    Du hast die Intention nicht verstanden (wie gut dieses Produkt diese erfüllt weiß ich nicht).

    Es soll erst gar nicht mehr kalt werden, so dass man genötigt wäre aufzudrehen. Der Sinn und Zweck solcher System ist es die Temperatur automaitsch zu regeln. Und im Idealfall immer, d.h. etnweder über Programme deine An- und Abwesenheit zu kennen oder durch andere "smartere" Methoden die zeitlisch unterschiedlichen Bedürfnisse zu erfüllen.

    Ich hab in meiner Wohnung in jedem Zimmer billige programmierbare China-Thermostate für meine Fußbodenheizung (<30 Euro das Stück). Einmal den Wochenrythmus programmiert (Arbeitstage und Wochende gehen getrennt) und im Urlaub einfach ausschalten (hält dann eine feste Temperatur konstant, z.B. 15°) und ich hab in zwei Jahren nur als ich Krank daheim war drann gehen müssen.

    Spart auch noch Heizkosten.

  15. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: ufo70 23.05.17 - 11:24

    Karsten Meyer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Keridalspidialose schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Und das Ammenmärchen, dass das Wiederaufheizen mehr Energie verbraucht als die
    > Einsparung, ist völliger Humbug.

    Beschleunigst Du Dein Auto auch immer auf 100, lässt es dann auf 30 ausrollen und gibst wieder Gas, um Sprit zu sparen? Eben.
    Schon allein das Aufheizen des Heizkreislaufes verbraucht viel Energie, so dass es sich nicht lohnt für 2 Stunden alles auskühlen zu lassen. Nicht umsonst haben moderne Heizungssysteme mehrere Temperaturfühler und ausgeklügelte Regelkurven.

  16. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: AllDayPiano 23.05.17 - 12:13

    Genau dieses Beschleunigen und Rollen ist aber weitaus effizienter, als man denkt!

    Ich habe mal ein Experiment gemacht. Eine gegebene Strecke innerorts. Die Strecke war 1,5km lang, und wurde je drei mal abgefahren. Fahrzeug war ein 320d.

    Komplett manuell gefahren habe ich die Strecke mit 6,8 Litern / 100km.
    Mit Tempomat gefahren hat die gleiche Strecke nur 6,3 Liter / 100km benötigt.
    Und mit der Gasgeben-Rollenlassen-Technik ist der Verbrauch auf 5,4 Liter / 100 km gesunken.

    Ich war selbst vom Ergebnis überrascht, aber nachdem sich das beliebig reproduzieren lässt, kann das jeder für sich ausprobieren. Es funktioniert!

    Nur macht das Fahren so definitiv keinen Spaß :)

  17. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: Karsten Meyer 23.05.17 - 14:40

    ufo70 schrieb:
    > Schon allein das Aufheizen des Heizkreislaufes verbraucht viel Energie, so
    > dass es sich nicht lohnt für 2 Stunden alles auskühlen zu lassen.

    Du scheinst irgendwie zu glauben, dabei gehe Energie verloren. Das ist schlichtweg falsch.

  18. Re: Kapier ich nicht.

    Autor: kevni 02.02.19 - 15:17

    Keridalspidialose schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn ich mich richtig erinnere ist es, was den Energieverbrauch angeht,
    > günstiger die Wohnung bei einer konstanten Temperatur zu halten, statt bei
    > Abwesenheit die Wohnung auskühlen zu lassen um sie bei Anwesenheit wieder
    > hochzuheizen.

    Dieser Mythos schwirrt leider immer noch vielfach im Netz herum - er ist aber schlichtweg nicht richtig!

    Zum einen kann man keine pauschale Aussage zur richtigen Temperatur machen, da es immer auf die Einzelumstände ankommt. Altbau? Neubau? Wie viele Außenwände - und vor allem - welcher Temperaturunterschied zwischen außen und innen.

    Grundsätzlich entweicht mehr Wärme, wenn sich die Temperaturen in Wohnung und Umgebung besonders stark unterscheiden, das ist ganz einfach Physik. Deshalb geht weniger Energie verloren, wenn die Zimmertemperatur bei Abwesenheit heruntergeregelt wird und sich somit weniger von der Außentemperatur unterscheidet.

    Das lohnt sich natürlich nicht, wenn man mal kurz einkaufen geht (dafür nutzt Tado ja u.a. den einstellbaren Home-Radius), aber durchaus, wenn man mehrere Stunden abwesend ist. Ist man mehr als zwei Tage abwesend werden im Schnitt 18 Grad empfohlen - lüftet man vorher ordentlich durch, sodass Festigkeit entweichen kann (Schimmelvorbeugung), kann man auch 16 Grad wählen.

    Ich muss sagen, dass ich nach meinem Langzeittest mit Tado sehr zufrieden bin. Es bedarf zwar einer Einstellungsphase, die durchaus 2 Wochen dauern kann, um die richtige Temperatur einzupegeln, danach ist aber alles kinderleicht. Ich kann nach den paar Monaten natürlich keine Angaben zur tatsächlichen Ersparnis machen, aber anhand der Ablesegeräte sagen, dass es sich bislang bei ca. 15% einpegelt. Ob einem das der Einbau/Kauf wert ist muss jeder für sich entscheiden.

    Was aber auch ich bemängeln muss - die "Fenster-offen-Erkennung" ist Bullshit und funktioniert wirklich nur dann verlässlich, wenn man extra Sensoren am Fenster montiert. Also habe ich ich einfach eine "Lüften"-Automation in HomeKit angelegt und lasse das Siri für mich regeln.

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