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Heizkörperthermostate: Probleme mit Qualitätssicherung (und Fehlkonstruktion?)

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Heizkörperthermostate: Probleme mit Qualitätssicherung (und Fehlkonstruktion?)

Autor: sphere 13.01.18 - 15:34

Ich habe seit einem Dreivierteljahr fünf tado-Heizkörperthermostate im Einsatz:

* Ein Thermostat war defekt ab Werk und wurde nach 3 oder 4 Wochen ("Lieferschwierigkeiten") getautscht; das zweite hat vor zwei Wochen den Geist aufgegeben; bei diesem verhält sich der Support wenig kooperativ und versucht mich mit allerlei Spielchen hinzuhalten ("Testen Sie das Thermostat an einem anderen Heizkörper, probieren Sie nochmal andere Batterien aus" usw.), obwohl klar ein Defekt vorliegt. Der Defekt äußert sich so, dass der Motor nicht in der Lage ist, ausreichend Gegendruck auf das Heizkörperventil aufzubauen, sodass der betroffene Heizkörper -
ausgeschaltet - das Ventil maximal öffnet. Ich mag mir nicht die Heizkostenrechnung vorstellen, wenn das unbemerkt während eines Urlaubs passiert.

* Laut tado-Hotline führt übrigens prinzipiell ein Stromausfall (Batterien leer) bei einem Heizkörperthermostat dazu, dass kein Gegendruck auf das Ventil mehr aufrecht erhalten werden kann und der Heizkörper dann maximal heizt. Ich kann mir das kaum vorstellen - wenn das wirklich so ist, dann wäre das ein gravierender Konstruktionsfehler. Kann das jemand bestätigen?

* Die Batterien halten deutlich kürzer als angegeben; tado arbeitet nach eigenem Bekunden schon seit Monaten daran, die versprochenen Werte zu erreichen

Zusammenfassend kann ich von diesem System angesichts der Produkt- und Support-Qualität nur abraten!


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Heizkörperthermostate: Probleme mit Qualitätssicherung (und Fehlkonstruktion?)

sphere | 13.01.18 - 15:34

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