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Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

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  1. Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Sharra 31.05.17 - 18:26

    Wenn heute ein Provider ankommt, und sagt, er baut hier aus, wenn die Stadt nichts dagegen hat, hagelt es Genehmigungen. Jede Stadt ist froh, wenn das einer mal macht.

    Glasfaser zu den Verteilern etc. ist in der Regel überhaupt kein Ding.
    Aber wenn man dann die Hauseigentümer fragt, haben die mehr Angst um ihre Geranien, als dass sie eine Leitung reinziehen lassen würden.

  2. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: McWiesel 31.05.17 - 18:43

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Glasfaser zu den Verteilern etc. ist in der Regel überhaupt kein Ding.
    > Aber wenn man dann die Hauseigentümer fragt, haben die mehr Angst um ihre
    > Geranien, als dass sie eine Leitung reinziehen lassen würden.

    Weil eben heute die Anforderung fehlt, an morgen denkt halt der durchschnittliche Stammtischbesucher überhaupt nicht. Man müsste gnadenlos sämtliche anderen Dienste abschalten, sobald Glasfaser gelegt wird. Raus mit dem alten Kupferkabel, vorbei mit DVB-C oder gar Analog-TV, ab einem Stichtag gibt's in der ausgebauten Region nur noch Fussball und RTL über ein IP-TV Angebot und Internet sowieso nur noch über Glas. Was meint ihr wie schnell die Geranien vorm Bagger gerettet werden würden.

    Aber so? Der eine hat wirklich kein Geld für irgendwelche Investitionen und monatliche Kosten, der andere findet heute noch DSL6000 vollkommen ausreichend (kenne genug, sogar nicht mal so technikfeindliche Leute), die nächste hat sogar nur nen Handy mit 3GB Monatsvolumen oder gar kein Internet oder Smartphone weil alles böses #Neuland.

    Wie willst das Problem lösen? Kannst es den Leuten nicht aufzwingen, es herrscht hier abseits einer recht kleinen Elite nunmal kein Interesse an Technologie und Zukunft. Findet kaum einer cool 60GB in 10 Minuten runterzuladen oder Filme in fast verlustfreier Kompression streamen zu können. Oder Videochat mit einer UHD-Webcam. Das Handyspiel mit 500KB ist gut genug und das analoge Fernsehbild reicht auch, man sieht in seiner Anspruchslosigkeit nicht mal so recht den Unterschied zu Digital-TV. Selbst überfälliges 16:9-TV wurde vom Pöbelblatt #1 als "Balkenfussball" verteufelt, obwohl zur WM 2006 schon beträchtlich viele Breitbildfernseher auf dem Markt waren. Das alles ist Deutschland..

    Aber ist doch überall so .. wann wird in Deutschland mal für irgendein Problem eine ganzheitliche, vollständige Lösung geschaffen, die mal die nächsten 30 Jahre hält? Schaut man sich die andere Infrastruktur an, ist es doch genauso .. jahrelang irgendein (am Ende auch teures) Gemurkse mit Tempolimits, Ampeln, Blitzern & Co in der Ortsdurchfahrt machen, statt endlich mal ne saubere Umgehungsstraße drumrumbauen, damit das Verkerhrsproblem einfach mal gelöst ist. Und genauso ist es beim Internet eben auch.. jahrelang an der Kupferader rummurksen, statt das Geld für ne dauerhafte Lösung in die Hand zu nehmen.



    5 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.17 18:53 durch McWiesel.

  3. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: HeroFeat 31.05.17 - 18:53

    Ich habe noch nie verstanden, was das Problem daran ist ein paar Pflanzen umzusetzen. Bei Tieren (Schweinen, Hühnern, ...) sind die Leute doch auch nicht so zimperlich. Aber das gute Blumenbeet, Oh mein Gott, die Heiligen Rosen!
    Dann pflanzt man halt mal neue oder wie gesagt setzt sie um. Alles kein Problem. Das bisschen Erde kann man doch umgraben. Außerdem wird doch heutzutage oft nur am Grundstücksanfang bzw. Straßengraben ein Loch gebraucht und dort, wo die Faser ins Haus soll. Das kann doch unterirdisch "durchgebohrt" werden. Also alles halb so schlimm.

  4. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: RipClaw 31.05.17 - 18:54

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn heute ein Provider ankommt, und sagt, er baut hier aus, wenn die Stadt
    > nichts dagegen hat, hagelt es Genehmigungen. Jede Stadt ist froh, wenn das
    > einer mal macht.
    >
    > Glasfaser zu den Verteilern etc. ist in der Regel überhaupt kein Ding.
    > Aber wenn man dann die Hauseigentümer fragt, haben die mehr Angst um ihre
    > Geranien, als dass sie eine Leitung reinziehen lassen würden.

    Eine Zwischenlösung zwischen Glasfaser zum Kabelverzweiger und Glasfaser bis in Haus wäre auch noch denkbar. Die Swisscom setzt statt auf große Kabelverzweiger eher auf kleine MSANs die unter dem Gehweg versenkt werden.

    Damit kann man dann Protokolle wie g.Fast fahren die höhere Bandbreiten bringen und man kann später, wenn die Geranien das zeitliche gesegnet haben, die Glasfaser bis ins Haus ziehen.

    Die Chance für sowas hätte die Telekom in den Gebieten in denen Hytas zum Einsatz gekommen ist und die aktuell auf VDSL umgerüstet werden. Da man dort sowieso bis zum Grundstück vom Kunden alles aufreißen muss wäre das die Gelegenheit für FTTdp.
    Ein Beispiel für so eine VDSL Umrüstungen findet man hier: [www.golem.de]

  5. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: HeroFeat 31.05.17 - 18:56

    Weiterhin steigert so ein Glasfaseranschluss doch auch den Marktwert vom Haus.

  6. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: McWiesel 31.05.17 - 18:57

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe noch nie verstanden, was das Problem daran ist ein paar Pflanzen
    > umzusetzen. Bei Tieren (Schweinen, Hühnern, ...) sind die Leute doch auch
    > nicht so zimperlich. Aber das gute Blumenbeet, Oh mein Gott, die Heiligen
    > Rosen!
    > Dann pflanzt man halt mal neue oder wie gesagt setzt sie um. Alles kein
    > Problem. Das bisschen Erde kann man doch umgraben. Außerdem wird doch
    > heutzutage oft nur am Grundstücksanfang bzw. Straßengraben ein Loch
    > gebraucht und dort, wo die Faser ins Haus soll. Das kann doch unterirdisch
    > "durchgebohrt" werden. Also alles halb so schlimm.

    Naja, ganz so kann man es auch nicht sehen. Nicht jeder hat nen einfachen Rasen, den man aufgraben und wieder zugraben kann. Sondern ne Terrasse mit Platten, die danach einfach kaputt sind, evtl. kreuzende (Ab)-Wasserleitungen, dann wird das Fundament vom Haus angebort, was bei Pfuschern auch für Feuchtigkeitsschäden sorgen kann.. usw

    Es ist schon ein enormer Kostenaufwand und für die meisten fehlt eben noch der ganz große Vorteil davon, erstrecht wenn schon >500 MBit/s über Fernsehkabel verfügbar sind. Warum dann den evtl. frisch angelegten Garten und das neue Haus ruinieren?

  7. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: floewe 31.05.17 - 18:58

    Netzbetreiber haben Wegerecht auf öffentlichem Grund.

  8. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: Sharra 31.05.17 - 19:16

    floewe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Netzbetreiber haben Wegerecht auf öffentlichem Grund.

    Ausschließlich für die Grundversorgung. Wenn Kupfer bereits liegt, ist diese erfüllt. Glasfaser gilt dann als Luxus, und wird davon nicht abgedeckt.

  9. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Ovaron 31.05.17 - 19:29

    RipClaw schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------
    > Da man dort sowieso bis zum Grundstück vom
    > Kunden alles aufreißen muss wäre das die
    > Gelegenheit für FTTdp.

    ...und die Gelegenheit für die Prediger der heiligen Kirche der alleine seelig machenden Glasfaser, den Untergang des Abendlandes erneut zu beschwören weil die pöhse Telekom ja auf diese Weise das olle Kupfer weiter verwendet.

    Zusammengefaßt:
    Wenn Telekom die Chance auf FTTdp nicht nutzt ist Telekom pöhse.
    Wenn Telekom die Chance auf FTTdp nutzt ist Telekom pöhse.

    Zusammenfassung der Zusammenfassung: Egal was Telekom macht, Telekom ist pöhse.

    Man könnte jetzt natürlich den gnadenlosen Optimisten geben und den Verzicht auf FTTdp an dieser Stelle als Zeichen dafür werten, das die Schildkröte ihre Entscheidung zugunsten von FTTB schon längst getroffen hat. In so einem Fall müßte man dann hoffen das die Schildkröte im Juni 2017 einen Friendly User Test mit FTTB+G.Fast startet.

  10. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: My1 31.05.17 - 19:29

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > floewe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Netzbetreiber haben Wegerecht auf öffentlichem Grund.
    >
    > Ausschließlich für die Grundversorgung. Wenn Kupfer bereits liegt, ist
    > diese erfüllt. Glasfaser gilt dann als Luxus, und wird davon nicht
    > abgedeckt.

    sollte man vom speed abhängig machen. wenn der speed unter 6000 ist (sollte mMn als basis das absolute minimum sein) dann würde die grundversorgung nicht erreicht -> es wird gebaut

    Asperger inside(tm)

  11. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: Sharra 31.05.17 - 19:40

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sharra schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > floewe schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Netzbetreiber haben Wegerecht auf öffentlichem Grund.
    > >
    > > Ausschließlich für die Grundversorgung. Wenn Kupfer bereits liegt, ist
    > > diese erfüllt. Glasfaser gilt dann als Luxus, und wird davon nicht
    > > abgedeckt.
    >
    > sollte man vom speed abhängig machen. wenn der speed unter 6000 ist (sollte
    > mMn als basis das absolute minimum sein) dann würde die grundversorgung
    > nicht erreicht -> es wird gebaut

    Kriegst du... Ich rechne mal mit 2040.

  12. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: spezi 31.05.17 - 21:32

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > floewe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Netzbetreiber haben Wegerecht auf öffentlichem Grund.
    >
    > Ausschließlich für die Grundversorgung. Wenn Kupfer bereits liegt, ist
    > diese erfüllt. Glasfaser gilt dann als Luxus, und wird davon nicht
    > abgedeckt.

    Wegerecht gibt es für Telekommunikationsnetze, die öffentlichen Zwecken dienen (und damit für die Firmen, die diese betreiben). Von Grundversorgung ist nirgends die Rede:
    https://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/BJNR119000004.html#BJNR119000004BJNG003200123

    Sonst bräuchte es auch nicht so viele Wegerechtinhaber:
    https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Breitband/Wegerecht/Liste_WR_Alle_pdf.pdf;jsessionid=614508FFCDED2667284182D9884DE18E?__blob=publicationFile&v=58

    Insbesondere findest Du da auch Rundfunkanbieter oder Rechenzentrums- und Backbonebetreiber, die nichts mit der von Dir genannten Grundversorgung zu tun haben.

  13. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Faksimile 31.05.17 - 21:37

    Wäre aber trotzdem möglich. Fast alle dieser "ehrenwerten Mitbürger" hat einen Telefonanschluss und nutzt ihn auch. Wenn der Eigentümer dieser Leitung die Technologie ändern will (was er ja mit AllIP sowieso tut), müsste der Hauseigentümer dieses akzeptiern. Es gibt ja vertraglich nur die Zusage für die Leistung und nicht für die Art der verwendeten Technologie. Also ...

  14. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Faksimile 31.05.17 - 21:39

    Wer bei einem neuen Haus keine Mehrsparteneinführung mit einem Leerrohr für GF (vorgesehen) hat, hat sowieso einen miserablen Architekten und E-Planer. Leider kommt auch das heute immer wieder vor.

  15. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Faksimile 31.05.17 - 21:42

    Ovaron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RipClaw schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------
    > > Da man dort sowieso bis zum Grundstück vom
    > > Kunden alles aufreißen muss wäre das die
    > > Gelegenheit für FTTdp.
    >
    > ...und die Gelegenheit für die Prediger der heiligen Kirche der alleine
    > seelig machenden Glasfaser, den Untergang des Abendlandes erneut zu
    > beschwören weil die pöhse Telekom ja auf diese Weise das olle Kupfer weiter
    > verwendet.
    >
    > Zusammengefaßt:
    > Wenn Telekom die Chance auf FTTdp nicht nutzt ist Telekom pöhse.
    > Wenn Telekom die Chance auf FTTdp nutzt ist Telekom pöhse.
    >
    > Zusammenfassung der Zusammenfassung: Egal was Telekom macht, Telekom ist
    > pöhse.
    >
    > Man könnte jetzt natürlich den gnadenlosen Optimisten geben und den
    > Verzicht auf FTTdp an dieser Stelle als Zeichen dafür werten, das die
    > Schildkröte ihre Entscheidung zugunsten von FTTB schon längst getroffen
    > hat. In so einem Fall müßte man dann hoffen das die Schildkröte im Juni
    > 2017 einen Friendly User Test mit FTTB+G.Fast startet.

    Nein. Wenn Telekom FTTB/H legt ist Telekom nicht pöhse

  16. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Keridalspidialose 31.05.17 - 21:42

    Du hast diesen Beitrag hoffentlich über Alexa diktiert und gepostet, sonst nehme ich ihn nicht ernst.
    ;)

    ___________________________________________________________

  17. Re: Die Genehmigungen der Städte sind überflüssig

    Autor: Faksimile 31.05.17 - 21:43

    Das zeig mir mal genau in den gesetzlichen Regelungen!

  18. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Schläfer 31.05.17 - 22:26

    Sharra schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn heute ein Provider ankommt, und sagt, er baut hier aus, wenn die Stadt
    > nichts dagegen hat, hagelt es Genehmigungen. Jede Stadt ist froh, wenn das
    > einer mal macht.
    >
    > Glasfaser zu den Verteilern etc. ist in der Regel überhaupt kein Ding.
    > Aber wenn man dann die Hauseigentümer fragt, haben die mehr Angst um ihre
    > Geranien, als dass sie eine Leitung reinziehen lassen würden.

    Da irrst du dich gewaltig!
    Es sind Rhododendren.

  19. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: Trockenobst 01.06.17 - 04:07

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ist doch überall so .. wann wird in Deutschland mal für irgendein
    > Problem eine ganzheitliche, vollständige Lösung geschaffen, die mal die
    > nächsten 30 Jahre hält?

    In meiner alten Wohnung hätte ich früh 25er VSDL haben können. Mussten aber im Haus 20 von 100 mitziehen. haben sich so lange geweigert, bis der Lokalversorger für 10¤ mehr im Monat eine 50er sowieso reingezogen hat. Danach hat das halbe Haus einer 50er gehabt. Opportunistische Schweinebacken, dass ist das Problem. ;)

    Wenn immer Firmen rumlaufen müssen um die Leute zu überzeugen und die großen Firmen sagen: oh, die Nachfrage von über 50mbit/Monat ist einfach nicht da, sehen sie nicht wie das in DE abgeht.

    Kleines Dorf baut ein WLAN Mesh. 100 Häuser werden angebunden. Fünf Minuten vor Planungsende und 2km Baggerarbeiten für Leerrohre für die Glasfaser, (wenn also das teure alles schon gemacht wurde) rennen die großen Backbone-ISPs dem Dorf die Bude ein. Sie könnten jetzt alle 16er DSL haben für 35¤, hier unterschreiben. Statt 5mbit WLAN 16er DSL da sagt niemand nein. Warum kamen die vorher nicht? Taktiert, geschaut wo die Nachfrage ist und ob der Konkurrent nicht aufpasst. Scheiß Spielchen auf Kosten des Bürgers.

    Hätte man von Anfang an Teilstücke der Verlegung aus einem Fonds finanziert, d.h. Baufirmen könnten sich bewerben bestimmte Stücke zu baggern und Kabel ziehen -
    dann wäre jede inzwischen Jede Scheune mit FTTH angebunden. Da hätten 1¤ pro Monat auf jeden Internet Anschluss gereicht, um den Fond vollzupacken.

    Das hätte Telekom und Co. massiv unter Druck Gesetzt Leitungen zu legen und die vorhanden Leitungen mitzubenutzen wenn sie zu spät sind. Wenn FTTH schon im Haus ist, wären die ganzen angeblich "desinteressierten" alle aufgesprungen. Man muss den Opportunismus-Effekt nutzen.

  20. Re: Die Genehmigungen der Städte sind kein Problem

    Autor: FunnyGuy 01.06.17 - 08:13

    Kaum einer mit funktionierendem VDSL / Kabel-Anschluss schreit nach Glasfaser bis ins Haus. Es sind doch hauptsächlich die Leute die Aufgrund ihres Standorts beim Internetzugang "benachteiligt" sind... In der Stadt wo VDSL, Kabel und Glasfaser verfügbar sind wird in den meisten Fällen über den Preis entschieden.

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