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  5. › Teure Schäden: Tesla-Besitzer müssen…

dann wechselt man eben die Versicherung

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  1. dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: Psy2063 07.06.17 - 07:51

    es wird schließlich auch in den USA für solche Fälle irgendwelche Sonderkündigungsrechte geben. Der gesamte Bewertungsprozess ist sowieso völlig intransparenter Unfug, ich hatte als ich mein Aktuelles Auto zugelassen habe so dermaßen irrationale Preisunterschiede. Die teuerste Teilkasko hat fast das dreifache der günstigsten Vollkasko verlangt (ja richtig gelesen, Teilkasko war teurer als Vollkasko). Und auch danach hat es sich gelohnt jedes Jahr die Versicherung zu wechseln.

  2. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: matok 07.06.17 - 08:17

    Eben. Am Ende gibt es einen Markt. Wenn AAA mit ihren Analysen allerdings richtig liegt, dann wird auch ein Versicherungswechsel nichts nützen, denn auf kurz oder lang werden dann alle ähnliche Preise für Teslas nehmen... zu Recht.

  3. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 08:59

    In Deutschland wird ein Tesla pauschal versichert, das sind dann knapp 900¤ inklusive Vollkasko, welche jeder Tesla Fahrer jährlich bezahlen muss, denn soweit Ich weiß, gibt´s nur eine Versicherung welche Fahrzeuge der Marke Tesla versichern.

  4. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: chefin 07.06.17 - 08:59

    Kurzfristig lohnt sich das weil neue Autos schwer einzuschätzen sind. zB wurde der Opel Calibra als Mantanachfolger bewertet und als Junge Leute Auto mit entsprechend hoher Versicherung. Bereits nach 3 Jahren wurde diese halbiert, weil die Fahrzeughalter ein Durchschnittsalter von 49 Jahren hatten.

    Auch beim Tesla wurde anfangs gedacht die ganzen Kontrollmöglichkeiten des Fahrzeugs verhindern Unfälle. Gerade die Assistenzsysteme. Aber nun merkt man das klappt nicht. Und wenn eine Versicherung die Beiträge derart anhebt, weis sie das die Leute wechseln. Das ist gewollt. Modelle wo man drauflegt sind kein Geschäft, weg damit. Wenn dann andere nicht mitziehen, um so besser. Man steigert den eigenen Gewinn und gleichzeitig beschert man anderen Verluste.

    Blöd nur, das wissen die anderen eigentlich auch. Also überlegen die sich 2x ob da nicht was dran ist an der Schadensuntersuchung. Den wer will schon so ignorant sein und sich einen Verlustbringer ans Bein nageln ohne nachzudenken.

    Wer sich massiv ärgert ist Elon Musk. Den nun kracht sein Kartenhaus zusammen. Die Realität zeigt, das Fahrassistenten nichts taugen. Menschen die nicht selbst lenken, schaffen es nicht in wenigen Sekunden den vollen Durchblick zu bekommen und zu übernehmen. Menschliche Fahrer erkennen wenns 10 Autos weiter vorne kracht. Der Assistent erkennt das erst wenn der Vordermann plötzlich auch abrupt steht. Dieser Weitblick fehlt nunmal noch. Irgendwann vieleicht hat man die passende Sensorig und Funkmeldungen die das ergänzen und absichern.

    Im Moment hat man nur eine gegen die Werbeversprechen stehende höhere Unfallwahrscheinlichkeit.

  5. Versicherungsmathematik als intransparenter Unfug

    Autor: SchreibenderLeser 07.06.17 - 09:03

    An und für sich stimme ich deiner Einschätzung zu. Niemand darf die Versicherer zu einer bestimmten Einschätzung zwingen, aber man sollte die Versicherer wechseln können.

  6. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: Palerider 07.06.17 - 09:07

    > Wer sich massiv ärgert ist Elon Musk. Den nun kracht sein Kartenhaus
    > zusammen. Die Realität zeigt, das Fahrassistenten nichts taugen. Menschen
    > die nicht selbst lenken, schaffen es nicht in wenigen Sekunden den vollen
    > Durchblick zu bekommen und zu übernehmen. Menschliche Fahrer erkennen wenns
    > 10 Autos weiter vorne kracht. Der Assistent erkennt das erst wenn der
    > Vordermann plötzlich auch abrupt steht. Dieser Weitblick fehlt nunmal noch.
    > Irgendwann vieleicht hat man die passende Sensorig und Funkmeldungen die
    > das ergänzen und absichern.
    >
    Das ist der eigentlich interessante Punkt dabei, denke ich. Wenn man bummelig 70k für ein Auto bezahlt, machen die paar hundert Euro den Kohl nicht fett. Dass die Dinger aber unter dem Strich nicht wirklich sicherer unterwegs sind als 'normale' Autos wirft Zweifel am Konzept auf.

  7. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: F1ndus 07.06.17 - 09:16

    Bin mir nicht sicher, ob das alles nur auf Unfälle abzielt. Die Amis haben ja noch diese "Bumper to Bumper Warranty", was ja auch irgendwie mit den Versicherungen zusammen hängt. Die deckt dann ja mit einer Pauschalsumme _alle_ Reparaturen ab, die im Zeitraum X anfallen, egal was die kosten. Vielleicht spielt das auch ne entscheidende Rolle bei deren Auswertung.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 07.06.17 09:16 durch F1ndus.

  8. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: AllDayPiano 07.06.17 - 09:42

    Jup. Soweit ich weiß sind das nicht nur Kaskoschäden, sonden auch Verschleißreparaturen.

    Dass ein Tesla aber kaum mehr taugt, als ein Ford, sollte wohl irgendwo einleuchten.

    Es ist auch immer das leidige Argument: Ein E-Auto hat ja nur einen verschleißfreien E-Antrieb. Das dachte wohl auch die Versicherung oder hat sich entsprechend von Ethusiasten belabern lassen.

    Jetzt merken die Versicherer wohl allmählich, dass diese ganzen Versprechen doch nicht der Wahrheit entsprechen.

  9. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gaym0r 07.06.17 - 09:52

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In Deutschland wird ein Tesla pauschal versichert, das sind dann knapp 900¤
    > inklusive Vollkasko, welche jeder Tesla Fahrer jährlich bezahlen muss, denn
    > soweit Ich weiß, gibt´s nur eine Versicherung welche Fahrzeuge der
    > Marke Tesla versichern.

    So ein Schmarn. Pauschal wird da garnichts gemacht und die ersten drei Versicherer die ich nachgeguckt habe, boten entsprechende Versicherungen an. Bei der HUK24 zahle ich nur knapp mehr als für mein aktuellen 10 Jahre alten Opel Kombi. (Allerdings mit Teilkasko gerechnet, würde ich bei einem neuem Tesla natürlich nicht machen)

  10. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: EWCH 07.06.17 - 09:58

    > Carlo Escobar schrieb:
    (Allerdings mit Teilkasko gerechnet, würde ich bei einem
    > neuem Tesla natürlich nicht machen)

    Bei Teilkasko sind die teureren Reparaturen schonmal nicht dabei.

  11. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: AndyMt 07.06.17 - 10:05

    Was die Häufigkeit angeht... kann ich nicht beurteilen. Wenn aller Versicherungen zum gleichen Schluss kommen, muss wohl was dran sein. Bis dahin ist es nicht eindeutig.

    Was die Karosserie angeht dürfte ein Tesla Model S in etwa gleich teuer zu reparieren sein als ein Audi A8 (Alu). Von daher versteh ich die Überraschung nicht, dass Reparaturen teurer sind.

    Zum Punkt mit dem Motor: Reparaturkosten auf Grund von Unfällen am Motor sind ja wohl eher selten. Wenn der mal betroffen ist, ist der Rahmen und alles andere völlig krum und da wird gar nichts mehr repariert. Ob Elektro- oder Verbrennungsmotor ist doch dann egal, das Auto ist dann eh Schrott.

    Beim Verschleiss ist das aber was anderes - der ist aber auch nicht von der Versicherung gedeckt, also hier nicht das Thema.

  12. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: ChMu 07.06.17 - 10:06

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Wer sich massiv ärgert ist Elon Musk. Den nun kracht sein Kartenhaus
    > zusammen. Die Realität zeigt, das Fahrassistenten nichts taugen.

    Es geht aber nicht um die Fahrassistenten, die gibts in allen Konkurenzmodellen auch.


    > Menschen
    > die nicht selbst lenken, schaffen es nicht in wenigen Sekunden den vollen
    > Durchblick zu bekommen und zu übernehmen.

    Auch darum geht es nicht. Die "Unfaelle" um die es AAA geht kommen eben durch menschliche Fahrer zustande, welche mit der Beschleunigung nicht zurechkommen und dnn Rempler verursachen. Es geht um teure Alu Karosserie Teile welche durch unfaehige Fahrer verbeult werden.


    > Menschliche Fahrer erkennen wenns
    > 10 Autos weiter vorne kracht.

    Nein.


    > Der Assistent erkennt das erst wenn der
    > Vordermann plötzlich auch abrupt steht.

    Nein.

    > Dieser Weitblick fehlt nunmal noch.
    > Irgendwann vieleicht hat man die passende Sensorig und Funkmeldungen die
    > das ergänzen und absichern.

    Der Weitblick fehlt auf jedem Fall wenn man Muttern im Model X mit Telefon zwischen Schulter und Ohr, Lippenstift in einer Hand und Augen fest im Spiegel aufs 'Gas" Pedal treten sieht. Das Model X ist ein typisches Frauen Auto, weswegen diese Praemien Erhoehung auch als sexistisch angesehen wird in den USA. Aber wenn die Statistic die Unfall Zahlen bestaetigt, kann die Versicherung gar nicht anders handeln.
    >
    > Im Moment hat man nur eine gegen die Werbeversprechen stehende höhere
    > Unfallwahrscheinlichkeit.

    Nein, man hat teurere Reparaturen, hauptsaechlich beim Model X. Innerorts. Ganz ohne Assistenten.

  13. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: bofhl 07.06.17 - 10:09

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jup. Soweit ich weiß sind das nicht nur Kaskoschäden, sonden auch
    > Verschleißreparaturen.
    >
    > Dass ein Tesla aber kaum mehr taugt, als ein Ford, sollte wohl irgendwo
    > einleuchten.
    >
    > Es ist auch immer das leidige Argument: Ein E-Auto hat ja nur einen
    > verschleißfreien E-Antrieb. Das dachte wohl auch die Versicherung oder hat
    > sich entsprechend von Ethusiasten belabern lassen.

    Was da aber immer netterweise komplett vergessen wird, ist das nicht der eMotor alleine den Antrieb darstellt! Das wichtigste Bauteil ist die Motoransteuerung - und die ist extrem fehleranfällig da oft blöd positioniert und oft zu schlecht gekühlt. So kann der Motor selbst noch 1A in Schuss sein, nur die Steuerelektronik hat den Geist aufgegeben! Da diese oft gut versteckt untergebracht ist, ist die Reparatur aka Tausch nicht billig.

    >
    > Jetzt merken die Versicherer wohl allmählich, dass diese ganzen Versprechen
    > doch nicht der Wahrheit entsprechen.

    Viele verließen sich auf die Versprechen und Angaben des Herstellers! Und da war und ist Tesla nicht wirklich ein verlässlich Partner!

  14. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: bofhl 07.06.17 - 10:15

    Hep, lass mal die hinteren Türen "wo" an krachen - die Reparaturen können da super teuer werden
    (einem Freund wurde das Model X fast komplett zerlegt - laut Angabe der Werkstatt musste das komplette Dach neu eingerichtet werden, da sich der hintere Teil des Daches verwunden hatte - auch weil die Versteifungen, die normalerweise außen sind, nun innen liegen und auch noch die komplette Mechanik und die beiden Türen tragen müssen)

  15. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gaym0r 07.06.17 - 10:26

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Carlo Escobar schrieb:
    > (Allerdings mit Teilkasko gerechnet, würde ich bei einem
    > > neuem Tesla natürlich nicht machen)
    >
    > Bei Teilkasko sind die teureren Reparaturen schonmal nicht dabei.

    Naja, ich wollte halt Äpfel mit Äpfeln vergleichen. Das war auch nur nebenbei erwähnt, ging mir hauptsächlich um seine erste Aussage.
    Vollkasko würde ein Tesla dann tatsächlich mehr als das dreifache kosten. :-)

  16. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: oxybenzol 07.06.17 - 10:38

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Im Moment hat man nur eine gegen die Werbeversprechen stehende höhere
    > > Unfallwahrscheinlichkeit.
    >
    > Nein, man hat teurere Reparaturen, hauptsaechlich beim Model X. Innerorts.
    > Ganz ohne Assistenten.

    Klingt logisch. Die NHTSA hatte sich ja Anfang des Jahres positiv über Teslas Assistenzsysteme geäußert. Ich vermute mal, dass die Käufer das Problem sind. Sie sind sehr technikaffin und gestehen daher dem Assistenzsystem mehr Fähigkeiten zu als es in Wirklichkeit hat.

  17. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: ChevalAlazan 07.06.17 - 10:44

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer sich massiv ärgert ist Elon Musk. Den nun kracht sein Kartenhaus
    > zusammen. Die Realität zeigt, das Fahrassistenten nichts taugen. Menschen
    > die nicht selbst lenken, schaffen es nicht in wenigen Sekunden den vollen
    > Durchblick zu bekommen und zu übernehmen. Menschliche Fahrer erkennen wenns
    > 10 Autos weiter vorne kracht. Der Assistent erkennt das erst wenn der
    > Vordermann plötzlich auch abrupt steht. Dieser Weitblick fehlt nunmal noch.
    > Irgendwann vieleicht hat man die passende Sensorig und Funkmeldungen die
    > das ergänzen und absichern.
    >
    > Im Moment hat man nur eine gegen die Werbeversprechen stehende höhere
    > Unfallwahrscheinlichkeit.

    Korrektur, Fahrassistenzsysteme sind nicht sicherer, wenn der Fahrer einen Spurhalteassistent mit einem Chaffeur verwechselt. Ich erinnere mal kurz daran, dass ein paar Idioten den Tesla-Spurhalteassistenten meinten auf der Landstraße zu testen. Golem hat damals noch genüsslich ausgeschlachtet, dass dieses dämliche System (welches für Autobahnen gedacht ist) doch tatsächlich die Spur wechseln wollte.

    Ich finde es also unfair, der Technik für fehlerhaft darzustellen, wenn es die Fahrer oder "Qualitätsmedien-Journalisten" sind, die zu faul sind die Anleitung zu lesen.

    Und glaube mir, "ein Mensch erkennt einen Unfall 10 Wagen vor ihm" ist der größte Selbstbetrug in Sachen Assistenzsysteme. Möglich, dass es da ein, zwei Wunderkinder gibt, die so vorrausschauend fahren, aber wenn ich mit einem Golf mit ACC unterwegs bin, sehe ich alles, aber keinen Fahrer der do vorrausschauend fährt wie mein Auto.

    Im Gegenteil: da wird noch mal eben auf 120 km/h zum vorbeiziehen in einer 80-Zone beschleunigt, obwohl man auf vierhundert Meter sehen kann, dass vorne Stau ist.

  18. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: Gamma Ray Burst 07.06.17 - 10:50

    Die 70k sind augenwischerei, wenn die Tesla's einen normalen Motor hätten würden sie um die 30k kosten.

    Wenn man dann noch die Verarbeitungsqualität betrachtet würde, dann wären 20k angemessen.

    Das heißt eigentlich treibt die Batterie den Preis nicht das Auto.

    Und wenn ich Bilder von abgebrochenen Rädern sehe, dann würde ich eher ungern in einem Tesla fahren, mit und ohne Assistenzsystem.

  19. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gadthrawn 07.06.17 - 10:55

    ChevalAlazan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Möglich, dass es da ein,
    > zwei Wunderkinder gibt, die so vorrausschauend fahren, aber wenn ich mit
    > einem Golf mit ACC unterwegs bin, sehe ich alles, aber keinen Fahrer der do
    > vorrausschauend fährt wie mein Auto.

    VWs ACC ist da ein schönes Beispiel: Überhol mal damit.

    Der menschliche Fahrer beschleunigt normal zügig beim Überholvorgang. Teilweise noch vor vorständigem Spurwechsel. Man sieht ja was auf der anderen Spur ist.

    VW. Rüberziehen. Kontrolle nach hinten ist dabei nur auf relativ kurzer Strecke möglich. Ein paar Gedächtniswarteeinheiten später findet der heraus, dass die Spur frei ist. Und dann irgendwann kommt er darauf zu beschleunigen.

    Da ist mal gar nichts mit vorrausschauend.

    Und nach ChMu muss Tesla ein Wunderradar haben, was nicht vom vorrausfahrenden Fahrzeug reflektiert wird, sondern mehrere Fahrzeuge davor erkennt.... Wahrscheinlich die Wonder-Tesla unsichtbare Mitflugdrohne...

  20. Re: dann wechselt man eben die Versicherung

    Autor: gadthrawn 07.06.17 - 11:04

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Weitblick fehlt auf jedem Fall wenn man Muttern im Model X mit Telefon
    > zwischen Schulter und Ohr, Lippenstift in einer Hand und Augen fest im
    > Spiegel aufs 'Gas" Pedal treten sieht. Das Model X ist ein typisches Frauen
    > Auto, weswegen diese Praemien Erhoehung

    Du schreibst wieder viel Schmuh, danke für den Namen.

    Es geht um Model S. Nicht X. Aber da man Tesla Käufern ja ein X für ein U vormachen kann nehm ich dir das nicht übel, sondern kläre dich auf.

    Es geht auch nicht um Parkrempler. Wenn du dir iihs nansiehst gibt es da viel Kritik, unter anderem das Fahren im Dunkeln. Frontscheinwerfer und Sicht haben dann nur eine Einstufung von P (oor. Dachfestigkeit ist gerade aus dem ausreichend raus etc.pp. Kinder - werden mit gerade mal etwas Sicherheit bewertet. Übersichtlichkeit ist eher schlecht - das sind dann die Innerortsrempler...

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