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  5. › Teure Schäden: Tesla-Besitzer müssen…

Selbst anbieten

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  1. Selbst anbieten

    Autor: velo 07.06.17 - 09:19

    Soll Tesla doch selbst eine Versicherung anbieten.

  2. Re: Selbst anbieten

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 09:25

    +1

  3. Re: Selbst anbieten

    Autor: AlexanderZilka 07.06.17 - 09:55

    Funktioniert nicht so einfach....

    Eine Versicherung lebt ja davon das sie das Risiko möglichst minimiert indem sie es auf viele Versicherungsnehmer, viele verschiedene Autotypen aufteilt und die Beiträge auf an die Autos, wie in diesem Fall ggf anpasst.

    Hier stößt ein neuer noch relativ unerfahrener Hersteller mit einer neuen und teuren Technologie in einen schon aufgeteilten Markt.

    Würde er seine eigene Versicherung anbieten, würde das Auto oder die Versicherung sehr viel teuerer werden. Und das Unkalkulierbar. Gerade wen es um Unfälle geht, hängt es sehr vom Fahrer, aber halt auch vom Auto (verwendete Materiallen) ab.

    Es enstehe eine INteressenkonflickt. Der Hersteller möchte möglichst Wettbewerbsfähig Autos herstellen und reparieren! Damit möchten sie auch Geld verdienen. Dafür muss das Auto aber Attraktiv sein. Eine Versicherung möchte möglichst wenig und auch günstig die Autos reparieren lassen. Am Ende zahlt der Kunde. Sind die folgekosten wie zb die Versicherung zu teuer, kauft er ein anderes Auto.

    Würde Tesla selber eine Versicherung anbieten, würde das Auto oder die Versicherung vermutlich so teuer werden, das es nicht mehr Wettbewerbsfähig wäre....

  4. Re: Selbst anbieten

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 10:45

    Das Problem hierbei ist aber, das Musk behauptet es gebe keine Unfälle und somit wäre keine Preissteigerung nötig, mit einer eigenen günstigen Versicherung würde er sein Geplapper bestätigen, aber so labert der Typ nur Scheiße von Anfang bis Ende.

  5. Re: Selbst anbieten

    Autor: gorsch 07.06.17 - 10:53

    Wo bitte behauptet Elon Musk, dass es keine Unfälle gebe?

  6. Re: Selbst anbieten

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 11:16

    gorsch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo bitte behauptet Elon Musk, dass es keine Unfälle gebe?
    "Diese Analyse ist schwer fehlerhaft und reflektiert nicht die Realität"

    Er ist davon überzeugt, das die Statistik realitätsfern und schwer fehlerhaft ist, das bedeutet aber auch gleichzeitig, das er sich sicher ist, das die Versicherung nur wenige Schäden regulieren muss, was auch gleichsetzt, das Tesla Fahrzeuge kaum Schäden erzeugen, was nur dann möglich ist, wenn diese in kaum ein Unfall verwickelt sind.

  7. Re: Selbst anbieten

    Autor: zonk 07.06.17 - 11:24

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gorsch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo bitte behauptet Elon Musk, dass es keine Unfälle gebe?
    > "Diese Analyse ist schwer fehlerhaft und reflektiert nicht die Realität"

    jetzt bitte lass doch die Fakten weg.

  8. Re: Selbst anbieten

    Autor: lestard 07.06.17 - 11:27

    Laut Artikel wird die Einordnung in die Vergleichsgruppe kritisiert. Ich interpretiere es so, dass sie es unfair finden, mit irgendwelchen Familien-Kutschen oder so in einen Topf geworfen werden. Mit Autos also, die wohl u.a. auf Grund von vorsichtigen Fahrern und wenig Leistung kaum Unfälle verursachen. Tesla sieht sich selbst wohl eher im Vergleich mit anderen Autotypen, die z.B. ähnliche Leistungsmerkmale haben und wo dann auch Unfälle häufiger vorkommen. In anderen Autogruppen wäre Telsas Unfallquote dann nicht mehr auffällig sondern "normal".

  9. Re: Selbst anbieten

    Autor: zonk 07.06.17 - 11:30

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > auch Unfälle häufiger vorkommen. In anderen Autogruppen wäre Telsas
    > Unfallquote dann nicht mehr auffällig sondern "normal".

    Wohl kaum, weil das Auto dann erst recht teurer waere in der Versicherung.

  10. Re: Selbst anbieten

    Autor: Anonymer Nutzer 07.06.17 - 11:46

    lestard schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Laut Artikel wird die Einordnung in die Vergleichsgruppe kritisiert. Ich
    > interpretiere es so, dass sie es unfair finden, mit irgendwelchen
    > Familien-Kutschen oder so in einen Topf geworfen werden. Mit Autos also,
    > die wohl u.a. auf Grund von vorsichtigen Fahrern und wenig Leistung kaum
    > Unfälle verursachen. Tesla sieht sich selbst wohl eher im Vergleich mit
    > anderen Autotypen, die z.B. ähnliche Leistungsmerkmale haben und wo dann
    > auch Unfälle häufiger vorkommen. In anderen Autogruppen wäre Telsas
    > Unfallquote dann nicht mehr auffällig sondern "normal".

    Die Unfallquote bestimmt die Schadenklasse, ist die Quote gering, sinkt die Schadenklasse für die komplette Gruppe, ist die Quote jedoch hoch, so steigt die komplette Gruppe in eine höhere Schadensklasse und muss höhere Beiträge bezahlen.

  11. Re: Selbst anbieten

    Autor: masel99 07.06.17 - 12:02

    Ist das in den USA tatsächlich so? In Deutschland ist der gesamte Schaden des jeweiligen Fahrzeugs interessant (und somit auch die Schadenshöhe pro Fall welche bei Tesla hoch ist).

  12. Re: Selbst anbieten

    Autor: ArcherV 07.06.17 - 12:12

    AlexanderZilka schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Funktioniert nicht so einfach....
    >
    > Eine Versicherung lebt ja davon das sie das Risiko möglichst minimiert
    > indem sie es auf viele Versicherungsnehmer, viele verschiedene Autotypen
    > aufteilt und die Beiträge auf an die Autos, wie in diesem Fall ggf anpasst.
    >
    > Hier stößt ein neuer noch relativ unerfahrener Hersteller mit einer neuen
    > und teuren Technologie in einen schon aufgeteilten Markt.
    >
    > Würde er seine eigene Versicherung anbieten, würde das Auto oder die
    > Versicherung sehr viel teuerer werden. Und das Unkalkulierbar. Gerade wen
    > es um Unfälle geht, hängt es sehr vom Fahrer, aber halt auch vom Auto
    > (verwendete Materiallen) ab.
    >
    > Es enstehe eine INteressenkonflickt. Der Hersteller möchte möglichst
    > Wettbewerbsfähig Autos herstellen und reparieren! Damit möchten sie auch
    > Geld verdienen. Dafür muss das Auto aber Attraktiv sein. Eine Versicherung
    > möchte möglichst wenig und auch günstig die Autos reparieren lassen. Am
    > Ende zahlt der Kunde. Sind die folgekosten wie zb die Versicherung zu
    > teuer, kauft er ein anderes Auto.
    >
    > Würde Tesla selber eine Versicherung anbieten, würde das Auto oder die
    > Versicherung vermutlich so teuer werden, das es nicht mehr Wettbewerbsfähig
    > wäre....

    Toyota kriegt das für die HSD Fahrzeuge ja auch hin.

  13. Re: Selbst anbieten

    Autor: gorsch 07.06.17 - 13:53

    Mit anderen Worten: Elon Musk hat nie behauptet, dass es keine Unfälle gibt.

    > Er ist davon überzeugt, das die Statistik realitätsfern und schwer fehlerhaft ist, das bedeutet aber auch gleichzeitig, das er sich sicher ist, das die Versicherung nur wenige Schäden regulieren muss, was auch gleichsetzt, das Tesla Fahrzeuge kaum Schäden erzeugen, was nur dann möglich ist, wenn diese in kaum ein Unfall verwickelt sind.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Non_sequitur

  14. Re: Selbst anbieten

    Autor: nicoledos 07.06.17 - 14:26

    Sehe da kein Problem drin. Andere Autohersteller bieten auch eigene Versicherungen oder nutzen Whitelabel. Ein Kostenfaktor ist der Hohe Anteil an Aluminium und die Titan in der Bodenplatte. Nichts von der Stange, das treibt die Kosten hoch. Hat für "normale" Autos die Versicherung eigene Partnerwerkstätten, muss man beim Tesla zur Vertragswerkstatt des Herstellers.

    Ein anderer Schritt wäre, der Hersteller hält die Reparaturkosten über Versicherungen bewusst niedrig. Die Pannenstatistik wird doch auch verschleiert durch eigene Notdienste.

  15. Re: Selbst anbieten

    Autor: tingelchen 08.06.17 - 03:46

    Fakten bringen halt nur was, wenn man diese auch richtig versteht ;)

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