1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Terrorismus: Das böse, böse…

Täter war den Behörden bekannt

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Muhaha 08.06.17 - 14:11

    Es ist immer wieder witzig, wenn Politiker reflexartig NOCH MEHR Überwachung fordern, der oder die Täter aber in der Regel den Behörden wohl bekannt waren und unter Beobachtung standen. Wenn diese Leute bekannt sind, gibt es auch einen konkreten Grund sie überwachen zu lassen, wofür heutige Gesetze und Systeme MEHR als nur ausreichend sind.

    Aber erkläre das mal Wählern, die sich erfolgreich Angst einjagen lassen. Denn genau die sind ja der Adressat dieser immer gleichen Forderungen ...

    Ich möchte hier nicht so weit gehen und den Behörden aktives Wegschauen auf politische Weisung oder eigenen Antrieb unterstellen, aber seit 9/11, wo den US-Behörden im Vorfeld ALLES bekannt, sie von verbündeten Diensten MEHRFACH samt Personenangaben vor einem Anschlag gewarnt wurden ... kann man zwei mögliche Schlüsse ziehen:

    1. Die Behörden schauen absichtlich weg, um für bestimmte politische Kreise ein nützliches Klima der Angst und Paranoia zu erzeugen.

    2. Die Behördenverantwortlichen sind vollkommen unfähig und bremsen ihre durchaus aktiven und kompetenten Untergebenen durch geballte Inkompetenz aus.

  2. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Daem 08.06.17 - 14:25

    Der Täter von Manchester wurde sogar von Muslimen gemeldet...

  3. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: IncredibleAlk 08.06.17 - 14:41

    Daem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Täter von Manchester wurde sogar von Muslimen gemeldet...

    Ui, das beeindruckt ja total. Hätte es eine andere Bedeutung, wenn Christen, Hindus oder Ninjas den gemeldet hätten?

  4. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Daem 08.06.17 - 14:51

    IncredibleAlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Täter von Manchester wurde sogar von Muslimen gemeldet...
    >
    > Ui, das beeindruckt ja total. Hätte es eine andere Bedeutung, wenn
    > Christen, Hindus oder Ninjas den gemeldet hätten?

    Natürlich hätte es das...

  5. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: NativesAlter 08.06.17 - 14:52

    IncredibleAlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...]
    > Ui, das beeindruckt ja total. Hätte es eine andere Bedeutung, wenn
    > Christen, Hindus oder Ninjas den gemeldet hätten?

    Für die "Lufthoheit über den Stammtischen" schon. ;)

  6. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: SelfEsteem 08.06.17 - 14:52

    IncredibleAlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ui, das beeindruckt ja total. Hätte es eine andere Bedeutung, wenn
    > Christen, Hindus oder Ninjas den gemeldet hätten?

    Also was ich tatsaechlich sehr beeindruckend finde ist, wie schnell einer auf einen voellig irrelevanten Teilaspekt einer Aussage anspringt.
    Der Kern der Aussage von Daem ist, dass er von seinem - eben muslimischen - Umfeld selbst gemeldet wurde. Du springst gleich drauf an, dass jemand es gewagt hat, das boese M-Wort auszusprechen.
    Meine Guete ...

  7. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Baker 08.06.17 - 14:55

    >Ui, das beeindruckt ja total. Hätte es eine andere Bedeutung, wenn Christen, Hindus >oder Ninjas den gemeldet hätten?

    Ja, wenn eine christliche Oma jemanden meldet und sagt er sei Islamist dann kann das stimmen, aber ist höchstwahrscheinlich nur Hirngespinnst. Wenn jemand aus dem selben Kulturkreis einen potentiell gefährlichen Menschen, meldet dann ist es wahrscheinlicher dass es zutrifft , weil niemand sich SWAT-Teams und Geheimdienstagenturen in seine eigene Nachbarschaft bringen will, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist.

  8. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: IncredibleAlk 08.06.17 - 15:10

    Nö, wenn jemand jemanden meldet, dann ist es egal welche Hautfarbe, Herkunft und Religion der Melder hat. Nur weil ein Moselm einen Moslem meldet, dann bedeutet es nicht, dass die Behörden das ernster nehmen, als wenn ein Christ einen Moslem oder einen Christen meldet. Das mag für viele fremd sein.

  9. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: SelfEsteem 08.06.17 - 15:15

    IncredibleAlk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö, wenn jemand jemanden meldet, dann ist es egal welche Hautfarbe,
    > Herkunft und Religion der Melder hat. Nur weil ein Moselm einen Moslem
    > meldet, dann bedeutet es nicht, dass die Behörden das ernster nehmen, als
    > wenn ein Christ einen Moslem oder einen Christen meldet. Das mag für viele
    > fremd sein.

    Bist du komplett unfaehig, Text zu verstehen? Du argumentierst hier gegen etwas, das niemand gesagt oder getan hat und versuchst scheinbar mit deinem letzten Satz, dem Verfasser sowas wie Rassismus andichten zu wollen (nun, vielleicht ist er sogar ein phoeser Rassist, aber das ist sicher nicht an der Aussage ablesbar).

    "Moslem" hat hier insofern Relevanz, als dass es sein Umfeld war. Darueber hinaus hat das selbstverstaendlich keine Bedeutung. Zieh den Stock bitte wieder raus.

  10. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: slead 08.06.17 - 17:03

    Baker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wenn eine christliche Oma jemanden meldet und sagt er sei Islamist dann
    > kann das stimmen, aber ist höchstwahrscheinlich nur Hirngespinnst. Wenn
    > jemand aus dem selben Kulturkreis einen potentiell gefährlichen Menschen,
    > meldet dann ist es wahrscheinlicher dass es zutrifft , weil niemand sich
    > SWAT-Teams und Geheimdienstagenturen in seine eigene Nachbarschaft bringen
    > will, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist.

    Genau so sieht es aus.
    Ich als Moslem, der in dieser "sub community" (ich nenne es mal so) lebt, sehe Dinge und höre Dinge allein schon weil sich diese community teils....ich will nicht sagen abschottet, aber schon etwas neben der normalen gemeinschaft existiert. Das bedeutet nicht gleich das es was schlechtes ist, jedoch ist es schon schwer für die behörden da durch zublicken.

  11. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: theonlyone 08.06.17 - 17:08

    Die Chance das jemand der NICHT verdächtig ist "plötzlich" Amok läuft oder zum Terroristen wird ist eben einfach unglaublich gering.

    Der Großteil ist ziemlich deutlich zu identifizieren mit allem was man aktuell schon hat.

    ----

    So wirklich was getan wird halt nicht, auch wenn alle Warnhinweise existieren.

    Abschieben bringt im Zweifel halt auch nicht wirklich viel, ist ohnehin fragwürdig wenn man wissentlich Straftäter abschiebt nur im Sinne von "Soll sich das andere Land doch darum kümmern" (sollte man doch lieber richtig aktiv werden) ; im Sinne einer EU sicherlich wahnsinnig kontraproduktiv.

    ----

    Mit einer "Kamera" Überwachung im öffentlichen Bereich kann man sich sicherlich viel eher anfreunden, schon allein aus Beweissicherung, das wäre zumindest ein Mehrwert.

    Das Internet zu überwachen ist praktisch nur Datenmüll und die Chance das man etwas findet das man auch wirklich sinnvoll verwerten kann (und nicht sowieso schon wissen sollte, aus anderen Quellen) ist so verschwindend gering, da ist es das niemals Wert dafür die Rechte aller zu beschneiden.

    Den egal wie man es jetzt auslegt es wird ZWANGSLÄUFIG ausgenutzt und sobald es da ist, kommen die Politiker so oder so nur immer mehr daher und verwässern alles, das darf man einfach gar nicht erst zulassen und allein auf der Grundlage müsste es viel mehr Proteste dagegen geben, erst recht von der Opposition (aber die haben meist ja genauso wenig Ahnung, oder würden es genauso Ausnutzen wollen in irgendeiner Weise).

  12. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Hotohori 08.06.17 - 19:45

    Naja, der Brexit sollte eigentlich ein gutes Beispiel sein wie wenig sich die Bevölkerung um solche Dinge tatsächlich ernsthafte Gedanken um dessen Folgen machen und es entsprechend auf die leichte Schulter nehmen. Bis es eben schief geht, wie beim Brexit.

    Es ist einfach so, zu viele Menschen denken zu wenig an die Zukunft, max. vielleicht die nächsten 5 Jahre, alles andere liegt so weit weg, dass es bereits völlig unwichtig erscheint. Und so zu denken ist einfach dumm, so stolpert man nur von einem Problem zum nächsten und doktort an den Symptomen rum. Kommt einem bekannt vor, oder nicht?

  13. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: ZuWortMelder 08.06.17 - 22:02

    > ... kann
    > man zwei mögliche Schlüsse ziehen:
    >

    .... ausserdem sehe ich zum Beispiel immer wieder ein Problem;

    Selbst wenn jemand schon mit Klein(st)delikten oder auch gar nicht auf sich aufmerksam gemacht hat,
    wo/ab wann ist/kommt der Punkt, ab dem man jemanden der sich abfällig und/oder radikal geäussert ,stundenlang Propaganda/Infovideos angeschaut oder am Rechner/sozialen Netzen eingegliedert/angeschlossen hat, an dem ich denjenigen als Rechtstaat, in dem die Unschuldsvermutung gilt, festnehmen kann, wenn er noch nichts getan hat.
    Deswegen haben wir doch ein Strafsystem der Abschreckung, was ja jemanden der solche Selbstopferungstaten plant mal gar nicht juckt.

    Auch wenn das für die Opfer (hier, oder zb. von Stalkern, bzw. prügelnden Ehemännern, die von der Polizei erst Hilfe bekommen, wenn etwas passiert ist) unverständlich scheint, bin ich doch ein Freund davon. Jeder haftet für seine (un)Taten wenn er sie begangen hat. Für etwas eingesperrt zu werden, was man nicht getan hat, aber eventuell tun könnte, empfinde ich als falsch.
    (Und wahrscheinlich würde unsere Gesellschaft zum Erliegen kommen).

  14. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: theonlyone 08.06.17 - 22:16

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, der Brexit sollte eigentlich ein gutes Beispiel sein wie wenig sich
    > die Bevölkerung um solche Dinge tatsächlich ernsthafte Gedanken um dessen
    > Folgen machen und es entsprechend auf die leichte Schulter nehmen. Bis es
    > eben schief geht, wie beim Brexit.
    >
    > Es ist einfach so, zu viele Menschen denken zu wenig an die Zukunft, max.
    > vielleicht die nächsten 5 Jahre, alles andere liegt so weit weg, dass es
    > bereits völlig unwichtig erscheint. Und so zu denken ist einfach dumm, so
    > stolpert man nur von einem Problem zum nächsten und doktort an den
    > Symptomen rum. Kommt einem bekannt vor, oder nicht?

    So einfach darf man es sich aber auch nicht machen.

    Den eine Veränderung ist nicht gleich schlecht.

    Will man garkeine Veränderungen haben und damit vermeintlich kein Risiko eingehen bedeutet das eben auch Stillstand, was seine ganz eigenen Probleme mit sich bringt, die man natürlich dann genauso ignoriert wie alles andere auch, wenn man die Kopf in den Sand - Schiene fährt , wenn dann etwas komplett aus dem Ruder läuft ist man gezwungen reflexartig zu handeln , was praktisch garantiert schlecht ist weil eben nur akute Probleme wieder beiseite geschoben werden anstatt die Ursachen zu finden oder gleich vorzubeugen.

    Pauschal ist ein Brexit auch nicht verkehrt, den wer genau daran rational einen Vor-Nachteil hat, das ist immer unterschiedlich (bedeutet, lokale Märkte profitieren davon, alles was irgendwie über Ländergrenzen hinweg will hat schon deutliche Nachteile).
    Und wie das immer so ist, in einer Demokratie stimmt jeder nach Möglichkeit für die Meinung die einem vermeintlich am meisten Eigen nutzen einbringt und das beißt sich natürlich mit den Meinungen anderer (man bekommt also garantiert niemals was man wirklich will, sondern zwangsläufig eine Verkettung von Kompromissen).

  15. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: plutoniumsulfat 09.06.17 - 00:04

    Joa, aber warum kann man die nicht beobachten? Stattdessen werden Millionen an Steuergeldern verschwendet, um Personen zu beobachte, die nie Anschläge ausüben werden.

  16. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Anonymer Nutzer 09.06.17 - 04:39

    weil denen garnicht darum geht irgend etwas zu verhindern sondern möglichst profitabel für sich verfolgungen einleiten zu können ... beweise ohne verdacht/realen anklemmbaren schaden zu sammeln, auszuwerten , und die kandidaten ihrer wahl zur kasse zu bitten?

  17. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.06.17 - 09:43

    ZuWortMelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deswegen haben wir doch ein Strafsystem der
    > Abschreckung, was ja jemanden der solche
    > Selbstopferungstaten plant mal gar nicht juckt.

    Wir haben kein "Strafsystem der Abschreckung". Das bundesdeutsche Strafrecht ist nur wenig auf Vergeltung als Selbstzweck ausgelegt, sondern vielmehr darauf, Straftäter aus dem Verkehr zu ziehen, falls möglich zu resozialisieren und bis zu einem gewissen Punkt auf Wiedergutmachung.

    Das mag angesichts notorischer Krimineller oder ideologisch-religiös fanatischer Gewalttäter gelegentlich ungenügend erscheinen, aber deren geringe Zahl rechtfertigt es weder moralisch noch logistisch, auf ein Strafrecht zu wechseln, dass stärker auf Vergeltung und Abschreckung setzt. Insbesondere deshalb, weil Länder, die es so handhaben, keineswegs weniger Verbrechen oder Terrorakte zu verzeichnen haben, sondern teils sogar deutlich mehr.

    Man könnte auch sagen: Der Erfolg gibt uns recht. In Deutschland ist die Chance größer, an seinem Essen zu ersticken, als durch ein Verbrechen (einschließlich Terroranschläge) ums Leben zu kommen. Auch dann, wenn dass betreffende Essen so schlecht war, dass man es ebenfalls als Verbrechen werten müsste. ;-)

    Das heißt natürlich nicht, dass eine begründete (!) und verhältnismäßige (!) Überwachung abzulehnen wäre, wenn sich die Indikatoren häufen, dass jemand eine Zeitbombe ist. Dafür brauchen wir aber weder mehr Gesetze noch mehr Werkzeuge, sondern einfach einfach nur konsequenten Einsatz vorhandener Mittel und die Pflege dieser. Oder anders ausgedrückt: Die Behörden müssen vernünftig ihre Arbeit machen wollen und nicht durch unsinnige Sparmaßnahmen daran gehindert werden.

    Wir haben hier kein Problem mit Kriminalität oder Terrorismus, sondern ein Problem mit Aktionismus. Politischer Aktionismus für zu fahrlässigen Kürzungen auf der einen Seite und zum hirnlosen Schreien nach strengeren Gesetzen und mehr Überwachungsmitteln auf der anderen Seite. Es ist auch eine Art von Aktionismus, wenn der deutsche Michel in irrationale Panik gerät, weil er von den tatsächlich rückläufigen Straftaten durch eine zunehmende Medienpräsenz einfach nur mehr mitbekommt.

  18. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Dwalinn 09.06.17 - 10:30

    Also wenn jemand von der NPD ein Parteimitglied meldet mit der Befürchtung das er Anschläge verüben will ich das das gleiche wie wenn ein Linksradikaler die Polizei informiert?

    (um mal ein extremes Beispiel zu nennen)

  19. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: ibsi 09.06.17 - 12:15

    Grundsätzlich? Ja

  20. Re: Täter war den Behörden bekannt

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 09.06.17 - 13:43

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn jemand von der NPD ein Parteimitglied
    > meldet mit der Befürchtung das er Anschläge verüben
    > will ich das das gleiche wie wenn ein Linksradikaler die
    > Polizei informiert?

    Der Knackpunkt ist doch nicht die Person (einschließlich deren Ethnie, Ideologie/Religion oder sexuelle Ausrichtung), sondern an deren Position: Insider-Informationen sind immer höher gewichtet als Meldungen von jemanden, der etwas um zig Ecken herum mitbekommen hat.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IT-Referent (m/w/d)
    Wirtschaftsrat der CDU e.V., Berlin-Mitte
  2. IT-Mitarbeiter (m/w/d) Netzwerk- und Anwendungssupport
    VIVAVIS AG, Bochum
  3. IT-Netzwerkadministrator*in
    Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe, Ettlingen
  4. Head of IT/IT-Leiter (m/w/d)
    Sanner GmbH, Bensheim

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Star Wars: The Force Unleashed 2 für 3,99€, Indiana Jones and the Fate of Atlantis für 1...
  2. 22,99€
  3. (u. a. Doom Eternal (PC/PS4) inkl. Metal Plate für 11,99€, The Elder Scrolls: Skyrim 5 Special...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Wissenschaft: Von der Klimakrise zum Starkregen
Wissenschaft
Von der Klimakrise zum Starkregen

Die Erderhitzung führt zu mehr Starkregen und macht Fluten wie die in Nordrhein-Westfalen wahrscheinlicher.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Satelliteninternet Telekom sieht Starlink skeptisch
  2. Klimakatastrophe Aktivistin kritisiert "verlogene Klimadebatte" der Parteien
  3. Klimaschutz Baerbock für geplante Benzinpreiserhöhung von 16 Cent

Max Payne: Als Shooter in Zeitlupe erwachsen wurden
Max Payne
Als Shooter in Zeitlupe erwachsen wurden

Max Payne wird 20 Jahre alt! Golem.de hat den Kult-Shooter noch einmal gespielt - und war überrascht, wie gut das Actionspiel gealtert ist.
Von Benedikt Plass-Fleßenkämper


    Display-Technologie: LCD, OLED, QLED, Mini-LEDs, Micro-LEDs erklärt
    Display-Technologie
    LCD, OLED, QLED, Mini-LEDs, Micro-LEDs erklärt

    Fernseher, Laptops, PC-Monitore: Bei Displays gibt es viele Ansätze, die oft ähnlicher klingen als sie es sind. Wir verschaffen einen Überblick.
    Von Marc Sauter

    1. Ultrawide-Display Philips bringt 49 Zoll großen Monitor mit 165 Hz und 32 zu 9
    2. Green House Erster Gaming-Monitor mit IGZO-Technik
    3. Odyssey, G7, G5, G3 Samsung bringt 4K-IPS-Monitore mit 144 Hz