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Rückruf: Sarotech Festplattensysteme mit FireWire und USB

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  1. Rückruf: Sarotech Festplattensysteme mit FireWire und USB

    Autor: Golem.de 06.09.01 - 08:41

    Auf Grund einer Kundenreklamation wurde Gravis darauf aufmerksam, dass die durch Gravis vertriebenen FireWire-/USB Combo Gehäuse des koreanischen Herstellers Sarotech teilweise fehlerhaft sind. Deshalb hat sich das Unternehmen zu einer Rückrufaktion entschlossen.

    https://www.golem.de/0109/15718.html

  2. Re: Rückruf: Sarotech Festplattensysteme mit FireWire und USB

    Autor: Dealer 06.09.01 - 13:00

    irgendwie habe ich den eindruck, die rechnen
    (kosten der rückrufaktion) minus (liebe kunden, wir sind so zuverlässig wie ein autohersteller)
    gleich super werbeidee

    früher war ja sowas peinlich.

  3. Re: Rückruf: Sarotech Festplattensysteme mit FireWire und USB

    Autor: Öko 07.09.01 - 20:02

    Dealer schrieb:
    >
    > irgendwie habe ich den eindruck, die rechnen
    > (kosten der rückrufaktion) minus (liebe
    > kunden, wir sind so zuverlässig wie ein
    > autohersteller)
    > gleich super werbeidee

    habe ich nicht verstanden. Es kostet sie doch was, die Umtauschaktion...


    > früher war ja sowas peinlich.

    Was koennen die dafuer ? Die herstellen es wohl eher nicht.

  4. Re: Rückruf: Sarotech Festplattensysteme mit FireWire und USB

    Autor: fchk 10.01.02 - 09:31

    Ich war derjenige der reklamiert hat.

    "Stromspitzen" ist gut. An dem Blech auf der Rückseite, wo die Stecker montiert sind, liegt die halbe Netzspannung (115V) an - verursacht durch den Netzspannungsfilter im Netzteil, bei dem Kondensatoren von jedem der beiden Stromversorgungsleitungen gegen die Masse (sprich dieses Blech) geschaltet sind. Normalerweise wird diese Spannung über den Schutzleiter abgeführt, nur in diesem Fall wurde ein zweipoliger Eurostecker verwendet, der keinen Schutzleiter hat und nur bei schutzisolierten Geräten, die besonders gegen das Berühren von leitfähigen Teilen gesichert sind, zulässig ist.

    Ich hab bei meinem Gerät einfach die beiden Filterkondensatoren ausgelötet und damit das Problem für mich gelöst. Damit versaue ich zwar das Stromnetz, aber nur wenig, da das Gerät nur zum Backup dient und daher nur selten verwendet wird.

    Sowas fällt übrigens unter die Produkthaftung. Und wenn daran jemand stirbt (z.B. weil einer der Kondensatoren einen Kurzschuß hat, was schon mal vorkommen kann), dann wird es RICHTIG unangenehm.

    Eine Antwort auf meine Mail habe ich übrigens nie bekommen. Ist auch irgendwie schwach.

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