Max-Planck-Forscher nutzen Infrarotantenne als
Autor: Golem.de 11.07.02 - 13:39
In einem kürzlich entwickelten Nahfeldmikroskop haben Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Martinsried erstmals Kristallschwingungen mit nanometrischer Ortsauflösung sichtbar gemacht. Die neue Technik soll kleinste Kristallveränderungen und -verunreinigungen im Bereich von nur einem Hunderttausendstel Millimeter sichtbar machen - was nicht nur für die Material- und Mineralforschung sondern auch die Entwicklung von Datenträgern wichtig sein soll.
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