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Problem: Der Preis!

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  1. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 15:07

    also 150 km pro Weg? Passt doch, während den 8 Stunden die du arbeitest lädt dein Akku. Für mich wäre das ein Komfortgewinn nicht mehr zur Tanke fahren zu müssen. Mal abgesehen das ein E-Auto viel weniger mechanische Verschleißteile hat.

  2. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: the_wayne 13.06.17 - 15:11

    Ich glaub bisher haben alle hier Milchmädchenrechnungen präsentiert, nur mit anderen Posten.
    Was man an Verschleiß- / Wartungskosten beim E-Auto spart, dürfte der Akkuwechsel nach ein paar Jahren locker wieder wett machen. Dazu kommt noch, dass auch der Verbrauch beim E-Auto von Verbrauchern (z.b. Radio, Licht usw), Fahrweise, Verkehrslage, Gelände und vielem mehr abhängt.

    Es ist und bleibt ein Vergleich zwischen Äpfel und Birnen ... oder besser gesagt ein Vergleich 2er Weltanschauungen.
    Nachdem ich mal einen e-Up und einen Renault Zoe testen durfte, werde ich mir sofort ein E-Auto zulegen, wenn ich mal irgendwann das Geld dafür habe und meine lokale Infrastruktur es erlaubt (momentan fehlt es hier an schnellen Ladestationen).

  3. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Dwalinn 13.06.17 - 15:29

    GangnamStyle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > GenXRoad schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Jeder der meint mit einem E-Aufo CO2 zu Sparen der belügt sich selbst.
    > > Das einzigste was ein E-Auto aktuell macht ist den CO2 Ausstoss zu
    > > Verschieben vom Ort des geschehens (Auto) nach irgendwo anders
    > > (Kraftwerk).
    > > Ich nehme an die wenigsten haben eine Photovoltaik oder ein Windrad
    > > zuhause¿
    > [...
    > Da machst Du Dir eine falsche Annahme. Inzwischen gibt es einige Leute, die
    > auf dem eigenen Dach eine PV-Anlage haben und nicht wissen wohin mit dem
    > überschüssigen Strom (Stichwort: Eigenverbrauch). Außerdem kann man auch
    > Strom bei Anbietern kaufen, die Strom aus erneuerbaren Energien gewinnen.
    > Wo ist da CO2-Ausstoß bitte?
    Bei der Förderung der Rohstoffe. In teilen Chinas ist das so schlimm das Fracking noch als Umweltschonend erscheint. (okay jetzt meine ich eher allgemein den Einfluss auf die Umwelt nicht nur Co2)

    > > Und dann kommt der extrem hohe Strompreis hinzu?
    > Hier gebe ich Dir Recht. Aber immer noch günstiger als Benzin/Diesel.
    > Einfach selber mal nachrechnen. Hierzulande ist der Strom wegen des hohen
    > Steuersatzes und der hohen Gebühren für Überleitung sowie EEG zustande. Die
    > Produktionskosten sind eigentlich sehr klein (dank auch PV-Strom, den
    > Mittagspeak de facto glatt gebügelt hat).
    Naja Benzin ist ohne Steuern auch saugünstig.
    Den Strom den man selbst Produziert könnte man auch einspeisen. Das müsste man dann als Grundlage nehmen (zurzeit rund 12 Cent.... gab auch Zeiten da hat man 40 Cent und mehr bekommen, da hat man mit freuden eingespeist und dann günstig Kohle/Atomstrom bezogen)


    > > Ich komme mit meinem Auto für 70¤ Diesel z.B. 1600-1800Km
    > Stadtverkehr...
    >
    > Der Hyundai Ioniq verbraucht im Stadtverkehr 5-10 kWh/100km (siehe auch
    > www.youtube.com Bei 30 Cent/kWh Hausstrompreis kommt man für 70 EUR
    > 2300-4600km.

    Also 5-10 kWh/100km sind schon ziemlich wenig... allerdings sind 4 Liter Diesel auf 100 Kilometer Stadtverkehr auch verdammt wenig... klingt eher nach einem Datenblatt als nachgemessen... wobei selbst dann 4 Liter eher auf der Autobahn erreicht werden.

    > Man berücksichtige, dass man an manchen "Stromzapfsäulen" um
    > sonst aufladen kann
    Nagut das wird gerade auf Lange Sicht abgeschafft und oftmals muss man Umwege in kauf nehmen wenns kostenlos sein soll

    > und wer eigene PV-Anlage mit Speicher hat, ebenso...
    Wie gesagt man könnte den Strom sonst auch einspeisen zudem muss man so eine PV-Anlage auch abbezahlen

    > Ganz nebenbei ohne Lärm
    Außerhalb der Stadt hört man den Wind und die Räder oftmals mehr als den Motor (je nach Isolierung)

    > und Feinstaub
    Weniger Feinstaub da man dennoch Bremsen muss (was aber bem eCar auch über den Motor geht) und die Reifen dennoch rollen. Zudem Wirbeln Autos generell Feinstaub auf

    > und Stickoxid-Emission für andere
    > Mitbürger. Ach ja, habe ich Motorölwechsel vergessen, den man bei einem
    > Elektroauto nicht braucht und der Auspuff kann ja auch nicht abfallen, weil
    > es keins besitzt...

    Außer Öl und Ölfilter hatte ich noch keine Reparaturkosten die nicht auch ein eCar gehabt hätte.

    Wer selbst macht bezahlt auch nicht viel und es geht auch relativ schnell.
    50¤ (eher weniger je nach Auto) und eine halbe Stunde pro Jahr reichen aus.

  4. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 15:30

    Die hatte ich auch schon. Als letzten den Hyundai Ioniq und der war der ABSOLUTE HAMMER!!

    Nur viel zu teuer:
    E-Auto: 33.000 ¤
    Hybrid: 23.000 ¤

    Für mich steht auch fest, das der nächste ein Stromer werden soll, nur meine Bank ist anderer Meinung :D

  5. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: ota-kun 13.06.17 - 15:41

    Ja der Preis ist sicherlich ein Problem. Aber es nähert sich in großen Schritten an und der Komfort in Form von Reichweite nimmt auch zu (woduch man implizit schneller laden kann, weil der Akku mehr verkraftet auf niedrigerem Ladestand).
    Es gibt auch schon eine erste Studie wonach ein Elektroauto besser abschneidet, aber dem Braten traue ich noch nicht ganz.

    Ich finde es ist nur eine Frage von Jahren bis der Preis offensichtlich erschwinglich wird und dann ein Durchbruch gibt. Und je mehr Leute man kennt mit einem Elektroflitzer desto eher wird das ganze umschwenken.

    Inzwischen benutze ich Carsharing und fahre da mit nem BMW i3 oder günstiger mit dem Renault Zoe.

  6. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: humpfor 13.06.17 - 16:05

    Die Zeitersparnis wegen Tanken ist zwar da, aber wer tankt leicht >10mins??

  7. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: M.P. 13.06.17 - 16:06

    Wenn ich den so bewege, wie Du den Stromer bewegst, um auf 15 kWh/100 km zu bewegen, komme ich auf etwa vier Liter/100 km...

    Landstraße bei Tempo 70 sinkt der fahrtbezogene Durchschnittsverbrauch im Bordcomputer kontinuierlich nach der Warmlaufphase gegen 4 Liter / 100 km.
    Gesamt Durchschnittsverbrauch aber 6 Liter / 100 km wg. Autobahn-Expresszuschlag und fehlender Rekuperation beim Bremsen im Stadtverkehr...
    Ich glaube nicht, daß ich bei unveränderter Fahrweise einen Stromer mit 15 kWh/100 km bewegen kann...

  8. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: M.P. 13.06.17 - 16:13

    Wieviele Ersatz-Akkus sind denn beim Break-Even nach 300000 km einkalkuliert?

  9. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: pumok 13.06.17 - 16:18

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviele Ersatz-Akkus sind denn beim Break-Even nach 300000 km
    > einkalkuliert?

    Keiner, weil der Akku so lange hält.

  10. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: schnedan 13.06.17 - 16:29

    nö passt...
    Vor 10 Jahren bin ich öfter n Passat Kombi aus dem Firmenfuhrpark gefahren.
    den konnte man mit TDI schon gut auf 5,5L drücken, mit Gepäck, und wenns frei war auch mal 20-30km mit Geschw. von 160-200km/h.

    nein ein kleines, leichtes Auto, bis maximal 120-130km/h muss locker an die 4 ran kommen.

    auch wenn der Wirkungsgrad von Verbrennern schlecht ist, Masse und Luftwiderstand sind nicht minder wichtig

  11. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: Vollstrecker 13.06.17 - 16:39

    Hyundai gibt 8 Jahre Garantie, bzw. 200.000 km.

  12. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: pumok 13.06.17 - 16:44

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hyundai gibt 8 Jahre Garantie, bzw. 200.000 km.
    Das heisst er müsste 10 - 12 Jahre und 300'000 km halten. Passt doch alles :)

  13. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: GenXRoad 13.06.17 - 17:14

    Und da sond wir bei dem Thema, wo lade ich mein Auto? auf Arbeit? Keine Chance, zuhause (Mietwohnung) keine Chance...


    Der Preis ist das nächste Argument, ich hab für einen 4 Jahre gebrauchten Diesel nur "12500¤" gezahlt ein gleicher Benziner wäre mit 16.000¤ deutlich teurer gewesen.

    Ich zahle 100¤ mehr Steuern im Jahr Spare mich aber am Diesel dumm und dähmlich... und das Trotz dast nur noch Stadtverkehr... ich habe dennoch 15.000Km/Jahr...

    Also rein Rechnerisch rentiert sich einE-Auto für mich zu fast 0, da ich es niegends laden könnte... Fehlt die Infrastruktur dazu...

    Und im Öffentlichem Raum würde ich mein Auto ebenfalls nicht stehen lassen, habe einen Tiefgaragen Stellplatz.

    Solang es keine günstigen gebrauchten (bis max. 5000¤ gibt ist es für mich nicht lohnenswert) und solang ich keine Ladebox bauen darf ;)

  14. Re: Auf zweifache Weise

    Autor: Sebbi 13.06.17 - 18:36

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieviele Ersatz-Akkus sind denn beim Break-Even nach 300000 km
    > einkalkuliert?

    In Deutschland fährt man im Schnitt 15000 km im Jahr, damit klappt das natürlich nicht, da die kalendarische Alterung zuschlägt. Aber wenn du ein Pendler mit 80 km Strecke einfach bist und das 200 mal im Jahr fährst und dann in der übrigen Zeit vielleicht auch noch ein paar Kilometer, dann hast du das locker in der Garantiezeit gefahren.

    Taxen schaffen das auch schon in 3 Jahren.

  15. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: wasabi 13.06.17 - 18:56

    > Im Winter schafft er die 60km nicht. da schafft er keine 30km, selbst wenn
    > du im Wintermantel und mit Zwiebeloutfit fährst. Der Opel Ampera geht von
    > 540km Normreichweite auf 160km runter, wenns draussen kalt ist und man
    > nicht überland konstantfahrt hat. Jede Ampel kostet dich dann einige Km
    > Reichweite wegen der Heizung.

    Sin das eigene tatsächliche Erfahrungen oder irgendwo aufgeschnappte Horrorgeschichten? Oder kannst du da mal zumindest entsprechende Berichte verlinken? Gerade im goingelectric,de-Forum zum Up gelesen:
    "Gestern bei der Probefahrt 86 km im Normalmodus gefahren.
    Fahrzeit 100 Minuten. Ca.66 km zügig im Normalmodus Landstraße und 20 km Stadt.
    Innentemp. 20,5 Grad, Außentemperatur 4 Grad.
    Restreichweite 9 km."

    Macht dein letzter Punkt (" Jede Ampel kostet dich dann einige Km Reichweite wegen der Heizung.") wirklich soviel aus? Und kann man nicht an der Steckdose vorheizen, so dass man in ein warmes Auto steigt und die Heizung die Temperatur sozusagen nur halten muss?

  16. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: nightmar17 14.06.17 - 07:58

    Vollstrecker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Elektroauto (Kleinwagen) wäre für mich das Optimale Pendlerauto. Ich
    > habe täglich ca. 60 km zu fahren. Mit einem E-Auto hätte ich nicht das
    > Problem alle 2 Wochen nach der Arbeit tanken fahren zu müssen, ausserdem
    > gibt es wesentlich weniger Verschleißteile welche die Reparaturkosten
    > deutlich senken würde.
    >
    > ABER:
    > Als Pendler gebe ich doch keine 30.000¤ und mehr für ein Auto aus das 23
    > Stunden am Tag nur rumsteht. Da reicht ein Auto für max. 10.000¤ aus.
    > Wo bleibt das Massentaugliche E-Auto mit ~150 km Reichweite, das den
    > "Komfort" eines normalen Kleinwagen hat?

    Sehe ich genau so. Mir würde ein Auto in UP Größe reichen.
    Theoretisch würde für die Arbeit auch ein verbesserter/größerer Renault Twizy reichen.
    Der Renault Twizy wäre für die Arbeit perfekt wenn er für mich folgende Kriterien erfüllen würde:
    -Reichweite mindestens 100KM (Echte)
    -Max Tempo: 120kmh (Landstraße etc.)
    -Wärme: Gute Heizung für den Winter die nicht gleich den Akku leersaugt.
    -Platz: Eventuell für 1-2 Wasserkisten, das sollte reichen.
    -Radio: Sollte okay sein, aber nicht zu schlecht.

    An sich jetzt keine großen Anforderungen. Der jetzige Twizy läuft ja als Quad.
    Mein Nachbar hat einen für die Arbeit und das funktioniert auch ganz gut, er hat die Variante mit den Fenstern. Er wartet eigentlich auch auf eine verbesserte zweite Version.

  17. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: nightmar17 14.06.17 - 08:05

    the_wayne schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaub bisher haben alle hier Milchmädchenrechnungen präsentiert, nur
    > mit anderen Posten.
    > Was man an Verschleiß- / Wartungskosten beim E-Auto spart, dürfte der
    > Akkuwechsel nach ein paar Jahren locker wieder wett machen.
    Der Akku sollte ja 8-10 Jahre reichen.
    Die Hersteller geben ja für 150.000-200.000KM Garantie.
    Sieht man ja bei Tesla, die Autos die 3-4 Jahre alt sind, haben aktuell ja auch keine Akkuprobleme.

  18. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: TTX 14.06.17 - 08:46

    Nun da wäre schon das erste Problem, Laden in der Firma...wer zahlt den Strom falls das überhaupt erlaubt werden würde. Eine Ladestation wäre nicht mal im Ort.

    Ich tanke aktuell 1x in der Woche ;) für meist so 65 Euro.

  19. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: TTX 14.06.17 - 08:47

    Es kommt darauf an wie der Rest des Autos so ist, einen Tesla z.B. würde ich eher weniger kaufen, bin gefahren und war recht enttäuscht von der ganzen Qualität des Autos.

    Vlt wenn BMW mal einen richtig guten 3er oder 5er raushauen würde mit so einer Reichweite :)

  20. Re: Problem: Der Preis!

    Autor: GenXRoad 14.06.17 - 09:59

    TTX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es kommt darauf an wie der Rest des Autos so ist, einen Tesla z.B. würde
    > ich eher weniger kaufen, bin gefahren und war recht enttäuscht von der
    > ganzen Qualität des Autos.
    >
    > Vlt wenn BMW mal einen richtig guten 3er oder 5er raushauen würde mit so
    > einer Reichweite :)


    Ich fand den Tesla X z.B. Richtig geil, dagegen BMW und co. Unterirdisch...

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