1. Foren
  2. Kommentare
  3. Mobile Computing
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Neues iPad Pro im Test: Von…
  6. Thema

Sieht aus wie ein Surface Pro

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: t3st3rst3st 24.06.17 - 21:28

    PSD neu, 2 Ebenen, 2 Bilder rein, 3 Filter drauf, noch kurz mit dem Brush rumpinseln, speichern. Läuft super. Kommt der nächste mit seinem 1GB PSD File mit 500+ Ebenen und es läuft gar nichts mehr. Ups. Woran das wohl liegt.

    Noch lustiger wirds wenn man das dann mit seiner App vergleicht die ihre Ebenen schneller laden mag. Spontan gefragt, RGB oder CMYK? Weil ohne CMYK läuft im Grafik und Druckbereich eh nichts. Volle PSD Kompatibilität? Exportierbare Pfade für InDesign? PS Script Support? Pantone? Voller Schrift Support? Oder eben doch nur was für die Consumer Abteilung?

    Auch die Aussage das Apple SOC sei schneller bis ähnlich schnell möchte ich gerne in vergleichendem Masse sehe. Mit eben diesem 500+ Ebenen CMYK PSD. Mit 4GB RAM? Wie sieht es mit CUDA aus, PS kann schon lange die Grafikkarte mit nutzen. Wie schlägt sich sowas auf dem iPAD? Ich habe lange genug mit fetten Files rumhantiert um es stark zu bezweifeln dass ein A10XF SOC mit so Sachen vernünftig umgehen kann. Es sind mir auch keine Vergleichswerte bekannt wo das annähernd realistisch getestet worden wäre.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.17 21:32 durch t3st3rst3st.

  2. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: neocron 26.06.17 - 11:11

    Stustup schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Verstehst du Prozessorarchitekturen und Optimierungen?
    japp verstehe ich !
    > Dir ist hoffentlich
    > klar, dass du eine volle x86 Architektur mit einer ARM-Architektur
    > vergleichst?
    ist mir klar, danke Captain!

    > Die beiden können mit gängigen Benchmarks eigentlich nicht
    > verglichen werden.
    natuerlich koennen sie es ... die Aufgabenstellungen sind die selben in diesen!
    Es gibt natuerlich Aufgabenstellungen in denen eine Architektur einer anderen Ueberlegen ist, nur ist dies voellig irrelevant.
    Denn die Aussage des TE war x ist scheller als y ... OHNE die Aufgabenstellung zu benennen!
    Benchmarks fuehren die gleichen Aufgaben auf all diesen Architekturen aus ... und fuer diese SIND dann auch natuerlich Vergleichsaussagen zu treffen!
    Ob der Kompiler es in Code fuer Achitektur a oder b umwandelt interessiert dann nicht die Bohne ...

    > Kannst ja mal versuchen Photoshop, Sony Vegas, Strategiespiele (aka
    > Stronghold, C&C, Cities Skylines, Starcraft laufen alle sogar auf meinem
    > Surface 3 non Pro) o.ä. auf einem iPad laufen zu lassen...
    was NICHTS mit der Leistung zu tun hat, die der TE benannte!
    Bleib halt mal beim Thema ...
    Die Verfuegbarkeit von Applikationen auf bestimmten Plattformen, ist eine voellig andere Baustelle ...
    weshalb ich den einen Punkt vom TE auch in meiner korrigierten Variante stehen lassen habe: benannt "Softwareangebot"
    lies halt was dasteht!


    > Zusätzlich gibt es bei Windows 10 Tablets die Extras wie XBox GameStreaming
    > und die Freiheit einer x86 Architektur...
    > Und zuletzt noch was persönliches: Ich würde niemals mehr die Freiheit
    > eines Surface Gerätes eintauschen wollen. Im einen Moment bearbeitest du
    > große Excel-Tabellen mit Tastatur und Touchpad (mit vollem Excel), dann
    > reißt du die Tastatur ab, setzt dich aufs Sofa, startet den Musikstream und
    > Spielt eine Runde Hearthstone oder surft ein wenig im Web. Und nein, das
    > iPad Pro mit diesem frickligen Keyboard mit dem nicht einstellbaren
    > Kickstand zähle ich nicht als Alternative. Natürlich kann man hier statt
    > einem Surface auf jedes beliebige andere 2-in-1 Gerät mit Windows 10
    > nennen.
    fuer mich ist das Gegenteil der Fall.
    ich hatte auch lange ueberlegt mir ein Surface zu kaufen, mich dann allerdings dagegen entschieden ... es ist fuer mich weder ein ordentlicher Tabletersatz (zu schwer, zu gross, zu laut, zu warm) noch ist es fuer mich ein Laptop Ersatz (schlechte Stabilitaet, keine Moeglichkeit die Festplatte zu tauschen/herauszunehmen, wenn mal etwas schief geht, wenig IO)

  3. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: t3st3rst3st 26.06.17 - 15:56

    Was gibt es denn an vergleichenden Benchmarks die mehr machen als ein bisschen die Rechenwerke auszulasten, die insbesondere Bandbreite fressen und RAM hungrig sind und die auch berücksichtigen was im Hintergrund jeweils die einzelnen Systeme noch so treiben?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.06.17 15:57 durch t3st3rst3st.

  4. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: neocron 26.06.17 - 16:18

    t3st3rst3st schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was gibt es denn an vergleichenden Benchmarks die mehr machen als ein
    > bisschen die Rechenwerke auszulasten, die insbesondere Bandbreite fressen
    > und RAM hungrig sind und die auch berücksichtigen was im Hintergrund
    > jeweils die einzelnen Systeme noch so treiben?
    was fragst du mich?
    Du hast eine spezielle Anforderung an die Benchmarks, nun darfst du Google bemuehen und hoffen jemand hat derartiges bereits gebastelt! Oder aber du baust es selbst!
    Wie bereits erwaehnt ist es ein leichtes irgend eine Aufgabe zu konstruieren, in der das praeferierte System besser abschneidet als das verhasste ... nur welche Relevanz soll das haben?
    Mehrere Benchmarks wurden benannt, die Leistungen dort sind relativ gleich, diese Aussage steht!
    Was das Betriebssystem im Hintergrund macht, spielt keine Rolle, denn was relevant ist ist die Erfuellung der im Benchmark gegebenen Aufgabe ... nicht mehr und nicht weniger. Spezifika in der Effizienz der Betriessysteme spielen dort keine Rolle, denn auf die hat man ggf. keinen Einfluss, vorausgesetzt man hat keine groben Schnitzer bei der Benchmarkerstellung begangen!
    Fuer welche Anwendungen benoetigst du denn den Vergleich bei RAM Auslastung?
    evtl. ist Benchmark dort egal, wenn man zumindest 2 Applikationen auf den Plattformen findet die die gleiche Aufgabe bewaeltigen ... die kann ma ndann auch vergleichen ... die reinen Benchmarkzahlen sollten ja sowieso niemanden interessieren, wenn sie keinen Aufschluss ueber die tatsaechlich zu bewaeltigende Aufgabe geben ...

  5. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: t3st3rst3st 26.06.17 - 21:13

    Ganz so einfach ist es nicht. Denn hier vertreten Manche die Auffassung das A10XF SOC sei konkurrenzfähig zu einem z.b i7-7500 mit 16GB+ RAM (Ultrabook Ausstattung). Und ich wette dass wenn man da mal eine Produktivumgebung wie die Master Collection von Adobe mit den Schwergewichten laufen lassen würde, dann wäre die ARM SOC Leistung unterirdisch (4GB RAM kannst du Premiere, After Effects, Photoshop, InDesign vergessen) . Und jetzt darauf zu verweisen dass es auch Apps gibt die ein bisschen Malen, ein paar Regler hin- und herschieben und so weiter können wird halt der Sache nicht gerecht.

    Darum frage ich nach Leistungsvergleich unter Berücksichtigung des gesamten Systems. Allerdings das gebe ich zu, wäre ich bereits überrascht wenn das SOC auch nur schon ein Apfelmännchen vergleichbar schnell berechnet. Unter der Voraussetzung das für beide Systeme endoptimierter Code zur Verfügung steht der alles nutzt was die Chips leisten können. Wie sieht es denn z.b mit den Registern und Caches aus, etc. Google, Anandtech, etc habe ich die Antwort übrigens nicht gefunden.

  6. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: redmord 27.06.17 - 02:49

    Es ist sehr schwierig so etwas "gut" zu vergleichen. Man muss sich die einzelnen Szenarien herauspicken und dementsprechend Tests fahren.

    Es ist immer auch eine Frage was man vergleicht. Thema: Hashwerte. Hierzu wird afaik heute die in Hardware gegossene Cryptoerweiterung einer CPU benutzt. Vergleichen wir jetzt die Performance von SHA1 zwischen Prozessor X und Y, so vergleichen wir wahrscheinlich nur wie performant die Hardwareunterstützung der Cryptoerweiterung der jeweiligen Prozessoren ist. Die eigentliche CPU steht hierbei ggf. völlig außen vor.

    Einen sehr guten Vergleich bietet imho Software-Rendering wie im Cinebench, da dieser auch sehr gut über die Kerne skaliert. Auch typische Serveraufgaben wie Datenbanken, so denke ich, sind gute Vergleichszenarien. Bei beidem kann man sich dann schon fragen weshalb ARM es in diesen Disziplinen noch nicht so weit gebracht hat. Da können natürlich auch einzelne Features als Bottleneck fungieren, klar. Ist jetzt auch mehr oder weniger hypothetisch...

    Womit man jedoch zuletzt für den Enduser völlig unstrittig sein kann, ist die Frage ob ein Gesamtsystem eine Alternative resp. ernsthafte Option darstellt. Und hier sind wir auch wieder beim Subjektivem. Den Nöten und Präferenzen. Ein Android- oder iOS-Tablet/-Convertible wäre für mich persönlich nie eine Option. Windows-Convertibles nutze ich seit fast 10 Jahren. Ein Surface Pro mit seinen 770 g sehe ich jetzt gegenüber einem 100 g leichterem iPad Pro auch nicht wirklich als Schwergewicht. 12" generell ist für die Couch nicht mehr so handlich und irgendwie finde ich mein größeres Convertible mit seinem robusten Stand ein wenig angenehmer als ein reines Tablet.

  7. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: neocron 27.06.17 - 09:22

    und die von dir benannten szenarien sind im Geekbench, und den anderen benannte nicht abgedeckt?

  8. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: t3st3rst3st 27.06.17 - 12:37

    Nein sind sie nicht, insbesondere nicht im Geekbench. Les dich da mal etwas tiefer in die Materie ein.

  9. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: neocron 27.06.17 - 13:18

    t3st3rst3st schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein sind sie nicht, insbesondere nicht im Geekbench.
    interessant!
    Wo Geekbench doch zB. das von dir benannte Apfelmaennchen berechnet in den Floating Point workloads und auch RAM spezifische Aufgaben erledigt in den Memory Workloads ...

    > Les dich da mal etwas
    > tiefer in die Materie ein.
    der ging ja mal maechtig nach hinten los ...

    Du suchst verbittert nach einer Konstruktion unter der die von dir praeferierte Konfiguration garantiert schlechter laeuft als die andere ...
    da versuchst du laecherlicherweise 16 GB RAM gegen 4 antreten zu lassen ... was bereits voellig absurd ist.
    Wenn es um einen Leistungsvergleich geht, so vergleicht man moeglichst gleiche gegebenheiten ... 4 GB i5/i7 (was es wohl kaum gibt) gegen 4GB mit zB. dem A10X
    Dass es bei Laptops Geraete gibt, die man in der Ausbaustufe weit ueber dem ordern kann, was Tablets bereitstellen, ist eine ganz andere Geschichte ...
    Es gibt auch Laptops die mit Desktop CPU und GPU ausgestattet sind ...
    Darum geht es hier aber ueberhaupt nicht ... es ging darum ob das Apple Geraet generell Leistungsfaehig genug ist um im Laptop bereich mitzuhalten, und das scheint der Fall zu sein!

  10. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: redmord 28.06.17 - 17:31

    iPad: 3139/5300
    Surface m3: 2965/5878
    Surface i5: 4218/8322
    Surface i7: 4730/9515

    Für mich klafft da noch 'ne große Lücke und die ULVs sind für viele viel zu schlapp.

    Mal ein Desktop-Beispiel:
    i7 7700k: 6730/22785



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 17:39 durch redmord.

  11. Re: Sieht aus wie ein Surface Pro

    Autor: neocron 28.06.17 - 23:54

    redmord schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > iPad: 3139/5300
    > Surface m3: 2965/5878
    > Surface i5: 4218/8322
    > Surface i7: 4730/9515

    es ging um das iPad mit A10X chip, und nicht dem alten A9X! Bitte genauer lesen!
    und dann sind es 3926/9326
    zumindest nach diesem Artikel

    > Für mich klafft da noch 'ne große Lücke
    1. das wundert mich nicht, hast ja auch den falschen Prozessor angeschaut
    2. was fuer dich da klafft ist ersteinmal irrelevant ... es ging um einen Vergleich mit Laptops, der wurde gegeben!
    Es wurde nach Benchmarks gefragt, die wurden hier geliefert.
    Und denoch wird unnuetz diskutiert ...
    keiner muss sich ein iPad Pro kaufen ... aber die Zahlen stehen ersteinmal!

    > und die ULVs sind für viele viel zu schlapp.
    ehrlich, du entscheidest, was fuer viele "viel zu schlapp" sei?
    nicht dein ernst, oder?

    > Mal ein Desktop-Beispiel:
    > i7 7700k: 6730/22785
    und ein Nutzloses obendrein ... um Desktops ging es aber nicht!

    aber wenn du auf arbitraere Werte stehst:
    Audi RS6: 560 PS



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 28.06.17 23:59 durch neocron.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DMK E-BUSINESS GmbH, Chemnitz, Berlin-Potsdam, Köln
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf
  3. DATAGROUP Köln GmbH, München
  4. emz-Hanauer GmbH & Co. KGaA, Nabburg / Oberpfalz

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Zotac Gaming GeForce RTX 3090 Trinity für 1.787,33€)
  2. (u. a. Gigabyte Radeon RX 6800 XT Gaming OC 16G für 910,60€, Sapphire Nitro+ Radeon RX 6800 OC...


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Astronomie: Arecibo wird abgerissen
Astronomie
Arecibo wird abgerissen

Das weltberühmte Radioteleskop ist nicht mehr zu retten. Reparaturarbeiten wären lebensgefährlich.

  1. Astronomie Zweites Kabel von Arecibo-Radioteleskop kaputt
  2. Die Zukunft des Universums Wie alles endet
  3. Astronomie Gibt es Leben auf der Venus?