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Zurück ins Jahr 1998

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  1. Zurück ins Jahr 1998

    Autor: erwin 29.05.06 - 23:09

    Hallo?

    habt ihr etwas verschlafen?

    Im Jahr 1998 stellte Kretztechnik (jetzt GE Healthcare) ein 4D-Ultraschall-Gerät vor mit genau den Eigenschaften die Ihr da so hoch lobt,...

    "4D" ist Marketing, ja, hat aber auch seine Berechtigung. Der Vorgänger (Geburtsdatum 1990) konnte schon 3d - aber eben erst nachdem die Daten aufgenommen, gerendert und man ne Tasse Tee getrunken hatte.

    Für 3D benötigt man keinen 3D-Monitor, vielmehr geht es um ein Volumen dass sich darstellen lässt, so lässt sich zum Beispiel ein Ultraschallbild nicht nur von der Seite der Sonde betrachten sondern zum Beispiel von der entgegen gesetzten Richtung, von links oder rechts.

    Es lassen sich Körper besser darstellen, da es wirkliche Körper sind und keine Schnittbilder. Jeder der etwas von darstellender Geometrie versteht sollte den Unterschied kennen.


    mfg, Erwin

  2. Re: Zurück ins Jahr 1998

    Autor: erdmuffel 30.05.06 - 10:57

    erwin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hallo?
    >
    > habt ihr etwas verschlafen?
    >
    > Im Jahr 1998 stellte Kretztechnik (jetzt GE
    > Healthcare) ein 4D-Ultraschall-Gerät vor mit genau
    > den Eigenschaften die Ihr da so hoch lobt,...
    >
    > "4D" ist Marketing, ja, hat aber auch seine
    > Berechtigung. Der Vorgänger (Geburtsdatum 1990)
    > konnte schon 3d - aber eben erst nachdem die Daten
    > aufgenommen, gerendert und man ne Tasse Tee
    > getrunken hatte.
    >
    > Für 3D benötigt man keinen 3D-Monitor, vielmehr
    > geht es um ein Volumen dass sich darstellen lässt,
    > so lässt sich zum Beispiel ein Ultraschallbild
    > nicht nur von der Seite der Sonde betrachten
    > sondern zum Beispiel von der entgegen gesetzten
    > Richtung, von links oder rechts.
    >
    > Es lassen sich Körper besser darstellen, da es
    > wirkliche Körper sind und keine Schnittbilder.
    > Jeder der etwas von darstellender Geometrie
    > versteht sollte den Unterschied kennen.
    >
    > mfg, Erwin



    Mh, dass frage ich mich auch. Das sogennante Baby-Facing gibt es schon seit einigen Jahren, z.b. mit den Voluson-US Geräten von GE. In der Uni Dresden können sich besipielsweise Eltern sogar eine CD brennen lassen auf der einige nette Bildchen und Filme des Sprößlings drauf sind. Als IGEL-Leistung sind knapp 100 Euronen zu berappen, aber die Qualität rechtfertigen den Preis allemal.

    Also GOLEM - Ganz TOll die Pressemitteilung abgekupfert! Tolle News

    Grüße - ein Muffelchen

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