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Victim blaming.

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  1. Victim blaming.

    Autor: spammeloop 31.07.17 - 11:56

    Es liegt bestimmt nicht and den Affen die eine tonne Stahl geteete Wüsten entlangjagen und noch nicht ordendlich ausgebildet sind und ihre erlaubnis ihre Höllenmaschinen bis zu ihrem tode behalten dürfen.

    Nein dass wäre ja lächerlich es liegt bestimmt an diesen unverantworlichen Menschen die nicht die ganze Zeit nach todbringenden Geschossen ausschau halten. Ja die gehöhren bestraft wie können sie es wagen jeder weiß doch das die Straße dem Automobil gehört und jeder Eindringling mit texanischer Gastfreundschaft begrüßt gehört.

    Niemand läuft vor ein Auto weil er auf das Handy schaut.

  2. Re: Victim blaming.

    Autor: urghss 31.07.17 - 12:02

    Viel zu viele Menschen la Den vor Autos und Fahrräder weil sie nur aufs Handy gucken.

    Auch Fußgänger sind Teilnehmer im Straßenverkehr und haben sich so zu verhalten .

  3. Re: Victim blaming.

    Autor: S-Talker 31.07.17 - 12:28

    spammeloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es liegt bestimmt nicht and den Affen die eine tonne Stahl geteete Wüsten
    > entlangjagen und noch nicht ordendlich ausgebildet sind und ihre erlaubnis
    > ihre Höllenmaschinen bis zu ihrem tode behalten dürfen.
    >
    > Nein dass wäre ja lächerlich es liegt bestimmt an diesen unverantworlichen
    > Menschen die nicht die ganze Zeit nach todbringenden Geschossen ausschau
    > halten. Ja die gehöhren bestraft wie können sie es wagen jeder weiß doch
    > das die Straße dem Automobil gehört und jeder Eindringling mit
    > texanischer Gastfreundschaft begrüßt gehört.
    >
    > Niemand läuft vor ein Auto weil er auf das Handy schaut.

    D.h. wenn ein Fußgänger am Straßenrand steht oder läuft, muss ich mein Auto abstellen und warten, bis er sich mindesten 5 oder 10 Meter vom Bordstein entfernt hat? Er könnte ja sonst auf die Straße laufen und ich wäre an dann Schuld an seinem Leid. Klingt absolut logisch... Man sollte auch den Bahnverkehr verbieten, oder auf Schrittgeschwindigkeit beschränken, um die Schienensuizide zu verhindern, an denen die Bahn ja bekanntlich immer Schuld ist.

    In meinem Bekannten- und Kollegenkreis waren mehrere Personen in einen Unfall mit Personenschaden in den letzten Jahren beteiligt - einer davon mit Todesfolge.

    - Fahrradfahrer auf der falschen Straßenseite gefahren und Vorfahrt missachtet.
    - Fahrradfahrer mit Over-Ears ohne sich umzuschauen von Radweg auf mehrspurige Straße und über eine Fahrspur gefahren.
    - Fahrradfahrer im Dunkeln ohne Licht und zu bremsen von Fußweg auf Straße gefahren.
    - Fahrradfahrer mit Smartphone in der Hand vom Radweg auf die Straße gestürzt
    - Fußgänger bei roter Ampel über die Straße in den fließenden Verkehr gelaufen
    - nochmal Fußgänger bei roter Ampel über die Straße in den fließenden Verkehr gelaufen
    - Fußgänger über zwei Spuren, auf den der Verkehr sich staute, gelaufen und direkt auch über die dritte auf der die Autos nicht standen. Habe ich schon die rote Fußgängerampel erwähnt?

    Die Fahrzeuge hingegen haben hatten sich an alle Regeln gehalten. Das alles bringt aber nichts, wenn die "schwächeren Verkehrsteilnehmer" sich so verhalten, dass man glatt Suizid-Absichten unterstellen könnte.

    Das springt ein geistig abwesender Fußgänger vors Auto so dass man nicht mehr reagieren kann und zu den psychologischen Problemen, die man bis an sein Lebensende dadurch hat, bekommt man von dir noch die Schuld dafür. Ja, das nenne ich "victim blaming".

    p.s.
    Smartphones & Co in am Steuer von Autos sind natürlich genauso eine Pest.

  4. Re: Victim blaming.

    Autor: h4z4rd 31.07.17 - 14:26

    spammeloop schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niemand läuft vor ein Auto weil er auf das Handy schaut.

    Nette Vorstellung kollidiert dann aber doch mit der Realität.
    Klar ist das wieder eher ein Problem in den USA, wo der
    durchschnittliche IQ gefühlt auch nur die Hälfte des
    weltweiten Durchschnitts beträgt.

    Aber habe ich sogar selbst auch schon so in Hannover gesehen,
    hier konnte der Fahrer zum Glück noch rechtzeitig Bremsen.

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